{"id":31253,"date":"2026-01-07T22:46:16","date_gmt":"2026-01-07T19:46:16","guid":{"rendered":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/zahllose-hurden-in-venezuela-trumps-traum-vom-ol-boom-kollidiert-mit-der-realitat\/"},"modified":"2026-01-07T22:46:16","modified_gmt":"2026-01-07T19:46:16","slug":"zahllose-hurden-in-venezuela-trumps-traum-vom-ol-boom-kollidiert-mit-der-realitat","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/zahllose-hurden-in-venezuela-trumps-traum-vom-ol-boom-kollidiert-mit-der-realitat\/","title":{"rendered":"Zahllose H\u00fcrden in Venezuela: Trumps Traum vom \u00d6l-Boom kollidiert mit der Realit\u00e4t"},"content":{"rendered":"<p class=\"caps\">Wirtschaft<\/p>\n<h2>Zahllose H\u00fcrden in VenezuelaTrumps Traum vom \u00d6l-Boom kollidiert mit der Realit\u00e4t<\/h2>\n<p>07.01.2026, 18:49 Uhr <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/autoren\/Juliane-Kipper-article19968017.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/6564448\/1762777616\/Img_1_1\/36\/IMG_4708.webp\" alt=\"IMG_4708\"\/>Von Juliane Kipper<\/a>Artikel anh\u00f6ren(08:47 min)<audio src=\"https:\/\/mp3.n-tv.de\/2026\/01\/TTSART_30213424_20260107184937-radleg2.mp3\"><\/audio>00:00 \/ 08:47<\/p>\n<ul>\n<li>0.5x<\/li>\n<li>0.8x<\/li>\n<li>1.0x<\/li>\n<li>1.2x<\/li>\n<li>1.5x<\/li>\n<li>2.0x<\/li>\n<\/ul>\n<figure><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/30213416\/1767799459\/Img_16_9\/1024\/epa03367661-A-view-of-the-oil-camp-in-Morichal-district-of-Orinoco-Oil-Belt-Monagas-state-Venezuela-on-22-August-2012-Reports-state-that-President-Hugo-Chavez-said-on-21-August-between-2013-and-2016-will-be-invested-130-000-million-dollars-in-the-belt-the-first-oil-reserve-worldwide-to-increase-the-national-production-from-3-million-barrels-daily-to-6-million-barrels.webp\" alt=\"epa03367661-A-view-of-the-oil-camp-in-Morichal-district-of-Orinoco-Oil-Belt-Monagas-state-Venezuela-on-22-August-2012-Reports-state-that-President-Hugo-Chavez-said-on-21-August-between-2013-and-2016-will-be-invested-130-000-million-dollars-in-the-belt-the-first-oil-reserve-worldwide-to-increase-the-national-production-from-3-million-barrels-daily-to-6-million-barrels\"\/><figcaption>Der Weg zu sprudelnden \u00d6leinnahmen in Venezuela ist lang und steinig. (Foto: picture alliance \/ dpa)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Der Traum vom schnellen \u00d6l-Boom in Venezuela k\u00f6nnte genau das bleiben. Verfallene Anlagen, fehlende Fachkr\u00e4fte und politische Risiken machen aus dem Vorhaben ein Langzeitprojekt mit ungewissem Ausgang. Experten warnen: Der Weg zur\u00fcck zur alten F\u00f6rderst\u00e4rke ist nicht nur teuer, sondern vielleicht auch \u00fcberfl\u00fcssig.<\/p>\n<p>Dass es Donald Trump in Venezuela auch ums \u00d6l geht, daraus hat der US-Pr\u00e4sident schon kurz nach der Gefangennahme von Machthaber Nicolas Maduro kein gro\u00dfes Geheimnis gemacht. Sein Versprechen klang vollmundig: US-\u00d6lkonzerne sollen nach Venezuela zur\u00fcckkehren und Milliarden von Dollar investieren, die stark besch\u00e4digte \u00d6linfrastruktur reparieren und damit beginnen, wieder Gewinne zu erzielen.<\/p>\n<p>Doch der Weg zu sprudelnden \u00d6leinnahmen in Venezuela ist lang und steinig. Misswirtschaft und mangelnde Investitionen haben die Produktion \u00fcber Jahrzehnte nahezu zum Erliegen gebracht. Die Situation versch\u00e4rfte sich zus\u00e4tzlich, nachdem die Regierung in den 2000er Jahren den \u00d6lsektor verstaatlicht und dabei auch die Verm\u00f6genswerte von Konzernen wie Exxon Mobil und ConocoPhillips \u00fcbernommen und die Unternehmen damit praktisch enteignet hatte. