{"id":30860,"date":"2025-11-04T21:16:43","date_gmt":"2025-11-04T18:16:43","guid":{"rendered":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/rtl-ntv-trendbarometer-union-verliert-auf-afd-wirtschaft-ist-mit-abstand-groste-sorge-im-land\/"},"modified":"2025-11-04T21:16:43","modified_gmt":"2025-11-04T18:16:43","slug":"rtl-ntv-trendbarometer-union-verliert-auf-afd-wirtschaft-ist-mit-abstand-groste-sorge-im-land","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/rtl-ntv-trendbarometer-union-verliert-auf-afd-wirtschaft-ist-mit-abstand-groste-sorge-im-land\/","title":{"rendered":"RTL\/ntv-Trendbarometer: Union verliert auf AfD, Wirtschaft ist mit Abstand gr\u00f6\u00dfte Sorge im Land"},"content":{"rendered":"<p class=\"caps\">Politik         \t\t                   \t\t                \t \t\t          \t          \t\t          \t\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/26139932-1762257181000\/16-9\/1136\/Trend0411.jpg\" alt=\"Trend0411.jpg\"\/>          \t\t\t          \t\t          \t           \t                              <\/p>\n<p><strong>Die AfD steht unver\u00e4ndert vorn im RTL\/ntv Trendbarometer, diese Woche sogar mit etwas gr\u00f6\u00dferem Vorsprung auf CDU und CSU. Der Bundeskanzler stagniert bei schlechten Zustimmungswerten. Eine Sonderauswertung zeigt, was die Menschen von der Politik vor allem erwarten.<\/strong><\/p>\n<p>Die Union verliert einen Punkt, die SPD legt einen Prozentpunkt zu und die AfD bleibt st\u00e4rkste Kraft im RTL\/ntv Trendbarometer. Es tut sich wenig in der w\u00f6chentlichen Umfrage, die Forsa im Auftrag von RTL und ntv umsetzt. Auch der Kanzler verharrt bei dem Tiefstwert von 25 Prozent der Befragten, die mit seiner Arbeit zufrieden sind. Die schlechte Stimmung hat aber eine klare Ursache, wie eine Sonderauswertung im Trendbarometer zeigt.<\/p>\n<p>W\u00fcrde der Bundestag in dieser Woche gew\u00e4hlt, k\u00f6nnten die Parteien dem RTL\/ntv-Trendbarometer zufolge mit folgendem Ergebnis rechnen: AfD 26 Prozent (Bundestagswahl 23. Februar: 20,8 Prozent), CDU\/CSU 24 Prozent (28,5 Prozent), SPD 14 Prozent (16,4 Prozent), Linke 12 Prozent (8,8 Prozent), Gr\u00fcne 12 Prozent (11,6 Prozent), BSW 3 Prozent (4,981 Prozent), FDP 3 Prozent (4,3 Prozent). <\/p>\n<figure> <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/videos\/politik\/Warum-sich-Merz-und-sein-Minister-oeffentlich-widersprechen-article26139118.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\">      <img decoding=\"async\" alt=\"Schroeder.jpg\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/26139158-1762242828000\/16-9\/1136\/Schroeder.jpg\"\/>    05:34 min  <\/a> <\/figure>\n<p>   Politik  04.11.25    Politologe zum Syrien-Asyl-Streit Warum sich Merz und sein Minister \u00f6ffentlich widersprechen    <\/p>\n<p>F\u00fcr sonstige Parteien stimmen 6 Prozent der Befragten. Der Anteil der Nichtw\u00e4hler und Unentschlossenen liegt mit 23 Prozent weiterhin deutlich \u00fcber dem Anteil der Nichtw\u00e4hler bei der vergangenen Bundestagswahl (17,9 Prozent). <\/p>\n<p>Was f\u00fcr die Union bedenklich ist: Auch bei der Frage nach der politischen Kompetenz