{"id":30751,"date":"2025-10-18T19:06:25","date_gmt":"2025-10-18T16:06:25","guid":{"rendered":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/torfestival-in-mainz-dfb-megatalent-reist-sandro-wagner-den-sieg-aus-der-hand\/"},"modified":"2025-10-18T19:06:25","modified_gmt":"2025-10-18T16:06:25","slug":"torfestival-in-mainz-dfb-megatalent-reist-sandro-wagner-den-sieg-aus-der-hand","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/torfestival-in-mainz-dfb-megatalent-reist-sandro-wagner-den-sieg-aus-der-hand\/","title":{"rendered":"Torfestival in Mainz: DFB-Megatalent rei\u00dft Sandro Wagner den Sieg aus der Hand"},"content":{"rendered":"<p class=\"caps\">Fu\u00dfball         \t\t                   \t\t               \t\t                    <\/p>\n<figure> \t\t                       \t\t                        <img decoding=\"async\" alt=\"Bei Said El Mala l\u00e4ufts.\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/26105376-1760800850000\/16-9\/750\/61b2d1d68a06ab52a31efb5907ed680d.jpg\"\/><figcaption>\n<p>Bei Said El Mala l\u00e4ufts.<\/p>\n<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>W\u00e4hrend sich Mainz 05 und Bayer Leverkusen gegenseitig ein Tor nach dem anderen einschenken, feiert der VfB Stuttgart in Wolfsburg einen Ex-Wolfsburger. Beim 1. FC K\u00f6ln gl\u00e4nzt einmal mehr ein 19-J\u00e4hriger. w\u00e4hrend der HSV in Leipzig verzweifelt anrennt. Der Bundesliga-Nachmittag auf einen Blick.<\/strong><\/p>\n<p>1. FSV Mainz 05 &#8211; Bayer Leverkusen 3:4 (1:3)<\/p>\n<p>Kasper Hjulmand bleibt als Trainer von Fu\u00dfball-Bundesligist Bayer Leverkusen weiter ohne Niederlage. Die Werkself gewann auch beim kriselnden FSV Mainz 05 von Hjulmands d\u00e4nischem Trainerkollegen Bo Henriksen mit 4:3 (3:1) und kletterte in der Tabelle weiter. In der Liga war es der vierte Sieg im f\u00fcnften Spiel unter dem neuen Coach.<\/p>\n<p>Gegen zu fehleranf\u00e4llige Mainzer halfen Doppeltorsch\u00fctze \u00c1lex Grimaldo (11., Foulelfmeter, 45.+3), Christian Kofane (24.) und Martin Terrier (87.) ihrem Team dabei, so richtig in der Saison anzukommen. Die Anschlusstreffer durch Jae-sung Lee (34.), Nadiem Amiri (71., Foulelfmeter) und Armindo Sieb (90.) gen\u00fcgten den Mainzern nicht, um gegen den deutschen Meister von 2024 zumindest einen Punkt zu holen. Henriksens Mannschaft kommt weiter nicht in Tritt und steckt mitten im Abstiegskampf.<\/p>\n<p>Die erste Chance geh\u00f6rte Leverkusens Jonas Hofmann, nach dem Schuss des Startelf-R\u00fcckkehrers verhinderte Lasse Rie\u00df mit einer sch\u00f6nen Flugeinlage den R\u00fcckstand (8.). Im Anschluss an die folgende Ecke traf Nikolas Veratschnig Hofmann etwas ungl\u00fccklich, den Strafsto\u00df verwandelte Grimaldo gut platziert. Bayer hingegen hatte Gl\u00fcck: Nach einem Zusammenprall von Edmond Tapsoba mit Paul Nebel im Strafraum, bei dem der Mainzer zuerst am Ball war, blieb die Pfeife stumm.<\/p>\n<figure> <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/26105393-1760801677000\/16-9\/750\/932ea04cdc55cb62b5bcee97c8ae5a5a.jpg\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\">      <img decoding=\"async\" alt=\"Grimaldo traf doppelt f\u00fcr Leverkusen.\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/26105393-1760801677000\/16-9\/750\/932ea04cdc55cb62b5bcee97c8ae5a5a.jpg\"\/> <\/a><figcaption>\n<p>Grimaldo traf doppelt f\u00fcr Leverkusen.