{"id":31459,"date":"2026-02-09T00:46:16","date_gmt":"2026-02-08T21:46:16","guid":{"rendered":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/todesspirale-bei-washington-post-jeff-bezos-tanzt-trumps-tanz-der-oligarchen\/"},"modified":"2026-02-09T00:46:16","modified_gmt":"2026-02-08T21:46:16","slug":"todesspirale-bei-washington-post-jeff-bezos-tanzt-trumps-tanz-der-oligarchen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/todesspirale-bei-washington-post-jeff-bezos-tanzt-trumps-tanz-der-oligarchen\/","title":{"rendered":"Todesspirale bei Washington Post: Jeff Bezos tanzt Trumps Tanz der Oligarchen"},"content":{"rendered":"<p class=\"caps\">Kommentare<\/p>\n<h2>Todesspirale bei Washington PostJeff Bezos tanzt Trumps Tanz der Oligarchen<\/h2>\n<p>08.02.2026, 22:05 Uhr <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/autoren\/Roland-Peters-article13639846.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/6563356\/1754644508\/Img_1_1\/36\/rpeters_foto1x1.webp\" alt=\"rpeters_foto1x1\"\/>Ein Kommentar von Roland Peters, New York<\/a><\/p>\n<figure><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/4491649\/1770586052\/Img_16_9\/1024\/215166431.webp\" alt=\"215166431\"\/><figcaption>Ums Geld geht es wohl nur im Gro\u00dfen und Ganzen: Der Superreiche Jeff Bezos legt sich lieber nicht mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump an. (Foto: picture alliance\/dpa\/EPA\/dpa)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Fast ein Drittel der Besch\u00e4ftigten m\u00fcssen gehen, der Herausgeber ebenfalls, die Gewerkschaft m\u00f6chte Besitzer Jeff Bezos loswerden. Bei der &quot;Washington Post&quot; zeigt sich eine weitere Folge von Trumps Patronage-System. <\/p>\n<p>Nachdem er 250 Millionen Dollar f\u00fcr die &quot;Washington Post&quot; gezahlt hatte, kam Jeff Bezos im September 2013 in die Redaktion. Der Name der Zeitung war angestaubt, die gro\u00dfen Momente wie die legend\u00e4ren Enth\u00fcllungen des Watergate-Skandals lange vorbei. Was wollte der &quot;Amazon&quot;-Milliard\u00e4r aus dem Online-Kosmos mit einem altbackenen Nachrichtenmedium auf dem absteigenden Ast? <\/p>\n<p>Bob Woodward, einer der beiden Reporter, die den Skandal ausgel\u00f6st hatten und in dessen Zuge Pr\u00e4sident Richard Nixon 1974 zur\u00fccktrat, fragte Bezos, warum er die &quot;Post&quot; gekauft habe. &quot;Man kann zwar profitabel sein und gleichzeitig schrumpfen&quot;, antwortete Bezos laut einem Ex-Mitarbeiter: &quot;Das ist eine \u00dcberlebensstrategie, f\u00fchrt aber letztlich bestenfalls zur Bedeutungslosigkeit und schlimmstenfalls zum Untergang.&quot; Er k\u00f6nne finanzielle Spielr\u00e4ume schaffen, so Bezos. Der Zeitung stehe eine &quot;neue goldene \u00c4ra&quot; bevor. <\/p>\n<p>Die gab es &#8211; in Trumps erster Amtszeit als journalistische Stimme der Opposition. Aber sie war nicht von Dauer. Das hat auch mit der (Medien)Welt unter Donald Trump zu tun, in der sich seit November 2024 zwei Regeln herauskristallisiert haben. Erstens, lege Dich nicht mit ihm an. Zweitens, gehe oft und tief genug vor ihm auf die Knie, da es sich auszahlen k\u00f6nnte. Das klingt simpel. Aber die Auswirkungen dieses Patronage-Systems auf die USA sind enorm; vielschichtig, tiefgreifend, antidemokratisch. Es ist ein Tanz der Oligarchen um das innen vergoldete Wei\u00dfe Haus.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Herausgeber-der-Washington-Post-tritt-zurueck-id30337827.