{"id":31569,"date":"2026-02-26T07:16:24","date_gmt":"2026-02-26T04:16:24","guid":{"rendered":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/todliche-schusse-auf-offener-see-kuba-haben-terrorplan-vereitelt\/"},"modified":"2026-02-26T07:16:24","modified_gmt":"2026-02-26T04:16:24","slug":"todliche-schusse-auf-offener-see-kuba-haben-terrorplan-vereitelt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/todliche-schusse-auf-offener-see-kuba-haben-terrorplan-vereitelt\/","title":{"rendered":"T\u00f6dliche Sch\u00fcsse auf offener See: Kuba: Haben Terrorplan vereitelt"},"content":{"rendered":"<p class=\"caps\">Politik<\/p>\n<h2>T\u00f6dliche Sch\u00fcsse auf offener SeeKuba: Haben Terrorplan vereitelt<\/h2>\n<p>26.02.2026, 04:54 Uhr Artikel anh\u00f6ren(05:10 min)<audio src=\"https:\/\/mp3.n-tv.de\/2026\/02\/TTSART_30405996_20260226045421-radleg2.mp3\"><\/audio>00:00 \/ 05:10<\/p>\n<ul>\n<li>0.5x<\/li>\n<li>0.8x<\/li>\n<li>1.0x<\/li>\n<li>1.2x<\/li>\n<li>1.5x<\/li>\n<li>2.0x<\/li>\n<\/ul>\n<figure><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/30405997\/1772081498\/Img_16_9\/1024\/A-man-next-to-US-and-Cuban-flags-in-his-house-of-Havana-Cuba-20-March-2016-US-President-Barack-Obama-will-arrrive-for-an-official-visit-to-Cuba-from-20-to-22-March-2016-the-first-US-president-to-visit-since-Calvin-Coolidge-88-years-ago-following-the-restoration-of-the-normalization-of-diplomatic-relations.webp\" alt=\"A-man-next-to-US-and-Cuban-flags-in-his-house-of-Havana-Cuba-20-March-2016-US-President-Barack-Obama-will-arrrive-for-an-official-visit-to-Cuba-from-20-to-22-March-2016-the-first-US-president-to-visit-since-Calvin-Coolidge-88-years-ago-following-the-restoration-of-the-normalization-of-diplomatic-relations\"\/><figcaption>Die US-Botschaft in Havanna versucht herauszufinden, ob es sich bei den Opfern um US-B\u00fcrger handelt. (Foto: imago images\/Agencia EFE)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Ein in den USA registriertes Schnellboot wird vor Kubas K\u00fcste von Grenzsch\u00fctzern gestoppt. Pl\u00f6tzlich fallen Sch\u00fcsse, es gibt mehrere Tote. Das Innenministerium in Havanna spricht von terroristischen Absichten.<\/p>\n<p>Kubanische Grenzsch\u00fctzer haben nach Angaben der Regierung Kubas bei einer t\u00f6dlichen Schie\u00dferei auf offener See ein in den USA registriertes Boot mit Terrorverd\u00e4chtigen gestoppt. Vier der zehn Menschen auf dem Schnellboot wurden demnach get\u00f6tet, die anderen verletzt. Auch der Kommandant des kubanischen Patrouillenboots sei bei dem Schusswechsel vor der Nordk\u00fcste des Karibikstaats verletzt worden. Die US-Regierung sprach von einem &quot;sehr ungew\u00f6hnlichen&quot; Vorfall und k\u00fcndigte eigene Nachforschungen an.<\/p>\n<p>Laut dem Innenministerium in Havanna verfolgte die zehnk\u00f6pfige Besatzung des Schnellboots terroristische Absichten und wollte illegal nach Kuba eindringen. An Bord des Bootes seien Waffen, Sprengs\u00e4tze und Tarnuniformen gefunden worden. N\u00e4heres zu den angeblichen Motiven der Gruppe wurde nicht mitgeteilt. Es werde weiter ermittelt.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/videos\/wirtschaft\/Kubas-Bevoelkerung-aechzt-unter-US-Sanktionen-id30386845.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Kuba\"\/>Arzneien und Lebensmittel sind rarKubas Bev\u00f6lkerung \u00e4chzt unter US-Sanktionen<\/a><\/p>\n<p>Ein Verd\u00e4chtiger wurde den Angaben zufolge zudem in Kuba festgenommen. Er habe gestanden, aus den USA &quot;entsandt&quot; worden zu sein, um sich an der terroristischen Operation zu beteiligen. &quot;Alle Beteiligten sind in den Vereinigten Staaten lebende Kubaner&quot;, teilte die Regierung des sozialistischen Inselstaats mit. Die meisten von ihnen seien schon vorher wegen krimineller und gewaltt\u00e4tiger Aktivit\u00e4ten bekannt gewesen.<\/p>\n<p>Den Angaben aus Havanna zufolge hatten Grenzsch\u00fctzer das Boot am Mittwochmorgen (Ortszeit) in kubanischen Territorialgew\u00e4ssern nahe Cayo Falcones entdeckt. Es habe sich bis auf etwa eine Seemeile der K\u00fcstenprovinz Villa Clara gen\u00e4hert. Als eine Einheit der Grenztruppen zur Identifizierung an das Boot herangefahren sei, habe die Besatzung das Feuer er\u00f6ffnet.