<\/p>\n<p>(Foto: IMAGO\/Jan Huebner)<\/p>\n<\/figcaption><\/figure>\n<p>Mainz spielte weiter so mutig wie m\u00f6glich, lud die G\u00e4ste mit defensiven Aussetzern aber auch zu Chancen ein. Ein Abspielfehler im Aufbau von Innenverteidiger Dominik Kohr brachte Leverkusen in guter Position in Ballbesitz, einige kluge P\u00e4sse sp\u00e4ter erh\u00f6hte Kofane locker. Doch auch davon lie\u00dfen sich die Gastgeber nicht unterkriegen, Lee verk\u00fcrzte noch vor der Pause nach l\u00e4ngerem Anlaufen der Mainzer, sein Abstauber war aber eher ein Zufallsprodukt.<\/p>\n<p>Mainz griff motivierter an, doch die Fehler, die Leverkusen durch gutes Pressing erzwang, brachen dem Tabellen-16. das Genick. Kurz vor dem Halbzeitpfiff erzwang Bayer so gleich mehrere Ungenauigkeiten, nach dem n\u00e4chsten hohen Ballgewinn musste der starke Hofmann nur noch auf Grimaldo querlegen. Nebel pr\u00e4sentierte fast noch die passende Antwort, sein abgef\u00e4lschter Schlenzer ging an die Latte (45.+4).<\/p>\n<p>Wenige Sekunden nach der Pause die n\u00e4chste Einladung, doch nach erneutem Abspielfehler der Hintermannschaft verfehlte Grimaldo diesmal knapp das Tor. Etwas aus dem Nichts kam es zum n\u00e4chsten Lattentreffer, nach dem Abpraller foulte Arthur Gegenspieler Phillipp Mwene. Mit dem f\u00e4lligen Strafsto\u00df sorgte Amiri f\u00fcr eine spannende Schlussphase, in der Leverkusen trotz des vierten Treffers kr\u00e4ftig zittern musste.<\/p>\n<p>1. FC K\u00f6ln &#8211; FC Augsburg 1:1 (0:0)<\/p>\n<p>Said El Mala hat mit seinem n\u00e4chsten Geniestreich Sandro Wagner ein weiteres Erfolgserlebnis versaut. Dank eines Traumtores seines Shootingstars (76.) rettete Aufsteiger 1. FC K\u00f6ln beim 1:1 (0:0) einen Punkt gegen Wagners FC Augsburg. Fabian Rieder (54.) hatte die G\u00e4ste vor 50.000 Zuschauern per Foulelfmeter in F\u00fchrung gebracht, ehe Joker El Mala das ausverkaufte M\u00fcngersdorfer Stadion mit seinem dritten Saisontor zum Beben brachte. <\/p>\n<p>Die K\u00f6lner von Trainer Lukas Kwasniok finden sich nach sieben Spieltagen mit elf Punkten unter den Top-Teams der Liga wieder, Augsburg blieb nach dem schwachen Saisonstart immerhin im zweiten Spiel in Serie ohne Niederlage.<\/p>\n<p>Beide Trainer wechselten im Vergleich zu den Siegen vor der L\u00e4nderspielpause einmal. Wagner brachte gegen\u00fcber dem 3:1 gegen den VfL Wolfsburg Anton Kade f\u00fcr Elvis Rexhbecaj, bei K\u00f6ln musste Shootingstar El Mala nach seinem Startelfdeb\u00fct und Solo-Tor in Hoffenheim (1:0) erstmal wieder auf der Bank Platz nehmen. Er wolle den 19-J\u00e4hrigen &quot;nicht verheizen&quot;, betonte Kwasniok bei DAZN. &quot;Ich hoffe, dass er das Spiel hintenraus entscheiden kann.&quot;<\/p>\n<p>Erst einmal sollten es andere richten, beim Einlaufen der Teams waren dennoch alle Kameras auf den Dribbelk\u00fcnstler gerichtet. Die Anfangsphase war gepr\u00e4gt von vielen kleinen Fouls, Chancen waren dadurch Mangelware, die ersten guten Gelegenheiten hatten die K\u00f6lner. Beide Teams agierten ohne echten Mittelst\u00fcrmer, der FCA hatte bis zur Pause nicht einen einzigen gef\u00e4hrlichen Torabschluss. Erst ein Elfmeter brachte nach dem Seitenwechsel Drive ins Spiel: Dominique Heintz lie\u00df gegen Anton Kade das Bein stehen, den f\u00e4lligen Strafsto\u00df verwandelte Rieder sicher.