{"id":30921,"date":"2025-11-14T19:06:20","date_gmt":"2025-11-14T16:06:20","guid":{"rendered":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/partei-zwischen-putin-und-trump-verungluckte-mail-wirft-schlaglicht-auf-konflikt-in-der-afd\/"},"modified":"2025-11-14T19:06:20","modified_gmt":"2025-11-14T16:06:20","slug":"partei-zwischen-putin-und-trump-verungluckte-mail-wirft-schlaglicht-auf-konflikt-in-der-afd","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/partei-zwischen-putin-und-trump-verungluckte-mail-wirft-schlaglicht-auf-konflikt-in-der-afd\/","title":{"rendered":"Partei zwischen Putin und Trump: Verungl\u00fcckte Mail wirft Schlaglicht auf Konflikt in der AfD"},"content":{"rendered":"<p class=\"caps\">Politik<\/p>\n<h2>Partei zwischen Putin und TrumpVerungl\u00fcckte Mail wirft Schlaglicht auf Konflikt in der AfD<\/h2>\n<p>14.11.2025, 16:37 Uhr <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/autor-fallback.svg\" alt=\"image\"\/>Von Martin Schmidt und Hubertus Volmer<\/p>\n<figure><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/30023726\/1763135369\/Img_16_9\/1024\/Berlin-Deutschland-Deutscher-Bundestag-37.webp\" alt=\"Berlin-Deutschland-Deutscher-Bundestag-37\"\/><figcaption>Machtgef\u00e4lle: Alice Weidel und Tino Chrupalla sind die Partei- und Fraktionschefs der AfD. (Foto: picture alliance \/ dts-Agentur)<\/figcaption><\/figure>\n<p>AfD-Chef Chrupalla sagt \u00fcber Putin, &quot;mir hat er ja nichts getan&quot;. Seiner Co-Vorsitzenden Weidel dagegen sind die Russland-Reisen von Teilen der Partei nicht geheuer. Ihren Kremlkurs will die AfD aber nicht \u00e4ndern.<\/p>\n<p>Am vergangenen Donnerstag verschickt die Pressestelle der AfD eine seltsame Mail. &quot;Stellungnahme der AfD-Bundessprecher Tino Chrupalla und Alice Weidel&quot;, steht in der Betreffzeile. Normalerweise sind solche Statements viel zu lang, um vollst\u00e4ndig zitiert zu werden. Diese ist jedoch recht \u00fcbersichtlich.<\/p>\n<p>&quot;Wir werden als Bundessprecher der Alternative f\u00fcr Deutschland auch zuk\u00fcnftig gemeinsam Politik f\u00fcr Deutschland und seine B\u00fcrger machen. Daf\u00fcr pflegen wir die guten Beziehungen zu unseren europ\u00e4ischen und internationalen Partnern.&quot; Ende der Durchsage.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Trump-Berater-predigt-der-AfD-die-Heilslehre-article26145649.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"971a516f9046101a93e7c416ae1153ee\"\/>&quot;Betet mehr&quot; Trump-Berater predigt der AfD die Heilslehre<\/a><\/p>\n<p>Wenn zwei Parteichefs derselben Partei \u00f6ffentlich versichern, gemeinsam Politik zu machen, dann ist klar: Hier stimmt was nicht. Die wahre Botschaft dieser d\u00fcrren Mitteilung war denn auch eine andere: Wir streiten nicht, gehen Sie bitte weiter.<\/p>\n<h2>Gro\u00dfer Verteiler war ein Versehen<\/h2>\n<p>Das war, was Weidel und Chrupalla eigentlich sagen wollten. Nun herrscht gro\u00dfes Stirnrunzeln in Partei und Fraktion, wie eine so kurze Stellungnahme an einen so gro\u00dfen Verteiler geschickt werden konnte. Nach Informationen von ntv.de waren die banalen S\u00e4tze f\u00fcr lediglich ein Medium gedacht. Das Zitat sollte die Wogen gl\u00e4tten. Als Stellungnahme \u00fcber den gro\u00dfen Verteiler warf es stattdessen ein Schlaglicht auf das Verh\u00e4ltnis von Weidel und Chrupalla &#8211; und auf einen Konflikt, den die Partei schon als erledigt angesehen hatte. Noch am Donnerstag gab es dazu ein Gespr\u00e4ch zwischen den beiden Vorsitzenden.