{"id":30998,"date":"2025-11-27T22:26:37","date_gmt":"2025-11-27T19:26:37","guid":{"rendered":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/ginge-es-ohne-us-satelliten-darum-hat-trump-die-ukrainer-in-der-hand\/"},"modified":"2025-11-27T22:26:37","modified_gmt":"2025-11-27T19:26:37","slug":"ginge-es-ohne-us-satelliten-darum-hat-trump-die-ukrainer-in-der-hand","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/ginge-es-ohne-us-satelliten-darum-hat-trump-die-ukrainer-in-der-hand\/","title":{"rendered":"Ginge es ohne US-Satelliten?: Darum hat Trump die Ukrainer in der Hand"},"content":{"rendered":"<p class=\"caps\">Politik<\/p>\n<h2>Ginge es ohne US-Satelliten?Darum hat Trump die Ukrainer in der Hand<\/h2>\n<p>27.11.2025, 18:30 Uhr <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/autoren\/Frauke-Niemeyer-article21397208.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/4047465\/1744363629\/Img_1_1\/36\/Unbenannt.webp\" alt=\"Unbenannt\"\/>Frauke Niemeyer<\/a><\/p>\n<figure><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/30078866\/1764263231\/Img_16_9\/1024\/WASHINGTON-DC-AUGUST-18-U-S-President-Donald-Trump-hosts-a-meeting-with-Ukrainian-President-Volodymyr-Zelensky-and-European-leaders-at-the-White-House-on-August-18-2025-in-Washington-DC-President-Trump-hosted-President-Zelensky-at-the-White-House-for-a-bilateral-meeting-and-an-expanded-meeting-with-European-leaders-to-discuss-a-peace-deal-between-Russia-and-Ukraine.webp\" alt=\"WASHINGTON-DC-AUGUST-18-U-S-President-Donald-Trump-hosts-a-meeting-with-Ukrainian-President-Volodymyr-Zelensky-and-European-leaders-at-the-White-House-on-August-18-2025-in-Washington-DC-President-Trump-hosted-President-Zelensky-at-the-White-House-for-a-bilateral-meeting-and-an-expanded-meeting-with-European-leaders-to-discuss-a-peace-deal-between-Russia-and-Ukraine\"\/><figcaption>US-Pr\u00e4sident Trump empf\u00e4ngt den ukrainischen Pr\u00e4sidenten Selenskyj im August im Oval Office. (Foto: Getty Images)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Wann immer Trump der Ukraine ein Ultimatum stellt, kann sie es ignorieren? Das w\u00e4re brandgef\u00e4hrlich, denn ohne die US-Satelliten w\u00fcrde die Ukraine enorm verwundbar. Wie wichtig ist der Weltraum im Krieg?<\/p>\n<p>Wie ein Damokles-Schwert am seidenen Faden schwebte es tagelang \u00fcber Selenskyj: das Ultimatum, bis zum heutigen Donnerstag zu entscheiden, ob die Ukraine in die Bedingungen des Kremlplans einwilligt. Das Zeitlimit f\u00fcr den ukrainischen Pr\u00e4sidenten war schlie\u00dflich vom Tisch, doch im Raum steht noch immer ein B\u00fcndel russischer Maximalforderungen, einige Spitzen abgeschliffen durch europ\u00e4ische Diplomatie.<\/p>\n<p>Der Druck auf Kiews Staatschef hat sich etwas gemildert, denn den Kreml interessiert nichts jenseits seiner Kriegsziele als Bedingung f\u00fcr einen Friedensprozess. Doch die Atempause f\u00fcr Kiew k\u00f6nnte kurz sein. US-Pr\u00e4sident Donald Trump ist anf\u00e4llig f\u00fcr Avancen aus Moskau, das hat sich bereits mehrfach gezeigt. Immer mal packt Trump die Ungeduld und er droht damit, der Ukraine die milit\u00e4rische Unterst\u00fctzung zu kappen. Das mag mit Blick auf Waffensysteme und Munition von den Europ\u00e4ern knapp aufzufangen sein. Wer aber nur etwas Einblick gewinnt in die satellitengest\u00fctzte Aufkl\u00e4rung der USA, der kann bei Trumps Drohungen blass werden. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/politik_kommentare\/Das-ist-kein-Friedensplan-sondern-hybride-Kriegsfuehrung-id30063171.