{"id":31247,"date":"2026-01-06T22:16:13","date_gmt":"2026-01-06T19:16:13","guid":{"rendered":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/usa-drohen-mit-gronland-annexion-bei-trump-muss-man-leider-alles-fur-moglich-halten\/"},"modified":"2026-01-06T22:16:13","modified_gmt":"2026-01-06T19:16:13","slug":"usa-drohen-mit-gronland-annexion-bei-trump-muss-man-leider-alles-fur-moglich-halten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/usa-drohen-mit-gronland-annexion-bei-trump-muss-man-leider-alles-fur-moglich-halten\/","title":{"rendered":"USA drohen mit Gr\u00f6nland-Annexion: &#8220;Bei Trump muss man leider alles f\u00fcr m\u00f6glich halten&#8221;"},"content":{"rendered":"<p class=\"caps\">Politik<\/p>\n<h2>USA drohen mit Gr\u00f6nland-Annexion&quot;Bei Trump muss man leider alles f\u00fcr m\u00f6glich halten&quot;<\/h2>\n<p>06.01.2026, 18:13 Uhr Artikel anh\u00f6ren(09:46 min)<audio src=\"https:\/\/mp3.n-tv.de\/2026\/01\/TTSART_30209684_20260106181436-radleg2.mp3\"><\/audio>00:00 \/ 09:46<\/p>\n<ul>\n<li>0.5x<\/li>\n<li>0.8x<\/li>\n<li>1.0x<\/li>\n<li>1.2x<\/li>\n<li>1.5x<\/li>\n<li>2.0x<\/li>\n<\/ul>\n<figure><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/30209831\/1767719080\/Img_16_9\/1024\/FILE-Danish-military-forces-participate-in-an-exercise-with-hundreds-of-troops-from-several-European-NATO-members-in-Kangerlussuaq-Greenland-Sept-17-2025.webp\" alt=\"FILE-Danish-military-forces-participate-in-an-exercise-with-hundreds-of-troops-from-several-European-NATO-members-in-Kangerlussuaq-Greenland-Sept-17-2025\"\/><figcaption>D\u00e4nische Soldaten bei einer Nato-\u00dcbung auf Gr\u00f6nland im vergangenen Jahr. Falls die USA Gr\u00f6nland annektierten, w\u00e4re das ein Sprengsatz f\u00fcr die Nato, sagt Paul. (Foto: AP)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Trump behauptet, er wolle Gr\u00f6nland aus Sicherheitsgr\u00fcnden annektieren. Arktis-Experte Michael Paul h\u00e4lt diese Gr\u00fcnde f\u00fcr vorgeschoben. An der Sicherheitsarchitektur rund um die Insel habe sich kaum etwas ver\u00e4ndert &#8211; wohl aber an dem Zugang zu Bodensch\u00e4tzen dort, sagt er. <\/p>\n<p>ntv.de: In den Gew\u00e4ssern um Gr\u00f6nland gebe es bereits &quot;russische und chinesische Schiffe&quot;, die f\u00fcr die USA ein Sicherheitsrisiko darstellen, behauptet US-Pr\u00e4sident Donald Trump. Stimmt das?<\/p>\n<p>Michael Paul: Die Kriegsschiffe, die Trump \u00fcberall sehen will, sind Quatsch. Schiffe aus Russland und China k\u00f6nnen bereits seit Langem in die Arktis eindringen. Es hat sich nur wenig ge\u00e4ndert. Zum Beispiel befanden sich vergangenes Jahr erstmals mehrere chinesische eisbrechende Schiffe zur gleichen Zeit in der Arktis. Aber das hat keine gravierenden Auswirkungen auf Gr\u00f6nland. Die Russen waren schon immer in den Gew\u00e4ssern unterwegs, daran hat sich nichts ge\u00e4ndert.<\/p>\n<p>Warum droht Trump dann mit der Annexion Gr\u00f6nlands?<\/p>\n<p>Weil Trump die Welt wieder einmal nach seinen W\u00fcnschen formt. Er behauptet etwas, um eine bestimmte Schlussfolgerung ziehen zu k\u00f6nnen, n\u00e4mlich dass er Gr\u00f6nland annektieren muss, was einfach falsch ist. Das war 2019 in seiner ersten Amtszeit falsch und es ist heute ebenso falsch. Es hat sich sicherheitspolitisch nichts ge\u00e4ndert, au\u00dfer dass die Chinesen in den kommenden f\u00fcnf bis zehn Jahren aktiver im Arktischen Ozean sein werden. Aber das passiert nicht heute, sondern erst \u00fcbermorgen.