{"id":30951,"date":"2025-11-19T22:06:33","date_gmt":"2025-11-19T19:06:33","guid":{"rendered":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/fundament-jeden-tag-schwacher-techriesen-laufen-im-ki-boom-in-die-cash-klemme\/"},"modified":"2025-11-19T22:06:33","modified_gmt":"2025-11-19T19:06:33","slug":"fundament-jeden-tag-schwacher-techriesen-laufen-im-ki-boom-in-die-cash-klemme","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/fundament-jeden-tag-schwacher-techriesen-laufen-im-ki-boom-in-die-cash-klemme\/","title":{"rendered":"Fundament &#8220;jeden Tag schw\u00e4cher&#8221;: Techriesen laufen im KI-Boom in die Cash-Klemme\u00a0"},"content":{"rendered":"<p class=\"caps\">Wirtschaft<\/p>\n<h2>Fundament &quot;jeden Tag schw\u00e4cher&quot;Techriesen laufen im KI-Boom in die Cash-Klemme <\/h2>\n<p>19.11.2025, 16:16 Uhr <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/incoming\/Hannes-Vogel-article19903370.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/autor-fallback.svg\" alt=\"image\"\/>Hannes Vogel<\/a><\/p>\n<figure><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/30041988\/1763564033\/Img_16_9\/1024\/FILE-PHOTO-An-aerial-view-of-an-Amazon-Web-Services-Data-Center-known-as-US-East-1-in-Ashburn-Virginia-U-S-October-20-2025.webp\" alt=\"FILE-PHOTO-An-aerial-view-of-an-Amazon-Web-Services-Data-Center-known-as-US-East-1-in-Ashburn-Virginia-U-S-October-20-2025\"\/><figcaption>Amazon &quot;US-East-1&quot; ist ein Rechenzentrum-Region von Amazon Web Services (AWS) in Nord-Virginia, das eine der \u00e4ltesten und wichtigsten AWS-Regionen ist. (Foto: REUTERS)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Der Tech-Ausverkauf folgt einer Trendwende: Statt aus der Portokasse m\u00fcssen Meta, Oracle &amp; Co. den KI-Ausbau zunehmend \u00fcber Schulden finanzieren. Dadurch wird das Crash-Risiko immer weiter in der Wirtschaft verteilt. Einige Vehikel wecken dabei b\u00f6se Erinnerungen. <\/p>\n<p>OpenAIs &quot;Stargate&quot;-KI-Rechenzentrum im texanischen Abilene, am Rande des Nirgendwo, zwei Autostunden westlich von Forth Worth, beeindruckt nicht nur logistisch. Allein f\u00fcr die Bauarbeiter wurde ein tempor\u00e4rer Parkplatz mit 5000 Pl\u00e4tzen aus dem Boden gestampft. Schlie\u00dflich entsteht hier nichts weniger als der bislang gr\u00f6\u00dfte Supercomputer der Weltgeschichte &#8211; mit gut einer halben Million KI-Chips und dem Stromverbrauch von mehreren Millionen Haushalten. <\/p>\n<p>Das erste Geb\u00e4ude ist bereits seit September online. Doch nicht nur beim Baufortschritt stellt OpenAIs KI-Initiative alles in den Schatten. Mit ihren n\u00e4chsten beiden &quot;Stargate&quot;-Serverfarmen anderswo in Texas und bei Milwaukee in Wisconsin sprengen OpenAI und Oracle auch alle finanziellen Rekorde: 38 Milliarden US-Dollar haben Banken daf\u00fcr zusammengelegt. Das Finanzierungsvolumen ist so gewaltig, dass neben JPMorgan und Mitsubishi mehr als 30 Finanzriesen an dem Konsortium beteiligt sind, darunter Goldman Sachs, BNP Paribas und Soci\u00e9t\u00e9 G\u00e9n\u00e9rale. <\/p>\n<p>Der f\u00fcnfj\u00e4hrige Megakredit namens Jacquard ist der bisher gr\u00f6\u00dfte Schuldendeal der KI-Revolution. Und das bisher deutlichste Zeichen einer Trendwende: &quot;Was einst eine ganz einfache Story war, wird pl\u00f6tzlich um einiges komplizierter&quot;, zitiert &quot;Fortune&quot; die Chefverm\u00f6gensverwalterin von Morgan Stanley, Lisa Shalett. In einer Abw\u00e4rtsphase sei man zwar nicht. Die Fundamente des KI-Booms w\u00fcrden aber &quot;von Tag zu Tag schw\u00e4cher und schw\u00e4cher&quot;.