<\/p>\n<p>Konkret geht es um das Verh\u00e4ltnis zu Russland. Der Streit schwelt schon l\u00e4nger, er zeichnet sich eher durch einen taktischen als einen inhaltlichen Konflikt aus. Aktueller Aufh\u00e4nger war die Frage, ob AfD-Bundestagsabgeordnete nach Russland reisen sollten, darunter der Abgeordnete Rainer Rothfu\u00df.<\/p>\n<p>Weidel sprach sich klar dagegen aus. &quot;Herr Rothfu\u00df wird hierbleiben&quot;, sagte sie am vergangenen Mittwoch. Bereits zuvor hatte ihr Vertrauter Markus Frohnmaier erkl\u00e4rt, konkrete Reisepl\u00e4ne habe er gar nicht. Im Oktober klang das noch ganz anders: &quot;Ich plane im Fr\u00fchjahr eine Reise nach Russland&quot;, sagte er da.<\/p>\n<h2>Bitte keine Fotos<\/h2>\n<p>Frohnmaier, neu auf dem Posten des au\u00dfenpolitischen Sprechers der Fraktion, hat die Aufgabe, die AfD n\u00e4her an die USA und die Nato heranzur\u00fccken. Ausgerechnet Frohnmaier: In russischen Strategiepapieren aus dem Jahr 2017 wird er als (damals noch potenzieller) Bundestagsabgeordneter genannt, &quot;den wir absolut unter Kontrolle haben&quot;.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Union-und-SPD-nehmen-AfD-in-die-Zange-die-wehrt-sich-article26143471.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"556824866\"\/>Anfragen f\u00fcr Russland? Union und SPD nehmen AfD in die Zange &#8211; die wehrt sich<\/a><\/p>\n<p>Nicht abgesagt wurde die Reise des AfD-Bundestagsabgeordneten Steffen Kotr\u00e9 nach Sotschi; eigentlich wollten Kotr\u00e9 und Rothfu\u00df zusammen in den Badeort am Schwarzen Meer reisen, wo derzeit ein &quot;BRICS-Europa-Symposium&quot; stattfindet. BRICS ist das mittlerweile erweiterte B\u00fcndnis aus Brasilien, Russland, Indien, China und S\u00fcdafrika. An dem Treffen in Sotschi nimmt auch der russische Ex-Pr\u00e4sident Dmitri Medwedew teil, der Europa regelm\u00e4\u00dfig in wirrem Ton mit Vernichtung droht. Bei T-Online hatte Rothfu\u00df angek\u00fcndigt, er werde auch an einer Diskussionsrunde mit Medwedew teilnehmen, das sei schon vor einem Jahr ein &quot;lohnender Termin&quot; gewesen. Das f\u00e4llt nun aus.<\/p>\n<p>Weiterhin in Sotschi vertreten sind laut &quot;Spiegel&quot; neben Kotr\u00e9 der s\u00e4chsische AfD-Chef J\u00f6rg Urban und der Europaabgeordnete Hans Neuhoff. Nach ARD-Informationen hat die AfD-Fraktionsspitze Kotr\u00e9 zur Auflage gemacht, seine Reise nicht in den sozialen Medien zu verbreiten, keine Fotos mit russischen Politikern zu machen und russischen TV-Sendern keine Interviews zu geben.<\/p>\n<h2>&quot;Mir hat Putin ja nichts getan&quot;<\/h2>\n<p>W\u00e4hrend Weidel versuchte, den Schaden zu begrenzen, der entsteht, wenn AfD-Politiker f\u00fcr Fotos mit Medwedew posieren, sa\u00df Chrupalla am Dienstag im ZDF und verbreitete ganz andere Botschaften. Er &quot;sehe aktuell keine Gefahr f\u00fcr Deutschland durch Russland&quot;, sagte er bei Markus Lanz. Auch einen hybriden Krieg Russlands gegen Deutschland sehe er nicht. Und \u00fcberhaupt, Putin: &quot;Mir hat er ja nichts getan.&quot;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Chrupallas-Lanz-Auftritt-schockiert-Parteifreunde-id30015372.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Nicht-alle-in-der-AfD-teilen-Chrupallas-Gefahrenanalyse\"\/>Wehr-Experten emp\u00f6rt Chrupallas Lanz-Auftritt schockiert Parteifreunde <\/a><\/p>\n<p>Dieser Auftritt sorgte selbst in der AfD f\u00fcr Verstimmung. &quot;Dass wir als st\u00e4rkste deutsche Partei, die politische Verantwortung \u00fcbernehmen will, grunds\u00e4tzlich auch bereit sind, mit Russland zu sprechen, finde ich richtig&quot;, sagt der AfD-Bundestagsabgeordnete Jan Nolte ntv.de. &quot;Das muss dann aber auf der zust\u00e4ndigen Ebene passieren. Diese Kommunikation muss dabei die politische Gesamtlage ber\u00fccksichtigen: Russland muss eingebunden werden und wir wollen keine Eskalation.