{"id":30100,"date":"2025-07-05T10:25:59","date_gmt":"2025-07-05T07:25:59","guid":{"rendered":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/festnahmen-im-akkord-iran-erhoht-repressionen-nach-innen-massiv\/"},"modified":"2025-07-05T10:25:59","modified_gmt":"2025-07-05T07:25:59","slug":"festnahmen-im-akkord-iran-erhoht-repressionen-nach-innen-massiv","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/festnahmen-im-akkord-iran-erhoht-repressionen-nach-innen-massiv\/","title":{"rendered":"Festnahmen im Akkord: Iran erh\u00f6ht Repressionen nach innen massiv"},"content":{"rendered":"<p class=\"caps\">Politik         \t\t                   \t\t               \t\t                    <\/p>\n<figure> \t\t                       \t\t                        <img decoding=\"async\" alt=\"Vom Regime organisierte Kundgebungen sollen suggerieren, dass das Volk hinter den Mullahs steht.\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/25874895-1751464575000\/16-9\/750\/532975223.jpg\"\/><figcaption>\n<p>Vom Regime organisierte Kundgebungen sollen suggerieren, dass das Volk hinter den Mullahs steht.<\/p>\n<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>W\u00e4hrend die internationale Gemeinschaft den fragilen Waffenstillstand zwischen Iran und Israel beobachtet, werden in Iran weiterhin Zivilisten vom Regime verfolgt. Je st\u00e4rker der Druck von au\u00dfen, desto mehr Druck von innen.<\/strong><\/p>\n<p>Sie sollen Milit\u00e4rstandorte ausspioniert, dem israelischen Geheimdienst Mossad geheime Informationen \u00fcber die Regierung zugespielt oder Waffen und Drohnen im Kampf f\u00fcr Israel gehortet haben. Im Zuge des zw\u00f6lft\u00e4gigen Krieges, so berichtet die staatsnahe iranische Nachrichtenagentur Fars News, wurden im Iran rund 700 Festnahmen wegen angeblicher Verbindungen zu Israel durchgef\u00fchrt. Staatliche Medien berichten zudem, seit dem israelischen Angriff seien mindestens sechs M\u00e4nner wegen Spionage f\u00fcr den Erzfeind hingerichtet worden.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend die Welt\u00f6ffentlichkeit auf die Kriegsschaupl\u00e4tze in der Region schaut, geht das iranische Regime noch unerbittlicher gegen seine Kritiker im Innern vor. Ersch\u00fcttert durch Niederlagen in der gesamten Region, steht die Islamische Republik nun geschw\u00e4cht und ungesch\u00fctzt da. Die S\u00e4ulen, die sie einst st\u00fctzten &#8211; Ideologie, Einfluss und Angst &#8211; br\u00f6ckeln. Der &quot;Krieg gegen den Zionismus&quot; und die Konfrontation mit den USA dienen dazu, eine nationale Einheit zu erzwingen und regimekritische Stimmen als &quot;unpatriotisch&quot; oder &quot;als vom Ausland gesteuert&quot; zu diffamieren. Der Menschenrechtsaktivist Hossein Ronaghi berichtet auf X, dass das Regime sich &quot;derzeit voll und ganz auf die Unterdr\u00fcckung der Bev\u00f6lkerung&quot; konzentriere und selbst unter den widrigen Umst\u00e4nden nicht damit aufh\u00f6re, Frauen wegen der Kopftuchpflicht zu verfolgen.<\/p>\n<figure> <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Ein-Sieger-ein-Scheinriese-aber-kein-Frieden-in-Sicht-article25856828.