{"id":29930,"date":"2025-06-08T10:47:14","date_gmt":"2025-06-08T07:47:14","guid":{"rendered":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/zu-viel-strom-auch-eine-gefahr-an-sonnigen-feiertagen-betreiben-wir-das-stromnetz-am-limit\/"},"modified":"2025-06-08T10:47:14","modified_gmt":"2025-06-08T07:47:14","slug":"zu-viel-strom-auch-eine-gefahr-an-sonnigen-feiertagen-betreiben-wir-das-stromnetz-am-limit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/zu-viel-strom-auch-eine-gefahr-an-sonnigen-feiertagen-betreiben-wir-das-stromnetz-am-limit\/","title":{"rendered":"Zu viel Strom auch eine Gefahr: &#8220;An sonnigen Feiertagen betreiben wir das Stromnetz am Limit&#8221;"},"content":{"rendered":"<p class=\"caps\">Wirtschaft         \t\t                   \t\t               \t\t                    <\/p>\n<figure> \t\t                       \t\t                        <img decoding=\"async\" alt=\"Die Sonne stellt kostenlos Energie zur Verf\u00fcgung - manchmal zu viel f\u00fcr das deutsche Netz.\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/25819367-1749230993000\/16-9\/750\/318979433.jpg\"\/><figcaption>\n<p>Die Sonne stellt kostenlos Energie zur Verf\u00fcgung &#8211; manchmal zu viel f\u00fcr das deutsche Netz.<\/p>\n<\/figcaption><\/figure>\n<p>Der Mai war eine einzige Hellbrise: An vielen Tagen haben Windparks und Solaranlagen deutlich mehr Energie erzeugt, als ben\u00f6tigt wurde. Das freut Verbraucher, denn sie bekommen Strom immer h\u00e4ufiger &quot;geschenkt&quot;. F\u00fcr Netzbetreiber ist das \u00dcberangebot dagegen eine genauso gro\u00dfe Herausforderung wie eine Dunkelflaute: &quot;Wir m\u00fcssen Verbrauch und Angebot in jeder Sekunde ausbalancieren&quot;, sagt Werner G\u00f6tz. &quot;Das ist bei dieser Volatilit\u00e4t nicht einfach.&quot; Im &quot;Klima-Labor&quot; von ntv fordert der Chef des baden-w\u00fcrttembergischen \u00dcbertragungsnetzbetreibers TransnetBW: Der Ausbau von Erneuerbaren und des Stromnetzes muss k\u00fcnftig besser synchronisiert werden. G\u00f6tz pocht auch auf neue Spielregeln f\u00fcr den Netzbetrieb &#8211; bevor die Leitungen gl\u00fchen.<\/p>\n<p>ntv.de: Im Mai waren die Preise an der Stromb\u00f6rse mehr als 120 Stunden negativ. Im gesamten Jahr gab es bereits 248 Stunden unter null \u2013 so viele wie noch nie. Wer bereits ein Smart Meter und einen flexiblen Tarif hat, bekommt den Strom immer h\u00e4ufiger &quot;geschenkt&quot;. Ist das eine gute oder eine schlechte Nachricht?<\/p>\n<p>Werner G\u00f6tz: F\u00fcr Verbraucher ist das gut und f\u00fcr Deutschland wahrscheinlich auch, weil es zeigt: Wir kommen beim Ausbau der erneuerbaren Energien voran. Die Marktsysteme funktionieren. Perspektivisch m\u00fcssen diese Systeme aber an die neuen Erzeugungs- und Verbrauchskonditionen angepasst werden. Als \u00dcbertragungsnetzbetreiber k\u00f6nnen wir einige Aufgaben f\u00fcr die Zukunft ableiten.<\/p>\n<figure> <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/videos\/wirtschaft\/Gas-und-Strom-werden-guenstiger-Lebensmittel-teurer-article25781793.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\">      <img decoding=\"async\" alt=\"TankenPreise.jpg\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/25781988-1747807988000\/16-9\/1136\/TankenPreise.jpg\"\/>    00:57 min  <\/a> <\/figure>\n<p>   Wirtschaft  21.05.25    Tanken f\u00fcr 1,50 Euro? Gas und Strom werden g\u00fcnstiger, Lebensmittel teurer    <\/p>\n<p>F\u00fcr Solar- und Windparks ist diese Entwicklung aber nicht gut. Je h\u00e4ufiger der B\u00f6rsenstrompreis ins Minus rutscht, desto weniger Geld verdienen die Betreiber.