{"id":31379,"date":"2026-01-27T17:55:58","date_gmt":"2026-01-27T14:55:58","guid":{"rendered":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/rtl-ntv-trendbarometer-union-ist-wieder-starkste-kraft-afd-verliert-an-zustimmung\/"},"modified":"2026-01-27T17:55:58","modified_gmt":"2026-01-27T14:55:58","slug":"rtl-ntv-trendbarometer-union-ist-wieder-starkste-kraft-afd-verliert-an-zustimmung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/rtl-ntv-trendbarometer-union-ist-wieder-starkste-kraft-afd-verliert-an-zustimmung\/","title":{"rendered":"RTL\/ntv-Trendbarometer: Union ist wieder st\u00e4rkste Kraft, AfD verliert an Zustimmung"},"content":{"rendered":"<p class=\"caps\">Politik<\/p>\n<h2>RTL\/ntv-TrendbarometerUnion ist wieder st\u00e4rkste Kraft, AfD verliert an Zustimmung<\/h2>\n<p>27.01.2026, 14:01 Uhr Artikel anh\u00f6ren(07:11 min)<audio src=\"https:\/\/mp3.n-tv.de\/2026\/01\/TTSART_30289075_20260127140249-radleg2.mp3\"><\/audio>00:00 \/ 07:11<\/p>\n<ul>\n<li>0.5x<\/li>\n<li>0.8x<\/li>\n<li>1.0x<\/li>\n<li>1.2x<\/li>\n<li>1.5x<\/li>\n<li>2.0x<\/li>\n<\/ul>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/30290874\/1769521739\/Img_16_9\/920\/image.webp\" alt=\"Video poster\"\/><video poster=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/30290874\/1769521739\/Img_16_9\/920\/image.webp\" controls=\"true\"><source src=\"https:\/\/streaming.n-tv.de\/proxy\/abr\/2026\/01\/TVVID_Trend_L_-_LANG_260127125003-prog.ism\/.mp4?filter=(trackName==&quot;video-web6&quot;||trackName==&quot;audio-web6&quot;)\" type=\"video\/mp4\"><\/source><source src=\"https:\/\/streaming.n-tv.de\/proxy\/abr\/2026\/01\/TVVID_Trend_L_-_LANG_260127125003-abr.ism\/.m3u8\" type=\"application\/vnd.apple.mpegURL\"><\/source><\/video><\/p>\n<p>Lange Zeit gibt es wenige Ver\u00e4nderungen im RTL\/ntv-Trendbarometer, bis jetzt: Erstmals seit Juli liegen CDU und CSU wieder vor der AfD &#8211; weil die Union an Zustimmung gewinnt und die AfD verliert. Etwas zulegen kann die Linke.<\/p>\n<p>Es war ein au\u00dfenpolitisch denkbar turbulenter Start ins Jahr: Sp\u00e4testens mit dem drohenden Griff von US-Pr\u00e4sident Donald Trump nach Gr\u00f6nland lief die Nato Gefahr, sich endg\u00fcltig zu zerlegen. Doch Europa hielt zusammen, immer mittendrin: Bundeskanzler Friedrich Merz. Der scheint f\u00fcr seine unaufgeregte, aber klare Handhabung der Au\u00dfenpolitik belohnt zu werden. Erstmals seit Ende Juli f\u00fchrt die Kanzlerpartei CDU zusammen mit ihrer Schwesterpartei CSU wieder das RTL\/ntv-Trendbarometer an. Zusammen legen sie im Vergleich zur Vorwoche zwei Prozentpunkte zu.<\/p>\n<p>Die AfD hingegen verliert im Wochenvergleich zwei Prozentpunkte in der von Forsa erhobenen Umfrage. Einen solchen Einbruch hat die Partei im Trendbarometer seit Januar 2024 nicht hinnehmen m\u00fcssen. Allerdings bewegt sich auch diese Ver\u00e4nderung innerhalb der statistischen Fehlertoleranz von 2,5 Prozent. Seit Anfang Oktober f\u00fchrte sie die Sonntagsfrage (&quot;Wenn heute Bundestagswahl w\u00e4re &#8230; ?&quot;) konstant mit 26 Prozent an.<\/p>\n<p>Die Ursachen f\u00fcr den Verlust der AfD sind nicht eindeutig, allerdings k\u00f6nnte die bislang demonstrative N\u00e4he der Partei zu Donald Trump und dessen MAGA-Bewegung auch bei Sympathisanten zunehmend schlecht ankommen. Trump hatte zuletzt nicht nur D\u00e4nemark im Gr\u00f6nland-Streit bedroht, sondern den europ\u00e4ischen Soldaten auch Feigheit w\u00e4hrend des Afghanistan-Einsatzes vorgeworfen. Letzteres kritisiert nun auch AfD-Chefin Alice Weidel scharf.<\/p>\n<p>W\u00fcrde der Bundestag in dieser Woche gew\u00e4hlt, k\u00f6nnten die Parteien dem RTL\/ntv-Trendbarometer zufolge mit folgendem Ergebnis rechnen: CDU\/CSU 26 Prozent (Bundestagswahl 2025: 28,5 Prozent), AfD 24 Prozent (20,8 Prozent). Unver\u00e4ndert bleiben die SPD bei 14 Prozent (16,4 Prozent) und die Gr\u00fcnen bei 12 Prozent (11,6 Prozent). Die Linke gewinnt einen Punkt hinzu auf 11 Prozent (8,8 Prozent).<\/p>\n<p>Die FDP (4,3 Prozent) und das BSW (4,981 Prozent) kommen auf jeweils 3 Prozent und w\u00fcrden damit erneut nicht in den Bundestag einziehen. Der Anteil der Nichtw\u00e4hler und Unentschlossenen liegt mit 28 Prozent weiterhin deutlich \u00fcber dem Anteil der Nichtw\u00e4hler bei der vergangenen Bundestagswahl (17,9 Prozent).