{"id":31143,"date":"2025-12-20T14:56:18","date_gmt":"2025-12-20T11:56:18","guid":{"rendered":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/trump-fordert-ol-land-und-mehr-die-groste-armada-der-geschichte-vor-venezuela-hiese-in-konsequenz-krieg\/"},"modified":"2025-12-20T14:56:18","modified_gmt":"2025-12-20T11:56:18","slug":"trump-fordert-ol-land-und-mehr-die-groste-armada-der-geschichte-vor-venezuela-hiese-in-konsequenz-krieg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/trump-fordert-ol-land-und-mehr-die-groste-armada-der-geschichte-vor-venezuela-hiese-in-konsequenz-krieg\/","title":{"rendered":"Trump fordert \u00d6l, Land und mehr: Die &#8220;gr\u00f6\u00dfte Armada der Geschichte&#8221; vor Venezuela hie\u00dfe in Konsequenz Krieg"},"content":{"rendered":"<p class=\"caps\">Politik<\/p>\n<h2>Trump fordert \u00d6l, Land und mehrDie &quot;gr\u00f6\u00dfte Armada der Geschichte&quot; vor Venezuela hie\u00dfe in Konsequenz Krieg<\/h2>\n<p>20.12.2025, 12:06 Uhr <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/autoren\/Roland-Peters-article13639846.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/6563356\/1754644508\/Img_1_1\/36\/rpeters_foto1x1.webp\" alt=\"rpeters_foto1x1\"\/>Eine Analyse von Roland Peters, New York<\/a>Artikel anh\u00f6ren(10:47 min)<audio src=\"https:\/\/mp3.n-tv.de\/2025\/12\/TTSART_30164749_20251220120625-radleg2.mp3\"><\/audio>00:00 \/ 10:47<\/p>\n<ul>\n<li>0.5x<\/li>\n<li>0.8x<\/li>\n<li>1.0x<\/li>\n<li>1.2x<\/li>\n<li>1.5x<\/li>\n<li>2.0x<\/li>\n<\/ul>\n<figure><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/30165293\/1766171831\/Img_16_9\/1024\/A-U-S-Marine-Corps-CH-53E-Super-Stallion-taxis-after-landing-at-Mercedita-International-Airport-in-Ponce-amid-ongoing-military-movements-in-Puerto-Rico-December-18-2025.webp\" alt=\"A-U-S-Marine-Corps-CH-53E-Super-Stallion-taxis-after-landing-at-Mercedita-International-Airport-in-Ponce-amid-ongoing-military-movements-in-Puerto-Rico-December-18-2025\"\/><figcaption>Ein Milit\u00e4rhubschrauber in Puerto Rico, einem US-Territorium. Seit November verlegt das Pentagon immer mehr Luftstreitkr\u00e4fte auf die verschiedenen Basen der Insel. (Foto: REUTERS)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Mit Kanonaden an Schuldzuweisungen und Forderungen versucht &quot;Friedenspr\u00e4sident&quot; Trump, einen m\u00f6glichen Milit\u00e4reinsatz oder sogar Krieg gegen Venezuelas Staatschef Maduro und dessen Verb\u00fcndete zu begr\u00fcnden. Die W\u00e4hler sind skeptisch, \u00d6lkonzerne winken ab.<\/p>\n<p>Krieg f\u00fcr \u00d6l, Krieg f\u00fcr Territorium, den k\u00f6nnte es um Venezuela geben. &quot;Wir wollen es zur\u00fcckhaben&quot;, sagte US-Pr\u00e4sident Donald Trump. Ein Krieg sei m\u00f6glich. Es ist der zweite Versuch des US-Pr\u00e4sidenten, mindestens einen Fu\u00df nach Venezuela zu setzen, dessen autokratische Regierung mit Kuba, China und Russland verb\u00fcndet ist. Sein erster sah 2019 so aus: harte Sanktionen gegen \u00d6lexporte. Die diplomatische Anerkennung eines Oppositionellen als Pr\u00e4sident. Eingefrorene Verm\u00f6genswerte in Milliardenh\u00f6he. Kriegsschiffe vor der K\u00fcste. Es f\u00fchrte nicht zum gew\u00fcnschten Ergebnis, der Regierungswechsel in Caracas blieb aus.