<\/p>\n<p>Wer einen Photovoltaikpark bauen m\u00f6chte, muss schauen, ob sich die Investition amortisiert: Welche Marktpreise sind zu erwarten? Angesichts der negativen Preise sollte der Betreiber den PV-Park mit einer Batteriespeicheranlage ausr\u00fcsten. Dann kann er den Strom einspeisen, wenn die Marktpreise attraktiv sind. Das hilft auch uns Netzbetreibern, weil es zu einer gleichm\u00e4\u00dfigen Einspeisung beitr\u00e4gt. <\/p>\n<p>Sind diese Extreme gewollt? Soll Strom an der B\u00f6rse auch in Zukunft in einer Dunkelflaute 800 Euro pro Megawattstunde kosten und der Preis bei einer Hellbrise &#8211; das Gegenst\u00fcck, das etwa an sonnigen Feiertagen<a href=\"https:\/\/www.pv-magazine.de\/2025\/05\/26\/bereits-112-negative-boersenstrompreisstunden-im-mai\/\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"> <br \/><\/a>im Mai auftritt &#8211; auf minus 250 Euro fallen? Oder haben die Strompreise nach der Energiewende eine gesunde Balance, sind also hoffentlich gleichm\u00e4\u00dfig niedrig?<\/p>\n<p>Das h\u00e4ngt von der Perspektive ab: Wenn Sie einen Batteriespeicher betreiben, freuen Sie sich \u00fcber diese Spreads. Dieses Gesch\u00e4ft basiert auf der Differenz zwischen hohen und niedrigen Preisen. Wir als Netzbetreiber m\u00fcssen Verbrauch und Angebot in jeder Sekunde ausbalancieren. Das ist bei dieser Volatilit\u00e4t nicht ganz einfach. Verbraucher w\u00fcnschen sich wahrscheinlich auch eine gleichm\u00e4\u00dfigere Verteilung. <\/p>\n<p>      StrompreiseStunden mit erh\u00f6hten\/negativen Gro\u00dfhandelspreisen    negative Preise erh\u00f6hte Preise      <\/p>\n<p>Dieser Ausgleich ist f\u00fcr TransnetBW und andere Netzbetreiber die gro\u00dfe Herausforderung?<\/p>\n<p>Ja. Das Netz selbst kann keinen Strom speichern, sondern nur \u00f6rtliche Unterschiede ausgleichen. In Deutschland sind es aktuell haupts\u00e4chlich geografische Differenzen: Durch die Windkraft wird viel Strom im Norden eingespeist. Der gro\u00dfe Verbrauch befindet sich durch die Industrie im S\u00fcden. Netzbetreiber m\u00fcssen auf nationaler, aber auch europ\u00e4ischer Ebene den Ausgleich bewerkstelligen. Daran muss die Infrastruktur angepasst werden, denn der Bestand ist bereits in den 60er- und 70er-Jahren gebaut worden f\u00fcr eine komplett andere Erzeugungstopografie.<\/p>\n<p>Funktioniert die Infrastruktur noch reibungslos oder ist sie mit dieser Aufgabe \u00fcberfordert?<\/p>\n<p>In Hellbrisen oder Dunkelflauten kommt sie an die Grenzen ihrer Leistungsf\u00e4higkeit. In diesen F\u00e4llen betreiben wir das Netz am Limit. Wenn diese Situationen beherrschbar bleiben sollen, ben\u00f6tigen wir regulatorische Eingriffe, also andere Spielregeln. Au\u00dferdem muss das Netz ausgebaut und erweitert werden.<\/p>\n<p>Europaweit oder speziell in Deutschland auf der ber\u00fchmten Nord-S\u00fcd-Trasse?<\/p>\n<p>Das europ\u00e4ische Netz ist bereits hoch vernetzt, 42 \u00dcbertragungsnetzbetreiber sind angeschlossen. Perspektivisch muss der Grad der Vermaschtheit und der Transportkapazit\u00e4ten weiter steigen. Das hat eine stabilisierende Wirkung. Unsere Studien sagen aber auch, dass wir mit einem besser ausgebauten Netz 18 Milliarden Euro im Jahr einsparen k\u00f6nnten. Diese Summe zeigt: Der Netzausbau rentiert sich volkswirtschaftlich.<\/p>\n<p>                                               *Datenschutz  <\/p>\n<p>Zuerst muss man aber eine gro\u00dfe Summe in das Netz investieren \u2026<\/p>\n<p>Ja. Wir erwarten einen Bedarf von rund 300 Milliarden Euro. Aber ins deutsche Netz muss ohnehin investiert werden, um den Strom vom Norden in den S\u00fcden leiten zu k\u00f6nnen. Die Einsparung von 18 Milliarden Euro ergibt sich zus\u00e4tzlich durch die bessere Anbindung internationaler Kuppelstellen.<\/p>\n<p>Der Netzausbau sorgt gleichzeitig f\u00fcr eine europaweit zuverl\u00e4ssige Stromversorgung und niedrige Preise?