{"id":31504,"date":"2026-02-15T16:55:55","date_gmt":"2026-02-15T13:55:55","guid":{"rendered":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/faroer-wollen-unabhangigkeit-danemark-zittert-nicht-nur-um-gronland\/"},"modified":"2026-02-15T16:55:55","modified_gmt":"2026-02-15T13:55:55","slug":"faroer-wollen-unabhangigkeit-danemark-zittert-nicht-nur-um-gronland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/faroer-wollen-unabhangigkeit-danemark-zittert-nicht-nur-um-gronland\/","title":{"rendered":"F\u00e4r\u00f6er wollen Unabh\u00e4ngigkeit: D\u00e4nemark zittert nicht nur um Gr\u00f6nland"},"content":{"rendered":"<p class=\"caps\">Politik<\/p>\n<h2>F\u00e4r\u00f6er wollen Unabh\u00e4ngigkeitD\u00e4nemark zittert nicht nur um Gr\u00f6nland<\/h2>\n<p>15.02.2026, 14:02 Uhr <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/autor-fallback.svg\" alt=\"image\"\/>Von Kevin SchulteArtikel anh\u00f6ren(09:03 min)<audio src=\"https:\/\/mp3.n-tv.de\/2026\/02\/TTSART_30359846_20260215140302-radleg2.mp3\"><\/audio>00:00 \/ 09:03<\/p>\n<ul>\n<li>0.5x<\/li>\n<li>0.8x<\/li>\n<li>1.0x<\/li>\n<li>1.2x<\/li>\n<li>1.5x<\/li>\n<li>2.0x<\/li>\n<\/ul>\n<figure><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/2591845\/1771058496\/Img_16_9\/1024\/386848955.webp\" alt=\"386848955\"\/><figcaption>Die F\u00e4r\u00f6er geh\u00f6ren genau wie Gr\u00f6nland zum K\u00f6nigreich D\u00e4nemark. (Foto: picture alliance \/ Westend61)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Auf den F\u00e4r\u00f6ern leben 55.000 Menschen. Seit Jahrzehnten streben viele von ihnen die komplette Losl\u00f6sung von D\u00e4nemark an. Als Donald Trump seine F\u00fchler nach Gr\u00f6nland ausstreckt, bessert sich die Verhandlungsposition der F\u00e4r\u00f6er. Zumindest in der Theorie.<\/p>\n<p>Wundersch\u00f6ne zerkl\u00fcftete Landschaften, meistens kalt, windig und regnerisch, ein Teil von D\u00e4nemark. Die Rede ist ausnahmsweise nicht von Gr\u00f6nland, sondern von den F\u00e4r\u00f6ern. Die Inselgruppe mit ihren 55.000 Einwohnern besteht aus 18 kleinen bis winzigen Inseln. Umgeben von der rauen See des Nordatlantiks. 300 Kilometer n\u00f6rdlich von Schottland, 600 Kilometer s\u00fcdwestlich von Norwegen, 650 Kilometer s\u00fcd\u00f6stlich von Island. <\/p>\n<p>Genau wie Gr\u00f6nland und das d\u00e4nische Kernland sind auch die F\u00e4r\u00f6er ein Teil des K\u00f6nigreichs D\u00e4nemark. Aber sie geh\u00f6ren nicht zur Europ\u00e4ischen Union. Auf den F\u00e4r\u00f6ern gelten eigene Regeln. Die Schafsinseln &#8211; das bedeutet F\u00e4r\u00f6er \u00fcbersetzt &#8211; sind ein eigenst\u00e4ndiges Land innerhalb des d\u00e4nischen K\u00f6nigreichs. Ebenso wie in Gr\u00f6nland gibt es auch auf den F\u00e4r\u00f6ern seit Jahrzehnten eine starke Unabh\u00e4ngigkeitsbewegung. Anders als Gr\u00f6nland ist die f\u00e4ringische Wirtschaft aber nicht so stark von Subventionen aus D\u00e4nemark abh\u00e4ngig. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Als-Daenemark-den-USA-eine-Inselgruppe-verkauft-hat-id30256623.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"USVI-St-Thomas-Charlotte-Amalie-Flags-of-US-Virgin-Island-and-Denmark-flying-in-capital-city-of-USVirgin-Islands\"\/>Vorlage f\u00fcr Gr\u00f6nland-\u00dcbernahme?Als D\u00e4nemark den USA eine Inselgruppe verkauft hat<\/a><\/p>\n<p>Die Wirtschaft der F\u00e4r\u00f6er ist zwar kaum diversifiziert, kann aber auf eine solide Basis bauen. 90 Prozent der Exporteinnahmen gehen auf Fischfang und Aquakulturen zur\u00fcck. Lachsfarmen exportieren riesige Mengen Fisch in die Welt. Der amerikanische Markt wird sogar mit einer eigenen Fracht-Airline direkt beliefert.