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"February-5-2026-Washington-District-Of-Columbia-United-States-The-Washington-Post-building-sign-is-seen-during-a-rally-outside-the-newspaperas-offices-following-sweeping-layoffs-The-Washington-Post-owned-by-billionaire-Amazon-founder-Jeff-Bezos-announced-job-cuts-on-February-4-laying-off-more-than-300-journalists-as-part-of-cost-cutting-measures-aimed-at-addressing-financial-losses\"\/>Chefwechsel nach K\u00fcndigungswelleHerausgeber der &quot;Washington Post&quot; tritt zur\u00fcck<\/a><\/p>\n<h2>Wo liegt das Problem?<\/h2>\n<p>Der Kahlschlag bei der traditionsreichen &quot;Washington Post&quot;, die fast ein Drittel ihrer Angestellten entl\u00e4sst, was ganze Ressorts verwaisen l\u00e4sst und die eigene internationale Berichterstattung eindampft &#8211; wen interessiert schon die Ukraine? &#8211; geh\u00f6rt allem Anschein nach dazu. &quot;Wenn sie finanzielle Mittel brauchen, bin ich da&quot;, hatte Bezos noch im Dezember 2024 behauptet. Und ja, Geld, so viel ist sicher, w\u00e4re f\u00fcr den zum Jahreswechsel etwa 230 Milliarden Dollar schweren Superreichen nicht das Problem. Was ist es dann? <\/p>\n<p>Hinweise darauf gab es am Freitag, wenige Tage nach der Massenentlassung, als der h\u00f6chst umstrittene Herausgeber und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Will Lewis seinen R\u00fccktritt verk\u00fcndete. Besitzer Bezos \u00e4u\u00dferte sich am Samstag das erste Mal. Die Leser w\u00fcrden &quot;den Fahrplan zum Erfolg&quot; aufzeigen und die Daten &quot;was wertvoll ist und worauf wir uns fokussieren sollten&quot;. Details nannte er nicht. Aber offenbar m\u00f6chte er nicht noch mehr Geld daf\u00fcr ausgeben, was seine Journalisten bislang ver\u00f6ffentlichten.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Olympia-Mailand-Buhrufe-gegen-US-Vize-JD-Vance-NBC-zeigt-zensierte-Bilder-id30335978.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Olympia-Olympische-Winterspiele-Mailand-Cortina-2026-Eroeffnungsfeier-in-Mailand-San-Siro-US-Vizepraesident-JD-Vance-und-Second-Lady-Usha-Vance-nehmen-an-der-Eroeffnungsfeier-der-Olympischen-Winterspiele-2026-in-Mailand-teil\"\/>&quot;Pfeifen, Spott, etwas Applaus&quot;US-Sender zensiert Buhrufe gegen Vance<\/a><\/p>\n<p>Marty Baron, von 2012 bis zu seiner Verrentung 2021 Chefredakteur der Zeitung, ist sicher: &quot;Bezos priorisiert seine anderen Unternehmungen&quot;, sagte er dem &quot;Guardian&quot;. Da der Besitzer bef\u00fcrchten m\u00fcsse, keine staatlichen Auftr\u00e4ge mehr f\u00fcr Amazon und sein Raumfahrtunternehmen Blue Origin &#8211; Hauptkonkurrent ist Elon Musks SpaceX &#8211; zu erhalten, sieht Baron Trumps R\u00fcckkehr ins Wei\u00dfe Haus als wichtigsten Grund. Bezos sei &quot;nicht mehr der Besitzer ist, der er war&quot;. W\u00fcrde der Milliard\u00e4r sich als Gegner Trumps positionieren, &quot;w\u00fcrde er auf jeden Fall Rache gegen seine politischen Feinde wollen&quot;, so Baron. <\/p>\n<p>Der Ex-Chefredakteur hatte Bezos noch 2023 gelobt, als er schon l\u00e4nger nicht mehr f\u00fcr ihn arbeitete. Nun warnte Baron vor den Folgen des Kniefalls vor Trump. &quot;Ich denke, es wird zu weniger Abonnenten f\u00fchren. Ich hoffe, es ist keine Todesspirale, aber ich bin besorgt, dass es eine sein k\u00f6nnte.&quot; <\/p>\n<h2>Anti-Trump-Sprachrohr<\/h2>\n<p>Im Sommer 2017, Trump war in seinem ersten Amtsjahr, waren die B\u00fcros renoviert worden, Bezos&#039; Investitionen deutlich sichtbar, der angestaubte Name erstrahlte auch f\u00fcr die Leser in neuem, innovativem Glanz. Der Redaktion hatte der neue Besitzer versichert, sie sei nur ihren Lesern verpflichtet, k\u00f6nne auch kritisch \u00fcber ihn und Amazon schreiben, hatte den Newsroom im Wahljahr 2016 gelobt. Sein Engagement bezeichnete er als Beitrag zur Demokratie. Die &quot;Washington Post&quot;, so Bezos, werde im Alter sein ganzer Stolz sein. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Kuendigungen-bei-der-Washington-Post-Jeff-Bezos-Blutbad-leitet-den-Untergang-ein-id30327334.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"October-25-2024-Washington-United-States-Washington-Post-headquarter-building-in-Washington-For-the-first-time-in-decades-The-Washington-Post-will-not-endorse-a-candidate-in-this-yearas-presidential-election-the-newspaperas-publisher-announced-Friday-a-decision-that-sparked-widespread-outrage-among-the-paperas-staffers\"\/>&quot;Wei\u00df nicht mehr, wer er ist&quot;Bezos&#039; &quot;Blutbad&quot; leitet den Untergang der &quot;Washington Post&quot; ein<\/a><\/p>\n<p>In diesen Jahren entwickelte sich die Zeitung zu einer Art Anti-Trump-Sprachrohr. Sie berichtete \u00fcber Widerstand und die Demokraten, moralisierte viel, legte ihre Finger in die Wunden und f\u00fchrte einen L\u00fcgen-Ticker, der alle Aussagen Trumps pr\u00fcfte und kategorisierte. Die Journalisten kamen in vier Jahren auf 30.573 mindestens irref\u00fchrende Angaben des Pr\u00e4sidenten, im Schnitt 21 t\u00e4glich. Allein 503 waren es am Tag vor seiner Wahlniederlage gegen den Demokraten Joe Biden. W\u00e4hrend dessen Pr\u00e4sidentschaft verlor die &quot;Post&quot; ihren Rebellenstatus und fing an, Verluste einzufahren. 77 Millionen im Jahr 2023, 100 Millionen im Wahljahr 2024. <\/p>\n<p>Daf\u00fcr war Bezos mitverantwortlich. Der neu installierte Herausgeber Will Lewis brachte viel dreckige W\u00e4sche von konservativen Medien Rupert Murdochs mit auf seinen Posten, versuchte bei der &quot;Post&quot;, bestimmte Berichterstattung zu unterdr\u00fccken, hei\u00dft es; der Newsroom misstraute ihm. Die Top-Journalisten der Zeitung machten ihrem Unmut \u00f6ffentlich Luft. Im Oktober 2024 verpasste Bezos der Zeitung einen Maulkorb. Sie durfte sich nicht wie geplant f\u00fcr die Demokratin Kamala Harris als Pr\u00e4sidentschaftskandidatin aussprechen. In den USA sind Wahlempfehlungen der gro\u00dfen Leitmedien \u00fcblich. Mehr als 10 Prozent der Abonnenten k\u00fcndigten. <\/p>\n<figure><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Guests-including-Mark-Zuckerberg-Jeff-Bezos-Sundar-Pichai-and-Elon-Musk-arrive-before-the-60th-Presidential-Inauguration-in-the-Rotunda-of-the-U-S-Capitol-in-Washington-Monday-Jan-20-2025\"\/><figcaption>Facebook-Chef Mark Zuckerberg (links), Jeff Bezos&#039; Partnerin Lauren S\u00e1nchez, &quot;Washington Post&quot; und Amazon-Chef Jeff Bezos, Google-Chef Sundar Pichai und X-Besitzer Elon Musk bei Trumps Vereidigung am 20. Januar 2025. (Foto: via REUTERS)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Trump gewann die Wahl, und Bezos zeigte sich im Dezember &quot;sehr optimistisch&quot; \u00fcber dessen zweite Amtszeit: &quot;Er ist ruhiger als beim ersten Mal, selbstsicherer und gefasster&quot;, behauptete er. Bezos ging zu Trumps Vereidigung im Januar 2025, stand in der ersten Reihe mit anderen Tech-Oligarchen. Der neue Pr\u00e4sident begann seine Amtszeit wie mit einem antidemokratischen Bulldozer mit Doppelturbo. <\/p>\n<p>Einen Monat sp\u00e4ter wurde auch das Meinungsressort von h\u00f6chster Stelle neu eingenordet: keine Artikel mehr gegen den freien Markt, keine gegen freie Meinungs\u00e4u\u00dferung. In weniger als zwei Tagen k\u00fcndigten 75.000 Leser ihr Abo. Jeder, der Trump und die Vorhaben der neuen Regierung im Blick hatte, wusste, was diese Anordnung bedeutete: weniger kritische Berichterstattung \u00fcber das Wei\u00dfe Haus und seinen Feldzug gegen &quot;woke&quot;, \u00fcber das Ende der Gleichstellungs- und antirassistischen Ma\u00dfnahmen