<\/p>\n<figure><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Paul_Michael_presse\"\/><figcaption>Michael Paul ist wissenschaftlicher Mitarbeiter (Senior Fellow) der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) in Berlin. Zudem ist er Mitglied des Arktisdialogs des Alfred-Wegener-Instituts und Leiter des Gespr\u00e4chskreises maritime Sicherheit der SWP. Sein Buch &quot;Der Kampf um den Nordpol&quot; ist eines der Grundlagenwerke \u00fcber die politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen in der Arktis. <\/figcaption><\/figure>\n<p>Also sehen Sie keine faktischen Gr\u00fcnde f\u00fcr Trumps Forderung?<\/p>\n<p>Es besteht im Augenblick keine Notwendigkeit, verteidigungs- oder sicherheitspolitisch in Gr\u00f6nland etwas grundlegend zu \u00e4ndern. Die Vertr\u00e4ge, die die USA mit Gr\u00f6nland und D\u00e4nemark bereits geschlossen haben, erm\u00f6glichen alles, was zur Verbesserung der Sicherheit im Augenblick n\u00f6tig ist. Dazu bedarf es keiner Annexion.<\/p>\n<p>Abgesehen von den Eisbrechern \u2013 inwiefern ist China in der Arktis aktiv?<\/p>\n<p>China ist seit 2013 ein Beobachterstaat im Arktischen Rat. Im Wei\u00dfbuch zur Arktis bezeichnete sich China im Januar 2018 als &quot;naher Arktisstaat&quot;, was geografisch etwas gewagt ist. Aber daraus ist abzuleiten, dass China ein unmittelbares Interesse an der Arktis hat. Zudem soll der den Arktischen Ozean im Rahmen der Belt and Road Initiative als polare Seidenstra\u00dfe dienen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/videos\/politik\/US-Anspruch-auf-Groenland-duerfte-laut-Militaerexperte-keine-Invasion-zur-Folge-haben-id30207146.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Collage Trump Thiele\"\/>Milit\u00e4rexperte: L\u00f6sung m\u00f6glich&quot;Trump geht es nicht um US-Stiefel auf Gr\u00f6nland&quot;<\/a><\/p>\n<p>Und Russland?<\/p>\n<p>Russland ist der gr\u00f6\u00dfte Staat der Arktis, \u00fcber 50 Prozent der K\u00fcstenlinie sind russisches Staatsgebiet. Pr\u00e4sident Wladimir Putin hat die arktische Zone der Russischen F\u00f6deration als nationale Ressourcenbasis bezeichnet. Dort ist der gr\u00f6\u00dfte Teil der \u00d6l- und Gasvorkommen, die von russischer Seite ausgebeutet und inzwischen vor allem nach Asien verschifft werden. An diesen Ressourcen hat auch Donald Trump ein Interesse. In der Beringstra\u00dfe, einer Meerenge zwischen Asien und Amerika, gibt es entsprechende Vorkommen. Es ist jedoch teuer, sie zu explorieren und zu f\u00f6rdern. Weder Russland noch China m\u00fcssen diese \u00d6l- und Gasvorkommen in Gr\u00f6nland abbauen. In Sibirien gibt es reichlich Gelegenheit dazu.<\/p>\n<p>Ver\u00e4ndert die Erderw\u00e4rmung etwas an den Gegebenheiten in der Arktis, etwa durch Abschmelzen der Eismassen?<\/p>\n<p>Der Zugang zu den Ressourcen ver\u00e4ndert sich, da sowohl das Eis im Meer als auch im Inland abschmilzt. Ausgebeutete Bodensch\u00e4tze k\u00f6nnen tendenziell einfacher transportiert werden, aber nicht in jedem Fall. Eisbrecher sind weiterhin n\u00f6tig. Denn die Problematik im Arktischen Ozean ist, dass zwar einerseits das Meereis zur\u00fcckgeht, aber das bedeutet, wie die Kanadier so sch\u00f6n sagen: Less is more ice. Zu Deutsch: Weniger ist mehr Eis.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/videos\/politik\/Welche-Laender-als-Naechstes-Angst-vor-Trumps-neuem-Imperialismus-haben-id30204384.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"President-Donald-Trump-reacts-as-he-was-speaking-with-reporters-while-in-flight-on-Air-Force-One-Sunday-Jan-4-2026-on-his-way-back-to-Joint-Base-Andrews-Md\"\/>Neuer Imperialismus der USAWelche Staaten als N\u00e4chstes in Trumps Fokus r\u00fccken<\/a><\/p>\n<p>Wie ist das zu verstehen?<\/p>\n<p>Einerseits gibt es zwar weniger mehrj\u00e4hriges Eis. Andererseits bewegt sich das einj\u00e4hrige Eis durch das Abschmelzen schneller und ist unsteter. Das einj\u00e4hrige Eis kann sich relativ schnell zu gro\u00dfen Bergen auft\u00fcrmen, sodass etwa die Nordwestpassage in Zukunft nicht einfacher, sondern schwerer passierbar sein wird. Aufgrund dieser Entwicklung mussten bereits Kreuzfahrtschiffe und Frachter in der Nordwestpassage umkehren. Ein Frachter lief sogar auf Grund.