<\/p>\n<h2>Kein guter Zeitpunkt f\u00fcr Verhandlungen<\/h2>\n<p>Die stabile Wirtschaft verschafft den Menschen auf den F\u00e4r\u00f6ern einen hohen Lebensstandard. Das Bruttoinlandsprodukt ist auf demselben Level wie das von D\u00e4nemark. Das ist die Grundlage, um sich von D\u00e4nemark zu l\u00f6sen und eigenst\u00e4ndig zu werden. In den vergangenen Jahren wurde der Wunsch nach mehr Eigenst\u00e4ndigkeit auf den F\u00e4r\u00f6ern immer st\u00e4rker. Die Regierungen D\u00e4nemarks und F\u00e4r\u00f6er hatten dar\u00fcber zuletzt bereits gesprochen. Doch dann preschte Donald Trump mit seinen Gr\u00f6nland-Drohungen dazwischen. D\u00e4nemark war pl\u00f6tzlich abgelenkt, die F\u00e4r\u00f6er hatten Verst\u00e4ndnis daf\u00fcr und haben von sich aus entschieden, dass es kein guter Zeitpunkt f\u00fcr konkrete Verhandlungen mit D\u00e4nemark ist.<\/p>\n<p>Vom Tisch ist die f\u00e4r\u00f6ische Unabh\u00e4ngigkeitsfrage deshalb aber nicht. Die Beziehung seines Landes zu D\u00e4nemark m\u00fcsse sich \u00e4ndern, sagt Ministerpr\u00e4sident Aksel Johannessen in der &quot;New York Times&quot;. F\u00fcr Ver\u00e4nderungen gebe es in der f\u00e4r\u00f6ischen Bev\u00f6lkerung einen &quot;breiten politischen Konsens&quot;.<\/p>\n<p>Das bevorzugte Modell der F\u00e4r\u00f6er lautet wie folgt: Sie m\u00f6chten einen Teilstaat gr\u00fcnden und innerhalb des K\u00f6nigreichs D\u00e4nemark gleichberechtigt mit D\u00e4nemark sein. In Medienberichten war die Rede von einem &quot;f\u00f6derativen Bundesstaat&quot;. D\u00e4nemark war zuletzt offen f\u00fcr erweiterte Autonomierechte, aber eine gro\u00dfe Verfassungsreform m\u00f6chte die Regierung in Kopenhagen vermeiden.<\/p>\n<p>1946 gab es schon einmal eine Abstimmung \u00fcber die Unabh\u00e4ngigkeit vom d\u00e4nischen K\u00f6nigreich. Die Mehrheit der F\u00e4r\u00f6er stimmte daf\u00fcr. Aber die Regierung, das Parlament und der K\u00f6nig in Kopenhagen erkannten die Volksabstimmung nicht an. Stattdessen gab es einen Kompromiss: Damals wurde das Autonomiegesetz beschlossen. Es garantiert den F\u00e4r\u00f6ern weitgehende Selbstbestimmung. Das gilt bis heute, geht vielen Inselbewohnern inzwischen aber nicht mehr weit genug.<\/p>\n<p>Im Jahr 2000 unternahmen die F\u00e4r\u00f6er einen neuen Versuch. Auch vor 26 Jahren lie\u00df D\u00e4nemark nicht mit sich reden: Die Regierung in Kopenhagen drohte den F\u00e4r\u00f6ern damit, Subventionen zu streichen. Damals war die Wirtschaft der Insel noch deutlich schlechter aufgestellt als heute. Die F\u00e4r\u00f6er konnten sich die Unabh\u00e4ngigkeit wie heute Gr\u00f6nland schlicht nicht leisten. Heute ist der d\u00e4nische Hebel kleiner, die Wirtschaft der F\u00e4r\u00f6er deutlich robuster aufgestellt.<\/p>\n<p>Wo finde ich &quot;Wieder was gelernt&quot;?<\/p>\n<p>Dieser Text ist eigentlich ein Podcast: Alle Folgen von &quot;Wieder was gelernt&quot; finden Sie in der ntv-App, bei RTL+, Amazon Music, Apple Podcasts und Spotify. F\u00fcr alle anderen Podcast-Apps k\u00f6nnen Sie den RSS-Feed verwenden.<\/p>\n<h2>Riesige geopolitische Bedeutung<\/h2>\n<p>Es ist nachvollziehbar, warum sich die d\u00e4nische Regierung jahrzehntelang gegen die Neuordnung des K\u00f6nigreichs gestemmt hat. Die F\u00e4r\u00f6er haben gerade mal so viele Einwohner wie mittelgro\u00dfe deutsche St\u00e4dte, zum Beispiel Unna, Hameln, Eschweiler, Frankfurt (Oder), Greifswald oder Schweinfurt. Aber die geopolitische Bedeutung des zerkl\u00fcfteten Eilands ist riesig. Die F\u00e4r\u00f6er liegen strategisch wichtig mitten in der sogenannten GIUK-L\u00fccke.