<\/p>\n<p>Exakt.<\/p>\n<p>Speziell der Ausbau der Solarenergie hat unter der Ampel enorm angezogen. Ist das in dieser Form weiterhin notwendig oder sollten wir uns vorerst auf den Netzausbau konzentrieren, wenn das bereits an der Leistungsgrenze arbeitet?<\/p>\n<p>Die entscheidende Frage ist: Wie k\u00f6nnen wir den Ausbau der Erneuerbaren besser mit dem Ausbau des Netzes synchronisieren? Das lief in der Vergangenheit nicht optimal und tr\u00e4gt zum Grenzbetrieb bei. Zu viel erneuerbare Energie haben wir nicht. Deutschland soll 2045 klimaneutral sein. Das setzt gro\u00dfe Erzeugungskapazit\u00e4ten voraus.<\/p>\n<figure> <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/Ungenutzter-Okostrom-kostet-Steuerzahler-halbe-Milliarde-Euro-article25811794.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\">      <img decoding=\"async\" alt=\"488178269.jpg\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/25811821-1749024757000\/17-6\/1136\/488178269.jpg\"\/> <\/a> <\/figure>\n<p>   Wirtschaft  04.06.25    Entsch\u00e4digungen f\u00fcr Betreiber Ungenutzter \u00d6kostrom kostet Steuerzahler halbe Milliarde Euro    <\/p>\n<p>Es ist bessere Synchronisation gemeint, wenn Sie sagen: Wir m\u00fcssen die Spielregeln \u00e4ndern.<\/p>\n<p>Spielregeln kann man breit interpretieren. Im Fall der Hellbrise haben wir mehr Energie, als wir ben\u00f6tigen. Der deutsche Spitzenverbrauch liegt im Winter ungef\u00e4hr bei 80 Gigawatt. An Pfingsten sind die Fabriken zu, deshalb sinkt er auf 30 Gigawatt. Scheint dann auch noch die Sonne, erreicht die PV-Einspeisung ihr Maximum, denn es sind bereits 100 Gigawatt installiert.<\/p>\n<p>Nur Solaranlagen? Wind und alles andere ben\u00f6tigen wir an Feiertagen theoretisch gar nicht?<\/p>\n<p>Richtig. Diese Differenz muss ich technisch beherrschen. Man kann den Strom in europ\u00e4ische Gebiete abtransportieren, wenn er dort ben\u00f6tigt wird. Steigen die Erzeugungskapazit\u00e4ten weiter und der Strom kann nicht abtransportiert werden, muss man die Solaranlagen abregeln, im Grenzfall also darauf zugreifen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Das passiert bei der Windkraft regelm\u00e4\u00dfig?<\/p>\n<p>Das war im Solarbereich bisher nur bei Anlagen mit mehr als 100 Kilowatt Leistung m\u00f6glich. Am 25. Januar wurde der Zugriff durch das Solarspitzengesetz auf Anlagen bis 7,5 Kilowatt erweitert. F\u00fcr neu installierte Solaranlagen entf\u00e4llt zudem die Einspeiseverg\u00fctung bei negativen Strompreisen. Das sind sinnvolle Ver\u00e4nderungen der Spielregeln.<\/p>\n<p>    Preise seit einem Jahr Preise der letzten 10 Tage     <\/p>\n<p>Erst wird versucht, \u00fcbersch\u00fcssigen Strom ins Ausland zu leiten, und wenn das nicht klappt, werden die Solaranlagen abgest\u00f6pselt?<\/p>\n<p>Der Strom wird an einer B\u00f6rse gehandelt. Das Handelsergebnis wird uns 24 Stunden im Vorlauf mitgeteilt. Wir wissen damit, an welcher Stelle tags darauf wie viel Energie erzeugt und verbraucht wird. Das ist der Dispatch. Mit diesen Daten f\u00fchren wir Sicherheitsberechnungen durch. Damit werden Transportengp\u00e4sse im Netz transparent, die wir durch Eingriffe in den Markt aufl\u00f6sen: Erzeugung wird an bestimmten Stellen abgeriegelt oder blockiert und an anderen Stellen erm\u00f6glicht. Das ist der Redispatch.<\/p>\n<p>Weil es ansonsten zu einem Stau in den Stromleitungen kommt, dem sogenannten Solarinfarkt. Der kann schlimmstenfalls einen Stromausfall verursachen?<\/p>\n<p>Bildlich gesprochen, passiert Folgendes: Wenn man das Netz \u00fcber seine Stromtragf\u00e4higkeit hinaus betreibt, wird es thermisch \u00fcberlastet. Die Leitungen beginnen zu gl\u00fchen. Schutzabschaltungen sind notwendig. Das bedeutet aber nicht, dass es automatisch einen &quot;Brownout&quot; oder BBlackout&quot; gibt.