<\/p>\n<p>Der Aufw\u00e4rtstrend f\u00fcr die Union spiegelt sich auch in den Zuspruchswerten f\u00fcr den Bundeskanzler: Der Anteil der Befragten, die mit der Arbeit des Regierungschefs zufrieden sind, steigt erneut um einen Prozentpunkt auf nunmehr 25 Prozent. Im Vergleich zum Tiefstwert von 22 Prozent Anfang Dezember hat Merz damit schon drei Punkte gutgemacht. Der Anteil der unzufriedenen Befragten sank im gleichen Zeitraum von 76 auf 73 Prozent. Ungeachtet des Aufw\u00e4rtstrends bewegt sich Merz damit aber weiter auf dem schwachen Niveau seines Vorg\u00e4ngers Olaf Scholz zum Ende von dessen Amtszeit.<\/p>\n<p>Zufriedenheit mit Merz im VerlaufZufriedenheit mit Merz (27.01.2026)<\/p>\n<p>Von den CDU\/CSU-Anh\u00e4ngern zeigen sich 65 Prozent zufrieden mit Merz und 22 Prozent unzufrieden. Bei den SPD-Anh\u00e4ngern sind noch 30 Prozent zufrieden und 70 Prozent unzufrieden mit dem Kanzler. Unter den befragten Gr\u00fcnen-Anh\u00e4ngern \u00e4u\u00dfern sich 18 Prozent zufrieden und 82 Prozent unzufrieden. Linken-Anh\u00e4nger sind nur zu 7 Prozent mit Merz zufrieden, 93 Prozent sind unzufrieden. Am schlechtesten kommt Merz bei AfD-Anh\u00e4ngern an: 3 Prozent geben an, mit dem CDU-Vorsitzenden als Kanzler zufrieden zu sein, 97 Prozent sind unzufrieden.<\/p>\n<p>Auch bei der Frage nach der politischen Kompetenz der Parteien geht es f\u00fcr CDU und CSU nach oben. Bei der Frage, wer mit den Problemen in Deutschland am besten fertig werde, nennen 29 Prozent die Union &#8211; zwei Prozentpunkte mehr als in der Vorwoche. Die AfD f\u00e4llt von 13 auf 11 Prozent. Die SPD wird unver\u00e4ndert von 6 Prozent genannt, die Gr\u00fcnen von 5 Prozent (minus ein Punkt) und die Linke kann um zwei Punkte auf 6 Prozent zulegen. 2 Prozent nennen sonstige Parteien, w\u00e4hrend unver\u00e4ndert 50 Prozent der Befragten keiner Partei eine Probleml\u00f6sungskompetenz zutrauen.<\/p>\n<p>Zufriedenheit mit Merz im Verlauf<\/p>\n<p>Die Wirtschaftserwartungen bleiben weitgehend unver\u00e4ndert. Wie in der Vorwoche erwarten 20 Prozent eine Verbesserung der wirtschaftlichen Verh\u00e4ltnisse in Deutschland in den kommenden Jahren. Der Anteil derjenigen, die eine Verschlechterung erwarten, sinkt um einen Prozentpunkt auf 56 Prozent. Von keiner Ver\u00e4nderung gehen 23 Prozent aus, ein Punkt mehr als zuletzt.<\/p>\n<p>Als wichtigste Themen nennen 40 Prozent den Konflikt um Gr\u00f6nland, 24 Prozent die \u00f6konomische Lage und 23 Prozent der Befragten den Krieg in der Ukraine. Die (politische) Situation in den USA nennen 21 Prozent und 27 Prozent die Lage der Bundesregierung und schwarz-roten Koalition. Die allgemeine Au\u00dfenpolitik der USA nennen 10 Prozent, gefolgt vom Weltwirtschaftsforum in Davos und dem Nahen Osten mit je 6 Prozent sowie die Situation im Iran und der Reform des deutschen Sozialstaats mit jeweils 5 Prozent.<\/p>\n<p>Die Daten zum RTL\/ntv-Trendbarometer wurden vom Markt- und Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag von RTL Deutschland zwischen dem 20. und 26. Januar erhoben. Datenbasis: 2501 Befragte. Statistische Fehlertoleranz: plus\/minus 2,5 Prozentpunkte.<\/p>\n<p>Weitere Informationen zu Forsa hier.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Politik RTL\/ntv-TrendbarometerUnion ist wieder st\u00e4rkste Kraft, AfD verliert an Zustimmung 27.01.2026, 14:01 Uhr Artikel anh\u00f6ren(07:11 min)00:00 \/ 07:11 0.5x 0.8x 1.0x 1.2x 1.5x 2.0x Lange Zeit gibt es wenige Ver\u00e4nderungen<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-31379","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-nachrichten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/31379","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=31379"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/31379\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=31379"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=31379"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=31379"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}