{"id":31464,"date":"2026-02-09T21:16:59","date_gmt":"2026-02-09T18:16:59","guid":{"rendered":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/reisner-blick-auf-die-front-die-situation-wird-sich-bis-zum-sommer-zuspitzen\/"},"modified":"2026-02-09T21:16:59","modified_gmt":"2026-02-09T18:16:59","slug":"reisner-blick-auf-die-front-die-situation-wird-sich-bis-zum-sommer-zuspitzen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/reisner-blick-auf-die-front-die-situation-wird-sich-bis-zum-sommer-zuspitzen\/","title":{"rendered":"Reisner Blick auf die Front: &#8220;Die Situation wird sich bis zum Sommer zuspitzen&#8221;"},"content":{"rendered":"<p class=\"caps\">Politik<\/p>\n<h2>Reisner Blick auf die Front&quot;Die Situation wird sich bis zum Sommer zuspitzen&quot;<\/h2>\n<p>09.02.2026, 18:42 Uhr <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/30342525\/1770644825\/Img_16_9\/920\/image.webp\" alt=\"Video poster\"\/><video poster=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/30342525\/1770644825\/Img_16_9\/920\/image.webp\" controls=\"true\"><source src=\"https:\/\/streaming.n-tv.de\/proxy\/abr\/2026\/02\/WVVID_Reisner_blickt_auf_Front_260209133404-prog.ism\/.mp4?filter=(trackName==&quot;video-web6&quot;||trackName==&quot;audio-web6&quot;)\" type=\"video\/mp4\"><\/source><source src=\"https:\/\/streaming.n-tv.de\/proxy\/abr\/2026\/02\/WVVID_Reisner_blickt_auf_Front_260209133404-abr.ism\/.m3u8\" type=\"application\/vnd.apple.mpegURL\"><\/source><\/video><\/p>\n<p>F\u00fcr Oberst Reisner deutet vieles darauf hin, dass sich die USA und Russland \u00fcber Pl\u00e4ne f\u00fcr die Ukraine teilweise geeinigt haben. Jedenfalls liefere Washington nicht mehr gen\u00fcgend Waffen f\u00fcr die ukrainische Flugabwehr. Zugleich bereiten Moskaus Truppen eine Sommeroffensive vor.<\/p>\n<p>ntv.de: Nach ukrainischen Angriffen auf die russische Stadt Belgorod kam es dort zu einem gro\u00dffl\u00e4chigen Ausfall von Heizungen und Strom &#8211; es ist bereits der dritte in der letzten Woche. Wesentlich umfangreicher und brutaler sind die russischen Attacken auf die ukrainische Energieinfrastruktur. Will die Ukraine es den Russen so gut heimzahlen, wie sie kann?<\/p>\n<p>Markus Reisner: Ja, die Ukraine versucht den Druck, den die Russen auf sie aus\u00fcben, durch eine eigene strategische Luftkampagne gegen Russland zur\u00fcckzugeben. Bedeutungsvoll ist dabei vor allem der Versuch der Ukrainer, die russischen Erd\u00f6lraffinerien und die Logistik dahinter zu treffen. Hier m\u00f6chte man die wichtigste Einnahmequelle Russlands treffen. Zudem werden immer wieder russische Grenzst\u00e4dte attackiert. In Belgorod wurde nicht nur die kritische Infrastruktur getroffen, sondern auch andere, f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung wichtige Versorgungseinrichtungen. Etwa 100.000 Menschen sind dort im Moment ohne Wasser und zum Teil auch ohne Strom. Hier m\u00f6chte man direkten Druck auf die russische Bev\u00f6lkerung aus\u00fcben.