&quot; Nolte f\u00fcgt hinzu, dass Russland sich &quot;selbst gegen\u00fcber Donald Trump wenig konstruktiv&quot; gezeigt habe und zudem &quot;Mittel der hybriden Kriegsf\u00fchrung gegen Deutschland&quot; einsetze &#8211; eine deutliche Abgrenzung zu Chrupallas \u00c4u\u00dferungen bei Lanz.<\/p>\n<p>Noch deutlicher wird R\u00fcdiger Lucassen, Oberst a.D. und verteidigungspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion. &quot;Niemand kann ernsthaft glauben, dass Vertreter der russischen Staatsf\u00fchrung mit Abgeordneten einer Oppositionspartei \u00fcber Krieg und Frieden verhandeln.&quot; Die russische Staatsf\u00fchrung nutze solche Besuche f\u00fcr ihre Zwecke, &quot;und die deutschen Abgeordneten nutzen es ihrerseits f\u00fcr ihr Marketing im engsten politischen Umfeld, also auf Kreisverbands- oder Landesebene. Die Interessen der Gesamtpartei bleiben dabei unber\u00fccksichtigt.&quot;<\/p>\n<h2>Mit Trump oder mit Trump und Putin?<\/h2>\n<p>Aber Chrupallasnaiv klingenden S\u00e4tze \u00fcber Putin finden auch zahlreiche Unterst\u00fctzer in der AfD. Aus Sicht des Bundestagsabgeordneten Maximilian Krah gibt es &quot;den alten Gegensatz zwischen pro-amerikanisch und Russland-Verstehern nicht mehr&quot;. Wie der aus Hessen stammende Nolte beruft sich Krah auf Trump &#8211; mit ganz anderem Ziel: &quot;Wir sind die Partei, die als einzige klar den Trump-Kurs unterst\u00fctzt und das schlie\u00dft Diplomatie mit Russland ein.&quot; \u00dcber &quot;einzelne, konkrete Reisen und Aussagen kann man immer streiten, einen grunds\u00e4tzlichen Dissens gibt es nicht&quot;.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Das-peinliche-Trump-Dilemma-der-AfD-article25853610.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"034b42499195acf24c4e72a9e6c2bef1\"\/>&quot;Friedenspartei&quot; in Zwickm\u00fchle Das peinliche Trump-Dilemma der AfD<\/a><\/p>\n<p>\u00c4hnlich \u00e4u\u00dfert sich der Europaabgeordnete Petr Bystron. Die AfD sei &quot;die st\u00e4rkste Partei Deutschlands, weil sie f\u00fcr Frieden und wirtschaftlichen Wohlstand k\u00e4mpft&quot;. Auf Kontakte zu den BRICS-Staaten k\u00f6nne die deutsche Exportindustrie nicht verzichten. &quot;In welchem Land die Begegnungsst\u00e4tte liegt, ist v\u00f6llig zweitrangig.&quot;<\/p>\n<h2>&quot;Zu gro\u00dfe Sympathien f\u00fcr den Kreml schaden der AfD im Westen&quot;<\/h2>\n<p>Ein Faible f\u00fcr Autokraten hatte die AfD immer schon, vor allem f\u00fcr den in Moskau. Immer wieder haben AfD-Politiker sich russischen Medien zur Verf\u00fcgung gestellt, um Putin zu loben und Deutschland zu kritisieren. Vor f\u00fcnf Jahren suggerierte die AfD-Fraktion in einer kleinen Anfrage, an der auch Chrupalla beteiligt war, der russische Oppositionelle Alexej Nawalny sei gar nicht von Russland mit Nowitschok vergiftet worden. Im Mai 2023 nahm Chrupalla am Tag des Sieges \u00fcber Nazideutschland an einer Feier in der russischen Botschaft teil. Er trug dabei eine Krawatte in den russischen Nationalfarben.<\/p>\n<p>Weidel kritisierte die Teilnahme damals &#8211; nicht wegen Chrupallas demonstrativer Russlandn\u00e4he in einer Zeit, in der das Land die Ukraine mit Krieg \u00fcberzieht und den Westen bedroht. Sondern mit einer Begr\u00fcndung, die aus einer anderen Epoche zu kommen schien: &quot;Hier die Niederlage des eigenen Landes zu befeiern mit einer ehemaligen Besatzungsmacht, das ist etwas, wo ich f\u00fcr mich pers\u00f6nlich entschieden habe, auch mit der Fluchtgeschichte meines Vaters, daran nicht teilzunehmen.