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/So-gross-ist-der-schlummernde-Oelschatz-Venezuelas-id30209911.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"2026-01-06_565931324_adj\"\/>Trump: &quot;Sie f\u00f6rdern fast nichts&quot;So gro\u00df ist der schlummernde \u00d6lschatz Venezuelas<\/a><\/p>\n<p>Auf Anfrage von ntv.de bremst auch der leitende Experte f\u00fcr den amerikanischen \u00d6lmarkt des Preis-Informationsdienstes Argus Media die Erwartungen. &quot;Es gibt keine realistischen Aussichten auf eine sofortige Steigerung der Roh\u00f6lproduktion Venezuelas&quot;, sagt Gus Vasquez. Die \u00d6lf\u00f6rderung in Venezuela ist von einst 3,5 Millionen Barrel pro Tag in den 1970er Jahren auf zuletzt rund 1,1 Millionen Barrel pro Tag gesunken. &quot;Selbst unter den besten Investitionsbedingungen wird es Jahre dauern und m\u00f6glicherweise Hunderte von Milliarden kosten, um die venezolanische \u00d6linfrastruktur wieder auf eine Kapazit\u00e4t von etwa 3 Millionen Barrel pro Tag zu bringen&quot;, sagt Vasquez. <\/p>\n<p>Unternehmen, die in Venezuela investieren wollen, stehen heute vor hohen H\u00fcrden: Sicherheitsrisiken, eine verfallene Infrastruktur und die Gefahr langfristiger politischer Unruhen. &quot;Es sind erhebliche mittel- bis langfristige Investitionen internationaler Unternehmen erforderlich, um die Produktion wieder auf das Niveau vor den US-Sanktionen von 1,2 Millionen Barrel pro Tag (Stand 2018) oder h\u00f6her zu bringen&quot;, sagt Vasquez. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/So-schwer-ist-es-Venezuelas-Oelinfrastruktur-zu-retten-id30205026.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Schwarzes-Oel-stroemt-aus-Einschussloechern-von-gestapelten-Oelfaessern-Symbolbild-zum-Thema-Preisverfall-beim-Rohoel-Oelkrise-Kriegsgrund-Oel-usw\"\/>Sprudelnde Einnahmen?So schwer ist es, Venezuelas \u00d6linfrastruktur zu retten <\/a><\/p>\n<p>Er gibt au\u00dferdem zu bedenken: Selbst in einem verbesserten politischen Umfeld k\u00f6nnten die Reparaturen der maroden Infrastruktur ein Jahrzehnt oder l\u00e4nger dauern. Hinzu kommt, dass Venezuela seit den 1990er Jahren einen massiven Braindrain in seiner \u00d6lindustrie erlebt hat. Mitarbeiter wurden aus politischen Gr\u00fcnden aus dem staatlichen Unternehmen PDVSA entlassen oder haben das Land auf der Suche nach besseren Lebensbedingungen verlassen.<\/p>\n<p>\u00d6l-Analyst Nils M\u00fcller von der Hamburger Commercial Bank (HCOB) sieht in der Schwere und Z\u00e4hfl\u00fcssigkeit des Erd\u00f6ls Venezuelas und dessen hohem Schwefelgehalt noch einen weiteren Faktor, der die F\u00f6rderung beziehungsweise den Verkauf erschweren k\u00f6nnte. Diese Eigenschaft erfordert n\u00e4mlich sogenannte Upgrader, die das Erd\u00f6l so aufbereiten, dass Raffinerien es weiterverarbeiten k\u00f6nnen. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wissen\/Was-der-Haken-an-Venezuelas-Mega-Oelvorkommen-ist-id30203809.