{"id":31444,"date":"2026-02-06T11:46:07","date_gmt":"2026-02-06T08:46:07","guid":{"rendered":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/kollaps-der-olindustrie-moglich-wirtschaftsdesaster-droht-finanzbeamte-sollen-putin-eindringlich-warnen\/"},"modified":"2026-02-06T11:46:07","modified_gmt":"2026-02-06T08:46:07","slug":"kollaps-der-olindustrie-moglich-wirtschaftsdesaster-droht-finanzbeamte-sollen-putin-eindringlich-warnen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/kollaps-der-olindustrie-moglich-wirtschaftsdesaster-droht-finanzbeamte-sollen-putin-eindringlich-warnen\/","title":{"rendered":"Kollaps der \u00d6lindustrie m\u00f6glich: Wirtschaftsdesaster droht: Finanzbeamte sollen Putin eindringlich warnen"},"content":{"rendered":"<p class=\"caps\">Politik<\/p>\n<h2>Kollaps der \u00d6lindustrie m\u00f6glichWirtschaftsdesaster droht: Finanzbeamte sollen Putin eindringlich warnen<\/h2>\n<p>06.02.2026, 09:44 Uhr <\/p>\n<figure><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/30331868\/1770368702\/Img_16_9\/1024\/Russian-President-Vladimir-Putin-at-the-ceremony.webp\" alt=\"Russian-President-Vladimir-Putin-at-the-ceremony\"\/><figcaption>Versenkt Hunderte Milliarden Euro f\u00fcr das T\u00f6ten: Wladimir Putin. (Foto: picture alliance \/ Sipa USA)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Der Kreml ist von seiner Kriegs- und Eroberungslust trotz diverser Verhandlungen nicht abzubringen. Der wohl wichtigste Hebel f\u00fcr ein Ende der Angriffe auf die Ukraine sind Russlands wirtschaftliche Probleme. Auch intern sollen die Sorgen immer gr\u00f6\u00dfer werden.<\/p>\n<p>Sanktionen des Westens und der damit verbundene niedrige \u00d6lpreis sowie ukrainische Angriffe und das Vorgehen der USA gegen die Konzerne Rosneft und Lukoil haben Russlands Einnahmen erodieren lassen. F\u00fcr den Kreml ist das schon jetzt eine massive Belastung. Und es droht weiteres Ungemach, sollte Indien als einer der Hauptabnehmer nach Druck von US-Pr\u00e4sident Donald Trump tats\u00e4chlich kein russisches \u00d6l mehr kaufen.<\/p>\n<p>Zudem erw\u00e4gt die EU laut &quot;Washington Post&quot; im Rahmen ihres 20. Sanktionspaketes ein umfassendes maritimes Verbot f\u00fcr Dienstleistungen zu verh\u00e4ngen, die f\u00fcr den Transport russischen \u00d6ls erforderlich sind. Darunter k\u00f6nnten zum Beispiel Versicherungen fallen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/videos\/politik\/Atomwaffen-Abkommen-USA-und-Russland-ausgelaufen-Wendepunkt-zu-viel-gefaehrlicherer-Phase-des-atomaren-Wettruestens-id30324947.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Atomwaffen\"\/>Bomben heute viel gr\u00f6\u00dfer als 1945Atom-Wettr\u00fcsten: &quot;Wendepunkt zu viel gef\u00e4hrlicherer Phase&quot;<\/a><\/p>\n<p>Eine Quelle der US-Zeitung mit Verbindungen zu russischen Finanzbeamten sagte, dass diese in immer dringlicher werdenden Schreiben an den russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin vor einer m\u00f6glichen Wirtschaftskrise bis zum Sommer warnen w\u00fcrden. <\/p>\n<p>Sinkende Einnahmen k\u00f6nnten den Finanzbeamten zufolge bedeuten, dass das Haushaltsdefizit ohne weitere Steuererh\u00f6hungen noch weiter anwachsen werde. Auch der Druck auf das russische Bankensystem nehme aufgrund hoher Zinsen und der zur Finanzierung des Ukraine-Krieges notwendigen Zwangskreditvergabe an Unternehmen zu.<\/p>\n<h2>Staatsfonds geschr\u00f6pft <\/h2>\n<p>Die Krise k\u00f6nnte in &quot;drei oder vier Monaten&quot; eintreten, sagte ein Moskauer Gesch\u00e4ftsmann der &quot;Washington Post&quot;. Es gebe Anzeichen daf\u00fcr, dass die reale Inflation weit \u00fcber die offiziell angegebenen sechs Prozent hinausgehe, obwohl die Leitzinsen auf einem hohen Niveau von 16 Prozent gehalten werden. <\/p>\n<p>Als Indikatoren f\u00fcr eine zunehmende Belastung der Wirtschaft f\u00fchrt der Gesch\u00e4ftsmann die h\u00f6chste Zahl von Restaurantschlie\u00dfungen in Moskau seit der Pandemie und die Zwangsentlassungen Tausender Arbeitnehmer aufgrund steigender Kosten an.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/videos\/politik\/Munz-Neue-Verlustzahlen-tun-Ukraine-wesentlich-mehr-weh-id30327352.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Munz_0502\"\/>&quot;Hinter jedem steckt ein Schicksal&quot;Munz: Neue Verlustzahlen tun Ukraine wesentlich mehr weh<\/a><\/p>\n<p>Der russische Staat hat bereits jetzt mit massiven Problemen zu k\u00e4mpfen. Die &quot;Bild&quot;-Zeitung berichtete vor einigen Tagen unter Berufung auf Angaben aus einer internen Analyse der Bundesregierung, dass die Energieeinnahmen nur noch 22 Prozent des Staatshaushalts ausmachen w\u00fcrden. Fr\u00fcher seien es bis zu 50 Prozent gewesen.<\/p>\n<p>Den Staatsfonds hat Wladimir Putin zudem wohl ausgiebig geschr\u00f6pft. Mit 42 Milliarden Euro soll er nur noch \u00fcber die H\u00e4lfte seiner Mittel im Vergleich zum Kriegsbeginn verf\u00fcgen. Zudem w\u00fcrden mittlerweile 40 Prozent aller staatlichen Ausgaben in den Krieg flie\u00dfen, hei\u00dft es in dem Bericht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Politik Kollaps der \u00d6lindustrie m\u00f6glichWirtschaftsdesaster droht: Finanzbeamte sollen Putin eindringlich warnen 06.02.2026, 09:44 Uhr Versenkt Hunderte Milliarden Euro f\u00fcr das T\u00f6ten: Wladimir Putin. 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