<\/p>\n<figure> <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/Klima-Labor-mit-Veronika-Grimm-Wir-rechnen-uns-die-Kosten-der-Energiewende-schoen-article25560360.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\">      <img decoding=\"async\" alt=\"492740294.jpg\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/25560751-1739452484000\/17-6\/1136\/492740294.jpg\"\/> <\/a> <\/figure>\n<p>   Wirtschaft  15.02.25    Grimm f\u00fcr Strompreiszonen &quot;Wir rechnen uns die Kosten der Energiewende sch\u00f6n&quot;    <\/p>\n<p>Wie gro\u00df ist das Risiko daf\u00fcr, dass so etwas in Deutschland passiert?<\/p>\n<p>Dadurch, dass wir 24 Stunden im Vorfeld wissen, wo was erzeugt und wo was ben\u00f6tigt wird und alle \u00dcbertragungsnetzbetreiber europaweit engmaschig Sicherheitsberechnungen durchf\u00fchren, besteht kein Risiko, in einen ungeplanten Problemfall zu kommen.<\/p>\n<p>Aber was passiert, wenn das Wetter doch ganz anders ist als vorhergesagt?<\/p>\n<p>Die Erzeuger, die H\u00e4ndler und auch wir arbeiten mit Wetterprognosen. Manchmal gibt es Abweichungen. F\u00fcr diesen Fall stellen wir Reserven bereit: Allein TransnetBW hat rund 300 Vertr\u00e4ge mit Marktpartnern. Das sind Erzeugungsanlagen, aber auch Verbraucher, mit denen wir flexibel auf Schwankungen reagieren k\u00f6nnen. Wir wissen ja nicht, wann Sie zu Hause den Lichtschalter bet\u00e4tigen.<\/p>\n<p>Bei den Partnern handelt es sich um die Betreiber von Gaskraftwerken?<\/p>\n<p>Das sind im Wesentlichen Betreiber von Kohle- oder Gaskraftwerken &#8211; konventionelle Erzeugung, die f\u00fcr uns steuerbar ist.<\/p>\n<p>Ist es schwieriger, eine Hellbrise auszugleichen oder eine Dunkelflaute?<\/p>\n<p>Die Mechanismen sind dieselben: Verbrauch und Erzeugung m\u00fcssen zu jeder Sekunde im Gleichgewicht gehalten werden. Ist das nicht der Fall, steuern wir gegen und erh\u00f6hen oder reduzieren Stromerzeugung oder Stromverbrauch. <\/p>\n<p>Mit Werner G\u00f6tz sprachen Clara Pfeffer und Christian Herrmann. Das Gespr\u00e4ch wurde zur besseren Verst\u00e4ndlichkeit gek\u00fcrzt und gegl\u00e4ttet. Das komplette Gespr\u00e4ch k\u00f6nnen Sie sich im Podcast &quot;Klima-Labor&quot; anh\u00f6ren.<\/p>\n<p> <strong>Klima-Labor von ntv<\/strong> <\/p>\n<p>Was hilft wirklich gegen den Klimawandel? Funktioniert Klimaschutz auch ohne Job-Abbau, De-Industrialisierung und w\u00fctende Bev\u00f6lkerung? Das &quot;Klima-Labor&quot; ist der ntv-Podcast, in dem Clara Pfeffer und Christian Herrmann Ideen, L\u00f6sungen und Behauptungen der unterschiedlichsten Akteure auf Herz und Nieren pr\u00fcfen. <\/p>\n<p>Ist Deutschland ein Strombettler? Rechnen wir uns die Energiewende sch\u00f6n? Vernichten erneuerbare Energien Arbeitspl\u00e4tze oder schaffen sie welche? Warum w\u00e4hlen St\u00e4dte wie Gartz die AfD &#8211; und gleichzeitig einen jungen Windkraft-B\u00fcrgermeister?<\/p>\n<p>Das Klima-Labor von ntv: Jeden Donnerstag eine halbe Stunde, die informiert, Spa\u00df macht und aufr\u00e4umt. Bei ntv und \u00fcberall, wo es Podcasts gibt: RTL+, Amazon Music, Apple Podcasts, Spotify, RSS-Feed <\/p>\n<p>Sie haben Fragen an uns? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de oder nehmen Sie Kontakt zu Clara Pfeffer und Christian Herrmann auf.<\/p>\n<p>                                               *Datenschutz               <\/p>\n<p>Quelle: ntv.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wirtschaft Die Sonne stellt kostenlos Energie zur Verf\u00fcgung &#8211; manchmal zu viel f\u00fcr das deutsche Netz. 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