<\/p>\n<p>GIUK steht f\u00fcr &quot;Greenland, Iceland, United Kingdom&quot; und meint den Bereich zwischen dem Norden Gro\u00dfbritanniens und Island sowie Island und Gr\u00f6nland. Wer hier die Oberhand hat und die Schifffahrtswege kontrolliert, kontrolliert gleichzeitig den strategisch wichtigen Zugang zum Atlantik und damit den Seeweg in Richtung der US-Ostk\u00fcste. Die F\u00e4r\u00f6er liegen mitten in der GIUK-L\u00fccke. Das macht die Inseln auch f\u00fcr die gro\u00dfen geopolitischen Gegenspieler Europas und der USA interessant.<\/p>\n<p>2019 unternahm China einen ersten Versuch, die Lage der F\u00e4r\u00f6er auszunutzen. Damals wollte Peking auf den Inseln einen m\u00e4chtigen Anker setzen, und zwar mithilfe von Huawei. Die Chinesen boten an, dass der Telekommunikationsriese das 5G-Mobilfunknetz der F\u00e4r\u00f6er aufbauen k\u00f6nnte. Im Gegenzug wollte Peking den gemeinsamen Handel mit den F\u00e4r\u00f6ern ausbauen. Daraufhin \u00fcbten die USA gro\u00dfen Druck aus &#8211; mit Erfolg. Die F\u00e4r\u00f6er entschieden sich f\u00fcr einen europ\u00e4ischen Telekommunikationsanbieter.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/videos\/politik\/Daenischer-Arktis-Kommandant-weist-Trumps-Behauptung-zurueck-id30252453.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"KoelnNews_332508121_3030\"\/>&quot;Keine russischen Schiffe vor Gr\u00f6nland&quot; D\u00e4nischer Arktis-Kommandant weist Trumps Behauptung zur\u00fcck<\/a><\/p>\n<h2>Abkommen mit Russland<\/h2>\n<p>Aber nicht nur Peking, auch Moskau hat die F\u00e4r\u00f6er l\u00e4ngst f\u00fcr sich entdeckt. Russland pflegt seit Jahrzehnten gute Gesch\u00e4fte mit dem d\u00e4nischen Au\u00dfenposten. 1977 vereinbarten die F\u00e4r\u00f6er und Russland gegenseitige Fischfangrechte. Moskau darf seitdem rund um die F\u00e4r\u00f6er fischen und die H\u00e4fen f\u00fcr das Umladen nutzen. Im Gegenzug d\u00fcrfen die Trawler der F\u00e4ringer in der russischen Barentssee fischen.<\/p>\n<p>Das Abkommen hat bis heute Bestand, also auch nach dem russischen Gro\u00dfangriff auf die Ukraine. Die F\u00e4r\u00f6er sind anders als D\u00e4nemark kein Teil der Europ\u00e4ischen Union und m\u00fcssen sich nicht an EU-Sanktionen halten. <\/p>\n<p>Trotz der russlandfreundlichen Lage entlang der f\u00e4r\u00f6ischen K\u00fcste dreht sich aber auch im hohen Norden der Wind. Zwei gro\u00dfen russischen Fischereikonzernen wurden f\u00fcr dieses Jahr die Fangrechte entzogen. Ihnen wird vorgeworfen, die Fangrechte f\u00fcr Spionage-Aktionen zu missbrauchen. In der Nordsee und im Nordatlantik gibt es ein dichtes Netz an Unterseekabeln, Pipelines und anderer kritischer Infrastruktur. Geheimdienste beobachten seit Jahren, dass sich dort immer wieder russische Schiffe aufhalten. Der Vorwurf: Einige von ihnen spionieren die Infrastruktur aus oder greifen sie sogar an &#8211; getarnt als Forschungsschiff oder Fischtrawler. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Faeroeer-zuenden-im-Fisch-Streit-mit-Russland-die-naechste-Stufe-id30136177.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Blick-auf-die-Stadt-Torshavn-auf-den-Faeroeer-Inseln\"\/>Wegen Spionage-VerdachtsF\u00e4r\u00f6er z\u00fcnden im Fisch-Streit mit Russland die n\u00e4chste Stufe<\/a><\/p>\n<h2>&quot;Wissen nicht, was die russischen Fischer tun&quot;<\/h2>\n<p>&quot;Wir wissen nicht, was die russischen Fischer tun. Wir wissen nicht, was sie an Bord haben&quot;, wird Sjurdur Skaale, der die F\u00e4r\u00f6er als Abgeordneter im d\u00e4nischen Parlament vertritt, von der &quot;New York Times&quot; zitiert. Gut f\u00fcr die F\u00e4r\u00f6er ist, dass sie Teil der NATO sind, weil sie zum K\u00f6nigreich D\u00e4nemark geh\u00f6ren. &quot;Ansonsten w\u00fcrden uns die Russen morgen vor dem Fr\u00fchst\u00fcck einnehmen, wenn sie wollten&quot;, so Skaale.