{"id":31128,"date":"2025-12-18T21:56:04","date_gmt":"2025-12-18T18:56:04","guid":{"rendered":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/kampf-um-moskaus-milliarden-tobt-eu-vertreter-furchten-die-rache-putins-und-trumps\/"},"modified":"2025-12-18T21:56:04","modified_gmt":"2025-12-18T18:56:04","slug":"kampf-um-moskaus-milliarden-tobt-eu-vertreter-furchten-die-rache-putins-und-trumps","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/kampf-um-moskaus-milliarden-tobt-eu-vertreter-furchten-die-rache-putins-und-trumps\/","title":{"rendered":"Kampf um Moskaus Milliarden tobt: EU-Vertreter f\u00fcrchten die Rache Putins &#8211; und Trumps"},"content":{"rendered":"<p class=\"caps\">Politik<\/p>\n<h2>Kampf um Moskaus Milliarden tobtEU-Vertreter f\u00fcrchten die Rache Putins &#8211; und Trumps<\/h2>\n<p>18.12.2025, 17:50 Uhr <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/autoren\/Lea-Verstl-article23006163.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/2852517\/1639738243\/Img_1_1\/36\/verstl.webp\" alt=\"verstl\"\/>Von Lea Verstl<\/a>Artikel anh\u00f6ren(08:42 min)<audio src=\"https:\/\/mp3.n-tv.de\/2025\/12\/TTSART_30160127_20251218181311-radleg2.mp3\"><\/audio>00:00 \/ 08:42<\/p>\n<ul>\n<li>0.5x<\/li>\n<li>0.8x<\/li>\n<li>1.0x<\/li>\n<li>1.2x<\/li>\n<li>1.5x<\/li>\n<li>2.0x<\/li>\n<\/ul>\n<figure><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/30060859\/1763985771\/Img_16_9\/1024\/Russian-President-Vladimir-Putin-shakes-hands-with-President-Donald-Trump-after-a-joint-press-conference-following-a-meeting-at-Joint-Base-Elmendorf-Richardson-in-Anchorage-Alaska-on-Friday-August-15-2025-Trump-and-Putin-met-to-discuss-the-three-year-old-conflict-between-Russia-and-Ukraine.webp\" alt=\"Russian-President-Vladimir-Putin-shakes-hands-with-President-Donald-Trump-after-a-joint-press-conference-following-a-meeting-at-Joint-Base-Elmendorf-Richardson-in-Anchorage-Alaska-on-Friday-August-15-2025-Trump-and-Putin-met-to-discuss-the-three-year-old-conflict-between-Russia-and-Ukraine\"\/><figcaption>Putin (l.) und Trump versuchen mit allen Mitteln, die EU davon abzuhalten, das Verm\u00f6gen der russischen Zentralbank in Belgien f\u00fcr die Ukraine zu nutzen. (Foto: picture alliance \/ newscom)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Nicht nur der Kreml \u00fcbt Druck auf die EU aus, die Finger vom eingefrorenen russischen Verm\u00f6gen in Belgien zu lassen. Auch das Wei\u00dfe Haus will durch Kampagnen in den europ\u00e4ischen Hauptst\u00e4dten Einfluss nehmen. Das passt zu Trumps Europapolitik &#8211; und seinen Gesch\u00e4ftsinteressen.<\/p>\n<p>Die Besch\u00e4ftigten der Europ\u00e4ischen Union sind momentan nicht um ihren Job zu beneiden. Bedroht w\u00fcrden sie vom langen Arm des russischen Pr\u00e4sidenten, der bis auf ihre Schreibtische in Br\u00fcssel reiche, sagt die FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann. &quot;Der Versuch der Einflussnahme geht bis in die B\u00fcros der europ\u00e4ischen Institutionen. Es wird mit harten Bandagen gek\u00e4mpft, Mitarbeiter werden pers\u00f6nlich bedroht&quot;, so die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Europ\u00e4ischen Parlament zu ntv.de.<\/p>\n<p>Wladimir Putin versucht, in der belgischen Hauptstadt Panik zu verbreiten, weil er selbst Angst hat. Etwa 185 Milliarden Euro an Verm\u00f6genswerten der russischen Zentralbank wurden auf den Konten des Finanzdienstleisters Euroclear in Br\u00fcssel festgesetzt. Auf dem EU-Gipfel wird jetzt dar\u00fcber entschieden, ob das Geld des Kremls in die Milit\u00e4rhilfe f\u00fcr die Ukraine flie\u00dft.