{"id":31325,"date":"2026-01-19T13:06:50","date_gmt":"2026-01-19T10:06:50","guid":{"rendered":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/ein-jahr-ausenpolitik-mit-der-drohung-gegen-europa-beginnt-trump-eine-neue-ara\/"},"modified":"2026-01-19T13:06:50","modified_gmt":"2026-01-19T10:06:50","slug":"ein-jahr-ausenpolitik-mit-der-drohung-gegen-europa-beginnt-trump-eine-neue-ara","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/ein-jahr-ausenpolitik-mit-der-drohung-gegen-europa-beginnt-trump-eine-neue-ara\/","title":{"rendered":"Ein Jahr Au\u00dfenpolitik: Mit der Drohung gegen Europa beginnt Trump eine neue \u00c4ra"},"content":{"rendered":"<p class=\"caps\">Politik<\/p>\n<h2>Ein Jahr Au\u00dfenpolitikMit der Drohung gegen Europa beginnt Trump eine neue \u00c4ra<\/h2>\n<p>19.01.2026, 08:01 Uhr <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/autoren\/Volker-Petersen-article14511836.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/2603106\/1756473407\/Img_1_1\/36\/RTL01231-1.webp\" alt=\"RTL01231-1\"\/>Von Volker Petersen<\/a>Artikel anh\u00f6ren(09:22 min)<audio src=\"https:\/\/mp3.n-tv.de\/2026\/01\/TTSART_30250567_20260119080113-radleg2.mp3\"><\/audio>00:00 \/ 09:22<\/p>\n<ul>\n<li>0.5x<\/li>\n<li>0.8x<\/li>\n<li>1.0x<\/li>\n<li>1.2x<\/li>\n<li>1.5x<\/li>\n<li>2.0x<\/li>\n<\/ul>\n<figure><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/30250581\/1768809597\/Img_16_9\/1024\/U-S-President-Donald-Trump-walks-into-the-East-Room-for-an-event-honoring-the-2025-Stanley-Cup-Champions-The-Florida-Panthers-at-the-White-House-on-January-15-2026-in-Washington-D-C-Photo-by-Samuel-Corum-Pool-ABACAPRESS.webp\" alt=\"U-S-President-Donald-Trump-walks-into-the-East-Room-for-an-event-honoring-the-2025-Stanley-Cup-Champions-The-Florida-Panthers-at-the-White-House-on-January-15-2026-in-Washington-D-C-Photo-by-Samuel-Corum-Pool-ABACAPRESS\"\/><figcaption>Trump findet Gefallen an Au\u00dfenpolitik. Niemand k\u00f6nne ihn stoppen, meint er. (Foto: picture alliance \/ abaca)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Ein Jahr nach Trumps Amtsantritt zeichnen sich einige Lehren \u00fcber seinen Blick auf die Welt ab. Er sieht die Welt aufgeteilt unter China, Russland und den USA. Sein Anspruch auf Gr\u00f6nland passt nur zu gut ins Bild.<\/p>\n<p>L\u00e4sst US-Pr\u00e4sident Donald Trump demn\u00e4chst Gr\u00f6nland besetzen? Allein diese Frage sagt eigentlich alles. Ein Jahr nach dem Beginn von Trumps zweiter Amtszeit ist die Welt eine v\u00f6llig andere &#8211; selbst als in Trumps erster Amtszeit. Die j\u00fcngste Zolldrohung gegen mehrere EU-Staaten, darunter Deutschland, ist hier nur die n\u00e4chste Eskalationsstufe. <\/p>\n<p>Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen. Gr\u00f6nland geh\u00f6rt zu D\u00e4nemark, einem Nato-Mitglied. Annektierten die USA die Insel, w\u00e4re das ein feindlicher Akt gegen einen Verb\u00fcndeten. D\u00e4nemarks Ministerpr\u00e4sidentin Mette Frederiksen hat f\u00fcr den Fall schon das Ende der Milit\u00e4rallianz vorhergesagt, viele Experten pflichten ihr bei. V\u00f6lkerrechtswidrig w\u00e4re der Akt ohnehin, aber danach fragt kaum noch jemand &#8211; im Wei\u00dfen Haus absolut niemand. Aber schon die Zolldrohung ist eine unglaubliche Eskalation. Es handelt sich um Verb\u00fcndete, die seit Jahrzehnten zusammenstehen. Kann man da jetzt noch das gemeinsame Schutzversprechen ernst nehmen?