{"id":31115,"date":"2025-12-16T16:56:09","date_gmt":"2025-12-16T13:56:09","guid":{"rendered":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/rtl-ntv-trendbarometer-nur-eine-minderheit-glaubt-dass-union-und-spd-mit-dem-streiten-aufhoren\/"},"modified":"2025-12-16T16:56:09","modified_gmt":"2025-12-16T13:56:09","slug":"rtl-ntv-trendbarometer-nur-eine-minderheit-glaubt-dass-union-und-spd-mit-dem-streiten-aufhoren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/rtl-ntv-trendbarometer-nur-eine-minderheit-glaubt-dass-union-und-spd-mit-dem-streiten-aufhoren\/","title":{"rendered":"RTL\/ntv-Trendbarometer: Nur eine Minderheit glaubt, dass Union und SPD mit dem Streiten aufh\u00f6ren"},"content":{"rendered":"<p class=\"caps\">Politik<\/p>\n<h2>RTL\/ntv-TrendbarometerNur eine Minderheit glaubt, dass Union und SPD mit dem Streiten aufh\u00f6ren<\/h2>\n<p>16.12.2025, 14:01 Uhr Artikel anh\u00f6ren(10:22 min)<audio src=\"https:\/\/mp3.n-tv.de\/2025\/12\/TTSART_30149273_20251216140130-radleg2.mp3\"><\/audio>00:00 \/ 10:22<\/p>\n<ul>\n<li>0.5x<\/li>\n<li>0.8x<\/li>\n<li>1.0x<\/li>\n<li>1.2x<\/li>\n<li>1.5x<\/li>\n<li>2.0x<\/li>\n<\/ul>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/30149194\/1765889215\/Img_16_9\/920\/image.webp\" alt=\"Video poster\"\/><video poster=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/30149194\/1765889215\/Img_16_9\/920\/image.webp\" controls=\"true\"><source src=\"https:\/\/streaming.n-tv.de\/proxy\/abr\/2025\/12\/TVVID_Trend_L_LANG_251216122842-prog.ism\/.mp4?filter=(trackName==&quot;video-web6&quot;||trackName==&quot;audio-web6&quot;)\" type=\"video\/mp4\"><\/source><source src=\"https:\/\/streaming.n-tv.de\/proxy\/abr\/2025\/12\/TVVID_Trend_L_LANG_251216122842-abr.ism\/.m3u8\" type=\"application\/vnd.apple.mpegURL\"><\/source><\/video><\/p>\n<p>Mit der Arbeit von Bundeskanzler Merz sind die meisten Deutschen weiterhin nicht zufrieden. Nur gut ein Viertel rechnet damit, dass die Koalition im n\u00e4chsten Jahr weniger streitet. \u00c4hnlich sind die Erwartungen mit Blick auf die angek\u00fcndigten Reformen.<\/p>\n<p>Auch jenseits des Atlantiks hat man es schon gemerkt: Der amtierende Kanzler ist in Deutschland bisher ziemlich unbeliebt. &quot;Deutschland liebt es, Friedrich Merz zu hassen&quot;, titelte die US-Zeitschrift &quot;Foreign Policy&quot; vor wenigen Tagen. Ein Publikum werde Merz nie sein, hei\u00dft es in dem Artikel. Dennoch k\u00f6nnten er und seine Regierung &quot;durchkommen&quot;, wenn er ausreichend &quot;widerwilligen Respekt&quot; bei den Deutschen einsammle.<\/p>\n<p>Die aktuellen Zahlen des Trendbarometers unterf\u00fcttern diese These: Zufrieden mit der Arbeit des Kanzlers zeigen sich aktuell 23 Prozent der Deutschen. Das ist ein Punkt mehr als in der Vorwoche, aber noch immer nicht viel. 75 Prozent sind mit Merz&#039; Arbeit nicht zufrieden. Der f\u00fcr den Kanzler sehr erfolgreiche Gipfel fand allerdings erst am Ende des Befragungszeitraums statt.<\/p>\n<p>Auf die Frage, ob die Koalitionspartner im n\u00e4chsten Jahr &quot;wieder mehr an einem Strang ziehen werden&quot;, antworten 27 Prozent mit ja. 71 Prozent der Befragten nehmen an, dass die Streitigkeiten in der Koalition andauern werden. Selbst die Anh\u00e4nger von Union und SPD sind mehrheitlich nicht davon \u00fcberzeugt, dass die Koalition 2026 weniger streitet.