<\/p>\n<p>Nun, fast sieben Jahre sp\u00e4ter und in seiner zweiten Amtszeit, versucht Trump es mit noch mehr H\u00e4rte. Das Pentagon hat die gr\u00f6\u00dfte Marine-Streitmacht seit Jahrzehnten in der Karibik aufgefahren &#8211; inklusive Ger\u00e4t f\u00fcr Anlandungen von Bodentruppen. Seit Monaten t\u00f6ten US-Milit\u00e4rs dort angebliche Drogenschmuggler in Schnellbooten und internationalen Gew\u00e4ssern. Einsatzkr\u00e4fte beschlagnahmten in dieser Woche einen \u00d6ltanker samt Ladung, der aus Venezuela kam. Trump verk\u00fcndete eine Seeblockade aller sanktionierten Schiffe. Sollten diese &quot;so t\u00f6richt sein, weiterzufahren, werden sie in einen unserer H\u00e4fen einlaufen&quot;, drohte er am Donnerstag.<\/p>\n<p>Der Anspruch, in Venezuela im \u00e4u\u00dfersten Fall mit milit\u00e4rischer Gewalt einen Regierungswechsel herbeizuf\u00fchren, ist der offensichtlichste Fall der au\u00dfenpolitischen Neuorientierung der Vereinigten Staaten. Washington will Caracas dem Einfluss konkurrierender M\u00e4chte, insbesondere Chinas, entziehen. So steht es zumindest in der neuen nationalen Sicherheitsstrategie, eine Trumpsche Auslegung der Monroe-Doktrin. Dieser Zweck rechtfertigt offenbar auch h\u00f6chst umstrittene Mittel.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Trump-Angriffe-auf-Venezuela-ohne-Kongress-moeglich-id30161727.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"December-17-2025-White-House-Dc-United-States-President-Donald-J-Trump-departs-the-White-House-for-a-trip-to-Dover-DE-on-December-17-2025-where-he-will-ovesee-the-dignified-transfer-of-military-servicement-killed-in-Syria\"\/>&quot;Keine gro\u00dfe Sache&quot;Trump: Angriffe auf Venezuela ohne Kongress m\u00f6glich<\/a><\/p>\n<p>Worauf Trump in Venezuela prim\u00e4r aus ist? Experten vermuten, dass es ums Geld geht. Nicht darum, die Situation der Bev\u00f6lkerung zu verbessern &#8211; rund 50 Prozent leben laut Human Rights Watch unter der Armutsgrenze &#8211; oder f\u00fcr deren demokratisches Selbstbestimmungsrecht zu streiten. &quot;Es ist Erpressung, die in erster Linie aus Profitgr\u00fcnden betrieben wird&quot;, sagte ein Mitarbeiter der US-Regierung der Zeitschrift &quot;The Atlantic&quot; \u00fcber den Druck auf Caracas. <\/p>\n<h2>Vorw\u00e4rts in die Vergangenheit<\/h2>\n<p>Venezuela sei &quot;umstellt von der gr\u00f6\u00dften Armada in der Geschichte S\u00fcdamerikas&quot;, t\u00f6nte Trump in dieser Woche. Ein &quot;feindliches Regime&quot; habe &quot;unser \u00d6l, Land und andere Werte&quot; weggenommen und m\u00fcsse &quot;alles&quot; an die Vereinigten Staaten zur\u00fcckgeben. Sein Sicherheitsberater Stephen Miller nannte es den &quot;gr\u00f6\u00dften bekannten Diebstahl aller Zeiten&quot;. Maduro reagierte \u00f6ffentlich: &quot;Es handelt sich ganz einfach um eine kriegerische und kolonialistische Absicht&quot;, sagte der Staatschef: &quot;Die Wahrheit ist ans Licht gekommen&quot;. <\/p>\n<p>Eine Schiffsladung \u00d6l ist laut Analysten etwa 100 Millionen Dollar wert. Venezuela finanziert seinen Staatshaushalt und damit auch sein Milit\u00e4r fast komplett \u00fcber \u00d6lverk\u00e4ufe &#8211; das Land besitzt eine der gr\u00f6\u00dften nachgewiesenen Reserven der Welt. Venezuela ist auch ein m\u00f6glicher zuk\u00fcnftiger Lieferant f\u00fcr Seltene Erden, welche die USA dringend brauchen, um ihre Tech-Industrie unabh\u00e4ngiger von China zu machen. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Trump-ordnet-totale-Blockade-sanktionierter-Oeltanker-an-id30151616.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Dieses-Bild-aus-einem-Video-das-auf-dem-X-Account-von-Generalstaatsanwaeltin-Pam-Bondi-gepostet-und-von-der-Quelle-teilweise-unkenntlich-gemacht-wurde-zeigt-einen-Oeltanker-der-von-den-US-Streitkraeften-vor-der-Kueste-Venezuelas-beschlagnahmt-wird\"\/>Noch mehr Druck auf VenezuelaTrump ordnet &quot;totale&quot; Blockade sanktionierter \u00d6ltanker an<\/a><\/p>\n<p>Trump zerrt die US-Au\u00dfenpolitik mit der wiederbelebten Monroe-Doktrin vorw\u00e4rts in die Vergangenheit. Anfang des 19. Jahrhunderts besagte dieser Leitsatz: Die USA nehmen den Einfluss der europ\u00e4ischen Kolonialm\u00e4chte in den Amerikas nicht mehr hin. Im Kalten Krieg des 20. Jahrhunderts wurde die Pr\u00e4misse angepasst; Washington duldete keine Verb\u00fcndeten des Systemfeinds Russlands in der Region. <\/p>\n<p>Um milit\u00e4rische und andere Einmischungen zu rechtfertigen, f\u00fchrten die USA einen bef\u00fcrchteten Dominoeffekt an. Die These: Wird ein Staat sozialistisch oder gar kommunistisch, w\u00fcrden weitere folgen. In Lateinamerika starben oder verschwanden mehr als 300.000 Menschen in diesen Jahrzehnten als Folge der Bem\u00fchungen, dies zu verhindern; allein in Guatemalas jahrzehntelangem B\u00fcrgerkrieg starben etwa 200.000 Menschen, in El Salvador 75.000 Menschen, in Nicaragua 50.000. Die CIA unterst\u00fctzte rechte Milit\u00e4rdiktaturen, deren Geheimdienste sich mit dem &quot;Plan Condor&quot; untereinander koordinierten.<\/p>\n<h2>CIA-Eins\u00e4tze, Drogen und Drohungen<\/h2>\n<p>Nun also Venezuela im 21. Jahrhundert. Trump begann im Wahlkampf mit den Behauptungen, das Regime in Caracas leere seine Gef\u00e4ngnisse und schicke seine Kriminellen in die USA. Seit Monaten konzentriert sich der Vorwurf auf Drogenschmuggler, die ihre Ware in die USA br\u00e4chten und damit US-Amerikaner t\u00f6teten. Also fingen US-Streitkr\u00e4fte in der Karibik an, Schnellboote in die Luft zu jagen und deren Insassen zu t\u00f6ten. Der Pr\u00e4sident autorisierte zudem Eins\u00e4tze der CIA in Venezuela. Wie die aussehen und welche Missionsziele sie haben, ist unklar.<\/p>\n<p>Ginge es tats\u00e4chlich um Drogen, w\u00e4re Venezuela ein zu unwichtiges Ziel, um daf\u00fcr eine riesige Flotte mit 15.000 Soldaten in Wartestellung zusammenzuziehen. Zwei Drittel des Kokains in den USA kommt aus Kolumbien. Fentanyl, an dem im vergangenen Jahr fast 50.000 Menschen in den USA starben, wird vorrangig in Mexiko hergestellt. Doch Trump deklarierte Maduro zun\u00e4chst als Drogenkartellboss, die Organisationen zu Terrorgruppen und bezeichnet inzwischen die gesamte venezolanische Regierung als ausl\u00e4ndische Terrororganisation. Das angeblich auch aus dem Land geschmuggelte Fentanyl erkl\u00e4rte er per Dekret zur Waffenvernichtungswaffe. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/videos\/politik\/Trump-erklaert-Venezuelas-Regime-zur-Terrororganisation-id30154658.