<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/videos\/politik\/Wenn-die-USA-so-weiter-agieren-ist-es-das-Ende-der-Nato-id30254087.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"FotoJet (1)\"\/>Endler zieht d\u00fcstere Trump-Bilanz&quot;Wenn die USA so weiter agieren, ist es das Ende der Nato&quot;<\/a><\/p>\n<p>Die USA drohen damit, sich fremde L\u00e4nder einzuverleiben, die Nato steht am Abgrund und das V\u00f6lkerrecht ist klinisch tot &#8211; das sind drei Befunde, die man nach zw\u00f6lf Monaten Au\u00dfenpolitik \u00e0 la Trump festhalten kann. Oder auch nach den vergangenen drei Wochen. Die Entf\u00fchrung des venezolanischen Machthabers Nicol\u00e1s Maduro ist zwar historisch nicht beispiellos, und niemand trauert ihm nach. Aber die Unverbl\u00fcmtheit, mit der Trump anschlie\u00dfend sagte: &quot;Wir holen uns jetzt das \u00d6l&quot;, war umso schockierender. Fr\u00fchere US-Pr\u00e4sidenten taten zumindest so, als ginge es ihnen um die Demokratie.<\/p>\n<h2>Nur die &quot;eigene Moral&quot; kann ihn stoppen<\/h2>\n<p>Machen die USA jetzt alles, was sie k\u00f6nnen? Spielen die alten Werte keine Rolle mehr? Taugen sie nicht mal mehr als Feigenblatt? Klar ist: Die USA k\u00f6nnen eine Menge, denn sie verf\u00fcgen \u00fcber das gr\u00f6\u00dfte Milit\u00e4r der Welt. Wer kommt als n\u00e4chstes dran? Kuba? Kolumbien, Panama? Oder vielleicht doch Kanada? Grenzen sieht Trump offenbar nicht &#8211; nur seine eigene &quot;Moral&quot;, sein eigenes Denken k\u00f6nne ihn stoppen, wie er der &quot;New York Times&quot; sagte. <\/p>\n<p>Es bleibt eigentlich nur eine Frage: Was zur H\u00f6lle ist hier los? Oder vielleicht auch: Dreht Trump jetzt v\u00f6llig durch? <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Trump-zu-beschwichtigen-fuehrt-nirgendwohin-ausser-in-die-Hoelle-id30227325.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"IN-FLIGHT-JANUARY-04-U-S-President-Donald-Trump-Commerce-Secretary-Howard-Lutnick-L-and-U-S-Sen-Lindsey-Graham-R-SC-C-speak-to-the-media-aboard-Air-Force-One-enroute-to-Washington-DC-on-January-04-2026-Trump-is-returning-to-the-White-House-after-giving-the-order-for-the-United-States-law-enforcement-to-capture-Venezuelan-President-Nicolas-Maduro-and-his-wife\"\/>USA-Experte im Interview&quot;Trump zu beschwichtigen, f\u00fchrt nirgendwohin au\u00dfer in die H\u00f6lle&quot;<\/a><\/p>\n<p>Wer nun heftig nickt, wird wom\u00f6glich nicht ganz daneben liegen. Wie er sich gerade erst von der Venezolanerin Ana Corina Machado ihren Friedensnobelpreis aush\u00e4ndigen lie\u00df, war nur die j\u00fcngste Episode zum Abwinken. Ebenso schamlos benennt er das &quot;Kennedy Center&quot; in Washington, ein Konzerthaus, in &quot;Trump Kennedy Center&quot; um. Und schamlos l\u00e4sst er einen Teil des Wei\u00dfen Hauses abrei\u00dfen, um dort einen Ballsaal zu errichten. Mit derselben Schamlosigkeit greift er nach dem \u00d6l Venezuelas, nach Kanada und nach Gr\u00f6nland &#8211; und ist daf\u00fcr bereit, auf volle Konfrontation mit Europa zu gehen. <\/p>\n<p>Wobei es derselbe Mann geschafft hat, mit Druck auf beide Seiten eine Waffenruhe in Gaza zu organisieren, zweifellos ein Erfolg. Auch die Bombardierung des iranischen Atomprogramms ging gut &#8211; und k\u00f6nnte die Region sicherer gemacht haben. Somit ist nicht alles so pechschwarz, wie seine Kritiker sagen, aber sicher auch nicht so strahlend wei\u00df, wie er es selbst immer in die Welt posaunt. Zumindest gibt es Erkl\u00e4rversuche, die