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/Das-KI-Wettruesten-der-Tech-Milliardaere-hat-gerade-erst-begonnen-article25939618.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"2025-07-22T001423Z-1055848963-RC2Q3EA0G22T-RTRMADP-3-TECH-AI-STARGATE\"\/>&quot;Neue \u00c4ra f\u00fcr die Menschheit&quot; Das KI-Wettr\u00fcsten der Tech-Milliard\u00e4re hat gerade erst begonnen<\/a><\/p>\n<p>Denn bisher haben Meta, Google, Amazon und Co. das KI-Wettr\u00fcsten aus eigenen Mitteln gestemmt. Doch nun sto\u00dfen sie an ihre finanziellen Grenzen. Die Finanzlast ist so riesig, dass sie sich verschulden oder private Gro\u00dfinvestoren anzapfen m\u00fcssen. Zudem setzen sie dabei immer mehr auf Finanzalchemie und Schuldenakrobatik, die b\u00f6se Erinnerungen an die Finanzkrise wecken. Die Risiken der KI-Blase werden damit zunehmend in der US-Wirtschaft verteilt. Sollte es zum Knall kommen, k\u00f6nnte die Schockwelle daher l\u00e4ngst nicht mehr nur das Silicon Valley ersch\u00fcttern. Sondern auch den Finanzsektor und die Mainstream-Wirtschaft.<\/p>\n<h2>Schuldenschock ersch\u00fcttert das KI-Fundament<\/h2>\n<p>Die Investoren werden deshalb immer nerv\u00f6ser. Bereits seit mehreren Tagen l\u00e4uft an den B\u00f6rsen ein Tech-Ausverkauf. Dieser ist nicht nur auf die v\u00f6llig von der Realit\u00e4t entkoppelten Bewertungen und die wachsende Erkenntnis zur\u00fcckzuf\u00fchren, dass viele KI-Investments Kreisgesch\u00e4fte sind, die die Blase zus\u00e4tzlich aufpumpen. Hinzu kommt der wachsende Schuldenberg der KI-Firmen. <\/p>\n<p>Blue Owl Capital steht daf\u00fcr wie kein anderes Unternehmen. Noch vor wenigen Jahren hat die Finanzfirma Geld an Tiefk\u00fchlb\u00e4cker, Whiskybrennereien oder Pumpenhersteller verliehen. Nun strickt sie Milliardenfinanzierungen f\u00fcr KI-Rechenzentren. Auch das Geld f\u00fcr OpenAIs erstes &quot;Stargate&quot;-Flaggschiff in Abilene hat Blue Owl Capital besorgt. Mit einem Verm\u00f6gen von fast 300 Milliarden Dollar spielt der Asset Manager f\u00fcr alternative Investments inzwischen in der gleichen Liga wie mittelgro\u00dfe US-Banken oder Finanzfirmen wie American Express.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/videos\/geldanlage-check\/Droht-die-KI-Blase-zu-platzen-id30036172.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Unbenannt\"\/>Geldanlage-Check Droht die KI-Blase zu platzen?<\/a><\/p>\n<p>Die Firma, die l\u00e4ngst auch an der New Yorker B\u00f6rse gehandelt wird, dreht mittlerweile also ein gro\u00dfes Rad. &quot;Spielen die Zahlen \u00fcberhaupt noch eine Rolle, wenn wir in den kommenden Jahren bei Investitionen von einer Billion Dollar landen?&quot; sch\u00fcttelt einer der Gr\u00fcnder Bedenken angesichts der KI-Risiken dennoch l\u00e4ssig im &quot;Wall Street Journal&quot; (WSJ) ab.<\/p>\n<p>Kein Wunder, denn seine Kunden machen es genauso. Auch f\u00fcr Mark Zuckerberg hat Blue Owl k\u00fcrzlich einen Megadeal geschn\u00fcrt: die Finanzierung von Metas gr\u00f6\u00dftem &quot;Titanen&quot;, dem Rechenzentrum &quot;Hyperion&quot;. Es ist so gro\u00df wie Manhattan und hat einen Stromverbrauch von zwei Atomkraftwerken. Es entsteht im l\u00e4ndlichen Louisiana. Drei Milliarden Dollar davon kommen von Blue Owl. Die restlichen 27 Milliarden Dollar stammen aus Schulden von Pensionsfonds und anderen Gro\u00dfinvestoren. Laut der Zeitung ist es der gr\u00f6\u00dfte private Schulden-Deal aller Zeiten.<\/p>\n<p>In Metas B\u00fcchern findet sich trotzdem keinerlei Spur des gigantischen Kredits. F\u00fcr die Finanzierung wurde n\u00e4mlich extra ein Spezialvehikel namens &quot;Beignet&quot; aufgesetzt &#8211; benannt nach dem franz\u00f6sischen Fettgeb\u00e4ck aus New Orleans. Die Zweckgesellschaft tranchiert Metas Mieten f\u00fcr das Rechenzentrum, verschn\u00fcrt sie zu neuen Anleihen und verkauft sie an Investoren weiter. \u00dcber die Finanzalchemie wird es zum investierbaren Produkt.