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"SAINT-PETERSBURG-RUSSIA-JUNE-5-RUSSIA-OUT-Russian-President-Vladimir-Putin-looks-on-while-visiting-the-Lakhta-Center-on-June-5-2024-in-Saint-Petersburg-Russia-Vladimir-Putin-visited-a-newly-built-Lakhta-Center-a-skyscraper-of-Gazprom-prior-to-his-meetings-at-the-Saint-Petersburg-International-Economic-Forum-SPIEF-2024\"\/>Was Putin wirklich will Das ist kein Friedensplan, sondern hybride Kriegsf\u00fchrung<\/a><\/p>\n<p>Das R\u00fcckgrat aller ukrainischen Vorst\u00f6\u00dfe oder Abwehrfallen an der Front, die Basis f\u00fcr Kiews F\u00e4higkeiten, Russlands t\u00e4gliche brachiale Attacken aus der Luft abzuwehren, und auch der Schl\u00fcssel zum Erfolg der ukrainischen Angriffe auf Energieanlagen weit entfernt auf russischem Boden, ist das, was in 1000 oder 8000 oder noch mehr Kilometern H\u00f6he um die Erde kreist: das milit\u00e4rische Satellitensystem der USA.<\/p>\n<p>&quot;Das satellitengest\u00fctzte US-Aufkl\u00e4rungssystem ist konkurrenzlos&quot;, stellte Anfang des Jahres Gerhard Conrad klar, der als ehemaliger Angeh\u00f6riger des Bundesnachrichtendienstes (BND) \u00fcber Jahre hinweg mit Produkten der Imagery Intelligence gearbeitet hat. In j\u00fcngster Zeit hat sich Washington nicht unbedingt als verl\u00e4sslichster Partner in der Abschreckung m\u00f6glicher Gegner erwiesen. Trumps Sicht auf die Welt wechselt so schnell, wie die beschw\u00f6renden Worte desjenigen, den er zuletzt am Telefon oder zu Besuch im Oval Office hatte. F\u00fcr Europa lag die Erkenntnis nah: Relativ zeitnah sollte man sich aus der Abh\u00e4ngigkeit von US-Satellitenaufkl\u00e4rung l\u00f6sen. Aber was ist &quot;zeitnah&quot; in Space-Dimensionen?<\/p>\n<h2>Im Weltraum uneinholbar<\/h2>\n<p>Die \u00dcberlegenheit der USA im Weltraum speist sich daraus, dass sie mindestens zehn, eher 20 Jahre lang mit Milliardenaufwand ihr satellitengest\u00fctztes Netz zur Kommunikation aufgebaut haben, ebenso zur hochaufl\u00f6senden und damit milit\u00e4risch nutzbaren Erdbeobachtung. Die genauen Dimensionen sind geheim, aber &quot;es handelt sich um Hunderte, wahrscheinlich eher Tausende Satelliten, die \u00fcber Jahrzehnte im All auf ihre Umlaufbahn gesetzt wurden.<\/p>\n<p>Dabei erg\u00e4nzen sich zwei Typen von Satelliten: die im niedrigeren Orbit fliegenden zur Aufkl\u00e4rung und die dar\u00fcber fliegenden zur Kommunikation. &quot;Nur wenn das aufgezeichnete Material verzugslos an eine Bodenstation \u00fcbermittelt wird, kann es dort rechtzeitig nutzbar gemacht werden.&quot; Dazu hat man auf der Erde einen gigantischen Apparat, &quot;um die eingehenden Signale aufzufangen, auszuwerten und die relevanten Informationen an die jeweiligen Empf\u00e4nger weiterzugeben&quot;, sagt Conrad ntv.de. Einen Vorsprung dieser Tragweite holt man nicht in zehn Monaten auf, mehr so in zehn Jahren.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/videos\/politik\/US-Russland-Beratungen-Leak-gibt-Einblick-hinter-Kulissen-id30072690.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Leak_Wittkoff\"\/>Tipps f\u00fcr den Umgang mit Trump US-Russland-Beratungen: Leak gibt Einblick hinter Kulissen<\/a><\/p>\n<p>So abstrakt sich das zun\u00e4chst anh\u00f6ren mag, so konkret wird es f\u00fcr die Ukrainer, etwa mit Blick auf das, was ihnen derzeit mit Abstand am besten gelingt: Langstrecken-Angriffe gegen Raffinerien und Energieanlagen auf russischem Boden. &quot;Seit die Ukraine diese Drohnenattacken vor knapp einem Jahr begannen, konnten sie den Erfolg enorm steigern&quot;, sagt der Washingtoner Experte George Barros ntv.de. &quot;Jede einzelne dieser n\u00e4chtlichen Missionen wird allerdings auch \u00e4u\u00dferst intensiv geplant.&quot; Der Ukraine-Chefanalyst des US-Institute for the Study of War (ISW) sieht Wochen bis Monate vergehen, bevor ein Luftschlag ausgearbeitet ist. Denn die russische Luftabwehr ist insgesamt zwar schwach, aber &quot;hoch konzentriert rund um die Grenze zur Ukraine. Diesen Abwehrring muss die Drohne erstmal durchdringen&quot;, und das schafft sie laut Barros nur mit US-Aufkl\u00e4rung.