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\">      <img decoding=\"async\" alt=\"59ca51d7b400029232c400562794af14.jpg\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/25856911-1750788744000\/17-6\/1136\/59ca51d7b400029232c400562794af14.jpg\"\/> <\/a> <\/figure>\n<p>   Politik  24.06.25    F\u00fcnf Lehren aus dem Nahost-Krieg Ein Sieger, ein Scheinriese, aber kein Frieden in Sicht    <\/p>\n<p>Ronaghi, der wegen seiner Kritik am Regime insgesamt sechs Jahre im Gef\u00e4ngnis sa\u00df, warnt vor einer &quot;Welle von Scheinprozessen&quot;, um &quot;Andersdenkende zum Schweigen zu bringen und ihre eigene Brutalit\u00e4t zu legitimieren&quot;. Nach Einsch\u00e4tzung von Roya Boroumand, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin der in den USA ans\u00e4ssigen iranischen Nichtregierungsorganisation Abdorrahman Boroumand Center, versuchen die iranischen Beh\u00f6rden mit den momentanen Repressalien, die \u00f6ffentliche Unzufriedenheit \u00fcber den &quot;dem\u00fctigenden Schlag&quot; Israels zu unterdr\u00fccken. &quot;Um die Kontrolle zu behalten und zu verhindern, dass sich die Gegner im Land organisieren und mobilisieren, setzt die iranische F\u00fchrung nun auf Angst. Und das ist vielleicht erst der Anfang&quot;, sagte Boroumand der Nachrichtenagentur AFP.<\/p>\n<h2>Gef\u00e4ngnis f\u00fcr die Forderung nach Schutz<\/h2>\n<p>Denn neben den Festnahmen wegen angeblicher Spionage gibt es dutzende Festnahmen wegen Kritik am Regime. Zudem verschwinden Personen, die fr\u00fcher bereits im ber\u00fcchtigten Evin-Gef\u00e4ngnis inhaftiert werden. Die Zahnmedizin-Studentin Motahareh Goonei etwa wurde unmittelbar nach Beginn des Kriegs festgenommen, nachdem sie Schutz f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung gefordert hatte: &quot;Man vermag nicht einmal die eigenen Kommandeure zu sch\u00fctzen!&quot;, schrieb sie auf X. Erst im M\u00e4rz war die junge Frau nach einem Jahr Haft aus der dem Evin-Gef\u00e4ngnis entlassen worden, nachdem sie eine Strafe wegen &quot;Propaganda gegen den Staat&quot; verb\u00fc\u00dft hatte. Grund daf\u00fcr war unter anderem ihre Teilnahme an einem Protest gegen das mittlerweile aufgehobene Todesurteil gegen den Rapper Toomaj Salehi.<\/p>\n<figure> <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/videos\/panorama\/Maertyrer-Babys-Das-steckt-hinter-Irans-kruder-Show-article25870327.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\">      <img decoding=\"async\" alt=\"Babys.jpg\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/25872353-1751390805000\/16-9\/1136\/Babys.jpg\"\/>    02:20 min  <\/a> <\/figure>\n<p>   Panorama  02.07.25    &quot;Komplette Inszenierung&quot; M\u00e4rtyrer-Babys: Das steckt hinter Irans kruder Show    <\/p>\n<p>Das Teheraner Evin-Gef\u00e4ngnis ist das politische Symbol f\u00fcr den Widerstand gegen die Islamische Republik. Neben &quot;gew\u00f6hnlichen&quot; H\u00e4ftlingen sitzen hier politische Gefangene wie die Friedensnobelpreistr\u00e4gerin Narges Mohammadi, Journalisten, Oppositionspolitiker und Zivilisten, die sich gegen das Regime auflehnten. Im Volksmund wird auch von der &quot;Universit\u00e4t Evin&quot; gesprochen. Bei einem israelischen Angriff wurden dort am 23. Juni 71 Menschen get\u00f6tet, darunter Verwaltungsmitarbeiter, H\u00e4ftlinge, auch Besucher von Inhaftierten. Die \u00fcberlebenden politischen Gefangenen wurden an einen unbekannten Ort gebracht und haben keinerlei Kontakt mehr zu ihren Angeh\u00f6rigen. Mit dem Hashtag #where_is_our_prisoner fordern die Familien der Verschwundenen und Aktivisten Antworten darauf, wo sich die Deportierten befinden. Auch von Motahareh Goonei fehlt jedes Lebenszeichen.