verliert sie ihren Vorsprung auf die AfD. Nur noch 17 Prozent der Befragten sagen, CDU und CSU w\u00fcrden &quot;mit den Problemen in Deutschland am besten fertig&quot;. Das sind drei Punkte weniger als in der Vorwoche und ein neuer Tiefstand im laufenden Jahr. Die AfD ist mit einem Punkt mehr zur\u00fcck auf ihrem Allzeithoch von 14 Prozent. Die SPD nennen unver\u00e4ndert 6 Prozent. Gr\u00fcne und Linke werden von 5 Prozent genannt und sonstige Parteien von 2 Prozent der Befragten. Keiner Partei sprechen 51 Prozent politische Kompetenz zu, zwei Punkte mehr als in der Vorwoche.<\/p>\n<p>Ebenfalls bitter f\u00fcr die Union: Nur jeder vierte Befragte ist mit der Arbeit des CDU-Vorsitzenden Friedrich Merz als Bundeskanzler zufrieden. Merz war schon in der Vorwoche auf diesen Tiefstwert seiner Amtszeit gefallen und bleibt dort. Die Debatte \u00fcber seine \u00c4u\u00dferungen zum &quot;Stadtbild &quot; hat ihm zumindest nicht gen\u00fctzt. Wie in der Vorwoche sagen 72 Prozent, sie seien mit Merz&#039; Arbeit als Regierungschef nicht zufrieden.<\/p>\n<p>Klar ist zumindest: Migration und innere Sicherheit sind nicht die wichtigsten Themen im Land. Regelm\u00e4\u00dfig fragt Forsa, was die drei gr\u00f6\u00dften Probleme im Land sind, ohne eine Antwortm\u00f6glichkeit vorzugeben. 60 Prozent der Teilnehmer nannten die wirtschaftliche Lage. Bei Anh\u00e4ngern von Union und AfD ist dieser Wert sogar noch etwas h\u00f6her. Aber auch die W\u00e4hler von SPD und Gr\u00fcnen erachten das Thema als Toppriorit\u00e4t. <\/p>\n<figure> <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/videos\/politik\/Rathaus-Chefs-warnen-vor-Finanz-Kollaps-Rathaus-Chefs-wenden-sich-mit-flammendem-Appell-an-Merz-article26127906.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\">      <img decoding=\"async\" alt=\"epi_1000999663_IMAGO SP_59902887_Bundeskanzleramt zur.jpg\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/26128327-1761744118000\/16-9\/1136\/epi-1000999663-IMAGO-SP-59902887-Bundeskanzleramt-zur.jpg\"\/>    02:23 min  <\/a> <\/figure>\n<p>   Politik  29.10.25    &quot;Wir sind am Limit&quot;  Brandbrief an Merz: Oberb\u00fcrgermeister warnen vor Kollaps    <\/p>\n<p>Eng mit der \u00f6konomischen Entwicklung verkn\u00fcpft ist die soziale Sicherheit, das mit 36 Prozent am zweith\u00e4ufigsten genannte Thema. Linke-Anh\u00e4nger finden das Thema mit 49 Prozent Nennung sogar besonders wichtig. An dritter Stelle findet sich die etwas diffuse Antwort &quot;Regierung, Politiker, Parteien&quot;: 32 Prozent halten die drei Akteure der Politik f\u00fcr ein wichtiges Problem. Mit 27 Prozent Nennung folgen &quot;Zuwanderung, Ausl\u00e4nder&quot;. Auch Anh\u00e4nger von CDU und CSU halten das Problem mit 29 Prozent Nennung nicht f\u00fcr wichtiger als der Durchschnitt. AfD-Anh\u00e4nger nennen das Thema dagegen zu 55 Prozent, w\u00e4hrend es nur 10 Prozent der Gr\u00fcnen- und Linke-Anh\u00e4nger umtreibt. <\/p>\n<p>Mit 18 und 16 Prozent folgen die Themen Ukrainekrieg und Rechtsextremismus. Einzig bei den AfD-Anh\u00e4ngern sehen genau 0 Prozent der Befragten das Problem unter den drei wichtigsten. Kurz vor der Weltklimakonferenz in Brasilien nennen nur 10 Prozent aller Befragten &quot;Klimawandel, Umwelt&quot; als eines der wichtigsten Themen. Nur Gr\u00fcnen-Anh\u00e4ngern ist das Thema mit 31 Prozent Nennung deutlich wichtiger als allen anderen.