<\/p>\n<p>Kwasniok reagierte, brachte mit Comebacker Marius B\u00fclter und El Mala (59.) sowie Ragnar Ache und Florian Kainz (74.) reichlich Offensivkr\u00e4fte. Das zahlte sich aus. El Mala setzte den Ball nach einem wundersch\u00f6nen Solo unter die Latte und wurde von den Fans als &quot;Fu\u00dfballgott&quot; gefeiert.<\/p>\n<p>VfL Wolfsburg &#8211; VfB Stuttgart 0:3 (0:1)<\/p>\n<p>Der VfB Stuttgart hat zum Auftakt intensiver Englischer Wochen seinen Erfolgslauf fortgesetzt. Beim kriselnden VfL Wolfsburg gewann der DFB-Pokalsieger mit 3:0 (1:0) und feierte den vierten Sieg nacheinander. Stuttgart setzte sich dank der Treffer des Ex-Wolfsburgers Tiago Tom\u00e1s (35.) sowie der Nationalspieler Maximilian Mittelst\u00e4dt (55.) und Angelo Stiller (80.) vorerst in der Spitzengruppe fest.<\/p>\n<p>Bei Wolfsburg klaffen Anspruch und Wirklichkeit derweil weit auseinander, der Negativlauf nimmt bedenkliche Ausma\u00dfe an. Das mit Europapokal-Ambitionen in die Saison gestartete Team von Trainer Paul Simonis ist seit sechs Spielen sieglos und steckt nach der vierten Niederlage nacheinander im Tabellenkeller fest. <\/p>\n<p>Der VfB war in einer z\u00e4hen Anfangsphase die aktivere Mannschaft, Stuttgart kontrollierte den Ball, fand gegen die kompakte Wolfsburger Defensive zu Beginn aber kaum L\u00f6sungen. Das W\u00f6lfe-Bollwerk im Zentrum war dicht, auch die weiten Diagonalb\u00e4lle auf Lorenz Assignon auf dem rechten Fl\u00fcgel erzielten zun\u00e4chst nicht die gew\u00fcnschte Wirkung. Einen der wenigen Abschl\u00fcsse verzog Tom\u00e1s (12.). Christian Eriksen (13.) zielte bei einem der seltenen Entlastungsangriffe des VfL zu zentral.<\/p>\n<figure> <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/26105383-1760801335000\/16-9\/750\/2bddc904c7309770f08c3b56f7ab125a.jpg\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\">      <img decoding=\"async\" alt=\"Tiago Tomas brachte den VfB gegen seine Ex-Kollegen in F\u00fchrung.\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/26105383-1760801335000\/16-9\/750\/2bddc904c7309770f08c3b56f7ab125a.jpg\"\/> <\/a><figcaption>\n<p>Tiago Tomas brachte den VfB gegen seine Ex-Kollegen in F\u00fchrung.<\/p>\n<p>(Foto: IMAGO\/Jan Huebner)<\/p>\n<\/figcaption><\/figure>\n<p>Stuttgart, das am kommenden Donnerstag in der Europa League bei Fenerbahce Istanbul gefordert ist, erh\u00f6hte den Druck und dr\u00e4ngte auf die F\u00fchrung. Chema Andres (26.) und Chabot (27.) verfehlten nach Eckb\u00e4llen per Kopf knapp, wenig sp\u00e4ter war Tom\u00e1s aus kurzer Distanz erfolgreich. Wolfsburg hatte seinerseits gro\u00dfe Probleme in der Offensive, in Umschaltsituationen fehlten Tempo und Genauigkeit &#8211; die Spieler wurden mit Pfiffen in die Pause geschickt.<\/p>\n<p>Eine Trotzreaktion blieb aus. Auch nach dem Seitenwechsel dominierte Stuttgart gegen weit zur\u00fcckgezogene und zunehmend verunsichert wirkende Wolfsburger. Mittelst\u00e4dt sorgte fr\u00fch f\u00fcr eine Vorentscheidung, ein Aufb\u00e4umen der W\u00f6lfe war kaum zu erkennen. Jonas Wind (77.) traf bei einem seltenen Vorsto\u00df nach einer Ecke den Au\u00dfenpfosten. Stiller machte dann alles klar.