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/sendungen\/Zertifikate\/Alles-eine-KI-Blase-Oder-eben-doch-nicht-article26147939.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"ZertifikateZ-MatthiasHueppeMichaelProffe-251107133407-062\"\/>Warum die hohen Bewertungen vielleicht gar nicht so hoch sind Alles eine KI-Blase? Oder eben doch nicht?<\/a><\/p>\n<p>Dieses Prinzip ist aus der Finanzkrise ber\u00fcchtigt: Auch damals verpackten Goldman Sachs, die Deutsche Bank oder die UBS \u00fcber obskure Vehikel namens &quot;Abacus&quot; oder &quot;Gemstone&quot; fragw\u00fcrdige Kredite neu und reichten sie an ihre ahnungslosen Kunden weiter. So wurden Milliarden von Ramschpapieren zu attraktiven Investments sch\u00f6ngerechnet und global verteilt \u2013 von faulen US-Hypotheken \u00fcber Kreditkartenzahlungen bis zu isl\u00e4ndischen Regierungsschulden. Als die zugrunde liegenden Kredite platzten, kippten Banken weltweit und mussten mit Steuergeldern gerettet werden.<\/p>\n<h2>Zwischen Anleihe-Rausch und Zweckgesellschaften<\/h2>\n<p>Das ist heute nicht zu bef\u00fcrchten: Der US-Konzern Meta, einer der finanzkr\u00e4ftigsten US-Konzerne, garantiert die Mieten f\u00fcr &quot;Hyperion&quot;. Der Tech-Riese hat ein besseres Rating als die US-Regierung und machte 2024 rund 62 Milliarden Dollar Gewinn. Der &quot;Hyperion&quot;-Deal k\u00f6nnte aber der Anfang sein: Gut m\u00f6glich, dass Investmentbanken bald wieder Kredite f\u00fcr Rechenzentren verbriefen wie einst US-Hypotheken. &quot;Das l\u00e4sst sich wiederholen&quot;, zitiert &quot;Fortune&quot; einen der beteiligten Berater.<\/p>\n<p>Die Nervosit\u00e4t der Anleger l\u00e4sst sich an Metas Megadeal ablesen. Obwohl &quot;Hyperion&quot; vollst\u00e4ndig aus der Bilanz ausgelagert wurde, musste der Konzern Investoren trotzdem eine wasserdichte Ausfallgarantie geben. Zudem kassieren sie exorbitante Zinsen von rund 6,6 Prozent. Die Risiken wurden weitr\u00e4umig im Finanzsektor verteilt: Weil die Kredite weiterverkauft wurden, stecken sie nun in Produkten von Blackrock, Invesco und Pimco. Und \u00fcber Blue Owls digitale Infrastrukturfonds haben sich zudem US-Beamtenpensionsfonds an den finanziellen Erfolg der KI-Revolution gekettet. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/Tech-Giganten-pumpen-Milliarden-in-OpenAI-Rivalen-Anthropic-id30038117.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"In-this-photo-illustration-a-Anthropic-logo-is-displayed-on-a-smartphone-with-stock-market-percentages-in-the-background\"\/>Kein Ende bei KI-Wettr\u00fcsten Tech-Giganten pumpen Milliarden in OpenAI-Rivalen Anthropic<\/a><\/p>\n<p>Dass Meta \u00fcberhaupt auf solche Finanzalchemie zur\u00fcckgreifen musste, liegt daran, dass sich der Konzern \u2013 wie viele andere Tech-Riesen auch \u2013 bereits immer st\u00e4rker auf herk\u00f6mmliche Weise verschuldet hat, um das KI-Wettr\u00fcsten zu stemmen. Meta hat einen Megabond von 30 Milliarden Dollar begeben. Fast 15 Milliarden Dollar will Amazon aufnehmen &#8211; die erste Anleihe seit drei Jahren. Oracle wiederum will offenbar ebenfalls 15 Milliarden Dollar einwerben. Damit haben die Techriesen allein in den vergangenen drei Monaten \u00fcber 100 Milliarden Dollar neue Schulden f\u00fcr den KI-Ausbau gemacht.