{"id":30871,"date":"2025-11-06T18:36:02","date_gmt":"2025-11-06T15:36:02","guid":{"rendered":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/gipfel-im-kanzleramt-woruber-die-stahlindustrie-mit-dem-kanzler-spricht\/"},"modified":"2025-11-06T18:36:02","modified_gmt":"2025-11-06T15:36:02","slug":"gipfel-im-kanzleramt-woruber-die-stahlindustrie-mit-dem-kanzler-spricht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/gipfel-im-kanzleramt-woruber-die-stahlindustrie-mit-dem-kanzler-spricht\/","title":{"rendered":"Gipfel im Kanzleramt: Wor\u00fcber die Stahlindustrie mit dem Kanzler spricht"},"content":{"rendered":"<p class=\"caps\">Politik         \t\t                   \t\t               \t\t                    <\/p>\n<figure> \t\t                       \t\t                        <img decoding=\"async\" alt=\"&quot;Darf kein Stuhlkreis werden&quot;: Bundeskanzler Merz l\u00e4dt zum &quot;Stahlgipfel&quot; in die Regierungszentrale.\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/26145075-1762429799000\/16-9\/750\/554025665.jpg\"\/><figcaption>\n<p>&quot;Darf kein Stuhlkreis werden&quot;: Bundeskanzler Merz l\u00e4dt zum &quot;Stahlgipfel&quot; in die Regierungszentrale.<\/p>\n<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Die deutsche Stahlindustrie schl\u00e4gt Alarm &#8211; ein &quot;Stahlgipfel&quot; im Kanzleramt soll helfen: Was kann die Bundesregierung tun, damit Stahlkocher in Deutschland auch in Zukunft noch mit ihrem Werk Geld verdienen k\u00f6nnen? Ein Blick auf Zahlen und Daten zur Stahl-Agenda.  <\/strong><\/p>\n<p>Im Berliner Kanzleramt dr\u00e4ngeln sich die Manager: Bundeskanzler Friedrich Merz l\u00e4dt die Konzernchefs der deutschen Stahlindustrie zusammen mit Arbeitnehmervertretern in die Hauptstadt, um die Aussichten der Schl\u00fcsselbranche zu diskutieren und Wege in eine klimafreundliche Stahlproduktion zu finden. Neben den Unternehmenslenkern und Gewerkschaftern werden bei dem &quot;Stahlgipfel&quot; auch Ministerpr\u00e4sidenten aus all jenen Bundesl\u00e4ndern erwartet, in denen die Industrie mit gr\u00f6\u00dferen Standorten vertreten ist. <\/p>\n<p>Wor\u00fcber wird gesprochen? Rund einen Monat nach dem &quot;Autogipfel&quot; fordert ein weiterer, schwer in Bedr\u00e4ngnis geratener Industriezweig Hilfe von der Politik. Schon die Namen auf der G\u00e4steliste zeigen, wie ernst die Bundesregierung die Anliegen der Stahlkocher nimmt: Neben Merz sind unter anderem Vizekanzler und Finanzminister Lars Klingbeil (SPD), Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) sowie Arbeitsministerin B\u00e4rbel Bas (SPD) mit dabei. Das Treffen soll nicht nur der Symbolik dienen. Ein Regierungssprecher sprach von einem &quot;Wegbereitungsgipfel&quot;: Die gemeinsame Aussprache solle den Weg bereiten f\u00fcr Schritte, um die Branche zu st\u00e4rken und Arbeitspl\u00e4tze zu sch\u00fctzen.<\/p>\n<p>F\u00fcr die L\u00e4nderchefs geht es um regionale Wirtschaftskraft und um die Sicherheit von zehntausenden Arbeitspl\u00e4tzen. Das Zollchaos am Weltmarkt, die Konkurrenz aus China und die vergleichsweise hohen Strompreise bringen die Branche in Deutschland zunehmend in Schwierigkeiten. Entsprechend hoch sind die Erwartungen an die Politik. &quot;Der Stahlgipfel darf kein Stuhlkreis werden&quot;, sagte der nieders\u00e4chsische Ministerpr\u00e4sident Olaf Lies (SPD).<\/p>\n<figure> <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/videos\/wirtschaft\/Selbst-Gratis-Arbeit-macht-uns-nicht-konkurrenzfaehig-article26144125.