{"id":31109,"date":"2025-12-15T16:16:31","date_gmt":"2025-12-15T13:16:31","guid":{"rendered":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/reisners-blick-auf-die-front-die-russen-verhandeln-nur-wenn-sie-das-messer-an-der-kehle-haben\/"},"modified":"2025-12-15T16:16:31","modified_gmt":"2025-12-15T13:16:31","slug":"reisners-blick-auf-die-front-die-russen-verhandeln-nur-wenn-sie-das-messer-an-der-kehle-haben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/reisners-blick-auf-die-front-die-russen-verhandeln-nur-wenn-sie-das-messer-an-der-kehle-haben\/","title":{"rendered":"Reisners Blick auf die Front: &#8220;Die Russen verhandeln nur, wenn sie das Messer an der Kehle haben&#8221;"},"content":{"rendered":"<p class=\"caps\">Politik<\/p>\n<h2>Reisners Blick auf die Front&quot;Die Russen verhandeln nur, wenn sie das Messer an der Kehle haben&quot;<\/h2>\n<p>15.12.2025, 13:07 Uhr Artikel anh\u00f6ren(10:41 min)<audio src=\"https:\/\/mp3.n-tv.de\/2025\/12\/TTSART_30144536_20251215130832-radleg2.mp3\"><\/audio>00:00 \/ 10:41<\/p>\n<ul>\n<li>0.5x<\/li>\n<li>0.8x<\/li>\n<li>1.0x<\/li>\n<li>1.2x<\/li>\n<li>1.5x<\/li>\n<li>2.0x<\/li>\n<\/ul>\n<figure><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/30106017\/1764861116\/Img_16_9\/1024\/Wladimir-PUTIN-Praesident-Russland-Einzelbild-angeschnittenes-Einzelmotiv-Halbfigur-halbe-Figur-Wladimir-PUTIN-Praesident-Russland-trifft-Steve-Witkoff-und-Jared-Kushner-zu-Verhandlungen-am-02-12-2025-in-Moskau.webp\" alt=\"Wladimir-PUTIN-Praesident-Russland-Einzelbild-angeschnittenes-Einzelmotiv-Halbfigur-halbe-Figur-Wladimir-PUTIN-Praesident-Russland-trifft-Steve-Witkoff-und-Jared-Kushner-zu-Verhandlungen-am-02-12-2025-in-Moskau\"\/><figcaption>Zu Kompromissen sei Putin nicht bereit, sagt Oberst Reisner bei ntv.de. (Foto: picture alliance \/ TheKremlinMoscow-SvenSimon)<\/figcaption><\/figure>\n<p>In Berlin verhandelt Ukraine-Pr\u00e4sident Selenksyj mit Amerikanern und Europ\u00e4ern \u00fcber einen Frieden in dem von Russland angegriffenen Land. Russland beharrt auf Maximalforderungen. Oberst Reisner sch\u00e4tzt die Lage ein.<\/p>\n<p>ntv.de: Herr Reisner, heute kommen Ukraines Pr\u00e4sident Selenskyj und mehrere europ\u00e4ische Regierungschefs sowie US-Unterh\u00e4ndler Wittkoff und Trump-Schwiegersohn Kushner nach Berlin. Was bedeutet das f\u00fcr den Krieg in der Ukraine? <\/p>\n<p>Markus Reisner: Die Friedensverhandlungen sind so intensiv wie noch nie seit Beginn des Konflikts. An diesem 1390. Tag des Krieges stellt sich f\u00fcr mich die Frage: Entscheidet sich nun das Schicksal der Ukraine?<\/p>\n<p>Worum geht es konkret? Was liegt auf dem Tisch?<\/p>\n<p>Wir sehen drei Bl\u00f6cke: Sicherheitsgarantien, Wiederaufbau und territoriale Fragen. Die strittigsten Punkte betreffen den Donbass, aber auch das Atomkraftwerk Saporischschja. Interessant ist die Idee der USA, eine entmilitarisierte Wirtschaftszone im Donbass einzurichten, die die Ukraine m\u00f6glicherweise kontrollieren soll, aber den Russen zugesprochen werden k\u00f6nnte. <\/p>\n<figure><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Markus-Reisner\"\/><figcaption>Oberst Markus Reisner von der Theresianischen Milit\u00e4rakademie in Wiener Neustadt ordnet jeden Montag den Kriegsverlauf in der Ukraine ein. <\/figcaption><\/figure>\n<p>K\u00e4me das nicht einer verdeckten \u00dcbergabe des Gebiets an die Russen gleich?<\/p>\n<p>So ist es! Die Russen versuchen die Amerikaner offensichtlich mit einer gemeinsamen Ausbeutung der Bodensch\u00e4tze des Donbass zu k\u00f6dern. Hinzu kommt die Idee der gemeinsamen Exploration der Arktisregion. &quot;Geld stinkt nicht!&quot;, das ist das Motto des neuen amerikanisch-russischen Verst\u00e4ndnisses.