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/videos\/politik\/Tag-der-Entscheidung-in-Bruessel-Das-steht-auf-dem-Spiel-id30158401.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Merz_Br\u00fcssel\"\/>Money, money, moneyTag der Entscheidung in Br\u00fcssel: Das steht auf dem Spiel<\/a><\/p>\n<p>Dagegen stemmt sich bislang insbesondere Belgien als das Land, in dem der \u00fcberwiegende Teil des russischen Verm\u00f6gens in Europa (insgesamt sollen es rund 200 Milliarden Euro sein) lagert. Premierminister Bart De Wever versucht, die belgische Regierung f\u00fcr den Fall abzusichern, dass der Kreml erfolgreich gegen Festsetzung und Verwendung seines Verm\u00f6gens klagt. Die russische Zentralbank hat dies bereits vor einem Moskauer Schiedsgericht gegen Euroclear getan. Laut der russischen Nachrichtenagentur Interfax plant sie weitere Klagen gegen europ\u00e4ische Banken, die ebenfalls vom Kreml sanktionierte Gelder auf ihren Konten halten. Auch milit\u00e4risch l\u00e4sst die Atommacht Russland gegen\u00fcber den Europ\u00e4ern die Muskeln spielen, indem es mit Drohnen und Kampfjets in ihren Luftraum eindringt \u2013 auch \u00fcber Belgien.<\/p>\n<h2>Um Garantien f\u00fcr Belgien wird gestritten<\/h2>\n<p>Damit Belgien mit den Risiken nicht allein gelassen wird, pocht De Wever auf eine gemeinsame Haftung mit anderen Mitgliedstaaten, falls die russischen Milliarden zur\u00fcck auf die Konten des Kremls \u00fcberwiesen werden sollen. Genau dar\u00fcber wird nun auf dem Gipfel in Br\u00fcssel verhandelt. Um die Solidarit\u00e4t mit Belgien zu unterstreichen, teilte Kanzler Friedrich Merz mit, auch russisches Verm\u00f6gen in Deutschland f\u00fcr die Ukraine nutzen zu wollen. Zudem erkl\u00e4rte sich Berlin zur gemeinsamen Haftung bereit. Allerdings gibt es noch Streit um die Frage, wie weitreichend solche Garantien sein sollen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/videos\/politik\/Putin-hat-noch-nicht-einmal-sein-Minimalziel-erreicht-id30157836.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Kavita Sharma\"\/>Sharma zu Frontk\u00e4mpfen&quot;Putin hat noch nicht einmal sein Minimalziel erreicht&quot;<\/a><\/p>\n<p>Zudem gibt es im Kreis der Staats- und Regierungschefs neben Belgien weitere L\u00e4nder, die der Nutzung des eingefrorenen Verm\u00f6gens skeptisch gegen\u00fcberstehen. Wenig \u00fcberraschend geh\u00f6ren die gro\u00dfen Kritiker der europ\u00e4ischen Waffenhilfe an die Ukraine dazu &#8211; also Ungarn, die Slowakei und Tschechien. Inzwischen sollen sich auch Italien, Malta und Bulgarien gegen die Verwendung von Moskaus Milliarden stellen, hei\u00dft es aus diplomatischen Kreisen in Br\u00fcssel.<\/p>\n<p>Die Kurs\u00e4nderung der L\u00e4nder soll demnach nicht etwa auf Putins Einsch\u00fcchterungsversuche zur\u00fcckzuf\u00fchren sein. Der Initiator dieser neuen Einflusskampagne in den europ\u00e4ischen Hauptst\u00e4dten soll auf der anderen Seite des Atlantiks sitzen, im Wei\u00dfen Haus. Beamte der Regierung Donald Trumps sollen die einzelnen Regierungen der EU-Mitgliedstaaten dazu gedr\u00e4ngt haben, die Nutzung des russischen Verm\u00f6gens f\u00fcr die Ukraine abzulehnen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Selenskyj-macht-Druck-Europa-koennte-mit-Blut-bezahlen-id30159689.