{"id":29709,"date":"2025-05-05T10:56:02","date_gmt":"2025-05-05T07:56:02","guid":{"rendered":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/ab-100-000-euro-einlagensicherung-zwei-tipps-fur-grosere-vermogen\/"},"modified":"2025-05-05T10:56:02","modified_gmt":"2025-05-05T07:56:02","slug":"ab-100-000-euro-einlagensicherung-zwei-tipps-fur-grosere-vermogen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/ab-100-000-euro-einlagensicherung-zwei-tipps-fur-grosere-vermogen\/","title":{"rendered":"Ab 100.000 Euro: Einlagensicherung: Zwei Tipps f\u00fcr gr\u00f6\u00dfere Verm\u00f6gen"},"content":{"rendered":"<p class=\"caps\">Ratgeber         \t\t                   \t\t               \t\t                    <\/p>\n<figure> \t\t                       \t\t                        <img decoding=\"async\" alt=\"Aus Sicht von Verbrauchersch\u00fctzern sollte man Geld bei Banken in finanzstarken Staaten anlegen.\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/25730640-1745791689000\/16-9\/750\/Hoher-geht-immer-Banken-sichern-die-Einlagen-ihrer-Kunden-nicht-selten-freiwillig-grozugiger-ab-als-gesetzlich-vorgeschrieben.jpg\"\/><figcaption>\n<p>Aus Sicht von Verbrauchersch\u00fctzern sollte man Geld bei Banken in finanzstarken Staaten anlegen.<\/p>\n<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Wenn eine Bank pleitegeht, ist nicht zuletzt bei der Kundschaft die Aufregung gro\u00df. Wichtig zu wissen: Die Einlagensicherung springt ein. Was sich dahinter verbirgt.<\/strong><\/p>\n<p>Kommt es in Deutschland zur Insolvenz einer Bank, ist das angelegte Geld der Kundschaft in der Regel nicht weg. Denn hierzulande sind mindestens 100.000 Euro pro Kunde und Bank \u00fcber die gesetzliche Einlagensicherung gesch\u00fctzt. Das bedeutet, Kunden erleiden bei einer Bankenpleite selbst keine Verluste, sofern ihr Guthaben auf den Sparkonten unter der Grenze liegt.<\/p>\n<p>Wer \u00fcber gr\u00f6\u00dfere Geldbetr\u00e4ge verf\u00fcgt, sollte diese daher auf mehrere Banken verteilen, wie Thomas Hentschel von der Verbraucherzentrale NRW empfiehlt. Die Gelder sollten dann so aufgeteilt werden, dass auch mit den voraussichtlichen Zinsen der Betrag von 100.000 Euro grunds\u00e4tzlich nicht \u00fcberschritten wird.<\/p>\n<h2>Wie es mit Banken im Ausland aussieht<\/h2>\n<p>\u00dcbrigens: Die gesetzliche Einlagensicherung gibt es nicht nur in Deutschland. Sie gilt f\u00fcr den gesamten Euro-Raum. Darum m\u00fcssen auch Sparerinnen und Sparer, die bei der Suche nach einer attraktiven Verzinsung auf Banken zum Beispiel in Frankreich, Belgien oder den Niederlanden zur\u00fcckgreifen, nicht unbedingt Angst um ihre Guthaben haben. &quot;Allerdings stellt sich doch die Frage, ob das dann zust\u00e4ndige ausl\u00e4ndische Sicherungssystem auch leisten kann beziehungsweise der jeweilige Staat als letzte Rettung einspringt&quot;, so Hentschel.<\/p>\n<p>  <strong>Mehr zum Thema<\/strong>    Banken in Turbulenzen  M\u00fcssen Sparer um ihr Geld bangen?     <\/p>\n<p>Aus Sicht der Verbraucherzentralen sollte man Geld daher bei Banken in finanzstarken Staaten anlegen. Diese erkennt man in Zinsportalen an den Bonit\u00e4tsnoten, die Ratingagenturen vergeben. Unter AA oder Aa2 sollte die Note nicht liegen, so Hentschel.<\/p>\n<p>\u00dcbrigens: Wertpapiere wie Aktien- oder Anleihenfonds\/ETFs sind als Sonderverm\u00f6gen gesch\u00fctzt und w\u00e4ren im Falle der Pleite einer Bank vor dem Zugriff der Gl\u00e4ubiger sicher. Im Gegensatz zur einzelnen Aktie gilt eine einzelne Anleihe nicht als Sonderverm\u00f6gen und ist daher nicht gegen Insolvenz des Emittenten gesch\u00fctzt.<\/p>\n<p>Quelle: ntv.de, awi\/dpa<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ratgeber Aus Sicht von Verbrauchersch\u00fctzern sollte man Geld bei Banken in finanzstarken Staaten anlegen. Wenn eine Bank pleitegeht, ist nicht zuletzt bei der Kundschaft die Aufregung gro\u00df. 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