<\/p>\n<p>Zu welchen Zugest\u00e4ndnissen ist die Ukraine bereit?<\/p>\n<p>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj bietet an, die Frontlinie einzufrieren. Das ist mehr als in den vergangenen Monaten jemals vorstellbar war. F\u00fcr die Aufgabe des Ziels eines Nato-Beitritts br\u00e4uchte er starke Sicherheitsgarantien, die denen von Artikel 5 des Nato-Vertrags entsprechen m\u00fcssten. Russland hat darauf noch nicht reagiert und will weiterhin die sogenannte Spezialoperation bis zum Ende durchf\u00fchren. Aus russischer Sicht bedeutet das, so es keine Einigung gibt, mindestens die Einnahme des Donbass. <\/p>\n<p>Grundlage f\u00fcr die Verhandlungen ist die milit\u00e4rische Lage. Wo stehen wir da?<\/p>\n<p>Russland attackiert die Ukraine weiter massiv aus der Luft. Am 12. Dezember haben wir den siebten Gro\u00dfangriff seit Anfang November gesehen. Dabei setzten sie 495 Marschflugk\u00f6rper, Drohnen und Raketen ein. Ziel war wieder die Gas- und Stromversorgung, diesmal vor allem im Raum Odessa. Die Stadt lag teils im Dunkeln. Im Mittelabschnitt ist die Stadt Siwersk gefallen. Der Angelpunkt des Mittelabschnitts und das Tor zu Slawjansk und Kramatorsk.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/USA-draengen-Kiew-wohl-zur-Aufgabe-des-ganzen-Donbass-id30144265.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"527155337\"\/>Trotz Warnungen aus der EU USA dr\u00e4ngen Kiew wohl zur Aufgabe des ganzen Donbass<\/a><\/p>\n<p>Wie sieht es mit ukrainischen Luftangriffen aus?<\/p>\n<p>Die Ukrainer greifen ebenfalls an, zuletzt am Samstag mit 141 Drohen und Marschflugk\u00f6rpern auf Ziele in Russland. Mindestens ebenso wichtig war der Erfolg am Boden bei Kupjansk. Dort haben die Ukrainer begonnen, russische Truppen in der Stadt einzuschlie\u00dfen und Land gewonnen.<\/p>\n<p>Was bedeutet der Erfolg bei Kupjansk?<\/p>\n<p>Er ist ein wichtiges Signal f\u00fcr die Verhandlungen in Berlin: Seht her, es lohnt sich noch, uns zu unterst\u00fctzen. <\/p>\n<p>Russlands Position lebt auch von der Annahme, \u00fcber kurz oder lang werden sie sich ohnehin durchsetzen. Stimmt diese Annahme?<\/p>\n<p>Das h\u00e4ngt davon ab, wie viel Hilfe die Ukraine bekommt. Ich vergleiche das mit einer mathematischen Gleichung mit mehreren Variablen. Eine davon ist die westliche Hilfe. Fahren Europ\u00e4er und Amerikaner diese hoch, steigen auch die Chancen der Ukraine. Aber auch auf russischer Seite haben sich diese Variablen bereits zu ihren Gunsten verbessert. <\/p>\n<p>Warum?<\/p>\n<p>Durch Hilfe von anderen Staaten, insbesondere China. Russland kann Glasfaser-Drohnen in gro\u00dfem Ma\u00dfstab einsetzen, weil China die Kabel, Spulen und Wickelmaschinen liefert. Nordkorea liefert Artilleriemunition, aus dem Iran kommt Drohnentechnologie. So ist das Momentum bei den Russen. Trotzdem ist es ihnen nicht gelungen, einen operativen Durchbruch zu erzielen. Nach wie vor ist die Ukraine in der Lage, auf dem Schlachtfeld etwas zu erreichen. Und sei es nur die Abwehr oder Verz\u00f6gerung der russischen Angriffe.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/videos\/politik\/Selenskyj-befindet-sich-in-wirklich-schwieriger-Situation-id30144135.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Kavita Sharma\"\/>Sharma zu Ukraine-Verhandlungen&quot;Selenskyj befindet sich in wirklich schwieriger Situation&quot;<\/a><\/p>\n<p>Vergangene Woche haben Sie gesagt, die Europ\u00e4er m\u00fcssten sich entscheiden, entweder die Ukraine bedingungslos zu unterst\u00fctzen oder sich eingestehen, nicht dazu bereit zu sein. Wie w\u00fcrde eine bedingungslose Unterst\u00fctzung aussehen?