<\/p>\n<p>Ohne Eisbrecher also kein Weiterkommen in der Arktis. Aber Russland hat aufgrund der westlichen Sanktionen Probleme, die Technik f\u00fcr die Eisbrecher zu beschaffen, oder?<\/p>\n<p>Ja. Russland fokussiert sich zwar weiter auf den Bau von gro\u00dfen und starken Eisbrechern. Aber die Russen haben Probleme bekommen. Bevor der Westen Sanktionen verh\u00e4ngte, haben sie Eisbrecher und wichtige Bauteile \u00fcber Finnland bezogen. In Finnland wurden mehr als 50 Prozent der Eisbrecher gebaut, die weltweit im Einsatz sind. Trumps Amtsvorg\u00e4nger Joe Biden hat 2024 gemeinsam mit Finnland und Kanada den sogenannten ICE-Pakt geschlossen, in dem die gemeinsame Entwicklung von Eisbrechern vereinbart wurde. Der Pakt wird von Trump in gr\u00f6\u00dferem Umfang fortgef\u00fchrt. Trump spricht inzwischen von sechs Eisbrechern, die f\u00fcr die USA gebaut werden m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Manche Experten warnen vor einer US-Annexion Gr\u00f6nlands p\u00fcnktlich zum 250. Jahrestag der amerikanischen Unabh\u00e4ngigkeit am 4. Juli 2026. Sie auch?<\/p>\n<p>Nein. Ich w\u00fcrde es f\u00fcr eine fatale Fehlentscheidung halten, falls die USA Gr\u00f6nland annektieren w\u00fcrden.<\/p>\n<p>Halten Sie es dennoch f\u00fcr m\u00f6glich?<\/p>\n<p>Bei Trump muss man leider alles f\u00fcr m\u00f6glich halten. Das ist das Problem. Er ist unberechenbar. Und aus seiner Unberechenbarkeit heraus macht er eine Politik, bei der man nichts mehr ausschlie\u00dfen kann.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Europaeische-Laender-geben-Groenland-Rueckendeckung-id30208372.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"ARCHIV-06-03-2025-Groenland-Nuuk-Bunte-schneebedeckte-Haeuser-in-Nuuk-sind-vom-Meer-aus-zu-sehen\"\/>Trumps Annexionspl\u00e4neEurop\u00e4ische L\u00e4nder geben Gr\u00f6nland R\u00fcckendeckung<\/a><\/p>\n<p>Sechs europ\u00e4ische Staaten haben die USA gerade in einer gemeinsamen Erkl\u00e4rung deutlich vor einer Annexion Gr\u00f6nlands gewarnt. Was k\u00f6nnten die Europ\u00e4er tun, um Trump davon abzuhalten?<\/p>\n<p>Was wir bereits machen, ist die richtige Entscheidung, n\u00e4mlich wieder unsere Verteidigungs- und Abschreckungsbereitschaft herzustellen. Aber das dauert. Und wir sind wie die Ukraine milit\u00e4risch, vor allem im strategischen Bereich, auf die Amerikaner angewiesen. Insofern haben wir einfach keine Druckmittel. Wir k\u00f6nnen an die regelbasierte Ordnung und ans V\u00f6lkerrecht appellieren. Bundeskanzler Friedrich Merz und Au\u00dfenminister Johann Wadephul verhalten sich zurecht diplomatisch. Die Entwicklung der Lage in Venezuela muss abgewartet werden \u2013 da ist l\u00e4ngst nicht alles so klar, wie Trump das darstellt.<\/p>\n<p>Falls die USA Gr\u00f6nland dann doch annektieren, w\u00fcrde das anders laufen als in Venezuela?<\/p>\n<p>In jedem Fall w\u00fcrden Trump und seine Regierung dann vor mehreren Problemen stehen. Erstens w\u00fcrde Trump genau das machen, was er in seiner Nationalen Sicherheitsstrategie eigentlich ausgeschlossen hat, denn er w\u00fcrde sich in fremde Angelegenheiten mischen. Nach der Annexion m\u00fcsste Trump sich in Gr\u00f6nland in &quot;Nation Building&quot; engagieren, also sich um den Aufbau und Erhalt staatlicher Leistungen dort k\u00fcmmern.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Fregatte-Sachsen-bricht-zu-Nato-Einsatz-im-Nordatlantik-auf-id30209463.