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"US_VEN\"\/>Blockade von \u00d6ltankernTrump erkl\u00e4rt Venezuelas Regime zur &quot;Terrororganisation&quot;<\/a><\/p>\n<p>Maduro hatte laut Medienberichten Trump bereits den Zugriff auf die Bodensch\u00e4tze des Landes angeboten, wollte aber zumindest die Kontrolle \u00fcber das Milit\u00e4r behalten. Trump jedoch wollte, dass er komplett abdankt und das Land verl\u00e4sst, was Maduro ablehnte. Nun fordert das Wei\u00dfe Haus von Venezuela in aller Offenheit dessen \u00d6lfelder, Land und Anlagen zur Beschwichtigung. Wobei unklar ist, wie das \u00fcberhaupt gemeint ist: Nichts davon geh\u00f6rte den USA, sondern privaten europ\u00e4ischen und US-Konzernen, die teilenteignet wurden.<\/p>\n<p>Im Jahr 2007 hatte der linke Pr\u00e4sident Hugo Ch\u00e1vez die Konzerne dazu gezwungen, mindestens 60 Prozent ihres Gesch\u00e4fts an das staatliche \u00d6lunternehmen Petr\u00f3leos de Venezuela S.A. (PdVSA) zu \u00fcberschreiben. Einige blieben im Land und nahmen eine angebotene Entsch\u00e4digung an, andere zogen sich zur\u00fcck, klagten und bekamen vor Gericht verschiedene Zahlungen zugesprochen. Manche hat Venezuela bis heute nicht komplett get\u00e4tigt. Es handelt sich also um einen Konflikt \u00fcber ausstehende Entsch\u00e4digungen, keinen Diebstahl. Ebenso wenig sind die Vereinigten Staaten das Opfer.<\/p>\n<h2>Und was gesch\u00e4he danach?<\/h2>\n<p>Trump lotet bereits die M\u00f6glichkeiten f\u00fcr eine Zeit nach Maduro aus. Mit den \u00dcberlegungen f\u00fcr das Danach sei Au\u00dfenminister Marco Rubio beauftragt, schreiben US-Medien. Bei US-\u00d6lkonzernen fragte die Regierung nach, ob sie sich vorstellen k\u00f6nnten, wieder in Venezuela zu f\u00f6rdern, berichtet &quot;Politico&quot;. Demnach haben die Unternehmen abgewinkt &#8211; auch im Falle eines Regierungswechsels ist ihnen die Situation zu instabil und der \u00d6lpreis zu niedrig; die Investitionen w\u00fcrden sich wohl kaum rechnen. Der US-Konzern Chevron hat das Land nie verlassen und f\u00f6rdert etwa ein Viertel bis ein Drittel der derzeitigen venezolanischen \u00d6lproduktion. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Karibik-Staat-Trinidad-und-Tobago-oeffnet-Flughaefen-fuer-US-Militaer-id30146870.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"July-1-2022-Puerto-Rico-A-U-S-Air-Force-F-15C-Eagle-from-the-159th-Fighter-Wing-Louisiana-Air-National-Guard-Naval-Air-Station-Joint-Reserve-Base-New-Orleans-La-flies-in-formation-with-a-KC-135-Stratotanker-from-the-92nd-Air-Refueling-Wing-Fairchild-Air-Force-Base-Wash-upon-completion-of-North-American-Aerospace-Defense-Commandas-NORAD-Operation-Noble-Defender-OND-over-the-Caribbean-Sea-near-Puerto-Rico-July-1-2022-As-a-part-of-OND-which-is-a-recurring-operation-the-Continental-U-S-NORAD-Region-coordinated-and-conducted-joint-operations-with-the-U-S-Navy-while-concurrently-launching-jets-from-different-locations-across-the-USA-gulf-coast-and-Puerto-Rico-OND-is-an-integrated-air-and-missile-defense-operation-designed-to-ensure-the-defense-and-security-of-the-northern-and-southern-approaches-to-North-America-This-particular-OND-allowed-NORAD-units-to-exercise-maneuvers-designed-to-defend-the-southern-approach-to-the-USA-from-simulated-cruise-missile-threats-NORAD-is-a-bi-national-Canadian-and-American-command-that-employs-a-network-of-aerial-ground-based-and-space-based-sensors-air-to-air-refueling-tankers-and-fighter-aircraft-controlled-by-a-sophisticated-command-and-control-network-to-deter-detect-and-defend-against-aerial-threats-that-originate-outside-or-within-North-American-airspace-OND-is-an-integrated-air-and-missile-defense-operation-designed-to-ensure-the-defense-and-security-of-the-northern-and-southern-approaches-to-North-America-Credit-Image-U-S-Air-Force-ZUMA-Press-Wire-Service-ZUMAPRESS\"\/>Nachbar