<\/p>\n<p>Die Ukraine hat vier gro\u00dfe Herausforderungen. Sie braucht Geld, sie steckt wegen der Luftangriffe in einer Energiekrise, das Dritte ist der Korruptionsskandal im Umfeld von Selenskyj und das Vierte betrifft den Soldatenmangel an der Front. Europa kann einiges tun, etwa bei der Finanzierung und das eingefrorene russische Geld endlich f\u00fcr die Ukraine nutzbar machen. Da geht es darum, den Staat \u00fcberhaupt handlungsf\u00e4hig zu halten. F\u00fcr die Abwehr der Luftangriffe braucht es Fliegerabwehr. Das sind rein defensive Waffen, deren bedingungslose Lieferung kann f\u00fcr niemanden ein Problem sein. <\/p>\n<p>Das ist doch auch eine Frage der Verf\u00fcgbarkeit. <\/p>\n<p>Richtig. Europa bestellt Patriot-Raketen und -Systeme bei den Amerikanern, die sich das teuer bezahlen lassen. Die USA produzieren mittlerweile 1000 Patriot-Raketen pro Jahr. Von dem \u00e4hnlichen System SAMP\/T stellt Europa nur 100 pro Jahr her, demn\u00e4chst vielleicht 140. Das reicht hinten und vorne nicht. <\/p>\n<p>Wie sieht es bei der Artillerie aus?<\/p>\n<p>Auch bei den Artilleriegranaten gibt es ein Ungleichgewicht. Die Europ\u00e4er haben den Ukrainern dieses Jahr 1,8 Millionen Granaten geliefert. Die Russen haben selbst 3,5 Millionen produziert und noch einmal drei Millionen von Verb\u00fcndeten erhalten. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/videos\/politik\/Umbach-Selbst-Europaeer-lehnen-Selenskyj-Forderung-ab-id30143802.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Frank Umbach\"\/>Keine Garantien f\u00fcr UkraineUmbach: Selbst Europ\u00e4er lehnen Selenskyj-Forderung ab<\/a><\/p>\n<p>Trotzdem hat auch Russland massive Probleme und ist keineswegs auf dem Schlachtfeld haushoch \u00fcberlegen. <\/p>\n<p>V\u00f6llig richtig. Die Wirtschaftssanktionen wirken, auch die ukrainischen Angriffe auf die Schattenflotte. Da gibt es eine ganze Reihe von Dingen, die funktionieren. Trotzdem ist die Frage, wie lange die Ukraine noch durchh\u00e4lt. Und nicht, wie lange die Russen noch durchhalten. Wir d\u00fcrfen nicht vergessen: Russland f\u00fchrt diesen Krieg nicht alleine, sondern hat starke Verb\u00fcndete. Das d\u00fcrfte auch so bleiben. Indien profitiert von g\u00fcnstigem \u00d6l aus Russland. China hat kein Interesse daran, dass Russland den Krieg verliert. Denn dann w\u00fcrden sich die Amerikaner wieder mehr der Taiwan-Frage zuwenden, f\u00fcrchten sie. <\/p>\n<p>Wenn Sie auf das Jahr zur\u00fcckblicken und ins neue Jahr schauen &#8211; wo kommen wir her und wo gehen wir hin? <\/p>\n<p>Aus meiner Sicht befinden wir uns in der neunten Runde eines Boxkampfs. In Runde acht hat Donald Trump die US-Pr\u00e4sidentschaft \u00fcbernommen, wir haben einen langsamen, aber steten Vormarsch der Russen gesehen. Ein Treffen von Trump und Putin in Alaska brachte keine wesentlichen Ergebnisse. Die russische Winteroffensive brachte einen sichtbaren Einbruch im S\u00fcdabschnitt. <\/p>\n<p>Und was ist mit der neunten Runde? <\/p>\n<p>Phase neun begann mit dem 28-Punkte-Plan der USA im November. Das ukrainische Kalk\u00fcl ist es, den Russen so viel Verluste wie m\u00f6glich zuzuf\u00fcgen. Doch die Russen glauben, sie sind bereits kurz vor dem Sieg. Sie sagen sich: Wir halten sicher noch ein halbes Jahr, wenn nicht auch ein Jahr durch, bis wir das bekommen, was wir haben m\u00f6chten. Kompromissbereit sind die Russen nicht. <\/p>\n<p>Was bedeutet das f\u00fcr die Ukraine? <\/p>\n<p>Die Ukraine braucht dringend Erfolge. Das gelingt ihr durchaus, gerade erst wieder bei Kupjansk. Doch von Woche zu Woche werden ihre Karten schlechter. Selenskyj ist weit von den Forderungen des vergangenen Jahres entfernt. Damals sprach er noch davon, die gesamte Ukraine, inklusive der Krim zur\u00fcckzuerobern. Bekommt sein Land nicht mehr Hilfe aus dem Westen, wird es sehr schwierig. <\/p>\n<p>Kern der westlichen Strategie war es immer, Russland das Leben so schwer zu machen, dass es an den Verhandlungstisch gezwungen wird. Warum sollte Russland ausgerechnet jetzt ernsthaft verhandeln? <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Experte-Kiews-Nato-Verzicht-aendert-ueberhaupt-nichts-id30143529.