{"id":31360,"date":"2026-01-24T11:36:37","date_gmt":"2026-01-24T08:36:37","guid":{"rendered":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/neue-weltordnung-wir-haben-noch-ein-riesengluck-dass-es-trump-ist\/"},"modified":"2026-01-24T11:36:37","modified_gmt":"2026-01-24T08:36:37","slug":"neue-weltordnung-wir-haben-noch-ein-riesengluck-dass-es-trump-ist","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/neue-weltordnung-wir-haben-noch-ein-riesengluck-dass-es-trump-ist\/","title":{"rendered":"Neue Weltordnung: &#8220;Wir haben noch ein Riesengl\u00fcck, dass es Trump ist&#8221;"},"content":{"rendered":"<p class=\"caps\">Politik<\/p>\n<h2>Neue Weltordnung&quot;Wir haben noch ein Riesengl\u00fcck, dass es Trump ist&quot;<\/h2>\n<p>24.01.2026, 08:09 Uhr Artikel anh\u00f6ren(10:54 min)<audio src=\"https:\/\/mp3.n-tv.de\/2026\/01\/TTSART_30275733_20260124081028-radleg2.mp3\"><\/audio>00:00 \/ 10:54<\/p>\n<ul>\n<li>0.5x<\/li>\n<li>0.8x<\/li>\n<li>1.0x<\/li>\n<li>1.2x<\/li>\n<li>1.5x<\/li>\n<li>2.0x<\/li>\n<\/ul>\n<figure><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/30275780\/1769170607\/Img_16_9\/1024\/WASHINGTON-DC-UNITED-STATES-JANUARY-22-United-States-President-Donald-Trump-walks-toward-the-White-House-after-arriving-from-Davos-Switzerland-the-World-Economic-Forum-WEF-on-January-22-2026-in-Washington-DC-United-States.webp\" alt=\"WASHINGTON-DC-UNITED-STATES-JANUARY-22-United-States-President-Donald-Trump-walks-toward-the-White-House-after-arriving-from-Davos-Switzerland-the-World-Economic-Forum-WEF-on-January-22-2026-in-Washington-DC-United-States\"\/><figcaption>Trump am Freitagabend in Washington, nach seiner R\u00fcckkehr aus Davos. (Foto: picture alliance \/ Anadolu)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Europa sollte nicht best\u00e4ndig auf Donald Trump starren, sondern seinen eigenen Laden in Ordnung bringen, sagt der Politologe Timo Lochocki. Den Bundeskanzler vergleicht er mit dem britischen Premier Chamberlain und meint das als Kompliment.<\/p>\n<p>ntv.de: Hatten Sie erwartet, dass Trumps Auftritt in Davos ein solcher Anti-Showdown wird?<\/p>\n<p>Timo Lochocki: Man darf nicht untersch\u00e4tzen, dass hinter Trumps vermeintlicher Sprunghaftigkeit eine Struktur steckt. Er geht so gut wie immer mit Maximalforderungen in eine Verhandlung. Es geht ihm in der Regel prim\u00e4r um \u00f6konomische Vorteile. Und er reagiert nur auf St\u00e4rke. Wenn man von diesen drei Voraussetzungen ausgeht, sind die &quot;Verhandlungen&quot; \u00fcber Gr\u00f6nland eigentlich gelaufen wie immer.<\/p>\n<figure><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"0264_45192_Lochocki_cb-Bearbeitet Kopie\"\/><figcaption>Prof. Dr. Timo Lochocki leitet den MBA-Studiengang Public Affairs an der Quadriga Hochschule Berlin und ist Politik-Berater. (Foto: privat)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Was kann Europa daraus lernen?<\/p>\n<p>Dass wir zu viel Zeit mit Trump verbringen. Vor Weihnachten hat Peer Steinbr\u00fcck das in einem Podcast wunderbar auf den Punkt gebracht. Er sagte, er rege sich immer dar\u00fcber auf, dass seine Frau ihm dauernd vorliest, was Trump wieder gemacht oder gesagt habe. Steinbr\u00fcck sagt, und da stimme ich voll zu: Wir m\u00fcssen unseren Laden selbst in Ordnung bringen. Dann kann der Rest uns mehr oder weniger egal sein.<\/p>\n<p>Wir starren zu sehr auf Trump?<\/p>\n<p>Wenn wir unsere Aufmerksamkeit immer nur voll auf Trump richten, auch medial, dann lenken wir von den strukturellen Ver\u00e4nderungen aufseiten der USA ab. Trump ist das Gesicht dieser Ver\u00e4nderungen. Aber die historische Ver\u00e4nderung w\u00fcrde auch ohne ihn stattfinden: Die USA verabschieden sich von ihrer Rolle als pro-europ\u00e4ische, pro-demokratische Hegemonialmacht. Stattdessen entwickeln sie sich zu einer klassischen, wohl leider auch diktatorischen Imperialmacht, der Verb\u00fcndete und Demokratie wenig bedeuten. Darauf m\u00fcssen wir Antworten finden, und um das zu tun, d\u00fcrfen wir nicht auf den Moment fixiert sein, sondern m\u00fcssen in Jahrzehnten denken. Den Streit um Gr\u00f6nland kann man beilegen. Eine Antwort auf die strukturellen Ver\u00e4nderungen zu geben, ist viel schwieriger.