{"id":30819,"date":"2025-10-28T21:06:28","date_gmt":"2025-10-28T18:06:28","guid":{"rendered":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/rtl-ntv-trendbarometer-merz-so-unbeliebt-wie-nie-deutschland-uber-stadtbild-gespalten\/"},"modified":"2025-10-28T21:06:28","modified_gmt":"2025-10-28T18:06:28","slug":"rtl-ntv-trendbarometer-merz-so-unbeliebt-wie-nie-deutschland-uber-stadtbild-gespalten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/rtl-ntv-trendbarometer-merz-so-unbeliebt-wie-nie-deutschland-uber-stadtbild-gespalten\/","title":{"rendered":"RTL\/ntv-Trendbarometer: Merz so unbeliebt wie nie, Deutschland \u00fcber &#8220;Stadtbild&#8221; gespalten"},"content":{"rendered":"<p class=\"caps\">Politik         \t\t                   \t\t                \t \t\t          \t          \t\t          \t\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/26124684-1761649015000\/16-9\/1136\/Trend2810.jpg\" alt=\"Trend2810.jpg\"\/>          \t\t\t          \t\t          \t           \t                              <\/p>\n<p><strong>Bundeskanzler Merz verkn\u00fcpft das Unsicherheitsgef\u00fchl vieler Menschen mit den Folgen ungeregelter Migration. Das Echo darauf f\u00e4llt im RTL\/ntv-Trendbarometer durchwachsen aus. Merz selbst profitiert nicht und verliert deutlich an Ansehen. Daf\u00fcr kann die Union leicht auf die AfD aufholen.<\/strong><\/p>\n<p>Die seit Tagen wabernde Debatte \u00fcber die Aussagen von Friedrich Merz zum &quot;Stadtbild&quot; zahlt kaum auf das Konto des Bundeskanzlers ein. Im neuen RTL\/ntv-Trendbarometer kann zwar die Union um einen Prozentpunkt zulegen und damit auf die weiterhin f\u00fchrende AfD aufholen. Zugleich f\u00e4llt aber die Zufriedenheit mit Merz auf ein Allzeittief, die Zahl der Unzufriedenen steigt derweil deutlich. Das Institut Forsa fragte f\u00fcr das RTL\/ntv-Trendbarometer zudem nach den Meinungen der Menschen zum &quot;Stadtbild&quot;-Streit &#8211; mit sehr durchmischten Ergebnissen.<\/p>\n<figure> <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Prominente-Frauen-schreiben-Brandbrief-an-Merz-article26124029.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\">      <img decoding=\"async\" alt=\"555148373.jpg\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/26124026-1761636315000\/17-6\/1136\/555148373.jpg\"\/> <\/a> <\/figure>\n<p>   Politik  28.10.25    &quot;Stadtbild&quot;-Debatte Prominente Frauen schreiben Brandbrief an Merz    <\/p>\n<p>W\u00fcrde der Bundestag in dieser Woche gew\u00e4hlt, k\u00f6nnten die Parteien dem RTL\/ntv-Trendbarometer zufolge mit folgendem Ergebnis rechnen: AfD 26 Prozent (Bundestagswahl 23. Februar: 20,8 Prozent), CDU\/CSU 25 Prozent (28,5 Prozent), SPD 13 Prozent (16,4 Prozent), Linke 12 Prozent (8,8 Prozent), Gr\u00fcne 12 Prozent (11,6 Prozent), BSW 4 Prozent (4,981 Prozent), FDP 3 Prozent (4,3 Prozent). F\u00fcr sonstige Parteien stimmen 6 Prozent der Befragten. <\/p>\n<p>Im Vergleich zur Vorwoche hat die SPD einen Prozentpunkt weniger und die Linke einen Prozentpunkt mehr. Das sind &#8211; wie bei der Union &#8211; Verschiebungen innerhalb der statistischen Fehlertoleranz. Zusammen mit den Gr\u00fcnen liegen die drei nach ihrem Selbstverst\u00e4ndnis linken Parteien damit gleichauf zwischen 12 und 13 Prozent Zustimmung. Union und SPD liegen zusammengenommen rund 7 Punkte hinter ihrem Bundestagswahlergebnis und h\u00e4tten derzeit keine eigene Mehrheit. Der Anteil der Nichtw\u00e4hler und Unentschlossenen liegt mit 23 Prozent weiterhin deutlich \u00fcber dem Anteil der Nichtw\u00e4hler bei der vergangenen Bundestagswahl (17,9 Prozent).<\/p>\n<p>Bei der Frage, welche Partei mit den Problemen in Deutschland am besten fertig wird, nennen unver\u00e4ndert 20 Prozent CDU und CSU sowie 13 Prozent die AfD. Je einen Prozentpunkt verlieren SPD und Gr\u00fcne, sie fallen auf 6 und 4 Prozent. Die Linke legt um einen Punkt auf 5 Prozent Nennung zu. 49 Prozent der Befragten trauen keiner Partei zu, mit Deutschlands Problemen fertig zu werden &#8211; ein Punkt mehr als in der Vorwoche.<\/p>\n<p>    Zufriedenheit mit Kanzler Merz im Verlauf Werte vom 28.10.2025     <\/p>\n<p>Merz&#039; pers\u00f6nlicher Zuspruch ist derweil weiter im Sinken begriffen. Nur noch 25 Prozent der Befragten sind mit der Arbeit des Regierungschefs zufrieden, zwei Punkte weniger als in der Vorwoche. Das ist der bislang niedrigste Stand seit Start der Regierung im Mai. Zugleich springt der Anteil der Unzufriedenen um drei Punkte auf 72 Prozent &#8211; ebenfalls ein Rekordwert seit Regierungsstart.