von VenezuelaKaribik-Staat Trinidad und Tobago \u00f6ffnet Flugh\u00e4fen f\u00fcr US-Milit\u00e4r<\/a><\/p>\n<p>Wom\u00f6glich stellt sich Trump nicht nur eine Riviera des Nahen Ostens in Gaza, sondern auch ein karibisches \u00d6lmekka samt Seltenen Erden in Venezuela vor. Doch nach fast 27 Jahren politischer F\u00fchrung unter Ch\u00e1vez und dessen Nachfolger Maduro ist es schwierig abzusehen, wie sich die Situation im Land entwickeln w\u00fcrde. Das h\u00e4ngt auch davon ab, wie genau Trump, Rubio und Verteidigungsminister Pete Hegseth weiter vorgehen. Die Lage w\u00fcrde sich &quot;voraussichtlich erst verschlechtern, bevor sie sich verbessert&quot;, sagte ein weiterer Regierungsvertreter &quot;The Atlantic&quot;: &quot;Darauf m\u00fcssen wir vorbereitet sein&quot;.<\/p>\n<p>Trump hatte in seiner Wahlsiegesrede 2024 versprochen: &quot;Ich werde keine Kriege beginnen, ich werde sie beenden.&quot; Er m\u00fcsste also erkl\u00e4ren, warum er als angeblicher Friedenspr\u00e4sident unter einer neoimperialen Doktrin auf milit\u00e4rische Gewalt setzt, um Gesch\u00e4ftsinteressen durchzusetzen. Nur 25 Prozent der US-W\u00e4hler sagen in einer aktuellen Umfrage, sie w\u00fcrden einen Milit\u00e4reinsatz gegen Maduro bef\u00fcrworten, 63 Prozent sprechen sich dagegen aus. &quot;Sie drohen mit einem Regime-Change-Krieg ohne Plan, was danach passieren w\u00fcrde&quot;, kritisierte der demokratische Abgeordnete Gregory Meeks im Au\u00dfenausschuss des Repr\u00e4sentantenhauses. <\/p>\n<p>Die neue Offenheit aus dem Wei\u00dfen Haus, dass es am Ende ums Geld geht, k\u00f6nnte auch einen Ausweg f\u00fcr beide Staatschefs bedeuten. Aber nur, falls Trump das \u00d6l wichtiger ist als die Person, die im Venezuelas Regierungspalast von Miraflores sitzt. &quot;Er wei\u00df genau, was ich will&quot;, sagte Trump am Donnerstag \u00fcber Maduro. Falls Trump jedoch beides m\u00f6chte, Gesch\u00e4fte machen und politische Verb\u00fcndete an den Schalthebeln in Caracas installieren &#8211; dann liefe es in letzter Konsequenz auf Krieg hinaus. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Politik Trump fordert \u00d6l, Land und mehrDie &quot;gr\u00f6\u00dfte Armada der Geschichte&quot; vor Venezuela hie\u00dfe in Konsequenz Krieg 20.12.2025, 12:06 Uhr Eine Analyse von Roland Peters, New YorkArtikel anh\u00f6ren(10:47 min)00:00 \/<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-31143","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-nachrichten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/31143","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=31143"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/31143\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=31143"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=31143"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=31143"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}