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"A-non-operational-oil-pump-owned-by-state-owned-oil-company-PDVSA-stands-still-in-Cabimas-Venezuela-May-16-2019-Venezuela-s-oil-boom-through-the-1990s-has-since-turned-to-bust-as-its-production-has-crashed-to-one-fifth-of-its-all-time-high-two-decades-ago\"\/>Schwieriges schwarzes GoldWas der Haken an Venezuelas Mega-\u00d6lvorkommen ist<\/a><\/p>\n<p>Allein bei den Upgradern herrscht laut M\u00fcller ein gro\u00dfer Investitionsbedarf. &quot;Sollten die technischen Hindernisse \u00fcberwunden werden, k\u00f6nnte die Produktion innerhalb von sechs bis zw\u00f6lf Monaten um 400.000 bis 500.000 Barrel pro Tag steigen&quot;, sagt M\u00fcller auf Anfrage von ntv.de. Sollte die politische Lage weiter unsicher bleiben, werde sich die Erholung des \u00d6lsektors entsprechend l\u00e4nger hinziehen. Um abzusch\u00e4tzen, wie lange es letztendlich dauern k\u00f6nnte, verweist M\u00fcller auf ein anderes Land: Im Irak war die F\u00f6rderung 2003\/04 zeitweise auf unter 1 Million Barrel pro Tag gefallen. Erst im Jahr 2008 erreichte die F\u00f6rderung dann 2,4 Millionen Barrel pro Tag.<\/p>\n<p>Dass der \u00d6lmarkt bald mit venezolanischem \u00d6l \u00fcberschwemmt wird, damit rechnet auch Rohstoff-Analyst Carsten Fritsch von der Commerzbank nicht. Er verweist darauf: Ohne ein hinreichend hohes \u00d6lpreisniveau werden Unternehmen nicht in die Erschlie\u00dfung der weltgr\u00f6\u00dften \u00d6lreserven investieren. &quot;Ob dies beim aktuellen Preis der Fall ist, ist fraglich. Denn das \u00d6l aus Venezuela d\u00fcrfte aufgrund seiner gr\u00f6\u00dferen Dichte und des hohen Schwefelgehaltes mit einem betr\u00e4chtlichen Abschlag gegen\u00fcber der Benchmark WTI gehandelt werden&quot;, sagt Fritsch. Vergleichbares \u00d6l aus Mexiko oder Kanada werde mit einem Abschlag von 6 beziehungsweise 14 Dollar unterhalb des WTI-Preises gehandelt. &quot;Da der \u00d6lmarkt bereits reichlich versorgt ist, w\u00fcrde zus\u00e4tzliches \u00d6l aus Venezuela die Preise weiter unter Druck setzen, was die Unternehmen in ihrer Entscheidung ber\u00fccksichtigen m\u00fcssten&quot;, erkl\u00e4rt Fritsch.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/boersenkurse\/derivate\/wti+crude+b26+future+jan-26-35899911\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><figcaption>WTI Crude b26 FUTURE Jan.\/26 56,00<\/figcaption><\/a><\/p>\n<p>Trump will sein Versprechen dennoch wahrmachen, \u00d6l aus dem Land herauszuholen. Es soll mit Tankern in die USA verschifft und zum Marktpreis verkauft werden. &quot;Das Geld wird von mir als Pr\u00e4sident der Vereinigten Staaten von Amerika kontrolliert, um sicherzustellen, dass es zum Wohle der Menschen in Venezuela und den Vereinigten Staaten verwendet wird!&quot;, schreibt Trump auf seiner Plattform Truth Social. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/videos\/wirtschaft\/Nicht-nur-die-Menge-von-Venezuelas-Oel-Vorkommen-machen-es-so-attraktiv-fuer-die-USA-id30204025.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"\u00d6l Beschaffenheit\"\/>Nicht nur die Menge entscheidendWas Venezuelas \u00d6l f\u00fcr die USA besonders attraktiv macht<\/a><\/p>\n<p>Die \u00dcbergangsregierung von Venezuela wird den Vereinigten Staaten nach Darstellung von Trump zwischen 30 und 50 Millionen Barrel sanktioniertes \u00d6l \u00fcberlassen. Die Erl\u00f6se aus dem Verkauf sollen vom Wei\u00dfen Haus \u00fcberwacht werden und beiden Seiten zugutekommen. &quot;Das ist eine ziemlich gro\u00dfe Menge \u00d6l, wenn es sofort auf den Markt kommt&quot;, sagte John Auers, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer f\u00fcr Raffinerieanalyse bei der Beratungsfirma RBN Energy.