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Die-NATO-Flagge-und-die-Deutschlandflagge-am-Bundeskanzleramt-im-Hintergrund-das-Reichstagsgebaeude-in-Berlin-11-12-2025\"\/>Schon lange nicht realistisch?Experte: Kiews Nato-Verzicht \u00e4ndert &quot;\u00fcberhaupt nichts&quot; <\/a><\/p>\n<p>Russland sp\u00fcrt den Druck der Sanktionen und der ukrainischen Luftangriffe durchaus. Aber dank der Verb\u00fcndeten glaubt die F\u00fchrung in Moskau, noch l\u00e4nger durchhalten zu k\u00f6nnen. Es ist nun die Frage, wer den gr\u00f6\u00dferen, den st\u00e4rkeren Willen hat. <\/p>\n<p>Sie haben gesagt, das heute seien ernste Verhandlungen.<\/p>\n<p>Die Ernsthaftigkeit kommt nicht von russischer Seite, sondern von den Amerikanern. Sie sind bereit, die Ukraine in einen Frieden zu zwingen. Das ist ein wesentlicher Unterschied zu fr\u00fcher. Deswegen spreche ich von ernsthaften und realistischen Verhandlungen. <\/p>\n<p>Was versprechen sich die Amerikaner davon?<\/p>\n<p>Trump will so rasch als m\u00f6glich aus diesem Krieg herauskommen. Die Russen haben das sehr geschickt gemacht. Auf US-Seite verhandeln Wirtschaftsleute wie Wittkoff und Kushner. Das sind keine Diplomaten. Ihnen haben die Russen gemeinsame Gesch\u00e4fte angeboten und die Amerikaner haben angebissen. Sie wollen Profite machen. Um einen w\u00fcrdevollen Frieden geht es ihnen weniger. <\/p>\n<p>Was k\u00f6nnte heute also dabei herauskommen?<\/p>\n<p>Ich sehe drei Szenarien. Das &quot;koreanische Szenario&quot; w\u00e4re ein Waffenstillstand ohne Friedensverhandlungen, das &quot;deutsche Szenario&quot;, w\u00e4re eine Teilung mit einer Rest-Ukraine in der Nato. Das &quot;finnische Szenario&quot; w\u00e4re ein Diktatfrieden, in dem der Staat \u00fcberlebt, aber Gebiete abtritt. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/videos\/politik\/Jaeger-Gibt-einen-Hintergrundkanal-nach-Russland-id30143396.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Thomas J\u00e4ger Russland\"\/>Berlin-Treffen zu Ukraine-FriedenJ\u00e4ger: &quot;Gibt einen Hintergrundkanal nach Russland&quot;<\/a><\/p>\n<p>Klingt nicht gut aus Sicht der Ukraine.<\/p>\n<p>Wer sich die russische Geschichte anschaut, wird erkennen: Russland war immer nur verhandlungsbereit, wenn es das Messer an der Kehle hatte. Das sehen wir aber nicht. Die Europ\u00e4er sind nicht in der Lage, die Amerikaner nicht bereit dazu. So droht der Ukraine ein Diktatfrieden. Dann h\u00e4tte Russland auf ganzer Linie gewonnen. <\/p>\n<p>Mit Markus Reisner sprach Volker Petersen<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Politik Reisners Blick auf die Front&quot;Die Russen verhandeln nur, wenn sie das Messer an der Kehle haben&quot; 15.12.2025, 13:07 Uhr Artikel anh\u00f6ren(10:41 min)00:00 \/ 10:41 0.5x 0.8x 1.0x 1.2x 1.5x<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-31109","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-nachrichten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/31109","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=31109"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/31109\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=31109"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=31109"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=31109"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}