sowie den Auswirkungen. <\/p>\n<h2>Druck, Drohungen und Klagen<\/h2>\n<p>Kurz danach \u00e4u\u00dferte sich Trump. &quot;Die Medien haben sich nicht ge\u00e4ndert&quot;, sagte Trump in einem Interview, aber sie &quot;respektierten ihn&quot; mehr als in seiner ersten Amtszeit. Der US-Pr\u00e4sident nannte Facebook und Google, und explizit Bezos. &quot;Er macht einen sehr guten Job mit der Washington Post&quot;, lobte Trump. Die Superreichen fielen mit dem neuen starken Mann im Wei\u00dfen Haus in Gleichschritt. <\/p>\n<p>Facebook feuerte sein Faktenpr\u00fcfer-Team, X wurde zu einer noch hasserf\u00fcllteren L\u00fcgenschleuder, Sender setzten Sendungen wegen Kritik an Trump ab, Journalisten schmissen wegen Drucks und inhaltlicher Einmischung hin. Trumps Verb\u00fcndeter sowie Oracle-Chef Larry Ellison und dessen Sohn David \u00fcbernahmen Paramount inklusive des Nachrichtensenders CBS, sie steuern die neue Version von TikTok mit und versuchen derzeit mit Unterst\u00fctzung des Wei\u00dfen Hauses eine feindliche \u00dcbernahme von Warner Bros. Discovery. Zu dem Konzern geh\u00f6rt auch der kritisch berichtende Nachrichtensender CNN. Die Regierung kappte in Trumps erstem Amtsjahr den \u00f6ffentlich-rechtlichen Medien PBS und NPR einen Teil ihrer Finanzierung, was zu Entlassungen f\u00fchrte.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Trump-beleidigt-hartnaeckige-CNN-Journalistin-id30324948.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"CNN-correspondent-Kaitlan-Collins-speaks-in-the-James-Brady-press-briefing-room-before-White-House-press-secretary-Karoline-Leavitt-appears-a-press-briefing-at-the-White-House-Tuesday-Sept-9-2025-in-Washington\"\/>&quot;Schlimmste Reporterin&quot;Trump beleidigt hartn\u00e4ckige CNN-Journalistin<\/a><\/p>\n<p>Zugleich hat Trump immer wieder Medien wegen unliebsamer Berichterstattung von Veranstaltungen ausgeschlossen, bestimmte Journalisten und Medienh\u00e4user beschimpft, ihnen Klagen angedroht oder sie eingereicht. Mehrere zwang er aus haneb\u00fcchenen Gr\u00fcnden zu Ausgleichszahlungen und nahm damit mindestens indirekt redaktionellen Einfluss. Man k\u00f6nnte das alles aufdr\u00f6seln, aber deutlich ist: Es geht bei den Medienh\u00e4usern in Zeiten Trumps noch mehr um Vermeidung m\u00f6glicher Rache, um N\u00e4he zur Macht und Egos. Eine Redaktion wie die &quot;Washington Post&quot; wird zum Spielball. <\/p>\n<p>Die Gewerkschaft, die bei der &quot;Washington Post&quot; die meisten Mitarbeiter der Zeitung vertritt, hat jedenfalls genug von ihrem Besitzer. &quot;Wenn Jeff Bezos nicht mehr bereit ist, in die Aufgabe zu investieren, die diese Zeitung seit Generationen pr\u00e4gt&quot;, teilte sie mit, &quot;und den Millionen von Menschen zu dienen, die auf den Journalismus der &#039;Post&#039; angewiesen sind, dann verdient sie einen Verwalter, der dazu bereit ist.&quot;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kommentare Todesspirale bei Washington PostJeff Bezos tanzt Trumps Tanz der Oligarchen 08.02.2026, 22:05 Uhr Ein Kommentar von Roland Peters, New York Ums Geld geht es wohl nur im Gro\u00dfen und<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-31459","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-nachrichten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/31459","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=31459"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/31459\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=31459"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=31459"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=31459"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}