{"id":31352,"date":"2026-01-23T02:36:34","date_gmt":"2026-01-22T23:36:34","guid":{"rendered":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/einstieg-in-bergbau-und-wasser-us-milliardare-haben-gronland-langst-unter-sich-aufgeteilt\/"},"modified":"2026-01-23T02:36:34","modified_gmt":"2026-01-22T23:36:34","slug":"einstieg-in-bergbau-und-wasser-us-milliardare-haben-gronland-langst-unter-sich-aufgeteilt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/einstieg-in-bergbau-und-wasser-us-milliardare-haben-gronland-langst-unter-sich-aufgeteilt\/","title":{"rendered":"Einstieg in Bergbau und Wasser: US-Milliard\u00e4re haben Gr\u00f6nland l\u00e4ngst unter sich aufgeteilt"},"content":{"rendered":"<p class=\"caps\">Wirtschaft<\/p>\n<h2>Einstieg in Bergbau und WasserUS-Milliard\u00e4re haben Gr\u00f6nland l\u00e4ngst unter sich aufgeteilt<\/h2>\n<p>22.01.2026, 17:25 Uhr <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/autoren\/Caroline-Amme-article20654570.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/2601217\/1682083631\/Img_1_1\/36\/c-amme.webp\" alt=\"c-amme\"\/>Von Caroline Amme<\/a>Artikel anh\u00f6ren(09:56 min)<audio src=\"https:\/\/mp3.n-tv.de\/2026\/01\/TTSART_30269980_20260122172514-radleg2.mp3\"><\/audio>00:00 \/ 09:56<\/p>\n<ul>\n<li>0.5x<\/li>\n<li>0.8x<\/li>\n<li>1.0x<\/li>\n<li>1.2x<\/li>\n<li>1.5x<\/li>\n<li>2.0x<\/li>\n<\/ul>\n<figure><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/30270987\/1769084737\/Img_16_9\/1024\/Danish-Greenlandic-and-U-S-flags-fly-at-the-Danish-armed-forces-Arctic-Command-in-Nuuk-Greenland-March-27-2025.webp\" alt=\"Danish-Greenlandic-and-U-S-flags-fly-at-the-Danish-armed-forces-Arctic-Command-in-Nuuk-Greenland-March-27-2025\"\/><figcaption>Die US-Flagge weht vor dem Arktiskommando der d\u00e4nischen Streitkr\u00e4fte in Nuuk. (Foto: REUTERS)<\/figcaption><\/figure>\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump will Gr\u00f6nland besitzen. US-Milliard\u00e4re haben sich aber l\u00e4ngst auf der riesigen Insel zwischen dem Nordatlantik und dem Nordpolarmeer eingekauft. Sie tr\u00e4umen von einer utopischen Tech-Stadt mitten im Eis.<\/p>\n<p>Es ist nicht einmal zwei Wochen her, als US-Pr\u00e4sident Donald Trump keinen Zweifel daran gelassen hat, dass er Gr\u00f6nland besitzen will. &quot;Ob es ihnen passt oder nicht, wir werden in Bezug auf Gr\u00f6nland Ma\u00dfnahmen ergreifen. Denn wenn die USA Gr\u00f6nland nicht \u00fcbernehmen, werden es China oder Russland tun&quot;, hat er Anfang Januar gesagt. <\/p>\n<p>Nun rudert Trump zur\u00fcck. Mit der Nato hat er sich offenbar auf ein neues Gr\u00f6nland-Abkommen verst\u00e4ndigt. Viele Details sind noch nicht bekannt, aber es soll ein Verteidigungsabkommen neu ausgehandelt werden, unter anderem mit neuen US-St\u00fctzpunkten auf der Insel. <\/p>\n<p>Trump hat bereits seit Ende 2018 von Gr\u00f6nland gesprochen, sagt John Bolton, der w\u00e4hrend Trumps erster Amtszeit eineinhalb Jahre lang Nationaler Sicherheitsberater der USA war. <\/p>\n<p>Warum ausgerechnet Gr\u00f6nland &#8211; eine Insel, die fast komplett von Eis bedeckt ist, mit nur rund 57.000 Einwohnern? Zum Kauf inspiriert wurde Trump anscheinend von seinem engen Freund Ronald Lauder, dem milliardenschweren Erben der Kosmetikmarke Est\u00e9e Lauder. Beide kennen sich seit \u00fcber 60 Jahren. Sie waren beide in den 1960er Jahren auf der renommierten Eliteschule Wharton Business School in Pennsylvania.