<\/p>\n<h2>Rubio: Keine Spekulationen<\/h2>\n<p>US-Au\u00dfenminister Marco Rubio \u00e4u\u00dferte sich w\u00e4hrend eines Besuchs im karibischen Inselstaat St. Kitts und Nevis zu dem Vorfall. Verschiedene Teile der US-Regierung seien damit befasst, Informationen zu sammeln und zu verifizieren, sagte er vor Journalisten. Bis N\u00e4heres feststehe, wolle er nicht \u00fcber das Geschehen spekulieren.<\/p>\n<p>&quot;Es reicht zu sagen, dass es sehr ungew\u00f6hnlich ist, solche Schie\u00dfereien auf offener See zu sehen&quot;, sagte Rubio. Mit Kuba sei so etwas schon sehr lange nicht mehr passiert. US-Beamte waren Rubio zufolge jedenfalls nicht beteiligt.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/magazine\/auslandsreport\/Trump-Kuba-steht-kurz-vor-dem-Zusammenbruch-id30349556.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Havanna Kuba\"\/>USA drehen Land das \u00d6l abTrump:  &quot;Kuba steht kurz vor dem Zusammenbruch&quot;<\/a><\/p>\n<p>Die US-Botschaft in Havanna versuche noch herauszufinden, ob es sich bei den Opfern um US-B\u00fcrger oder Personen mit st\u00e4ndigem Wohnsitz in den USA gehandelt habe, sagte der Minister. Aktuell stammten die meisten Informationen, die die USA h\u00e4tten, noch von kubanischen Beh\u00f6rden. Deren Angaben zufolge sei das Boot im US-Bundesstaat Florida registriert gewesen. Man gehe dem nach.<\/p>\n<p>Zuvor hatte Floridas Justizminister James Uthmeier eine gemeinsame Untersuchung mit Hilfe der Bundesbeh\u00f6rden zu dem t\u00f6dlichen Zwischenfall angek\u00fcndigt. &quot;Der kubanischen Regierung kann man nicht trauen, und wir werden alles in unserer Macht Stehende tun, um diese Kommunisten zur Rechenschaft zu ziehen&quot;, versprach der Republikaner.<\/p>\n<h2>Spannungen versch\u00e4rfen sich<\/h2>\n<p>Die kubanische F\u00fchrung stellte es erwartungsgem\u00e4\u00df anders dar. &quot;Kuba bekr\u00e4ftigt seinen Willen, die Territorialgew\u00e4sser zu sch\u00fctzen, wobei die nationale Verteidigung eine grundlegende S\u00e4ule f\u00fcr den kubanischen Staat zum Schutz seiner Souver\u00e4nit\u00e4t und der Stabilit\u00e4t in der Region ist&quot;, lie\u00df das Pr\u00e4sidialamt \u00fcber die Plattform X wissen.<\/p>\n<p>Die seit Langem bestehenden Spannungen zwischen den USA und Kuba hatten sich in den vergangenen Wochen noch einmal versch\u00e4rft. Unter US-Pr\u00e4sident Donald Trump \u00fcben die Vereinigten Staaten wieder verst\u00e4rkten Druck auf Kubas kommunistische Regierung aus. So erhielt das Land seit Dezember kein \u00d6l mehr aus Venezuela, da Trump eine vollst\u00e4ndige Blockade f\u00fcr sanktionierte \u00d6ltanker mit Lieferungen aus dem s\u00fcdamerikanischen Bruderstaat anordnete. Au\u00dferdem drohte er mit Z\u00f6llen gegen Staaten, die Kuba mit \u00d6l beliefern &#8211; woraufhin etwa Mexiko, zuletzt gr\u00f6\u00dfter \u00d6lversorger der Insel, seine Lieferungen einstellte.<\/p>\n<p>Die US-\u00d6lblockade gegen Kuba versch\u00e4rfte die schwere Energie- und Wirtschaftskrise in dem Karibikstaat &#8211; und f\u00fchrte dort zu einem akuten Versorgungsengpass. Trumps Regierung k\u00fcndigte daraufhin j\u00fcngst an, den Verkauf von venezolanischem \u00d6l an das kubanische Volk und an die Privatwirtschaft wieder zu genehmigen. Laut dem US-Finanzministerium soll der Export f\u00fcr kommerzielle und humanit\u00e4re Zwecke in Kuba erlaubt werden. Ein Teil der bestehenden Sanktionen bleibe jedoch bestehen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Politik T\u00f6dliche Sch\u00fcsse auf offener SeeKuba: Haben Terrorplan vereitelt 26.02.2026, 04:54 Uhr Artikel anh\u00f6ren(05:10 min)00:00 \/ 05:10 0.5x 0.8x 1.0x 1.2x 1.5x 2.0x Die US-Botschaft in Havanna versucht herauszufinden, ob<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-31569","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-nachrichten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/31569","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=31569"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/31569\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=31569"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=31569"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=31569"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}