<\/p>\n<p>Besteht nicht doch das Risiko, dass Trump einfach mal etwas Dummes macht, wie eine Invasion nach Gr\u00f6nland oder einen formalen oder faktischen Nato-Austritt?<\/p>\n<p>Das Risiko besteht. Aber wenn es geschieht, dann wird es kaum an uns liegen. Das ist ja genau mein Punkt: Wir sollten jederzeit davon ausgehen, dass die USA die Nato verlassen. Genau deswegen d\u00fcrfen wir die Energie nicht darauf verwenden, Trumps Volten zu analysieren. Sondern darauf, uns auf die Zukunft vorzubereiten. Man muss mit historischen Vergleichen vorsichtig sein, aber der Politiker, der mir dabei immer in den Sinn kommt, ist Neville Chamberlain.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Fuenf-Tage-die-zeigen-wohin-die-Reise-geht-id30273053.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"US-Praesident-Donald-Trump-spricht-mit-Reportern-an-Bord-der-Air-Force-One-nachdem-er-das-Weltwirtschaftsforum-in-Davos-in-Richtung-Washington-verlassen-hat\"\/>Die Lehren aus DavosF\u00fcnf Tage, die zeigen, wohin die Reise geht<\/a><\/p>\n<p>Der britische Premier, der f\u00fcr eine Politik des &quot;Appeasement&quot; steht &#8211; f\u00fcr die Beschwichtigung. Chamberlain ist damit aber doch gescheitert.<\/p>\n<p>Ja, M\u00fcnchen 1938 &#8211; das Einknicken vor Nazi-Deutschland &#8211; dann kommt Winston Churchill und rei\u00dft vermeintlich das Ruder komplett herum und bietet Hitler die Stirn. Aber so schwarz-wei\u00df war das nat\u00fcrlich nicht. Denn Chamberlain hat Appeasement betrieben, um den Briten Zeit zu kaufen. Er hat w\u00e4hrenddessen Gro\u00dfbritanniens massive Aufr\u00fcstung betrieben. Das war die Grundlage f\u00fcr Churchills milit\u00e4rische Erfolge. Vor allem in die Marine und in die Luftwaffe hat Chamberlain massiv investiert &#8211; also in das R\u00fcckgrat des Empire, um gegen die Nazis zu bestehen. Worauf ich hinaus m\u00f6chte: Wir m\u00fcssen es machen wie Chamberlain.<\/p>\n<p>Die Stichworte &quot;Appeasement&quot; und &quot;Chamberlain&quot; werden meist benutzt, um zu sagen, wie man es nicht machen sollte.<\/p>\n<p>Mir ist auch klar, dass die Aufgabe, die ich da beschreibe, nicht attraktiv ist. Aktuell muss Europa versuchen, die USA so lange wie m\u00f6glich an Bord zu halten. Noch wichtiger ist, gleichzeitig alles daf\u00fcr zu tun, dass sp\u00e4tere Politiker das nicht mehr machen m\u00fcssen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/magazine\/navidi\/Europa-endgueltig-klar-Koennen-USA-nicht-mehr-trauen-id30274831.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Navidi\"\/>Navidi zieht Lehren aus Davos&quot;Europa endg\u00fcltig klar: K\u00f6nnen USA nicht mehr trauen&quot;<\/a><\/p>\n<p>Muss man Trump, wenn man Politologe, Politiker oder Journalist ist, unter politischen oder psychologischen Kriterien betrachten?<\/p>\n<p>Die Frage ist legitim, aber meine Antwort lautet: weder noch. Trump steht f\u00fcr eine strukturelle Ver\u00e4nderung. Da ist es von sekund\u00e4rer Bedeutung, wer gerade US-Pr\u00e4sident ist &#8211; ob Donald Trump oder JD Vance oder meinetwegen Pete Hegseth. Die USA sind dabei, sich von der Weltordnung, wie wir sie kennen, zu verabschieden. Dieser Prozess w\u00fcrde auch nicht gestoppt, wenn ein Demokrat die n\u00e4chsten Pr\u00e4sidentschaftswahlen in den USA gewinnt. Auch die Demokraten kommen nicht mit Hard Power zur\u00fcck nach Europa. Sie w\u00e4ren wahrscheinlich im Ton viel konzilianter. Aber