<\/p>\n<h2>Export von &quot;Luxus&quot;-Gletscherwasser <\/h2>\n<p>Ronald Lauders Vorschlag ist, wie es aussieht, mit seinen Gesch\u00e4ftsinteressen verkn\u00fcpft. Der 81-J\u00e4hrige ist n\u00e4mlich l\u00e4ngst selbst unternehmerisch in Gr\u00f6nland aktiv und hat dort viel Geld investiert.<\/p>\n<p>Der Milliard\u00e4r ist zum einen in ein lokales Unternehmen eingestiegen, das Gr\u00f6nlands Gletscherschmelzwasser als &quot;Luxus&quot;-Quellwasser exportieren will. Zu den Eigent\u00fcmern von Greenland Water Bank geh\u00f6rt auch J\u00f8rgen W\u00e6ver Johansen. Er ist Funktion\u00e4r der Regierungspartei Siumut und mit Gr\u00f6nlands Au\u00dfenministerin Vivian Motzfeld verheiratet. Sie war bis 2018 auch im Vorstand des Wasser-Unternehmens und verhandelt derzeit regelm\u00e4\u00dfig mit der US-Regierung \u00fcber die Zukunft ihrer Insel. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/Wie-ein-Milliardaer-Trumps-Groenland-Ambitionen-befeuerte-id30258325.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"President-elect-Donald-Trump-walks-with-World-Jewish-Congress-President-Ronald-Lauder-after-meeting-at-Mar-a-Lago-Wednesday-Dec-28-2016-in-Palm-Beach-Fla\"\/>Spielfeld um Macht und MillionenWie ein Milliard\u00e4r Trumps Gr\u00f6nland-Ambitionen befeuerte<\/a><\/p>\n<p>Au\u00dferdem hat sich Ronald Lauder \u00fcber die Investorengruppe Greenland Development Partners in die Greenland Investment Group eingekauft. Das Unternehmen will an Gr\u00f6nlands gr\u00f6\u00dftem See Tasersiaq ein Wasserkraftwerk bauen, um damit eine geplante Aluminiumschmelze mit Strom versorgen zu k\u00f6nnen. Vorsitzende der &quot;Greenland Investment Group&quot; ist die ehemalige stellvertretende US-Au\u00dfenministerin Josette Sheeran.<\/p>\n<h2>Milliard\u00e4re tr\u00e4umen von &quot;Freedom City&quot;<\/h2>\n<p>Der Kosmetik-Erbe ist keine Ausnahme. Seit mehreren Jahren sichern sich US-Milliard\u00e4re heimlich Anteile rund um die eisbedeckte Insel. Hinter Trumps Gr\u00f6nlandpl\u00e4nen stecken vor allem ihre Interessen, sagt Wirtschaftsexpertin Sandra Navidi bei ntv. &quot;Seitdem haben sich viele andere Oligarchen dazugesellt, die Trumps Wahlk\u00e4mpfe finanziert haben, die ihm auch heute noch Geld zustecken. Und nat\u00fcrlich auch die Tech-Titanen, die dort investieren wollen und auch schon investiert haben.&quot;<\/p>\n<p>Einige Tech-Investoren aus dem Silicon Valley haben die arktische Insel als Standort f\u00fcr eine &quot;Freiheitsstadt&quot; &#8211; eine &quot;Freedom City&quot; &#8211; auserkoren. Eine libert\u00e4re Utopie mit minimaler Regulierung von Unternehmen. Frei von Gesetzen und Steuern. Mit einem Zentrum f\u00fcr k\u00fcnstliche Intelligenz, Weltraumstarts und Mikro-Kernreaktoren, autonomen Fahrzeugen und Hochgeschwindigkeitsz\u00fcgen. Bewohnt von den Aktion\u00e4ren, mit den Tech-Chefs als &quot;K\u00f6nigen&quot;, erkl\u00e4rt Navidi.