&quot;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Bericht-Medwedew-drang-auf-weitere-AfD-Besuche-in-Russland-id30014692.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"ARCHIV-23-12-2024-Russland-Residenz-Gorki-Der-stellvertretende-Vorsitzende-des-russischen-Sicherheitsrates-und-Chef-der-Partei-Geeintes-Russland-Dmitri-Medwedew-leitet-eine-Sitzung-des-Praesidiums-des-Praesidialrates-fuer-Wissenschaft-und-Bildung-in-der-staatlichen-Residenz-Gorki-ausserhalb-von-Moskau\"\/>Nutzen f\u00fcr Propagandazwecke Bericht: Medwedew drang auf weitere AfD-Besuche in Russland<\/a><\/p>\n<p>Mittlerweile w\u00fcrde Weidel auch aus anderen Gr\u00fcnden lieber auf Distanz zu Russland achten. &quot;In der Vergangenheit haben Konflikte \u00fcber die N\u00e4he zu Russland der AfD nicht geschadet&quot;, sagt der Politologe Johannes Hillje ntv.de. &quot;Aufgrund der gewachsenen Anh\u00e4ngerschaft k\u00f6nnte es diesmal jedoch anders sein. Zuletzt ist die AfD vor allem in Westdeutschland gewachsen und hat dort in erster Linie von der CDU gewonnen. Zu gro\u00dfe Sympathien f\u00fcr den Kreml schaden der AfD in Westdeutschland.&quot; Gew\u00e4hlt wird im kommenden Jahr nicht nur in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, sondern zun\u00e4chst in Rheinland-Pfalz und Baden-W\u00fcrttemberg.<\/p>\n<h2>Es geht um Kontrolle und Professionalisierung<\/h2>\n<p>Zum Teil sei &quot;der Putin-Konflikt&quot; ein Ost-West-Konflikt in der AfD, sagt Hillje. &quot;Es gibt einen Konsens in der AfD \u00fcber die Sympathie f\u00fcr Autokraten, aber im Westen sucht man st\u00e4rker die Verbindung zu Trump, w\u00e4hrend im Osten auch Putin als Ansprechpartner gilt.&quot; Dies seien &quot;nicht nur taktische Differenzen, sondern auch kulturelle Unterschiede innerhalb der AfD&quot;.<\/p>\n<p>Weidel d\u00fcrfte es zudem um die von ihr immer wieder beschworene Professionalisierung gehen &#8211; was aus ihrer Sicht Kontrolle meint. Sie will durchsetzen, dass der Fraktionsvorstand Reisen genehmigen muss. Bisher waren daf\u00fcr die fraktionsinternen Arbeitskreise zust\u00e4ndig. Diese Form von Kontrolle reicht Weidel nicht mehr aus.<\/p>\n<p>Derweil sollen die kulturellen Unterschiede innerhalb der AfD so gut wie m\u00f6glich in den Hintergrund gedr\u00e4ngt werden. Noch so eine verschlimmbessernde Pressemitteilung will niemand in der AfD. Aus dem Umfeld von Weidel und Chrupalla hei\u00dft es auf Nachfrage, das Gespr\u00e4ch zwischen den beiden am Donnerstag sei gut gelaufen. &quot;Sie sind sich dar\u00fcber einig, dass sich der grunds\u00e4tzliche Kurs nicht ge\u00e4ndert hat, dass die AfD internationale Gespr\u00e4chskan\u00e4le offenhalten m\u00f6chte. Eine engere Koordination von Auslandsreisen einzelner Abgeordneter wird k\u00fcnftig jedoch von N\u00f6ten sein.&quot;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Politik Partei zwischen Putin und TrumpVerungl\u00fcckte Mail wirft Schlaglicht auf Konflikt in der AfD 14.11.2025, 16:37 Uhr Von Martin Schmidt und Hubertus Volmer Machtgef\u00e4lle: Alice Weidel und Tino Chrupalla sind<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-30921","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-nachrichten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/30921","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=30921"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/30921\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=30921"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=30921"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=30921"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}