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\">      <img decoding=\"async\" alt=\"Stahlgipfel.jpg\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/26144641-1762418987000\/16-9\/1136\/Stahlgipfel.jpg\"\/>    01:34 min  <\/a> <\/figure>\n<p>   Wirtschaft  06.11.25    Thyssenkrupp zur Stahlindustrie &quot;Selbst Gratis-Arbeit macht uns nicht konkurrenzf\u00e4hig&quot;    <\/p>\n<p>Man brauche einen &quot;wirksamen Stahlpakt f\u00fcr fairen Handel und mit Schutzma\u00dfnahmen, f\u00fcr bezahlbare Energie und mit Leitm\u00e4rkten f\u00fcr gr\u00fcnen Stahl&quot;. Die L\u00e4nder Niedersachsen, Bremen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Saarland verfassten ein Positionspapier mit verschiedenen Forderungen, etwa zu niedrigeren Energiepreisen und wirksamen Schutzma\u00dfnahmen f\u00fcr deutsche Hersteller.<\/p>\n<h2>Wie wichtig ist Stahl f\u00fcr Deutschland?<\/h2>\n<p>Die deutsche Stahlindustrie ist f\u00fcr viele verarbeitende Betriebe essenziell. F\u00fcr eine Vielzahl an Produkten sind die Unternehmen auf eine verl\u00e4ssliche Stahlproduktion zu kalkulierbaren Kosten angewiesen. Dies gilt nicht nur f\u00fcr den Autobau, sondern auch f\u00fcr die Bauindustrie, die R\u00fcstungsindustrie und den Maschinenbau. Aber auch Haushaltsger\u00e4te kommen nicht ohne aus. Stahl ist nicht gleich Stahl: Die deutschen Hersteller bieten mehr als 2500 Stahlsorten an, teils mit Spezialeigenschaften und extra f\u00fcr besondere Anwendungen zertifiziert &#8211; etwa f\u00fcr Dr\u00e4hte, Bleche, Stangen, Rohre oder Schienen.<\/p>\n<p>Rund 80.000 Menschen sind direkt in der stahlerzeugenden Branche besch\u00e4ftigt. Gro\u00dfe Firmen sind etwa Thyssenkrupp Steel, Salzgitter, ArcelorMittal, Dillinger und Saarstahl. In der n\u00e4chsten Stufe der Wertsch\u00f6pfungskette arbeiten laut Branchenverband Wirtschaftsvereinigung Stahl rund vier Millionen Menschen in sogenannten stahlintensiven Branchen.<\/p>\n<p>Gut 37 Millionen Tonnen Rohstahl wurden 2024 in Deutschland erzeugt. Die Menge lag das dritte Jahr in Folge unter der 40-Millionen-Marke, ab der die Branche von einer Rezession spricht. Der meiste Stahl wird in Duisburg produziert. In Europa ist Deutschland der mit Abstand gr\u00f6\u00dfte Rohstahlproduzent. 2024 wurde mehr als ein Viertel der EU-Produktion (knapp 130 Millionen Tonnen) hierzulande produziert.<\/p>\n<p>Weltweit liegt deutscher Stahl mengenm\u00e4\u00dfig auf Platz 7. Den Spitzenplatz belegte 2024 mit gro\u00dfem Abstand China mit 1.005 Millionen Tonnen vor Indien (149 Millionen Tonnen). Der Weltmarktanteil der chinesischen Stahlproduktion liegt seit Jahren stabil knapp \u00fcber 50 Prozent.<\/p>\n<h2>Was sind die dr\u00e4ngendsten Probleme?<\/h2>\n<p>Die Branche klagt \u00fcber unfaire Wettbewerbsbedingungen. &quot;Massiv zunehmende und oft unfair subventionierte Importe dr\u00e4ngen auf den EU-Markt&quot;, hei\u00dft es beim Branchenverband. Jede dritte in der EU eingesetzte Tonne Stahl komme inzwischen aus Drittstaaten. Indien baute in den vergangenen Jahren seinen Weltmarktanteil stetig aus. Die Energiepreise in China liegen weit unter dem europ\u00e4ischen Niveau. Zudem gelten hierzulande ganz andere Auflagen und Umweltschutzvorschriften. <\/p>\n<figure> <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/China-sieht-uns-nicht-mal-mehr-im-Rueckspiegel-article26114176.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\">      <img decoding=\"async\" alt=\"497927036.jpg\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/26119483-1761456337000\/17-6\/1136\/497927036.jpg\"\/> <\/a> <\/figure>\n<p>   Wirtschaft  26.10.25    Kollaps der deutschen Industrie &quot;China sieht uns nicht mal mehr im R\u00fcckspiegel&quot;    <\/p>\n<p>Die hohen Energiepreise machen den Herstellern schwer zu schaffen. Die Stahlproduktion erfordert gro\u00dfe Mengen an Energie, ebenso wie die Weiterverarbeitung und der Transport. Zus\u00e4tzlich hat sich in den vergangenen Jahren auch die allgemeine Konjunkturschw\u00e4che in Deutschland verheerend auf die Stahlindustrie ausgewirkt. Die Abnehmer sparen, die Nachfrage sinkt, der Zollstreit und die Krise der deutschen Autobauer verd\u00fcstern die Aussichten. Das Marktvolumen ist laut Branchenverband seit 2017 um rund ein Drittel gesunken. Hinzu kommen Milliardenkosten f\u00fcr die Umstellung der Produktionsverfahren in Richtung Klimaneutralit\u00e4t.