<\/p>\n<figure><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Markus-Reisner-ist-Historiker-und-Rechtswissenschaftler-Oberst-des-Generalstabs-im-Oesterreichischen-Bundesheer-und-Leiter-des-Institutes-fuer-Offiziersgrundausbildung-an-der-Theresianischen-Militaerakademie-Wissenschaftlich-arbeitet-er-u-a-zum-Einsatz-von-Drohnen-in-der-modernen-Kriegsfuehrung-Jeden-Montag-bewertet-er-fuer-ntv-de-die-Lage-an-der-Ukraine-Front\"\/><figcaption>Markus Reisner ist Historiker und Rechtswissenschaftler, Oberst des Generalstabs im \u00d6sterreichischen Bundesheer und Leiter des Institutes f\u00fcr Offiziersgrundausbildung an der Theresianischen Milit\u00e4rakademie. Wissenschaftlich arbeitet er u.a. zum Einsatz von Drohnen in der modernen Kriegsf\u00fchrung. Jeden Montag bewertet er f\u00fcr ntv.de die Lage an der Ukraine-Front. (Foto: privat)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Wie sieht es in den ukrainischen St\u00e4dten aus?<\/p>\n<p>Die Situation versch\u00e4rft sich von Woche zu Woche. Davor hatten ich und viele andere Experten bereits vor Monaten gewarnt. Zudem hatte ich darauf hingewiesen, dass es vor dem Winter mehr Waffenlieferungen f\u00fcr eine st\u00e4rkere Fliegerabwehr ben\u00f6tigt. Dieser Bedrohung hat man aber offensichtlich kaum Bedeutung beigemessen &#8211; denn das, was gekommen ist, war zu erwarten und h\u00e4ngt mit den Friedensverhandlungen zusammen.<\/p>\n<p>Wie schwer waren die Attacken der Russen?<\/p>\n<p>Die russischen Luftangriffe haben in den vergangenen Monaten enorm zugenommen. Und wir sehen in der vergangenen Woche eine Zuspitzung. Es gab einen \u00e4u\u00dferst schweren Luftangriff am 3. Februar mit 521 Drohnen, Marschflugk\u00f6rpern und Raketen. Am 6. Februar gab es einen mit 335 und am 7. Februar mit 447 Drohnen, Marschflugk\u00f6rpern und Raketen. Obwohl es den Ukrainern gelingt, 80 Prozent der Drohnen abzuschie\u00dfen sowie einen Teil der Marschflugk\u00f6rper und Raketen, gibt es viele Treffer. In Kiew gibt es drei wichtige Heizkraftwerke. Zwei davon, Nummer 6 und Nummer 4 wurden zerst\u00f6rt, Nummer 5 schwer besch\u00e4digt. Die Russen haben au\u00dferdem ein 750-Kilovolt-Umspannwerk westlich von Kiew und ein weiteres 550-Kilovolt-Umspannwerk schwer besch\u00e4digt. <\/p>\n<p>Was bedeutet das f\u00fcr die Menschen?<\/p>\n<p>Alle Gebiete mit Ausnahme des Regierungsviertels k\u00f6nnen nicht mehr mit der notwendigen Energie versorgt werden. Das bedeutet: In den H\u00e4usern herrschen im Schnitt Raumtemperaturen von circa 6 bis 7 Grad. Die Wasserleitungen funktionieren zum Teil nicht, die Rohre bersten. Viele Folgesch\u00e4den sind noch nicht absehbar. Die bittere K\u00e4lte macht es f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung unglaublich schwierig, weiter durchzuhalten.<\/p>\n<p>Das Institute for the Study of War (ISW) erkennt Hinweise auf eine neue Offensive der Russen in der S\u00fcdukraine und im Donbass, um den Krieg gewaltsam zu beenden. Sie auch?<\/p>\n<p>Davon k\u00f6nnen Sie ausgehen. Im Fr\u00fchjahr werden Sie bereits offensive Anstrengungen zur Vorbereitung der folgenden Sommeroffensive sehen. Das alles ist ausgerichtet auf die derzeit laufenden Verhandlungen, bei denen wir sehen: Die USA und Russland haben sich in einer gewissen Form geeinigt. Beide Seiten tauschen sich auf milit\u00e4rischer Ebene wieder aus, das bedeutet eine klare Ann\u00e4herung. Zudem wird miteinander geredet, wie man nach dem Auslaufen des New-Start-Vertrages weiterverfahren m\u00f6chte. Laut Medienberichten geht es den Amerikanern vor allem um Gesch\u00e4fte mit den Russen. Also haben Russen und Amerikaner einen Draht zueinander gefunden. Ich f\u00fcrchte, auf Kosten der Ukraine.<\/p>\n<p>Setzen die USA die Ukrainer jetzt zus\u00e4tzlich unter Druck?<\/p>\n<p>Die Amerikaner fordern einen Friedensvertrag sp\u00e4testens im Juni, was enormen Druck auf die Ukraine aus\u00fcbt. Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj und andere Offizielle monieren, die USA verringerten die Zahl der Fliegerabwehrraketen, die sie liefern. Es gab bereits letzten Monat einen derartigen Mangel an Patriot-Abfangraketen, dass viele der Abschussvorrichtungen leer geblieben sind &#8211; und zwar genau in dem Moment, in dem die angesprochenen Kraftwerke angegriffen wurden. Die Russen wollen vor einem Friedensvertrag oder Waffenstillstand milit\u00e4risch das Maximale herausholen. Das Mindeste w\u00e4re aus Sicht der Russen die Inbesitznahme des gesamten Donbass, wahrscheinlich auch ein Vorsto\u00df in Richtung Saporischschja.<\/p>\n<p>Wo genau werden Moskaus Truppen angreifen?<\/p>\n<p>Die Russen werden versuchen, hinter den Festungsg\u00fcrtel der drei St\u00e4dte Slowjansk, Kramatorsk und Kostjantyniwka zu kommen. Kostjantyniwka wird von den Russen stark attackiert. In Saporischschja werden die Russen versuchen, aus dem Raum s\u00fcdlich von Pokrowsk weiter in Richtung Westen vorzusto\u00dfen und Fakten zu schaffen. Bemerkenswert aus meiner Sicht: Die Ukrainer versuchen eine Gegenoffensive.<\/p>\n<p>Wie soll die aussehen?<\/p>\n<p>Elon Musk steht der Ukraine mit der Abschaltung von Starlink f\u00fcr russische Terminals momentan zur Seite. Das hat einen gro\u00dfen Effekt, denn sein Starlink-System macht den gro\u00dfen Unterschied in der Kommunikation f\u00fcr die Ukrainer. Ohne Starlink haben aber auch die Russen gro\u00dfe Probleme mit ihrer F\u00fchrungsstruktur. Das nutzen die Ukrainer f\u00fcr punktuelle Angriffe s\u00fcdlich von Pokrowsk und ostw\u00e4rts von Saporischschja. Gro\u00df angelegte Offensiven, die wir aus der Vergangenheit kennen, sind f\u00fcr die Ukrainer aber zurzeit nicht m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Laut einem Bericht der &quot;Washington Post&quot; warnen russische Finanzbeamte Pr\u00e4sident Wladimir Putin angesichts sinkender \u00d6leinnahmen vor einer m\u00f6glichen Wirtschaftskrise bis zum Sommer. Kann sich sowas schnell an der Front bemerkbar machen &#8211; oder w\u00fcrde das eine Weile dauern?<\/p>\n<p>Zu Beginn des Krieges h\u00e4tte sich das schnell bemerkbar gemacht. Der Treibstoffmangel h\u00e4tte die Offensivanstrengungen der gro\u00dfen mechanisierten Verb\u00e4nde der Russen ausgebremst. Aber die Zeiten, in denen die Russen mit vielen Panzern durch schnelle Man\u00f6ver m\u00f6glichst viel Raum in Besitz nehmen wollen, sind vorerst vorbei. Die Front ist erstarrt, sie bewegt sich nur minimal.<\/p>\n<p>Was bedeutet das?<\/p>\n<p>Kleine Sto\u00df- und Sturmtrupps beider Seiten versuchen, sich in einer Grauzone gegenseitig zu \u00fcberfl\u00fcgeln und Gel\u00e4nde in Besitz zu nehmen. Das erinnert an den Ersten Weltkrieg. Damals haben Maschinengewehre und Stacheldraht dieselbe Situation verursacht. Heute wird sie durch Drohnen geschaffen, die ein gl\u00e4sernes Gefechtsfeld schaffen. Damit ist der Bedarf an Treibstoff f\u00fcr Kampffahrzeuge wesentlich geringer als zu Beginn des Krieges. Die sinkenden \u00d6lverk\u00e4ufe setzen Russland aber an anderer Stelle unter Druck: Sie dr\u00fccken die Deviseneinnahmen. Aber das ist eine Herausforderung f\u00fcr die russische Wirtschaft, die nur indirekt an der Front sp\u00fcrbar ist, und auch erst mit einiger Verz\u00f6gerung.<\/p>\n<p>Aber sie w\u00e4re sp\u00fcrbar?