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend die wirtschaftliche Entwicklung rund zwei Drittel aller Befragten besorgt, gibt es kaum Hoffnung auf Besserung. 15 Prozent erwarten eine Verbesserung der Lage in den kommenden Jahren, w\u00e4hrend 65 Prozent mit einer Verschlechterung rechnen und 19 Prozent mit einem gleichbleibenden Niveau. Das entspricht in etwa dem Wert der Vorwoche.<\/p>\n<figure> <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/videos\/wirtschaft\/Bundesbank-Chef-Wir-muessen-laenger-arbeiten-article26136938.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\">      <img decoding=\"async\" alt=\"536539832.jpg\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/26137273-1762165987000\/16-9\/1136\/536539832.jpg\"\/>    01:33 min  <\/a> <\/figure>\n<p>   Wirtschaft  03.11.25    Was hilft kr\u00e4nkelnder Wirtschaft? Bundesbank-Chef: &quot;Wir m\u00fcssen l\u00e4nger arbeiten&quot;    <\/p>\n<p>Es trauen auch nur 31 Prozent der Bundesregierung zu, den Wirtschaftsstandort Deutschland in den kommenden Jahren zu st\u00e4rken. 68 Prozent trauen das Schwarz-Rot nicht zu. Am gr\u00f6\u00dften ist das Zutrauen mit 62 Prozent unter den CDU\/CSU-Anh\u00e4ngern. Am geringsten ist es unter AfD-W\u00e4hlern: 97 Prozent trauen der Bundesregierung nicht zu, den Wirtschaftsstandort zu st\u00e4rken. <\/p>\n<p>Dabei w\u00e4re eine St\u00e4rkung der Standortbedingungen besonders wichtig: 71 Prozent der Befragten nennen die Rahmenbedingungen f\u00fcr die Wirtschaft in Deutschland als Hauptgrund f\u00fcr die schwache Konjunktur. 16 Prozent sehen die Ursache bei einem &quot;schwierigen internationalen Umfeld&quot;. Weitere 10 Prozent sehen die Hauptverantwortung bei den Unternehmen selbst. Die Befragung nach Parteien zeigt, dass Anh\u00e4nger von AfD und Union st\u00e4rker als der Rest die Ursachen vor allem in Deutschland sehen. Derweil nennen W\u00e4hler von Gr\u00fcnen, SPD und Linken mit 16 bis 25 Prozent deutlich h\u00e4ufiger die Unternehmen selbst als Hauptverantwortliche.<\/p>\n<p>Das Meinungsforschungsinstitut Forsa befragte im Auftrag von RTL und ntv zwischen dem 28. Oktober und 3. November 2500 Menschen. Fehlertoleranz: 2,5 Prozentpunkte. Die Problempriorit\u00e4ten hat Forsa im Oktober unter 4281 Teilnehmern abgefragt. Die Meinungen zu den Gr\u00fcnden der deutschen Wirtschaftsschw\u00e4che wurden zwischen dem 31. Oktober und dem 3. November abgefragt.<\/p>\n<p>Weitere Informationen zu Forsa hier.<\/p>\n<p>Forsa-Umfragen im Auftrag von RTL Deutschland.<\/p>\n<p>Quelle: ntv.de, shu\/cwo<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Politik Die AfD steht unver\u00e4ndert vorn im RTL\/ntv Trendbarometer, diese Woche sogar mit etwas gr\u00f6\u00dferem Vorsprung auf CDU und CSU. Der Bundeskanzler stagniert bei schlechten Zustimmungswerten. 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