<\/p>\n<h2>Warum soll die Stahlherstellung klimafreundlicher werden?<\/h2>\n<p>In der Stahlproduktion fallen bisher extrem viele klimasch\u00e4dliche Kohlendioxid-Emissionen an. Etwa sieben Prozent des gesamten CO2-Austo\u00dfes in Deutschland gehen auf das Konto der Branche. Verantwortlich ist daf\u00fcr vor allem die klassische Roheisenerzeugung in Hoch\u00f6fen, bei der sehr viel Kohlenstoff etwa in Form von Koks ben\u00f6tigt wird.<\/p>\n<p>Die Verbrennung von Kohle sorgt f\u00fcr Hitze und entzieht dem Eisenerz den Sauerstoff, was Reduktion genannt wird. Derzeit werden rund 70 Prozent des Roheisens in Hoch\u00f6fen gewonnen. F\u00fcr die \u00fcbrigen 30 Prozent wird Schrott in gro\u00dfen, elektrisch betriebenen \u00d6fen eingeschmolzen.<\/p>\n<h2>Kann man Stahl auch klimafreundlicher herstellen?<\/h2>\n<p>Die Stahlindustrie sagt: Ja. Vor allem, wenn ein Verfahren zum Einsatz kommt, bei dem anstatt Kohle und Koks idealerweise klimafreundlich hergestellter Wasserstoff zum Einsatz kommt. Abfallstoff ist dann nicht Kohlendioxid, sondern Wasser. Die Anlagen hei\u00dfen nicht Hoch\u00f6fen, sondern Direktreduktionsanlagen.<\/p>\n<figure> <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/Bei-gruenem-Wasserstoff-macht-sich-Ernuechterung-breit-article25942264.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\">      <img decoding=\"async\" alt=\"532201520.jpg\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/25942335-1754211426000\/17-6\/1136\/532201520.jpg\"\/> <\/a> <\/figure>\n<p>   Wirtschaft  03.08.25    Projekte und Gelder gestrichen Bei gr\u00fcnem Wasserstoff macht sich Ern\u00fcchterung breit    <\/p>\n<p>Das Problem: F\u00fcr die neue Produktionsmethode werden gro\u00dfe Mengen an Wasserstoff ben\u00f6tigt, die aber noch nicht verf\u00fcgbar sind. Die deutsche Wasserstoffwirtschaft steckt noch in den Kinderschuhen. \u00dcbergangsweise sollen neue Anlagen daher mit Erdgas betrieben werden, wie ArcelorMittal es schon seit Langem in einer Anlage in Hamburg macht. Neue, mit staatlichen Milliardenhilfen gef\u00f6rderte Anlagen sind im Bau, etwa in Duisburg und Salzgitter. Auch der verst\u00e4rkte Einsatz von Wind- und Sonnenstrom in den Elektro\u00f6fen hilft, den Treibhausgas-Aussto\u00df zu verringern.<\/p>\n<h2>Was k\u00f6nnte die Politik \u00fcberhaupt tun?<\/h2>\n<p>Die Bundesregierung will die Branche st\u00fctzen &#8211; auch, weil Deutschland ohne eigenst\u00e4ndige Stahlindustrie abh\u00e4ngig w\u00e4re von L\u00e4ndern wie China. Zum einen soll die sogenannte Strompreiskompensation \u00fcber 2030 hinaus verl\u00e4ngert werden, wie Wirtschaftsministerin Reiche ank\u00fcndigte. Dabei werden Firmen indirekt von Kosten des CO2-Emissionshandels entlastet.<\/p>\n<p>     Arbeitslosenquote je Landkreis Ver\u00e4nderung der Arbeitslosenquote      <\/p>\n<p>Zudem soll am 1. Januar 2026 ein Industriestrompreis eingef\u00fchrt werden. Durch staatliche Subventionen soll der Strompreis f\u00fcr energieintensive Unternehmen sp\u00fcrbar sinken. Nach EU-Vorgaben ist es bisher faktisch nicht m\u00f6glich, dass Unternehmen von beiden Hilfen profitieren, also der Strompreiskompensation und dem Industriestrompreis. Die Bundesregierung k\u00f6nnte sich auf EU-Ebene f\u00fcr eine \u00c4nderung starkmachen.