<\/p>\n<p>Einzig unter den Anh\u00e4ngern von CDU und CSU ist eine Mehrheit von 72 Prozent zufrieden mit der Arbeit des Kanzlers. 28 Prozent sind unzufrieden. Die Anh\u00e4nger des kleinen Koalitionspartners SPD zeigen sich zu 27 Prozent zufrieden und zu 72 Prozent unzufrieden. Bei den W\u00e4hlern der Oppositionsparteien Gr\u00fcne, Linke und AfD liegt der Anteil der Unzufriedenen zwischen 85 und 97 Prozent. <\/p>\n<p>Unter den Befragten gaben 46 Prozent an, Merz habe mit seiner Verkn\u00fcpfung von irregul\u00e4rer Migration und dem Sicherheitsgef\u00fchl im \u00f6ffentlichen Raum ein &quot;sehr wichtiges Problem&quot; angesprochen. 50 Prozent der Befragten befanden dagegen, es gebe wichtigere Themen, um die sich ein Bundeskanzler k\u00fcmmern sollte. Mit 61 Prozent Zustimmung unter den CDU\/CSU-Anh\u00e4ngern sowie 78 Prozent Zustimmung unter den AfD-W\u00e4hlern ist aber in zwei Parteilagern eine deutliche Mehrheit der Ansicht, das Thema &quot;Stadtbild&quot; sei sehr wichtig. Unter den SPD-Anh\u00e4ngern sehen das nur 35 Prozent so, bei Gr\u00fcnen- und Linke-W\u00e4hlern ist die Zustimmung einstellig.<\/p>\n<p>Das gemischte Stimmungsbild in der Bev\u00f6lkerung zur &quot;Stadtbild&quot;-Debatte zeigt sich auch beim viel diskutierten Rassismusvorwurf: 46 Prozent der Befragten stimmen der Aussage zu, Merz habe mit seinen Aussagen &quot;Vorurteile gegen\u00fcber Fl\u00fcchtlingen gesch\u00fcrt&quot;. 52 Prozent der Befragten sehen das nicht so. <\/p>\n<p>Unter den Anh\u00e4ngern der Union und der AfD finden jeweils rund zwei Drittel der Befragten, Merz habe keine Vorurteile befeuert. Dagegen stimmten unter den W\u00e4hlern von SPD, Gr\u00fcnen und Linken 58 bis 82 Prozent der Aussage zu, Merz habe &quot;Vorurteile gegen\u00fcber Fl\u00fcchtlingen gesch\u00fcrt&quot;.<\/p>\n<p>Die schlechten Werte f\u00fcr die Regierungskoalition und den Kanzler d\u00fcrften nicht nur der &quot;Stadtbild&quot;-Debatte geschuldet sein: Die Wirtschaftserwartungen sind einmal mehr abgesackt. Der Anteil derjenigen, die eine Verschlechterung der wirtschaftlichen Verh\u00e4ltnisse in Deutschland erwarten, stieg um 5 Punkte auf 66 Prozent. Der Anteil derjenigen, die mit einer Verbesserung rechnen, fiel um 3 Punkte auf 14 Prozent. Von einer unver\u00e4nderten Lage gehen 19 Prozent aus, 2 Punkte weniger als in der Vorwoche.<\/p>\n<figure> <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/magazine\/fruehstart\/Merz-hat-rechte-Narrative-geschuert-article26124050.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\">      <img decoding=\"async\" alt=\"Screenshot 2025-10-28 092527.png\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/26124171-1761639962000\/16-9\/1136\/Screenshot-2025-10-28-092527.jpg\"\/>    06:39 min  <\/a> <\/figure>\n<p>   Fr\u00fchstart  28.10.25    SPD-Politikerin im ntv Fr\u00fchstart &quot;Merz hat rechte Narrative gesch\u00fcrt&quot;    <\/p>\n<p>Die \u00f6konomische Lage ist aus Sicht von 21 Prozent der Befragten das wichtigste innenpolitische Thema. Nur der Krieg in der Ukraine mit 42 Prozent und der Nahe Osten mit 27 Prozent wurden \u00f6fter genannt. Bundeskanzler Merz wurde von 18 Prozent genannt, gefolgt von der Bundesregierung und der Lage in den USA mit jeweils 17 Prozent. Es folgen die Sozialstaatsreformen mit 10 Prozent, das Thema Zuwanderung mit 8 Prozent sowie die Wehrpflicht und das Thema Rechtsradikalismus mit jeweils 5 Prozent.<\/p>\n<p>Das Meinungsforschungsinstitut Forsa befragte im Auftrag von RTL und ntv zwischen dem 21. und 27. Oktober 2502 Menschen. Fehlertoleranz: 2,5 Prozentpunkte. Nach der Meinung zu Merz\u2019 &quot;Stadtbild&quot;-\u00c4u\u00dferungen wurden zwischen dem 23. und 27. Oktober 1008 Menschen befragt. Fehlertoleranz: 3 Prozentpunkte.<\/p>\n<p>Weitere Informationen zu Forsa hier.<\/p>\n<p>Forsa-Umfragen im Auftrag von RTL Deutschland.<\/p>\n<p>Quelle: ntv.de, shu\/cwo<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Politik Bundeskanzler Merz verkn\u00fcpft das Unsicherheitsgef\u00fchl vieler Menschen mit den Folgen ungeregelter Migration. Das Echo darauf f\u00e4llt im RTL\/ntv-Trendbarometer durchwachsen aus. 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