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/videos\/politik\/Kleim-Donald-Trump-hat-den-Schwanz-einziehen-muessen-id30269765.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Kleim\"\/>Nato setzt klare GrenzenKleim: &quot;Donald Trump hat den Schwanz einziehen m\u00fcssen&quot;<\/a><\/p>\n<h2>&quot;Bin nach Gr\u00f6nland gereist, um es zu kaufen&quot;<\/h2>\n<p>Einer der Geldgeber ist der Tech-Milliard\u00e4r Peter Thiel, Mitgr\u00fcnder von Paypal. Er hat Anfang 2021 das Startup Praxis mitfinanziert, das die &quot;Freedom City&quot; auf Gr\u00f6nland bauen will. Auch andere bedeutende Investoren unterst\u00fctzen das Projekt, wie Open-AI-Gr\u00fcnder Sam Altman, Joe Lonsdale von der Softwarefirma Palantir, Marc Andreessen von Andreessen Horowitz oder die Winklevoss-Zwillinge, die durch ihren Rechtsstreit mit Facebook-Gr\u00fcnder Mark Zuckerberg ber\u00fchmt geworden sind.<\/p>\n<p>Praxis hat bereits 525 Millionen US-Dollar f\u00fcr eine neue Stadt zusammenbekommen, hat das Unternehmen im Oktober 2024 angek\u00fcndigt. Ein gro\u00dfer Sprung im Vergleich zu 2021 &#8211; da standen erst 4,2 Millionen US-Dollar f\u00fcr die Freedom City bereit, berichtet die New York Times.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/plus.rtl.de\/podcast\/wieder-was-gelernt-der-ntv-podcast-d0uld2aqwi6dt\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><\/a><a href=\"https:\/\/podcasts.apple.com\/de\/podcast\/wieder-was-gelernt-ein-ntv-podcast\/id1434819309?mt=2\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><\/a><a href=\"https:\/\/open.spotify.com\/show\/6w5kuaVaPvVDWGdPLXkONh\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><\/a><a href=\"https:\/\/music.amazon.com\/podcasts\/b6931e40-5e85-4ef9-87f6-c785039b1f1e\/wieder-was-gelernt\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><\/a><a href=\"https:\/\/podcasts.google.com\/feed\/aHR0cHM6Ly9yc3MuYXJ0MTkuY29tL3dpZWRlci13YXMtZ2VsZXJudA\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><\/a><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/audio\/podcast\/wieder_was_gelernt\/rss\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><\/a><\/p>\n<p>Mitbegr\u00fcnder von Praxis ist Dryden Brown. Im November 2024, eine Woche nach Donald Trumps Wiederwahl, hat er bei X gepostet: &quot;Ich bin nach Gr\u00f6nland gereist, um es zu kaufen&quot;. Die Eis-Insel ist ideal f\u00fcr eine neue Stadt, findet er, denn: Die rauen Bedingungen k\u00f6nnten ein Testgel\u00e4nde f\u00fcr die Besiedelung des Mars sein &#8211; ein gro\u00dfes Ziel von Elon Musk.<\/p>\n<p>Gr\u00f6nland ist kein Einzelfall: \u00c4hnliche Tech-St\u00e4dte existieren bereits in Honduras und Nigeria. Auch in Kalifornien ist eine solche Stadt geplant. Trump unterst\u00fctzt die Idee: im Wahlkampf hatte er den Bau von zehn solcher &quot;Freedom Cities&quot; in den USA versprochen. <\/p>\n<h2>\u00d6l, Gas und Metalle unter Gr\u00f6nlands Eis<\/h2>\n<p>Ein weiterer Grund, warum Trump Gr\u00f6nland haben will, sind m\u00f6glicherweise die Bodensch\u00e4tze, auch wenn Trump das verneint. Das Land hat gro\u00dfe Mineral- und Kohlenwasserstoff-Vorkommen, die aber noch gr\u00f6\u00dftenteils unerschlossen sind. Auch \u00d6l, Metalle und seltene Erden lagern in den eisigen B\u00f6den der Insel. Die \u00d6l- und Gasvorkommen werden auf rund 28 Milliarden Barrel \u00d6l\u00e4quivalent gesch\u00e4tzt. Allerdings hat Gr\u00f6nland die \u00d6l- und Gasf\u00f6rderung und den Uranabbau durch Gesetze gestoppt, um Klima und Umwelt zu sch\u00fctzen. Bergbau gibt es kaum.