<\/p>\n<p>In Deutschland sieht man diese Abh\u00e4ngigkeit \u00e4hnlich, denn die schwerf\u00e4lligen Langstrecken-Drohnen k\u00f6nnen sich kaum vor feindlicher Aufkl\u00e4rung verbergen und w\u00e4ren, einmal entdeckt, leicht abzuschie\u00dfen. Um unerkannt durch den Himmel \u00fcber Russland zu kommen, muss Kiews Armee &quot;die Schwachstellen der russischen Flugabwehr bestimmen und dementsprechend die Route planen&quot;, erkl\u00e4rt Fabian Hinz, Drohnen-Spezialist beim International Institute for Strategic Studies (IISS). &quot;Dazu braucht sie Geheimdienst- und Aufkl\u00e4rungserkenntnisse \u00fcber die aktuelle Position dieser Systeme. Die meisten der russischen Flugabwehrsysteme und Sensoren sind mobil und werden st\u00e4ndig neu aufgestellt&quot;, sagt Hinz ntv.de. &quot;Genau hier ist die satellitengest\u00fctzte Aufkl\u00e4rung der Amerikaner ganz entscheidend.&quot;<\/p>\n<h2>Satelliten wie Perlen an einer Kette<\/h2>\n<p>Ein sensibler Bereich der strategischen Kriegsf\u00fchrung, darum reden die Ukrainer nicht viel dar\u00fcber. Fakt ist aber: Ein Waffensystem, das bewegt wird, l\u00e4sst sich nur dann orten und verfolgen, wenn die Aufkl\u00e4rung l\u00fcckenlos ist. &quot;Sie m\u00fcssen st\u00e4ndig beobachten, und das bedeutet, ein Satellit muss den anderen abl\u00f6sen&quot;, so beschreibt es Ex-BNDler Conrad. Das US-Milit\u00e4r hat genau diese F\u00e4higkeiten aufgebaut. Wie Perlen an einer Kette reihen sich die Satelliten auf ihren Umlaufbahnen aneinander. Verliert der eine aufgrund seiner Umlaufbahn das russische System aus den Augen, nimmt es der n\u00e4chste ins Visier. In dieser Dichte schaffen das nur die USA.<\/p>\n<p>Auch bei der Zielerfassung kann den Amerikanern niemand das Wasser reichen. &quot;Auf einem Raffineriegel\u00e4nde k\u00f6nnen Sie vieles kaputt machen, das st\u00f6rt den Betrieb \u00fcberhaupt nicht. Entscheidend ist, dass Sie die wichtigen Strukturen attackieren&quot;, sagt Conrad. &quot;Und die identifiziert man nur mit h\u00f6chstm\u00f6glicher Aufl\u00f6sung.&quot; Die Bilder des europ\u00e4ischen Satellitensystems Kopernikus etwa sind f\u00fcr diesen Zweck eher zu grob in der Aufl\u00f6sung. &quot;Kopernikus leistet gute Arbeit f\u00fcr die Erdbeobachtung, um etwa D\u00fcrren oder \u00dcberschwemmungen zu verfolgen. Zur pr\u00e4zisen und dynamischen milit\u00e4rischen Zielerfassung sind solche Bilder aber kaum verwendbar.&quot;<\/p>\n<p>Ohne die Unterst\u00fctzung mittels US-Satelliten &quot;w\u00fcrden wir erleben, dass sich die ukrainische Zielerfassung und Steuerung der eigenen Systeme ins Ziel deutlich verschlechtert&quot;, sagt Conrad. Die Quote der Raketen und Drohnen, die im Ziel eintreffen, w\u00fcrde sinken. Umgekehrt gilt aber auch: &quot;Die Vorwarnzeiten bei russischen Luftangriffen auf die Ukraine w\u00fcrden sich ohne die Verfolgung der russischen Flugk\u00f6rper quasi in Echtzeit sp\u00fcrbar verk\u00fcrzen.&quot;<\/p>\n<p>Denn die fr\u00fchen Warnungen werden nur dadurch m\u00f6glich, dass die USA die Starts etwa russischer Marschflugk\u00f6rper aus dem All beobachten. Auch hier liefern die Satelliten l\u00fcckenlos und lassen Systeme der Europ\u00e4er weit hinter sich. &quot;So eine startende Rakete produziert riesige Feuerwolken, enorm viel Hitze, und die k\u00f6nnen Sie nat\u00fcrlich auch mit einem zivilen europ\u00e4ischen Satelliten sehen. Aber dann fliegt sie aus dem Bild und das war&#039;s&quot;, sagt Conrad. Dank des US-Satelliten-Schirms liefert die ukrainische Luftwaffe der Bev\u00f6lkerung fr\u00fchzeitig genaueste Luftlagebilder und zeichnet die Flugbahn jedes einzelnen feindlichen Marschflugk\u00f6rpers nach. F\u00fcr die Menschen in der Ukraine eine Quelle, die schlicht ihr \u00dcberleben sichert.