sein Verhalten rational erscheinen lassen. <\/p>\n<p>Beispielsweise die Gr\u00f6nland-Sache &#8211; die Arktisinsel gewinnt durch das schmelzende Eis tats\u00e4chlich eine strategische Bedeutung. Schaut man sich ihre Lage auf einem Globus an, wird das deutlich. Sie liegt ziemlich genau in der Mitte zwischen Russland und Kanada. Da gilt: Haben oder nicht haben &#8211; wer Gr\u00f6nland kontrolliert, kann die andere Seite besser in Schach halten. Das gilt auch f\u00fcr China, das \u00fcber ein befahrbares Polarmeer ebenfalls in den Nordatlantik vorsto\u00dfen k\u00f6nnte. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/videos\/politik\/Groenland-Streit-Trump-kann-laut-Experte-nicht-mehr-zurueckrudern-id30256104.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"J\u00e4ger\"\/>&quot;Kampf nach innen und au\u00dfen&quot;J\u00e4ger: Bei Gr\u00f6nland kann Trump nicht mehr zur\u00fcck<\/a><\/p>\n<h2>Denken in Einflusszonen<\/h2>\n<p>Solche \u00dcberlegungen sind rational. Irrational ist allerdings Trumps Bestreben, Gr\u00f6nland und Kanada besitzen zu wollen. Kanada ist der treueste Verb\u00fcndete und der netteste und unkomplizierteste Nachbar, den sich die USA w\u00fcnschen k\u00f6nnen. Und in Gr\u00f6nland haben die Amerikaner bereits eine Milit\u00e4rbasis. Die k\u00f6nnten sie nach Belieben ausbauen und selbst die Bodensch\u00e4tze dort d\u00fcrften sie gemeinsam mit D\u00e4nen und Gr\u00f6nl\u00e4ndern abbauen. Ginge es nur um Sicherheit, g\u00e4be es keine unl\u00f6sbaren Probleme. <\/p>\n<p>Aber Gr\u00f6nland ist nur ein Einzelbeispiel. F\u00fcr die Weltmacht USA geht es immer um das gro\u00dfe Ganze, den gesamten Planeten. Und da kehrt ein uralter Begriff zur\u00fcck, der seit dem Ende des Kalten Krieges im Westen au\u00dfer Mode geriet: die Einflusszone &#8211; ein Gebiet also, in dem ein m\u00e4chtiger Staat gro\u00dfen Einfluss hat, ohne dass es Teil seines Territoriums ist. F\u00fcr Russland war das bis zum Fall des Eisernen Vorhangs Ostmitteleuropa. F\u00fcr die USA war das im 20. Jahrhundert Mittel- und S\u00fcdamerika, seit dem Zweiten Weltkrieg auch Westeuropa und Teile Ostasiens. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/videos\/politik\/Denison-Trump-wirkt-schwaecher-als-je-zuvor-id30253800.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"KoelnNews_332534290_10767\"\/>Zollstreit und Gr\u00f6nlandDenison: Trump wirkt schw\u00e4cher als je zuvor<\/a><\/p>\n<p>Dort ist China l\u00e4ngst zur Gro\u00dfmacht herangewachsen. Wirtschaftlich ohnehin, aber auch milit\u00e4risch. Es d\u00fcrfte nur eine Frage der Zeit sein, bis Pr\u00e4sident Xi Jinping versucht, Taiwan zu erobern. China sieht die Region um das S\u00fcdchinesische Meer als seine Einflusszone &#8211; aber auch in Afrika, S\u00fcdamerika und Russland w\u00e4chst die eigene Bedeutung. <\/p>\n<p>F\u00fcr das V\u00f6lkerrecht gibt es in einer solchen Weltordnung keinen Platz. Auch f\u00fcr den US-Pr\u00e4sidenten z\u00e4hlt nur die nackte Macht &#8211; Frieden, Freihandel oder V\u00f6lkerfreundschaft sind etwas f\u00fcr die Loser in Europa. So liest sich auch die neue Sicherheitsstrategie der USA. <\/p>\n<h2>Blo\u00df Vermittler in der Ukraine<\/h2>\n<p>Putin gef\u00e4llt das. Er hat immer schon in Einflusszonen gedacht. Wenn nun die USA dieses Denken \u00fcbernehmen, wackelt praktischerweise auch jede Argumentation gegen Russlands brutalen Krieg gegen die Ukraine. Zwingt Putin nicht blo\u00df ein Land an