<\/p>\n<p>Und dennoch: Viele Politiker der F\u00e4r\u00f6er sehen \u00fcber die Parteigrenzen hinweg mehr Vor- als Nachteile in der Unabh\u00e4ngigkeit. Sie wollen eigene Handelsvertr\u00e4ge schlie\u00dfen, wollen eine eigene Stimme auf der internationalen B\u00fchne haben. <\/p>\n<p>Aus taktischer Sicht w\u00e4re es wahrscheinlich klug, die aktuelle Schw\u00e4che der D\u00e4nen im Gr\u00f6nland-Streit auszunutzen. Aber so weit geht der Unabh\u00e4ngigkeitsdrang der F\u00e4ringer dann doch nicht. &quot;Das ist ein Akt des guten Willens und der Solidarit\u00e4t gegen\u00fcber unseren Freunden in Gr\u00f6nland und D\u00e4nemark&quot;. So dr\u00fcckt es ein Mitglied des f\u00e4r\u00f6ischen Parlaments gegen\u00fcber der &quot;New York Times&quot; aus. Ebenso ist die Sorge gro\u00df, dass die F\u00e4r\u00f6er zwischen die geopolitischen Fronten geraten. Da hat es auch Vorteile, im vergleichsweise sicheren d\u00e4nischen Hafen zu bleiben. Zumindest so lange, bis die geopolitische Gro\u00dfwetterlage etwas aufklart.<\/p>\n<p>Der &quot;Wieder was gelernt&quot;-Podcast<\/p>\n<p>Dieser Text ist eigentlich ein Podcast: &quot;Wieder was gelernt&quot; ist der ntv-Podcast f\u00fcr Neugierige mit Geschichten, die uns schlauer machen.<br \/>Alle Folgen finden Sie in der ntv-App, RTL+, Amazon Music, Apple Podcasts und Spotify. F\u00fcr alle anderen Podcast-Apps k\u00f6nnen Sie den RSS-Feed verwenden.<br \/>Redaktion: Caroline Amme, Christian Herrmann, Kevin Schulte<br \/>Sie haben eine Frage? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/plus.rtl.de\/podcast\/wieder-was-gelernt-der-ntv-podcast-d0uld2aqwi6dt\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><\/a><a href=\"https:\/\/podcasts.apple.com\/de\/podcast\/wieder-was-gelernt-ein-ntv-podcast\/id1434819309?mt=2\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><\/a><a href=\"https:\/\/open.spotify.com\/show\/6w5kuaVaPvVDWGdPLXkONh\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><\/a><a href=\"https:\/\/music.amazon.com\/podcasts\/b6931e40-5e85-4ef9-87f6-c785039b1f1e\/wieder-was-gelernt\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><\/a><a href=\"https:\/\/podcasts.google.com\/feed\/aHR0cHM6Ly9yc3MuYXJ0MTkuY29tL3dpZWRlci13YXMtZ2VsZXJudA\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><\/a><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/audio\/podcast\/wieder_was_gelernt\/rss\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Politik F\u00e4r\u00f6er wollen Unabh\u00e4ngigkeitD\u00e4nemark zittert nicht nur um Gr\u00f6nland 15.02.2026, 14:02 Uhr Von Kevin SchulteArtikel anh\u00f6ren(09:03 min)00:00 \/ 09:03 0.5x 0.8x 1.0x 1.2x 1.5x 2.0x Die F\u00e4r\u00f6er geh\u00f6ren genau wie<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-31504","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-nachrichten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/31504","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=31504"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/31504\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=31504"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=31504"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=31504"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}