<\/p>\n<p>Im Sektor der Kommunikation suchen die Ukraine und Europa nach Alternativen zu den US-F\u00e4higkeiten \u2013 mit ersten Erfolgen. Elon Musks Starlink-Netzwerk ist schon l\u00e4nger nicht mehr das einzige System, das Kiews Verteidiger entlang der Frontlinie nutzen. \u201cEutelsat OneWeb ist ein europ\u00e4ischer Anbieter f\u00fcr den niedrigen Erdorbit, der zunehmend in der Ukraine aktiv ist\u201d, sagt Andrea Rotter, Expertin f\u00fcr Weltraumsicherheit der Hanns-Seidel-Stiftung. \u201cMit bislang rund 650 Satelliten sind die Konstellationsdichte und Abdeckung allerdings deutlich geringer als im Starlink-Netzwerk, das inzwischen etwa 8.800 Satelliten im Weltraum hat.\u201d Der luxemburgische Anbieter SES, \u201cplatziert Satelliten sowohl im mittleren Erdorbit in 8.000 Kilometern H\u00f6he als auch im geostation\u00e4ren Orbit bei etwa 36.000 Kilometern. Doch je weiter der Satellit entfernt ist, desto l\u00e4nger dauert die Daten\u00fcbertragung.\u201d <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Ukrainischer-Drohnenpilot-berichtet-von-seinem-Front-Alltag-Wenn-ich-angreife-hoere-ich-dabei-Carmen-id30057305.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"UKRAINE-2025-02-11-Inside-an-underground-bunker-Ukrainian-drone-operators-fly-a-drone-to-target-Russian-positions-on-the-frontline-The-war-between-Ukraine-and-Russia-has-shown-how-inexpensive-and-expendable-drones-like-kamikaze-or-bomb-dropping-models-are-reshaping-warfare-These-drones-allow-for-precise-low-cost-strikes-and-have-proven-highly-effective-in-disrupting-enemy-operations-As-a-result-they-are-changing-military-strategies-signaling-a-future-where-drones-play-a-central-role-in-combat-reducing-reliance-on-traditional-expensive-weaponry\"\/>Drohnenpilot \u00fcber Front-Alltag &quot;Wenn ich angreife, h\u00f6re ich dabei &#039;Carmen&#039;&quot;<\/a><\/p>\n<p>Um auf dem Gefechtsfeld schnell zu kommunizieren, Daten hin- und herzusenden und FPV-Drohnen etwa exakt steuern zu k\u00f6nnen, ist jede Millisekunde \u00dcbertragungszeit entscheidend. OneWeb-Satelliten fliegen in derselben H\u00f6he wie Starlink, etwa 1.200 Kilometer \u00fcber der Erde. Mit Blick auf die Reaktionszeit sind sie also konkurrenzf\u00e4hig, decken jedoch derzeit noch deutlich weniger Gebiet ab. Und um weitere europ\u00e4ische Satelliten ins All zu schie\u00dfen, \u201cm\u00fcsste man aktuell wahrscheinlich amerikanische Tr\u00e4gerraketen von Elon Musks Unternehmen SpaceX nutzen\u201d, so Rotter. Auf europ\u00e4ischer Ebene gibt es noch keine ausreichenden Kapazit\u00e4ten, auch wenn mit der Ariane 6 k\u00fcnftig eine Alternative bereitsteht. <\/p>\n<p>Trotzdem, der Vorsprung der USA bei der Satellitenkommunikation k\u00f6nnte sich deutlich schneller verringern als das Quasi-Monopol auf milit\u00e4risch nutzbare Aufkl\u00e4rung aus dem Weltraum. Falls es Trump also mal \u00fcberkommen sollte und er die Leitungen kappt, dann verliert die Ukraine entscheidende F\u00e4higkeiten f\u00fcr weitreichende Schl\u00e4ge, ebenso f\u00fcr den Schutz der eigenen Infrastruktur und Bev\u00f6lkerung. Wer das wei\u00df, h\u00f6rt wom\u00f6glich anders darauf, wenn Selenskyj mal wieder fragw\u00fcrdige Positionen des Wei\u00dfen Hauses lobt. Hier spricht einer, der sich voll bewusst ist, wie sehr er ohne Trumps Wohlwollen mit dem R\u00fccken zur Wand steht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Politik Ginge es ohne US-Satelliten?Darum hat Trump die Ukrainer in der Hand 27.11.2025, 18:30 Uhr Frauke Niemeyer US-Pr\u00e4sident Trump empf\u00e4ngt den ukrainischen Pr\u00e4sidenten Selenskyj im August im Oval Office. 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