<\/p>\n<p>1. FC Heidenheim &#8211; Werder Bremen 2:2 (0:0)<\/p>\n<p>Der 1. FC Heidenheim ist trotz einer klaren Steigerung auch im Heimspiel gegen Werder Bremen nicht \u00fcber ein 2:2 (0:0) hinausgekommen und steckt damit weiter im Tabellenkeller fest. Marco Gr\u00fcll (50.) und Jens Stage (69.) trafen f\u00fcr die G\u00e4ste, Stefan Schimmer (67.) und Jonas F\u00f6hrenbach (83.) glichen jeweils aus. Werder bleibt in seiner ebenfalls bislang komplizierten Saison damit immerhin zum zweiten Mal in Folge ungeschlagen, das Team von Trainer Horst Steffen steht mit 8 Punkten im Tabellen-Mittelfeld. Frank Schmidts Heidenheimer (4) dagegen sind Vorletzter, einen Z\u00e4hler vor Schlusslicht Borussia M\u00f6nchengladbach.<\/p>\n<p>Der Trend hatte vor dem Spiel eine klare Sprache gesprochen. Heidenheim hatte nie zu null gespielt, blo\u00df vier Tore erzielt. Bremen dagegen nahm nach dem Sieg im kleinen Nordderby gegen den FC St. Pauli (1:0) einen Aufw\u00e4rtstrend wahr: Steffens Ideen schienen angekommen bei der neu zusammengestellten Mannschaft.<\/p>\n<figure> <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/26105395-1760801738000\/16-9\/750\/6f75d015d0abb664c4485c0d718c1a0c.jpg\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\">      <img decoding=\"async\" alt=\"F\u00f6hrenbachs Treffer sicherte Heidenheim den Punktgewinn.\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/26105395-1760801738000\/16-9\/750\/6f75d015d0abb664c4485c0d718c1a0c.jpg\"\/> <\/a><figcaption>\n<p>F\u00f6hrenbachs Treffer sicherte Heidenheim den Punktgewinn.<\/p>\n<p>(Foto: IMAGO\/kolbert-press)<\/p>\n<\/figcaption><\/figure>\n<p>Der Auftakt in Heidenheim brachte aber ein gegenteiliges Bild. Die Gastgeber waren mutig im Pressing, zweikampfstark und ballsicher, Bremen dagegen hatte Probleme, kontrolliert die eigene H\u00e4lfte zu verlassen. Schnell gab es Chancen f\u00fcr Heidenheim durch Budu Siwsiwadse (2.) und Adrian Beck (7.), Mio Backhaus im Werder-Tor hatte fr\u00fch zu tun &#8211; und war nach 21 Minuten bereits geschlagen. Siwsiwadse spielte den Keeper aus, doch Marco Friedl rettete auf der Linie.<\/p>\n<p>Besonders Siwsiwadse, zur\u00fcck im Team nach einer Rotsperre, brachte viel Schwung und stand damit exemplarisch daf\u00fcr, was Trainer Schmidt zuvor gesagt hatte: Die Personalsituation habe sich entspannt, die Mannschaft stelle sich nicht mehr &quot;von alleine&quot; auf. Erst nach mehr als einer halben Stunde fand auch Bremen etwas besser ins Spiel, und gleich nach der Pause f\u00fchrten die G\u00e4ste dann tats\u00e4chlich: Gr\u00fcll drang in den Strafraum ein, hatte bei seinem Dribbling etwas Gl\u00fcck und traf ins kurze Eck.<\/p>\n<p>Auch anschlie\u00dfend spielte vor allem Heidenheim, Schimmers Ausgleich war das Ergebnis erfolgreichen Pressings und hochverdient &#8211; doch nur zwei Minuten sp\u00e4ter vollendete Stage einen stark gespielten Angriff f\u00fcr Bremen. Heidenheim setzte sich nun vor dem gegnerischen Strafraum fest, schlug auch lange B\u00e4lle. Einer davon fand seinen Weg zu Torsch\u00fctze F\u00f6hrenbach.<\/p>\n<p>Rasenballsport Leipzig &#8211; Hamburger SV 2:1 (1:0)<\/p>\n<p>Rasenballsport Leipzig bleibt im Spitzenrennen durch einen Arbeitssieg auf Kurs. Gegen den Aufsteiger Hamburger SV gewann die Mannschaft von Trainer Ole Werner ein enges Duell mit 2:1 (1:0) und schob sich zumindest vor\u00fcbergehend auf Rang zwei. Leipzig ist somit seit der deftigen Auftaktpleite gegen Bayern M\u00fcnchen (0:6) in sechs Spielen ungeschlagen.