<\/p>\n<p>Dass es der Bundesregierung gelingen wird, im neuen Jahr ihre angek\u00fcndigten Reformen zur Modernisierung des Staates und zur Schaffung von mehr Wirtschaftswachstum auf den Weg zu bringen, glaubt ebenfalls nur eine Minderheit von 26 Prozent der Bundesb\u00fcrger. Eine gro\u00dfe Mehrheit von 72 Prozent traut der Bundesregierung dies auch im neuen Jahr nicht zu. Auch hier ist selbst unter den Anh\u00e4ngern der Regierungsparteien eine Mehrheit skeptisch.<\/p>\n<p>In der Sonntagsfrage gibt es weiterhin kaum Verschiebungen. Die SPD gibt einen Prozentpunkt ab, die Gr\u00fcnen legen einen Punkt zu. W\u00fcrde in dieser Woche ein neuer Bundestag gew\u00e4hlt, k\u00f6nnten die Parteien mit folgendem Ergebnis rechnen: AfD 26 Prozent (Bundestagswahl am 23. Februar: 20,8), CDU\/CSU 24 Prozent (28,5 Prozent), SPD 13 Prozent (16,4), Gr\u00fcne 13 Prozent (11,6), Linke 11 Prozent (8,8), BSW 3 Prozent (4,981), FDP 3 Prozent (4,3).<\/p>\n<p>Der Anteil der Nichtw\u00e4hlerinnen und Nichtw\u00e4hler sowie der Unentschlossenen liegt mit aktuell 28 Prozent deutlich \u00fcber dem Anteil der Nichtw\u00e4hler bei der vergangenen Bundestagswahl (17,9 Prozent).<\/p>\n<p>Politische Kompetenz trauen 53 Prozent der Deutschen keiner Partei zu. Auf die Frage, welche Partei mit den Problemen in Deutschland am besten fertig werde, nennen 16 Prozent die CDU\/CSU, ein Plus von einem Prozentpunkt im Vergleich zur Vorwoche. 12 Prozent nennen die AfD, jeweils 6 Prozent halten Gr\u00fcne und Linke f\u00fcr politisch kompetent. Von der SPD sagen dies 5 Prozent.<\/p>\n<p>Das am 5. Dezember vom Bundestag beschlossene Rentenpaket h\u00e4lt nur eine Minderheit der Deutschen f\u00fcr generationengerecht. Der Aussage, mit dem Rentenpaket w\u00fcrden die Interessen der \u00e4lteren und der j\u00fcngeren Generation gleicherma\u00dfen ber\u00fccksichtigt, stimmen 21 Prozent der Befragten zu. 73 Prozent verneinen die Aussage. Diese Einsch\u00e4tzung gilt sowohl in Ost und West als auch durch alle Altersgruppe und Parteianh\u00e4ngerschaften.<\/p>\n<p>Fr\u00fchere Umfragen von Forsa zeigten allerdings, dass die meisten Deutschen f\u00fcr die Annahme des Rentenpakets waren und die besonders umstrittene Stabilisierung des Rentenniveaus nach 2031 mit gro\u00dfer Mehrheit bef\u00fcrwortet wird.<\/p>\n<p>Die Daten zum RTL\/ntv-Trendbarometer wurden vom Markt- und Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag von RTL Deutschland zwischen dem 9. und dem 15. Dezember erhoben. Datenbasis: 2503 Befragte. Statistische Fehlertoleranz: plus\/minus 2,5 Prozentpunkte. Zu den Fragen, ob der Bundesregierung im neuen Jahr ein Neustart gelingt und ob das Rentenpaket generationengerecht ist, wurden am 12. und 15. Dezember 1009 Personen befragt. Statistische Fehlertoleranz: plus\/minus 3 Prozentpunkte.<\/p>\n<p>Weitere Informationen zu Forsa hier.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Politik RTL\/ntv-TrendbarometerNur eine Minderheit glaubt, dass Union und SPD mit dem Streiten aufh\u00f6ren 16.12.2025, 14:01 Uhr Artikel anh\u00f6ren(10:22 min)00:00 \/ 10:22 0.5x 0.8x 1.0x 1.2x 1.5x 2.0x Mit der Arbeit<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-31115","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-nachrichten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/31115","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=31115"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/31115\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=31115"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=31115"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=31115"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}