Imperialismus, Isolationismus und der Fokus auf Asien w\u00fcrden in einer Light-Version weitergehen. Und selbst wenn sie sich die Demokraten etwas pro-europ\u00e4ischer aufstellen w\u00fcrden &#8211; alle vier Jahre k\u00f6nnten die Republikaner die Wahl gewinnen. Stand jetzt, und das ist das eigentlich Tragische, ist \u00fcberhaupt die Frage, ob die Demokraten jeweils wieder eine Wahl gewinnen k\u00f6nnen, da Trump und seine Helfer die US-Demokratie sukzessive schleifen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/dp\/3451396793?tag=ntv-tr-a-6414-21&amp;linkCode=ogi&amp;th=1&amp;psc=1\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/m.media-amazon.com\/images\/I\/512Hv+NXILL._SL500_.jpg\"\/><\/a>Deutsche Interessen: Wie wir zur st\u00e4rksten Demokratie der Welt werden \u2013 und damit den liberalen Westen retten5722,00 \u20acZum Angebot bei amazon.de<\/p>\n<p>Deswegen sollte man sich nicht so sehr mit Trump als Person besch\u00e4ftigen?<\/p>\n<p>Ja. Was er sagt, ist nichts anderes als die R\u00fcckkehr von knallharter Geo- und Realpolitik. Und wohl leider der Umbau der USA in eine Diktatur. Mit ihm als Person hat das nicht so viel zu tun. Wir haben noch ein Riesengl\u00fcck, dass es Trump ist.<\/p>\n<p>Gl\u00fcck? Mit Trump?<\/p>\n<p>Trump ist ein Himmelsgeschenk f\u00fcr die Europ\u00e4er! Stellen Sie sich vor, Vance w\u00e4re Pr\u00e4sident &#8211; also jemand, der seine Politik von vorne bis hinten plant und einen regelrechten Hass auf Europa kultiviert. Trump ist erratisch und h\u00e4lt die Europ\u00e4er f\u00fcr Idioten. Aber gro\u00dfe Emotionen oder allzu gro\u00dfe Stringenz stecken da nicht hinter. Bei Vance, Hegseth oder wer auch immer da noch kommen mag w\u00e4re das ganz anders.<\/p>\n<p>Wie bewerten Sie, was Bundeskanzler Friedrich Merz in dieser Lage macht?<\/p>\n<p>Da komme ich zur\u00fcck zu meiner Chamberlain-Analogie. Nat\u00fcrlich sind wir heute nicht in derselben Situation wie Gro\u00dfbritannien 1938. Aber Deutschland und Europa m\u00fcssen die Hand Richtung USA ausgestreckt halten, weil wir die Amerikaner weiterhin brauchen. Zugleich m\u00fcssen wir massiv in die eigene demokratische Resilienz investieren. F\u00fcr Merz w\u00e4re es sicherlich einfacher, wenn die Union allein regieren w\u00fcrde.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/videos\/politik\/Merz-Wir-befinden-uns-in-neuem-Zeitalter-id30270774.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Merz_Davos\"\/>Davos-Rede in voller L\u00e4ngeMerz: &quot;Wir befinden uns in neuem Zeitalter&quot;<\/a><\/p>\n<p>Weil er dann keine R\u00fccksicht auf die SPD nehmen m\u00fcsste.<\/p>\n<p>Es ist nicht nur die SPD. Nehmen Sie die Entscheidung des Europaparlaments zu Mercosur. Da hat ein deutscher Kanzler keine Chance. Das h\u00e4tten die Gr\u00fcnen kl\u00e4ren m\u00fcssen. Haben sie aber nicht. Beim Wehrdienst w\u00e4re die richtige L\u00f6sung, sofort den Weg der Pflicht zu gehen. Aber dazu ist der Koalitionspartner nicht bereit. Das ist nun einmal so. Oder beim gemeinsamen europ\u00e4ischen nuklearen Schutzschirm bocken die Franzosen. Es ist die Aufgabe des Bundeskanzlers, alles daf\u00fcr zu tun, dass die Bundesrepublik und Europa nach und nach resilienter werden. Aber da er auf andere angewiesen ist und Zeit braucht, darf er jetzt auf keinen Fall den Bruch mit den USA wagen.<\/p>\n<p>Merz ist also eine Art Chamberlain.<\/p>\n<p>Ich bef\u00fcrchte, dass jeder europ\u00e4ische Politiker, der nicht in ein oder zwei Jahren weg ist und\/oder Atomwaffen kommandiert, ein Chamberlain sein muss. Der Bundeskanzler, der in sechs oder sieben Jahren im Amt ist und den USA dann hoffentlich auf der Basis einer einigerma\u00dfen autarken deutschen und europ\u00e4ischen Verfasstheit die Stirn bieten kann, der wird gefeiert werden.<\/p>\n<p>Wie Churchill.