seine Seite zur\u00fcck? So wie Trump es mit Venezuela macht? <\/p>\n<p>Der Vergleich hinkt nat\u00fcrlich, weil vier Jahre Bombenterror und Vernichtungskrieg eine andere Gr\u00f6\u00dfenordnung haben als die Entf\u00fchrung eines Diktators. Klar ist: Trump blickt auf die Ukraine nicht wie fr\u00fchere Pr\u00e4sidenten. Er sympathisiert nicht mit den Menschen, die f\u00fcr Freiheit und Demokratie k\u00e4mpfen. Das wurde \u00fcberdeutlich beim ersten unfassbaren Moment seiner Amtszeit: als er den ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj im Wei\u00dfen Haus zusammenfaltete. Trump hat offenbar kein strategisches Interesse an dem Land, wirtschaftliches allerdings schon. <\/p>\n<p>Trump sieht sich als Vermittler, der immer zwischen Putin und Selenskyj schwankt. Das erkl\u00e4rt auch seine Entscheidung, Putin in Alaska zu treffen. Eine wichtige Motivation, sich \u00fcberhaupt noch damit abzugeben, scheint der Friedensnobelpreis zu sein. Die Sicherheit Europas k\u00fcmmert ihn weniger. Europa versucht derweil unter F\u00fchrung von Keir Starmer, Emmanuel Macron und Friedrich Merz, Trump so lange wie m\u00f6glich bei der Stange zu halten &#8211; Ausgang offen. <\/p>\n<p>Was das alles bedeutet, ist daf\u00fcr umso klarer: Die Europ\u00e4er m\u00fcssen umso fester zusammenhalten und sich neue Freunde suchen. Das Mercosur-Abkommen der EU oder auch der k\u00fcrzliche Besuch von Kanzler Merz in Indien sind Ausdruck davon. Und eine Flucht vor Trumps Zollpolitik, die er l\u00e4ngst zum au\u00dfenpolitischen Instrument gemacht hat. Wer folgt, wird entlastet, wer bockt, kriegt noch eins mit dem Zollhammer \u00fcbergebraten &#8211; wie er gerade erst wieder mit seiner Zollank\u00fcndigung gegen acht europ\u00e4ische L\u00e4nder vorgef\u00fchrt hat. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/videos\/politik\/Zollstreit-mit-USA-wegen-Groenland-EU-will-sich-nicht-erpressen-lassen-id30255853.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Zollstreit\"\/>Kommt es zur Eskalation?Nach Trumps Zoll-Drohungen schw\u00f6rt sich die EU ein<\/a><\/p>\n<p>&quot;America first&quot; ist der Slogan hinter alldem. Obwohl das viele seiner W\u00e4hler anders verstanden hatten, n\u00e4mlich als Abkehr von der Welt und Fokus auf innenpolitische Probleme. Doch Trump hat l\u00e4ngst klargestellt: Was &quot;America First&quot; ist, entscheidet allein er. Trump, das selbsterkl\u00e4rte Genie, macht jetzt Weltpolitik. Venezuela, Gr\u00f6nland, vielleicht wieder ein Schlag gegen den Iran? Von einem ist er \u00fcberzeugt: Niemand kann ihn stoppen. Im Moment sieht es so aus, als ob er damit recht behalten k\u00f6nnte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Politik Ein Jahr Au\u00dfenpolitikMit der Drohung gegen Europa beginnt Trump eine neue \u00c4ra 19.01.2026, 08:01 Uhr Von Volker PetersenArtikel anh\u00f6ren(09:22 min)00:00 \/ 09:22 0.5x 0.8x 1.0x 1.2x 1.5x 2.0x Trump<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-31325","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-nachrichten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/31325","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=31325"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/31325\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=31325"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=31325"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=31325"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}