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"BRUSSELS-Ukrainian-President-Volodymyr-Zelenskyy-during-the-first-day-of-the-EU-summit-European-Commission-President-Ursula-von-der-Leyen-stated-at-an-earlier-summit-that-a-decision-must-be-made-on-financial-support-for-Ukraine-ANP-JONAS-ROOSENS-netherlands-out-belgium-out-PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY-Copyright-xx-x545213265x-originalFilename-545213265\"\/>Entscheidung zu Verm\u00f6genswertenSelenskyj macht Druck: Europa k\u00f6nnte mit &quot;Blut&quot; bezahlen<\/a><\/p>\n<h2>Trump nimmt Einfluss auf Meloni<\/h2>\n<p>Das alles passt ins Bild, das sich Br\u00fcssel von Trumps Europapolitik bislang machen konnte. Bereits kurz nach seinem Amtsantritt behauptete Trump, die EU sei gegr\u00fcndet worden, &quot;um die USA \u00fcber den Tisch zu ziehen&quot;. In der neuen Nationalen Sicherheitsstrategie der Vereinigten Staaten wird unter R\u00fcckgriff auf rechte Verschw\u00f6rungsmythen vom Untergang Europas aufgrund verst\u00e4rkter Migration fabuliert. In demselben Papier hei\u00dft es: &quot;Wir wollen mit verb\u00fcndeten L\u00e4ndern zusammenarbeiten, die ihre fr\u00fchere Gr\u00f6\u00dfe wiedererlangen wollen.&quot;<\/p>\n<p>Eine m\u00f6gliche Verb\u00fcndete sitzt im Palazzo Chigi in Rom. Italiens Ministerpr\u00e4sidentin Giorgia Meloni steht Trump als Rechtspopulistin politisch nah, auf \u00f6ffentlichen Terminen verstehen sich die beiden blendend. Zwar k\u00f6nnen die europ\u00e4ischen Staats- und Regierungschefs theoretisch im Rat mit qualifizierter Mehrheit \u00fcber die Nutzung von Moskaus Milliarden entscheiden. Tats\u00e4chlich wird es jedoch niemand wagen, sich gegen ein Veto aus Rom zu stellen. Italien ist schlie\u00dflich die drittgr\u00f6\u00dfte Volkswirtschaft der EU.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Merz-will-russisches-Vermoegen-in-Deutschland-fuer-Ukraine-Hilfen-nutzen-id30159639.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Bundeskanzler-Friedrich-Merz-CDU-kommt-zu-der-ersten-Arbeitssitzung-beim-EU-Gipfel-Topthema-ist-die-Frage-ob-kuenftig-in-der-EU-eingefrorene-Vermoegenswerte-der-russischen-Zentralbank-zur-Unterstuetzung-der-Ukraine-genutzt-werden-koennen\"\/>Zugest\u00e4ndnis an BelgienMerz will russisches Verm\u00f6gen in Deutschland f\u00fcr Ukraine-Hilfen nutzen<\/a><\/p>\n<p>In einem Brief an die EU-Kommission warb Italien neben anderen Mitgliedstaaten daf\u00fcr, verschiedene Alternativen f\u00fcr die Finanzierung der Ukraine zu pr\u00fcfen. Theoretisch gibt es die M\u00f6glichkeit einer gemeinsamen Schuldenaufnahme der EU, um Kiew mit frischen Krediten zu versorgen. Dies wiederum w\u00e4re f\u00fcr Deutschland unattraktiv, da es als besonders finanzstarkes Land f\u00fcr einen solchen Kredit haften m\u00fcsste. Zudem ist f\u00fcr die gemeinsame Schuldenaufnahme ein einstimmiger Beschluss im Rat n\u00f6tig, was wiederum den Fokus auf die pro-russischen Regierungen in Budapest und Bratislava lenkt.<\/p>\n<h2>Trump winken Milliarden aus Zentralbankverm\u00f6gen<\/h2>\n<p>Und es gibt nur zwei Wege, um die Vetos Viktor Orbans und Robert Ficos zu umgehen: Entweder werden juristische Kniffe und Notfallklauseln zu den Abstimmungsverfahren aus den Europ\u00e4ischen Vertr\u00e4gen genutzt, um sie auszubooten. Oder den Ministerpr\u00e4sidenten wird im Gegenzug etwas angeboten, das beide ihr Gesicht wahren lie\u00dfe. Doch jede Option d\u00fcrfte sich schwierig gestalten.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Laschet-will-mit-Russland-reden-Strack-Zimmermann-lehnt-das-ab-id30157433.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"image\"\/>EU-Sondergesandter f\u00fcr Russland?Laschet will mit Russland reden, Strack-Zimmermann lehnt das ab<\/a><\/p>\n<p>Putin und Trump aber w\u00e4re es deutlich lieber, w\u00fcrden die Europ\u00e4er die Finger von dem Zentralbank-Verm\u00f6gen in Belgien lassen. Trump, bekannt f\u00fcr sein kaufm\u00e4nnisches Denken, d\u00fcrfte dabei auch seine pers\u00f6nlichen Gesch\u00e4ftsinteressen im Blick haben. Denn Putin lockte seinen US-Amtskollegen mit einem direkten Zugang zum russischen Zentralbankverm\u00f6gen.