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/videos\/wirtschaft\/Diese-Schaetze-schlummern-im-Boden-der-Arktis-article25957116.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Arktis\"\/>Experte warnt vor AbbauDiese Sch\u00e4tze schlummern im Boden der Arktis<\/a><\/p>\n<p>Rund 36 Millionen Tonnen Seltene Erden sollen laut dem staatlichen geologischen Dienst D\u00e4nemarks und Gr\u00f6nlands unter der Oberfl\u00e4che von Gr\u00f6nland schlummern. Davon kann aber nur ein Bruchteil, 1,5 Millionen Tonnen, abgebaut werden, sagt der United States Geological Survey (USGS).<\/p>\n<p>Doch wenn Trump diese Bodensch\u00e4tze bergen will, muss er Gr\u00f6nland nicht besitzen. Die USA haben l\u00e4ngst Abkommen mit D\u00e4nemark geschlossen. Die erlauben es amerikanischen Milliard\u00e4ren und Unternehmen zu investieren. Das US-Milit\u00e4r hat praktisch freie Hand auf der Insel. Die USA &quot;k\u00f6nnten Land pachten, sie k\u00f6nnten Joint Ventures bilden, es steht ihnen praktisch nichts im Wege&quot;, macht Navidi deutlich. Auf die Rohstoffe aus Gr\u00f6nland seien die Vereinigten Staaten aber nicht angewiesen. <\/p>\n<h2>Tech-Bosse investieren in KI-Bergbaufirma<\/h2>\n<p>Namhafte Tech-Milliard\u00e4re sind anscheinend \u00fcberzeugt davon, an die Bodensch\u00e4tze in Gr\u00f6nland heranzukommen. Amazon-Chef Jeff Bezos, Microsoft-Gr\u00fcnder Bill Gates und Finanzinvestor Michael Bloomberg haben seit 2019 mehrere Hundert Millionen Dollar in die Bergbaufirma Kobold Metals investiert, berichtet Forbes. Sam Altmann von OpenAI ist seit 2022 dabei. Auch Facebook-Gr\u00fcnder Mark Zuckerberg und Hedgefonds wie Andreessen Horowitz haben Geld in das Unternehmen gesteckt.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/Auf-dieses-Startup-setzt-ein-Milliardaers-Club-im-Rohstoffpoker-id30266285.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Die-Sonne-geht-ueber-einem-Teil-der-groenlaendischen-Hauptstadt-Nuuk-unter\"\/>Schatzsuche in Gr\u00f6nland Auf dieses Startup setzt ein Milliard\u00e4rs-Club im Rohstoffpoker <\/a><\/p>\n<p>Kobold Metals sucht Gr\u00f6nland mithilfe von KI nach Metallen wie Nickel, Kupfer, Kobalt und Platin sowie nach seltenen Erden ab. 2022 habe Kobold laut Forbes an der Westk\u00fcste der Insel geowissenschaftliche Untersuchungen durchgef\u00fchrt. Rund 13 Millionen US-Dollar sollen sie gekostet haben. Mit den Bohrungen sei Kobold aber nicht vorangekommen.<\/p>\n<p>Mittlerweile sei das Unternehmen dort offenbar nicht mehr aktiv und habe auch keine Untersuchungsrechte. Kobold bekomme aber alle Lizenzgeb\u00fchren &quot;aus der zuk\u00fcnftigen Produktion des Projekts&quot;.