<\/p>\n<p>Ihr eigenes Geld reicht nicht mehr: Laut Morgan Stanley werden Alphabet, Amazon, Meta, Microsoft und Co. allein in diesem Jahr 400 Milliarden Dollar f\u00fcr neue KI-Rechenpower ausgeben. Zusammen werden sie zwar auf einen Finanzpuffer von insgesamt gut 500 Milliarden Dollar Gewinn kommen. Doch dieser deckt die gigantischen Ausgaben nur noch gerade so ab. &quot;Insgesamt d\u00fcrften die Firmen ans Limit kommen&quot;, warnt die Bank of America. In diesem und im n\u00e4chsten Jahr w\u00fcrde ihr Cashflow zu 94 Prozent von den KI-Ausgaben aufgefressen werden. <\/p>\n<h2>Historische Kreditrekorde<\/h2>\n<p>Danach wird die Schuldenorgie noch heftiger: Morgan Stanley sch\u00e4tzt, dass die Techriesen bis 2028 rund 2,9 Billionen Dollar f\u00fcr ihre KI-Datenzentren ben\u00f6tigen werden. Nur knapp die H\u00e4lfte davon werden sie aus eigener Tasche bezahlen k\u00f6nnen. Die andere H\u00e4lfte wird \u00fcber Fremdkapital beigesteuert, beispielsweise in Form von Anleihen, Investitionen von privaten Gro\u00dfinvestoren oder au\u00dferbilanziellen Schuldenvehikeln wie Metas &quot;Hyperion&quot;-Zweckgesellschaft.<\/p>\n<p>Nicht alle Rechenzentren sind so solide finanziert wie Hyperion. Ausgerechnet der Mega-Kredit von 38 Milliarden Dollar, den OpenAI f\u00fcr das &quot;Stargate&quot;-Projekt erhalten hat, steht finanziell auf sehr wackligen Beinen. Oracle hat die Rechenzentren f\u00fcr 15 Jahre gemietet und an Sam Altmans OpenAI weitergereicht. Doch anders als Meta verbrennt das wertvollste Startup der Welt bislang nur Cash in atemberaubender Geschwindigkeit. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/Wird-Oracle-das-neue-Nvidia-article26082720.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"AFP-20250204-2194585249-v5-HighRes-PresidentTrumpDeliversRemarksAnnouncesInfras\"\/>Marktwert fast 1 Billion Dollar Wird Oracle das neue Nvidia?<\/a><\/p>\n<p>Wenn OpenAI keinen Weg findet, seine Sprachmodelle in Profite zu verwandeln, droht eine Kettenreaktion: Zwei Drittel der k\u00fcnftigen Ums\u00e4tze von Oracle h\u00e4ngen mit OpenAI an nur einem einzigen Kunden. Anders als Alphabet, Microsoft oder Meta schiebt Oracle schon heute einen riesigen Schuldenberg von 90 Prozent seines Gesamtverm\u00f6gens vor sich her. Oracles Bonds rangieren deshalb bereits fast auf Ramschniveau. Kommt OpenAI mit den Mieten in Verzug, hat der Konzern ein Problem &#8211; ebenso wie die Geldgeber der &quot;Stargate&quot;-Datenzentren.<\/p>\n<p>Insgesamt bewegen sich die Schulden f\u00fcr den KI-Ausbau bislang zwar noch nicht auf einem systemrelevanten Level. Der Kredithebel, den die Banken etwa vor der Finanzkrise ansetzten, war ungleich gr\u00f6\u00dfer: Goldman Sachs allein hatte damals eine Bilanzsumme von \u00fcber einer Billion Dollar, die damals gr\u00f6\u00dfte US-Bank Citigroup sogar eine von mehr als zwei Billionen Dollar. Doch es k\u00f6nnte nicht mehr lange dauern, bis sie historische Rekorde knacken. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wirtschaft Fundament &quot;jeden Tag schw\u00e4cher&quot;Techriesen laufen im KI-Boom in die Cash-Klemme 19.11.2025, 16:16 Uhr Hannes Vogel Amazon &quot;US-East-1&quot; ist ein Rechenzentrum-Region von Amazon Web Services (AWS) in Nord-Virginia, das eine<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-30951","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-nachrichten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/30951","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=30951"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/30951\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=30951"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=30951"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=30951"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}