<\/p>\n<p>Der Wert der genannten Barrel aus Venezuela w\u00fcrde sich nach dem Referenzpreis f\u00fcr Schwer\u00f6l an der Golfk\u00fcste vom Dienstag auf 1,5 bis 2,5 Milliarden Dollar belaufen, sagte Auers. Die von Trump genannte Liefermenge ist betr\u00e4chtlich \u2013 bis zu 15 Prozent der gesamten Jahresproduktion von Venezuela. Allein f\u00fcr den Transport br\u00e4uchte es bis zu 25 der gr\u00f6\u00dften \u00d6ltanker der Welt.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Trump-verkuendet-grossen-Oel-Deal-mit-Venezuela-id30210963.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"President-Donald-Trump-dances-as-he-walks-off-stage-after-speaking-to-House-Republican-lawmakers-during-their-annual-policy-retreat-Tuesday-Jan-6-2026-in-Washington\"\/>F\u00fcgt sich Caracas US-Forderung?Trump verk\u00fcndet gro\u00dfen \u00d6l-Deal mit Venezuela<\/a><\/p>\n<p>An diesem Freitag will sich der US-Pr\u00e4sident mit den drei gr\u00f6\u00dften US-\u00d6lkonzernen und weiteren F\u00fchrungskr\u00e4ften der \u00d6l-Branche im Wei\u00dfen Haus treffen. Wie mit der Angelegenheit vertraute Personen sagten, werden demnach Vertreter von Chevron sowie von ConocoPhillips und Exxon Mobil zu dem Treffen erwartet. Trump stellt \u00d6lkonzernen Subventionen f\u00fcr den Wiederaufbau der Energieinfrastruktur in Aussicht.<\/p>\n<p>Die USA sind nach China der zweitgr\u00f6\u00dfte Abnehmer von venezolanischem \u00d6l. Im Dezember vergangenen Jahres wurden nach Angaben von Argus Media etwa 120.000 Barrel pro Tag importiert. Der \u00d6lkonzern Chevron ist momentan der einzige US-Exporteur von venezolanischem Roh\u00f6l. Die Ausnahmegenehmigung bleibt zwar bestehen. &quot;Der Gro\u00dfkonzern hatte jedoch angesichts der starken Pr\u00e4senz der US-Marine in der Region bereits vor der Aktion gegen Maduro seine Lieferungen aus Venezuela reduziert&quot;, sagt der \u00d6lmarkt-Experte von Argus Media Vasquez. Im Dezember sollen sich die \u00d6lexporte Venezuelas au\u00dferdem bereits auf 500.000 Barrel pro Tag nahezu halbiert haben, wie vorl\u00e4ufige Daten basierend auf Tankerbewegungen nahelegen. <\/p>\n<p>Zus\u00e4tzlich soll der staatliche venezolanische \u00d6lkonzern PDVS nach Informationen der Nachrichtenagentur Reuters einigen im Land t\u00e4tigen Joint Ventures zu einer Drosselung der \u00d6lproduktion geraten haben. Hintergrund ist, dass die Lagerkapazit\u00e4ten nahezu ausgesch\u00f6pft sind.<\/p>\n<p>Bis Venezuela wieder eine F\u00f6rderung von drei Millionen Barrel pro Tag erreicht, k\u00f6nnen laut M\u00fcller noch 15 bis 20 Jahre vergehen. Er gibt allerdings auch zu bedenken: &quot;Ob die Welt angesichts der Energiewende dann dieses relativ teuer zu f\u00f6rdernde und aufzubereitende Erd\u00f6l noch ben\u00f6tigt, ist allerdings fraglich.&quot;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wirtschaft Zahllose H\u00fcrden in VenezuelaTrumps Traum vom \u00d6l-Boom kollidiert mit der Realit\u00e4t 07.01.2026, 18:49 Uhr Von Juliane KipperArtikel anh\u00f6ren(08:47 min)00:00 \/ 08:47 0.5x 0.8x 1.0x 1.2x 1.5x 2.0x Der Weg<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-31253","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-nachrichten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/31253","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=31253"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/31253\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=31253"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=31253"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=31253"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}