<\/p>\n<p>Aber dieser k\u00fcnftige Bundeskanzler oder diese k\u00fcnftige Bundeskanzlerin wird auf Lorbeeren sitzen, f\u00fcr die er oder sie selbst wenig kann. Also: Die Antwort ist ja. Merz ist ein Chamberlain. Soll hei\u00dfen: Er macht es gut. Ob die Geschichtsb\u00fccher ihm gn\u00e4dig sind, wird sich zeigen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Merz-ist-kein-Carney-aber-recht-hat-er-trotzdem-id30271007.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Bundeskanzler-Friedrich-Merz-CDU-spricht-auf-dem-Podium-waehrend-der-Jahrestagung-des-Weltwirtschaftsforums\"\/>Kanzler-Rede in DavosMerz ist kein Carney, aber recht hat er trotzdem<\/a><\/p>\n<p>Die Deutschen sehen Merz sehr kritisch, seine Zufriedenheitswerte sind nicht gut. Union und SPD haben in den Umfragen keine Mehrheit.<\/p>\n<p>Wenn man sich anschaut, wo die Koalition die h\u00f6chsten Kompetenzwerte hat, sind das Verteidigung und Au\u00dfenpolitik. Das ist aus meiner Sicht ein ungehobener Schatz f\u00fcr die Koalition. Das liegt vielleicht auch am strukturellen Antiamerikanismus in Deutschland und ist nicht unproblematisch &#8211; siehe den Wahlkampf von Bundeskanzler Gerhard Schr\u00f6der 2002. Abgesehen von Verteidigung und Au\u00dfenpolitik w\u00fcrde ich sagen: Die Koalition muss jetzt ein paar Prozesse auf die Kette kriegen. Die Spitzen der Koalition und vermutlich 80 bis 90 Prozent der Parteien und Abgeordneten haben das auch verstanden. In den Regierungsfraktionen gibt es aber am linken und rechten Rand 10 Prozent, die ihr eigenes S\u00fcppchen kochen und wegen der knappen Mehrheitsverh\u00e4ltnisse ein riesiger Machtfaktor sind. Die Disziplinierung dieser Abgeordneten ist nicht nur die Aufgabe der jeweiligen Fraktionsspitzen, sondern eine gesamtdeutsche Aufgabe. Wie man es auch den Gr\u00fcnen in den n\u00e4chsten Jahren immer wieder aufs Brot schmieren sollte, was sie da bei Mercosur gemacht haben. Das war fast ein Angriff auf die nationale Sicherheit. Auch das ist wie bei Chamberlain, um die historische Analogie noch einmal zu strapazieren.<\/p>\n<p>Inwiefern?<\/p>\n<p>Die Briten haben im Zweiten Weltkrieg nur \u00fcberlebt, da ihre Kampfflugzeuge gerade in den ersten Kriegsjahren die deutschen Bomberflotten zur\u00fcckschlagen konnten. Daf\u00fcr waren die Jagdflugzeuge &quot;Spitfire&quot; entscheidend. Die Mercosur-Entscheidung ist so, als h\u00e4tten die Briten 1938 gesagt: Lasst uns die 100 Spitfire lieber nicht kaufen, die Maschinen sind nicht fair produziert. Das ist der Punkt, an dem wir gerade sind! Wir laufen darauf zu, dass Deutschland die letzte gro\u00dfe liberale Demokratie wird. Noch hat Deutschland Alliierte, noch gehen die gr\u00f6\u00dften Gef\u00e4hrder &#8211; China, Russland und zum Teil die Trump Administration &#8211; nicht all in. Aber in vier bis f\u00fcnf Jahren wird das der Fall sein. Jetzt entscheidet sich, ob die Bundesrepublik dann imstande ist, einen offenen geopolitischen Konflikt zu \u00fcberleben.<\/p>\n<p>Mit Timo Lochocki sprach Hubertus Volmer<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Politik Neue Weltordnung&quot;Wir haben noch ein Riesengl\u00fcck, dass es Trump ist&quot; 24.01.2026, 08:09 Uhr Artikel anh\u00f6ren(10:54 min)00:00 \/ 10:54 0.5x 0.8x 1.0x 1.2x 1.5x 2.0x Trump am Freitagabend in Washington,<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-31360","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-nachrichten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/31360","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=31360"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/31360\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=31360"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=31360"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=31360"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}