<\/p>\n<h2>Trump profitiert so oder so<\/h2>\n<p>Auch andere US-Investoren haben ihr Geld in Bergbau- und Rohstoffunternehmen in Gr\u00f6nland gesteckt. US-Handelsminister Howard Lutnick zum Beispiel hat fr\u00fcher den Hedgefonds Cantor Fitzgerald geleitet, der die Critical Metals Corp unterst\u00fctzt. Das ist eine Firma, die ebenfalls nach Bodensch\u00e4tzen auf der eisigen Insel sucht. Mittlerweile hat Lutnick seine Anteile an seine Kinder \u00fcbertragen.<\/p>\n<p>Was auff\u00e4llt, ist: Die Investoren hinter Critical Metals Corp \u00fcberschneiden sich mit denen bei Trump Media, schreibt das Magazin &quot;The New Republic&quot;. Viele dieser Personen h\u00e4tten auch Hunderte Millionen Dollar f\u00fcr Trumps Wahlkampagne 2024 gespendet.<\/p>\n<p>Der US-Pr\u00e4sident muss Gr\u00f6nland also nicht kaufen oder erobern &#8211; er profitiert auch so. Indirekt durch sein Netzwerk aus m\u00e4chtigen Investoren und Tech-Milliard\u00e4ren, die mit Gr\u00f6nlands Bodensch\u00e4tzen Geld verdienen wollen. Die Insel wird l\u00e4ngst von reichen Amerikanern unter sich aufgeteilt.<\/p>\n<p>Der &quot;Wieder was gelernt&quot;-Podcast<\/p>\n<p>Dieser Text ist eigentlich ein Podcast: &quot;Wieder was gelernt&quot; ist der ntv-Podcast f\u00fcr Neugierige mit Geschichten, die uns schlauer machen.<br \/>Alle Folgen finden Sie in der ntv-App, RTL+, Amazon Music, Apple Podcasts und Spotify. F\u00fcr alle anderen Podcast-Apps k\u00f6nnen Sie den RSS-Feed verwenden.<br \/>Redaktion: Caroline Amme, Christian Herrmann, Kevin Schulte<br \/>Sie haben eine Frage? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/plus.rtl.de\/podcast\/wieder-was-gelernt-der-ntv-podcast-d0uld2aqwi6dt\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><\/a><a href=\"https:\/\/podcasts.apple.com\/de\/podcast\/wieder-was-gelernt-ein-ntv-podcast\/id1434819309?mt=2\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><\/a><a href=\"https:\/\/open.spotify.com\/show\/6w5kuaVaPvVDWGdPLXkONh\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><\/a><a href=\"https:\/\/music.amazon.com\/podcasts\/b6931e40-5e85-4ef9-87f6-c785039b1f1e\/wieder-was-gelernt\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><\/a><a href=\"https:\/\/podcasts.google.com\/feed\/aHR0cHM6Ly9yc3MuYXJ0MTkuY29tL3dpZWRlci13YXMtZ2VsZXJudA\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><\/a><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/audio\/podcast\/wieder_was_gelernt\/rss\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wirtschaft Einstieg in Bergbau und WasserUS-Milliard\u00e4re haben Gr\u00f6nland l\u00e4ngst unter sich aufgeteilt 22.01.2026, 17:25 Uhr Von Caroline AmmeArtikel anh\u00f6ren(09:56 min)00:00 \/ 09:56 0.5x 0.8x 1.0x 1.2x 1.5x 2.0x Die US-Flagge<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-31352","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-nachrichten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/31352","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=31352"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/31352\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=31352"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=31352"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=31352"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}