<\/p>\n<p>Zudem h\u00e4lt RB weiterhin die Serie, noch nie in seiner Bundesliga-Geschichte gegen einen Aufsteiger verloren zu haben. Der HSV musste nach dem \u00fcberzeugenden 4:0-Heimerfolg gegen Mainz einen kleinen D\u00e4mpfer hinnehmen, steht aber weiterhin im gesicherten Mittelfeld. Doppelpacker Christoph Baumgartner (45. und 50.) erzielte beide Treffer f\u00fcr Leipzig, Albert Lokonga (48.) glich zwischenzeitlich f\u00fcr die G\u00e4ste aus.<\/p>\n<p> <strong>Die Highlights des Bundesliga-Wochenendes auf RTL+<\/strong> <\/p>\n<p>Bundesliga<\/p>\n<p>1. FSV Mainz 05 &#8211; Bayer Leverkusen 3:4 (1:3)<\/p>\n<p>1. FC K\u00f6ln &#8211; FC Augsburg 1:1 (0:0)<\/p>\n<p>VfL Wolfsburg &#8211; VfB Stuttgart 0:3 (0:1)<\/p>\n<p>1. FC Heidenheim &#8211; Werder Bremen 2:2 (0:0)<\/p>\n<p>Rasenballsport Leipzig &#8211; Hamburger SV 2:1 (1:0)<\/p>\n<p>1. FC Union Berlin &#8211; Borussia M\u00f6nchengladbach 3:1 (2:1)<\/p>\n<p>2. Bundesliga<\/p>\n<p>SC Paderborn &#8211; Arminia Bielefeld 4:3 (1:2)<\/p>\n<p>Karlsruher SC &#8211; 1. FC Kaiserslautern 2:3 (0:1)<\/p>\n<p>Preu\u00dfen M\u00fcnster &#8211; Dynamo Dresden 2:2 (0:1)<\/p>\n<p>Hannover 96 &#8211; FC Schalke 04 0:3 (0:2)<\/p>\n<p>Fortuna D\u00fcsseldorf &#8211; Eintracht Braunschweig 1:2 (0:2)<\/p>\n<p>Die weiteren Partien und Highlights auf RTL+ werden im Lauf des Wochenendes erg\u00e4nzt.<\/p>\n<p>Bereits vor dem Anpfiff stand ein besonderer Programmpunkt auf der Agenda: Yussuf Poulsen, mit 425 Pflichtspielen Leipziger Rekordspieler und im Sommer zum HSV gewechselt, wurde offiziell verabschiedet. &quot;Nach deiner aktiven Karriere stehen dir T\u00fcr und Tor offen bei RB Leipzig&quot;, sagte Red-Bull-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Oliver Mintzlaff. &quot;Danke Yussi Poulsen&quot; hallte es aus der Leipziger Kurve &#8211; samt Choreografie.<\/p>\n<p>Beim Anpfiff nahm Poulsen zun\u00e4chst auf der Hamburger Bank Platz. Seine Teamkollegen pr\u00e4sentierten sich jedoch auch ohne ihn mutig: Der HSV presste fr\u00fch und st\u00f6rte den Leipziger Spielaufbau konsequent. Die erste gro\u00dfe Chance hatten dennoch die Gastgeber: Baumgartner pr\u00fcfte Daniel Heuer Fernandes am kurzen Eck, der den Ball zwar abwehren, aber nicht festhalten konnte. Nicolai Remberg kl\u00e4rte den Nachschuss in h\u00f6chster Not.<\/p>\n<p>Der Aufsteiger blieb aber keineswegs chancenlos. Nach einer Ecke von Miro Muheim (33.) kam Ransford K\u00f6nigsd\u00f6rffer zum Kopfball, brachte den Ball jedoch nicht aufs Tor. Kurz vor der Pause machte es Leipzig besser: Antonio Nusa flankte auf Baumgartner, der aus f\u00fcnf Metern eink\u00f6pfte. Nach dem Seitenwechsel belohnte sich der HSV f\u00fcr seinen engagierten Auftritt. Muheim legte f\u00fcr Lokonga ab, dessen Schuss von Nicolas Seiwald unhaltbar f\u00fcr Peter Gulacsi abgef\u00e4lscht wurde. Leipzig antwortete jedoch postwendend: Baumgartner kombinierte sich mit Romolu durch und traf per Flachschuss ins kurze Eck.<\/p>\n<p>Quelle: ntv.de, tsi\/sid<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fu\u00dfball Bei Said El Mala l\u00e4ufts. W\u00e4hrend sich Mainz 05 und Bayer Leverkusen gegenseitig ein Tor nach dem anderen einschenken, feiert der VfB Stuttgart in Wolfsburg einen Ex-Wolfsburger. 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