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Die-Fregatte-Sachsen-F-219-laeuft-aus-dem-Hafen-am-Marinestuetzpunkt-zu-einem-mehrmonatigen-Einsatz-aus-Das-Marineschiff-wird-als-Teil-der-sogenannten-Standing-Nato-Maritime-Group-1-einem-maritimen-Einsatzverband-der-Nato-in-Nord-und-Ostsee-sowie-im-Atlantik-unterwegs-sein\"\/>Halbes Jahr auf hoher SeeFregatte &quot;Sachsen&quot; bricht zu Nato-Einsatz im Nordatlantik auf<\/a><\/p>\n<p>Trump hat dann also Verantwortung?<\/p>\n<p>Es w\u00fcrde nicht reichen, lediglich ein paar Technikmonopolisten oder Bergbaufirmen nach Gr\u00f6nland zu schicken, die dann das Land ausbeuten. Trump m\u00fcsste sich um die 56.000 Menschen dort k\u00fcmmern. Und dann geht es im Gegensatz zu Venezuela um den Angriff des f\u00fchrenden Nato-Staats USA auf D\u00e4nemark als einen anderen Nato-Staat. Das ist ein Sprengsatz f\u00fcr die Nato, die gegr\u00fcndet wurde, um Verb\u00fcndete gegen solch aggressives Verhalten zu sch\u00fctzen.<\/p>\n<p>Nicht nur die Nato k\u00f6nnte implodieren. Obwohl sich nun f\u00fcnf gro\u00dfe EU-L\u00e4nder an die Seite D\u00e4nemarks gestellt haben, ist fraglich, ob alle Mitgliedstaaten nach einer Annexion Gr\u00f6nlands tats\u00e4chlich fest zu Kopenhagen halten w\u00fcrden. Gibt es da nicht auch eine gro\u00dfe Sprengkraft f\u00fcr die EU?<\/p>\n<p>Aufgrund verschiedener Interessen gibt es stets eine Spaltung zwischen den n\u00f6rdlichen und s\u00fcdlichen sowie den \u00f6stlichen und westlichen Mitgliedstaaten der EU und der Nato. Das erkennt man etwa an der Tatsache, dass sich Spanien dem neuen Ziel der Nato verweigert, f\u00fcnf Prozent der Wirtschaftskraft f\u00fcr Verteidigung auszugeben. Die Europ\u00e4er sollten sich aber nicht spalten lassen. Denn genau das will Trump bezwecken: die Spaltung der EU, damit die einzelnen Mitgliedstaaten in k\u00fcnftigen Verhandlungen in einer schw\u00e4cheren Position sind.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/dp\/3451390523?tag=ntvde0f-21&amp;linkCode=ogi&amp;th=1&amp;psc=1\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/m.media-amazon.com\/images\/I\/41yCz9f3zVL._SL500_.jpg\"\/><\/a>Der Kampf um den Nordpol: Die Arktis, der Klimawandel und die Rivalit\u00e4t der Gro\u00dfm\u00e4chte1018,00 \u20acZum Angebot bei amazon.de<\/p>\n<p>Bietet die Lage auch Chancen f\u00fcr Br\u00fcssel und Berlin?<\/p>\n<p>Es k\u00f6nnten die M\u00f6glichkeiten genutzt werden, sich milit\u00e4risch schneller unabh\u00e4ngig zu machen. Das w\u00e4re ganz in Trumps Sinne. Trump hat explizit gefordert, die Deutschen sollten die F\u00fchrung der Nato in Europa \u00fcbernehmen. Deutschland verf\u00fcgt zudem \u00fcber ein Verbundnetzwerk mit D\u00e4nemark, Kanada und Gro\u00dfbritannien, das k\u00fcnftig den Arktischen Ozean sowie die Nord- und Ostsee besser \u00fcberwachen k\u00f6nnte als zuvor. Deutschland bringt sich in Europa sukzessive in eine bessere, f\u00fcr Trump und die Amerikaner interessantere Lage bez\u00fcglich der Sicherheit im arktischen Raum.<\/p>\n<p>Mit Michael Paul sprach Lea Verstl<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Politik USA drohen mit Gr\u00f6nland-Annexion&quot;Bei Trump muss man leider alles f\u00fcr m\u00f6glich halten&quot; 06.01.2026, 18:13 Uhr Artikel anh\u00f6ren(09:46 min)00:00 \/ 09:46 0.5x 0.8x 1.0x 1.2x 1.5x 2.0x D\u00e4nische Soldaten bei<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-31247","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-nachrichten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/31247","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=31247"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/31247\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=31247"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=31247"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=31247"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}