<\/p>\n<figure> <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Iran-Angriff-auf-Ewin-Gefaengnis-forderte-71-Tote-article25866720.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\">      <img decoding=\"async\" alt=\"Bei Israels Angriff auf das ber\u00fcchtigte Ewin-Gef\u00e4ngnis in Teheran sind iranischen Angaben zufolge mindestens 71 Menschen get\u00f6tet worden. (Archivbild)\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/25866661-1751181773000\/17-6\/1136\/.jpg\"\/> <\/a> <\/figure>\n<p>   Politik  29.06.25    Personal und Inhaftierte Iran: Angriff auf Ewin-Gef\u00e4ngnis forderte 71 Tote       <\/p>\n<h2>Hunderte Hinrichtungen im vergangenen Jahr<\/h2>\n<p>Die Repressionen gegen die Zivilbev\u00f6lkerung haben seit der Niederschlagung der landesweiten Proteste unter dem Ruf &quot;Jin, Jiyan, Azad\u00ee!&quot; &#8211; &quot;Frauen, Leben, Freiheit&quot; 2022\/2023 gar noch zugenommen. Laut Amnesty International wurden im Iran im vergangenen Jahr mindestens 972 Personen hingerichtet. Nach China ist der Iran das Land mit den meisten Hinrichtungen weltweit.<\/p>\n<figure> <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/bilderserien\/panorama\/Neuer-Hoechststand-an-weltweiten-Hinrichtungen-article24681528.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\">      <img decoding=\"async\" alt=\"Die Methode schien billiger und schmerzloser zu sein als m\u00f6gliche Alternativen.\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/24681553-1706016221000\/16-9\/1136\/83704824.jpg\"\/>    52 Bilder  <\/a> <\/figure>\n<p>   Panorama  08.04.25    Erh\u00e4ngen, erschie\u00dfen, enthaupten Neuer H\u00f6chststand an weltweiten Hinrichtungen    <\/p>\n<p>Alleine in diesem Jahr sollen laut Iran Human Rights Monitor 577 Personen hingerichtet worden sein. Nur wenige Tage vor dem Kriegsausbruch wurde Mojahed Korkor im s\u00fcdwestlichen Ahwas umgebracht. Sein Vergehen: Die Teilnahme an den &quot;Frau, Leben, Freiheit&quot;-Protesten. Seitdem sa\u00df er im Gef\u00e4ngnis. Auf X wurde nun ein Video ver\u00f6ffentlicht, in dem seine Mutter erz\u00e4hlt, ein Abschiedsbesuch sei der Familie von den Beh\u00f6rden verwehrt worden. Am Donnerstag wurde der Familienvater Rezgar Beigzadeh Babamiri zu Tode verurteilt, weil er w\u00e4hrend der &quot;Frau, Leben, Freiheit&quot;-Proteste Demonstranten geholfen hatte, die von Polizisten verletzt worden waren.<\/p>\n<h2>Widerstand, trotz allem<\/h2>\n<p>Die Unzufriedenheit im Land ist gro\u00df. Experten wie die Islamwissenschaftlerin Katajun Amirpur sch\u00e4tzen, dass &quot;80 bis 90 Prozent der Bev\u00f6lkerung&quot; nicht hinter dem Regime stehen, wie Amirpur in einem Gastbeitrag f\u00fcr die &quot;S\u00fcddeutsche Zeitung&quot; schreibt.<\/p>\n<p>Ungeachtet repressiver Ma\u00dfnahmen gehen seit Monaten immer wieder Menschen verschiedener Branchen auf die Stra\u00dfe. Angestellte der Teheraner Metro, Arbeiter von Raffinerien und Pflegekr\u00e4fte fordern bessere Arbeitsbedingungen und p\u00fcnktliche Auszahlung ihrer L\u00f6hne. Es kam auch zu kurzzeitigen Arbeitsniederlegungen. Unmittelbar vor dem Krieg streikten mehrere Tage in rund 155 St\u00e4dten Lkw-Fahrer. Grund war die wachsende Frustration \u00fcber Treibstoffbeschr\u00e4nkungen und fehlende staatliche Unterst\u00fctzung. Nat\u00fcrlich gab es zahlreiche Festnahmen.