<\/p>\n<p>Deutlich wurde das in dem 28-Punkte-Plan f\u00fcr die Ukraine, den die USA vor wenigen Wochen ver\u00f6ffentlichten. &quot;Dieser sogenannte Friedensplan ist bereits Makulatur. Er wurde in Russland aufgesetzt. Trumps Gesandter Steve Witkoff hat den Russen &#8211; wie uns berichtet wurde &#8211; eine Anleitung gegeben, was sie tun m\u00fcssen, um den US-Pr\u00e4sidenten im Sinne Russlands positiv zu stimmen&quot;, sagte dazu Strack-Zimmermann. Der Plan habe vorgesehen, die in Europa eingefrorenen russischen Verm\u00f6genswerte freizugeben, in eine von Washington verwaltete Investmentplattform zu \u00fcberf\u00fchren und dar\u00fcber hinaus 50 Milliarden davon den USA zu \u00fcberlassen. Trump winkt also viel Geld, sollte es ihm gelingen, russische Interessen in Europa durchzusetzen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Putins-langer-Arm-koennte-bis-in-die-Bruesseler-Geschaeftsfuehrung-reichen-id30154969.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"523916147\"\/>Moskaus Milliarden f\u00fcr Kiew&quot;Putins langer Arm k\u00f6nnte bis in die Br\u00fcsseler Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung reichen&#039;&quot;<\/a><\/p>\n<h2>Von der Leyen gibt sich fest entschlossen<\/h2>\n<p>Zwist zwischen den Mitgliedstaaten zu s\u00e4hen und die EU zu Fall zu bringen, k\u00f6nnte Trump au\u00dferdem in k\u00fcnftigen Handelsgespr\u00e4chen weitere Vorteile bringen. &quot;Jeder einzelne europ\u00e4ische Staat ist im Vergleich zu den Vereinigten Staaten von Amerika klein. Eine Spaltung w\u00e4re Trumps Ziel, um Europa in eine schw\u00e4chere Verhandlungsposition zu bringen&quot;, sagte David McAllister, Vorsitzender des Ausw\u00e4rtigen Ausschusses des Europaparlaments, ntv.de nach einer Reise nach Washington im Fr\u00fchjahr. Bernd Lange, der als Vorsitzender des EU-Handelsausschusses mit McAllister in die USA reiste, zog nach dem R\u00fcckflug das Fazit: &quot;Trump hasst die EU und ihre Institutionen.&quot;<\/p>\n<p>Ohne die transatlantischen Verb\u00fcndeten wird es einsam um Europa. Der Druck, den der Kreml und das Wei\u00dfe Haus auf die europ\u00e4ischen Staats- und Regierungschefs aus\u00fcben, k\u00f6nnte die Solidarit\u00e4t und das gegenseitige Vertrauen am Verhandlungstisch gedeihen lassen. Oder aber er bewirkt das Gegenteil. Ursula von der Leyen jedenfalls will die Ratsmitglieder nicht so einfach aus der Verantwortung entlassen. Die EU-Kommissionspr\u00e4sidentin droht ihnen angesichts der dramatischen Lage der Ukraine mit einem Endlosgipfel. &quot;Wir werden den Europ\u00e4ischen Rat nicht verlassen, ohne eine L\u00f6sung f\u00fcr die Finanzierung der Ukraine f\u00fcr die n\u00e4chsten zwei Jahre gefunden zu haben&quot;, sagte sie. Wenigstens eine Person in Br\u00fcssel scheint fest entschlossen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Politik Kampf um Moskaus Milliarden tobtEU-Vertreter f\u00fcrchten die Rache Putins &#8211; und Trumps 18.12.2025, 17:50 Uhr Von Lea VerstlArtikel anh\u00f6ren(08:42 min)00:00 \/ 08:42 0.5x 0.8x 1.0x 1.2x 1.5x 2.0x Putin<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-31128","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-nachrichten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/31128","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=31128"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/31128\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=31128"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=31128"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=31128"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}