<\/p>\n<p>Wenn die Wirtschaft in Russland schw\u00e4chelt und weniger Devisen generiert, dann wird sich das zum Beispiel beim Sold der Soldaten bemerkbar machen. Die russischen Rekrutierungsbeh\u00f6rden machen ihre Vertr\u00e4ge mit den Soldaten auf Basis der Devisen, die sie zur Verf\u00fcgung haben. Aber das sind Effekte, die erst in ein paar Monaten eintreten k\u00f6nnten. Ich sehe es so: Die Situation wird sich bis zum Sommer zuspitzen. Tats\u00e4chlich k\u00f6nnten die Russen im Verlauf des Jahres immer schlechtere Karten haben, aber die Ereignisse k\u00f6nnten uns \u00fcberholen, weil die Amerikaner sich mit den Russen geeinigt haben &#8211; auf dem R\u00fccken der Ukrainer.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Desaster-droht-Finanzbeamte-sollen-Putin-eindringlich-warnen-id30331768.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Russian-President-Vladimir-Putin-at-the-ceremony\"\/>Kollaps der \u00d6lindustrie m\u00f6glichWirtschaftsdesaster droht: Finanzbeamte sollen Putin eindringlich warnen<\/a><\/p>\n<p>Wo toben zurzeit die heftigsten K\u00e4mpfe?<\/p>\n<p>Im Nordabschnitt haben wir keine gro\u00dfen Ver\u00e4nderungen. Die Russen versuchen bei Sumy, in das Waldgebiet n\u00f6rdlich der Stadt vorzusto\u00dfen. An einigen Stellen haben sie mit kleinen Trupps die Grenze zur Ukraine \u00fcberschritten, um die Ukrainer dort zu binden. Zudem toben K\u00e4mpfe im Raum n\u00f6rdlich von Charkiw, aber es gibt keine signifikanten Gel\u00e4ndegewinne. Im Mittelabschnitt sehen wir einerseits den Erfolg der Ukraine bei Kupjansk. Die Stadt ist aus meiner Sicht zu \u00fcber 90 Prozent wieder in ukrainischer Hand. Es wird heftig gek\u00e4mpft, weil die Russen versuchen, das Gebiet wieder zur\u00fcckzuerobern. Wenn man von Kupiansk aus weiter in Richtung S\u00fcdwesten geht, dann sehen wir, dass die Russen es geschafft haben, bei Siwersk weiter in Richtung Westen vorzumarschieren. <\/p>\n<p>Was ist ihr Ziel?<\/p>\n<p>Dort befinden sich die wichtigen Festungsst\u00e4dte Slowjansk und Kramatorsk und s\u00fcdlich davon eben Kostjantyniwka. Es gibt auch heftige K\u00e4mpfe s\u00fcdlich von Pokrowsk. Hier, im Zentrum des Mittelabschnitts, versuchen die Ukrainer, mit den erw\u00e4hnten punktuellen Gegenangriffen dagegenzuhalten. So versuchen sie, den russischen Vorsto\u00df in Richtung Saporischschja zumindest zu unterbrechen oder zur\u00fcckzuwerfen. Im S\u00fcdabschnitt gibt es geringe K\u00e4mpfe, dennoch versuchen die Russen, s\u00fcdlich von Saporischschja entlang des Dnepr vorzusto\u00dfen. Sie wollen sich in die Reichweite von Saporischschja bringen, f\u00fcr anschlie\u00dfende Angriffe mit Drohnen und Artillerie. Wenn sie dies schaffen, beginnen sie, mit Drohnen und Artillerie die Stadt anzugreifen.<\/p>\n<p>Mit Markus Reisner sprach Lea Verstl<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Politik Reisner Blick auf die Front&quot;Die Situation wird sich bis zum Sommer zuspitzen&quot; 09.02.2026, 18:42 Uhr F\u00fcr Oberst Reisner deutet vieles darauf hin, dass sich die USA und Russland \u00fcber<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-31464","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-nachrichten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/31464","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=31464"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/31464\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=31464"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=31464"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=31464"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}