<\/p>\n<p>Bereits beschlossen sind zudem Entlastungen bei den Strom-Netzentgelten 2026 &#8211; wobei die Stahlbranche auf eine dauerhafte Senkung pocht. Mehr Flexibilit\u00e4t k\u00f6nnte es beim Einsatz von Wasserstoff geben. Angestrebt wird eigentlich &quot;gr\u00fcner&quot; Wasserstoff, der auf Basis erneuerbarer Energien hergestellt wird.<\/p>\n<figure> <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/Thyssenkrupp-stellt-milliardenschweres-Vorzeige-Stahlwerk-infrage-article25641406.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\">      <img decoding=\"async\" alt=\"230915_drmodell_screenshot.jpg\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/25641412-1742395653000\/17-6\/1136\/230915-drmodell-screenshot.jpg\"\/> <\/a> <\/figure>\n<p>   Wirtschaft  19.03.25    Mangelnde Wasserstoffversorgung Thyssenkrupp stellt milliardenschweres Vorzeige-Stahlwerk infrage    <\/p>\n<p>Wasserstoff ist aber noch sehr teuer und bisher nicht im ausreichenden Ma\u00df vorhanden. Deswegen k\u00f6nnte zun\u00e4chst &quot;blauer&quot; Wasserstoff zum Einsatz kommen, der aus Erdgas hergestellt wird. Viele wichtige Ma\u00dfnahmen kann die Bundesregierung aber nicht alleine beschlie\u00dfen, weil sie auf EU-Ebene entschieden werden. Dabei geht es vor allem um Handelspolitik.<\/p>\n<h2>Helfen h\u00f6here Z\u00f6lle der EU-Stahlindustrie?<\/h2>\n<p>Die EU-Kommission hat vorgeschlagen, die heimische Stahlindustrie mit deutlich angehobenen Zollschranken vor billiger Konkurrenz aus L\u00e4ndern wie China zu sch\u00fctzen. Zudem soll die Menge f\u00fcr zollfreie Importe nahezu halbiert werden. Konkret soll der Zollsatz f\u00fcr Importe, die dar\u00fcber hinausgehen, auf 50 Prozent verdoppelt werden. Das k\u00f6nnte Auswirkungen haben auf die schwierigen Verhandlungen mit den USA, die f\u00fcr Stahl und Aluminium Importz\u00f6lle von 50 Prozent erheben.<\/p>\n<figure> <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/Schock-Grafik-Merz-und-die-drei-Linien-zur-Lage-der-deutschen-Wirtschaft-Bundeskanzler-article26142851.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\">      <img decoding=\"async\" alt=\"555437219.jpg\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/26142879-1762353033000\/17-6\/1136\/555437219.jpg\"\/> <\/a> <\/figure>\n<p>   Wirtschaft  05.11.25    Investitionen als Messlatte Merz misst seinen Erfolg oder Scheitern an Grafik des &quot;wirtschaftlichen Niedergangs&quot;    <\/p>\n<p>Finanzminister Klingbeil forderte zudem ein vollst\u00e4ndiges Ende aller Stahlimporte aus Russland. Noch immer seien Stahlbrammen, die in Russland produziert und in der EU weiterverarbeitet werden, von Sanktionen ausgenommen.<\/p>\n<h2>Was erhofft sich die Stahl-Managerin Jaroni?<\/h2>\n<p>Die Chefin von Deutschlands gr\u00f6\u00dftem Stahlhersteller, Thyssenkrupp Steel Europe (TKSE), Marie Jaroni, macht sich f\u00fcr Z\u00f6lle auf Stahlimporte und staatliche Hilfe beim Strompreis stark. Zudem spricht sich die Top-Managerin f\u00fcr Quoten bei Investitionen des Staates aus.<\/p>\n<p>&quot;Die Milliarden, die er \u00fcber das Infrastrukturpaket investiert, sollten mit der Anforderung verkn\u00fcpft werden, dass dabei vor allem Stahl aus der EU genutzt wird&quot;, sagte Jaroni der &quot;Rheinischen Post&quot;. &quot;Es kann doch nicht sein, dass die deutschen Steuermilliarden am Ende vor allem bei Herstellern aus Asien landen.&quot;<\/p>\n<p>Quelle: ntv.de, mmo\/dpa<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Politik &quot;Darf kein Stuhlkreis werden&quot;: Bundeskanzler Merz l\u00e4dt zum &quot;Stahlgipfel&quot; in die Regierungszentrale. 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