<\/p>\n<p>Gleichzeitig befindet sich die Wirtschaft in einem desastr\u00f6sen Zustand. Im Mai betrug die Inflation 38,7 Prozent. Der Rial hat in einem Jahr die H\u00e4lfte seines Wertes verloren. W\u00e4hrend das Regime die US-Sanktionen und den Druck von au\u00dfen f\u00fcr den wirtschaftlichen Abschwung verantwortlich macht, liegt das eigentliche Problem in Jahrzehnten des Missmanagements und der Korruption. W\u00e4hrend die Armut im Land w\u00e4chst, die Mittelschicht abrutscht, steckt das Regime Milliarden US-Dollar in die Aufr\u00fcstung der Armee und die Finanzierung von Milizen im Kampf gegen Israel. So \u00fcberrascht es nicht, dass in den sozialen Netzwerken zuweilen sp\u00f6ttisch auf Israels gezielte T\u00f6tung hoher Milit\u00e4rs reagiert wurde. Es wurden Videos verbreitet, indem hochrangige Milit\u00e4rs erkl\u00e4rten, Israel w\u00fcrde es niemals wagen, den Iran anzugreifen. Oder Videos, indem Milit\u00e4rs die F\u00e4higkeit des Iran anpriesen, Angriffe durch seine starken milit\u00e4rischen M\u00f6glichkeiten abzuwehren.<\/p>\n<figure> <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/videos\/politik\/Satellitenfotos-zeigen-Aktivitaeten-an-Irans-Atomanlage-article25869556.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\">      <img decoding=\"async\" alt=\"Iran_Atomanlage.jpg\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/25869636-1751303322000\/16-9\/1136\/Iran-Atomanlage.jpg\"\/>    01:00 min  <\/a> <\/figure>\n<p>   Politik  30.06.25    Wird Fordo wiederaufgebaut? Satellitenfotos zeigen Aktivit\u00e4ten an Irans Atomanlage    <\/p>\n<p> Doch auch wenn sich sehr viele Iraner den Fall des Regimes w\u00fcnschen, sie m\u00f6chten daf\u00fcr nicht mit ihren Leben bezahlen oder von au\u00dfen dazu gedr\u00e4ngt werden. &quot;Es war nie ein Geheimnis, was die Iraner wollen. Sie haben es der Welt seit \u00fcber vier Jahrzehnten mutig und beharrlich gezeigt&quot;, schreibt die Schriftstellerin Sahar Delijani auf Instagram. Delijani kam im Evin-Gef\u00e4ngnis zur Welt. &quot;Was die Iraner wollen, ist eine freie, s\u00e4kulare, demokratische Gesellschaft und eine politische Infrastruktur, die sie sch\u00fctzt und garantiert. Was die Iraner wollen, ist Solidarit\u00e4t. Nicht Krieg. Nicht Bomben. Nicht Invasion. Was die Iraner wollen, ist die Chance, ihre Zukunft selbst zu gestalten &#8211; ein Recht, das niemandem verwehrt werden sollte.&quot;<\/p>\n<p>Eine Zukunft, die die sogenannten Ekbatan-Boys vielleicht nie haben werden: Die sechs jungen M\u00e4nner demonstrierten 2022 im Teheraner Stadtteil Ekbatan, der als ein Zentrum des Widerstands galt. Sie sitzen seit ihrer Festnahme im Gef\u00e4ngnis und wurden vergangenen November vom Revolutionsgericht zum Tode verurteilt. Sie sind Symbolfiguren des urbanen Widerstands &#8211; junge M\u00e4nner ohne Waffen, aber mit Handykameras. Bei einigen von ihnen ist nicht bekannt, wo sie sich eigentlich befinden und ob sie \u00fcberhaupt noch leben.<\/p>\n<p>Quelle: ntv.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Politik Vom Regime organisierte Kundgebungen sollen suggerieren, dass das Volk hinter den Mullahs steht. 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