{"id":29705,"date":"2025-05-04T18:46:31","date_gmt":"2025-05-04T15:46:31","guid":{"rendered":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/warum-sollte-ich-das-tun-trump-ruckt-von-rausschmiss-des-fed-chefs-ab\/"},"modified":"2025-05-04T18:46:31","modified_gmt":"2025-05-04T15:46:31","slug":"warum-sollte-ich-das-tun-trump-ruckt-von-rausschmiss-des-fed-chefs-ab","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/warum-sollte-ich-das-tun-trump-ruckt-von-rausschmiss-des-fed-chefs-ab\/","title":{"rendered":"&#8220;Warum sollte ich das tun?&#8221;: Trump r\u00fcckt von Rausschmiss des Fed-Chefs ab"},"content":{"rendered":"<p class=\"caps\">Wirtschaft         \t\t                   \t\t               \t\t                    <\/p>\n<figure> \t\t                       \t\t                        <img decoding=\"async\" alt=\"Muss sich mit Trumps Forderungen besch\u00e4ftigen: Fed-Chef Jerome Powell.\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/25744667-1746372719000\/16-9\/750\/GettyImages-869481258.jpg\"\/><figcaption>\n<p>Muss sich mit Trumps Forderungen besch\u00e4ftigen: Fed-Chef Jerome Powell.<\/p>\n<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Wochenlang \u00fcberzieht Donald Trump Fed-Chef Powell mit verbalen Angriffen. Der US-Pr\u00e4sident w\u00fcnscht sich niedrigere Zinsen und kokettiert damit, den Chef der Zentralbank aus dem Amt zu entfernen. In einem Interview spielt er die Drohungen herunter.<\/strong><\/p>\n<p>Nach wiederholten rhetorischen Attacken gegen Fed-Chef Jerome Powell hat US-Pr\u00e4sident Donald Trump betont, dass er den Notenbanker nicht vorzeitig abl\u00f6sen werde. Auf die Frage, ob er Powell vor dem Ende von dessen Amtszeit im Mai 2026 absetzen w\u00fcrde, antwortete Trump in einem TV-Interview: &quot;Nein, nein, nein. (&#8230;) warum sollte ich das tun?&quot; Es dauere schlie\u00dflich nicht mehr lange, bis er den Fed-Chefposten neu besetzen k\u00f6nne. <\/p>\n<p>Die \u00c4u\u00dferungen waren Trumps bislang deutlichsten Hinweise darauf, dass er Powell die Amtszeit regul\u00e4r ableisten lassen d\u00fcrfte. Allerdings holte er auch wieder gegen den Geldpolitiker aus: Powell sollte die Zinsen senken, forderte Trump erneut. &quot;Und irgendwann wird er das auch tun. Er w\u00fcrde es lieber nicht tun, weil er kein Fan von mir ist. Wissen Sie, er mag mich einfach nicht. Ich denke, weil er v\u00f6llig steif ist.&quot;<\/p>\n<figure> <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/sendungen\/Zertifikate\/US-Markt-erholt-ist-die-Kapitalflucht-zu-Ende-article25741218.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\">      <img decoding=\"async\" alt=\"ZertifikateZ_Meinel_und_Oechsner_250502110417-033.jpg\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/25741610-1746183840000\/16-9\/1136\/ZertifikateZ-Meinel-und-Oechsner-250502110417-033.jpg\"\/>    12:14 min  <\/a> <\/figure>\n<p>   ntv Zertifikate  03.05.25    \u201cKaufen, wenn die Angst hoch ist\u201d US-Markt erholt &#8211; ist die Kapitalflucht zu Ende?    <\/p>\n<p>An der Wall Street war es im April mit den Kursen stark nach unten gegangen, nachdem Trump seine Angriffe gegen Powell verst\u00e4rkt hatte. Sorgen um die Unabh\u00e4ngigkeit der Zentralbank machten die Runde. Nach dem Kurssturz ruderte Trump etwas zur\u00fcck. Seine Kommentare in dem Interview mit NBC News k\u00f6nnten nun in dieser Hinsicht f\u00fcr Beruhigung an den M\u00e4rkten sorgen, die auch durch Trumps Ma\u00dfnahmen zur Umgestaltung des globalen Handelssystems mit einer Flut von Z\u00f6llen stark verunsichert wurden.<\/p>\n<p>Anfang April verh\u00e4ngte Trump Z\u00f6lle von zehn Prozent gegen Importe aus den meisten L\u00e4ndern, zusammen mit h\u00f6heren Zolls\u00e4tzen f\u00fcr viele Handelspartner, die dann f\u00fcr 90 Tage ausgesetzt wurden. Er hat auch 25 Prozent Z\u00f6lle auf Autos, Stahl und Aluminium, 25 Prozent Z\u00f6lle gegen Kanada und Mexiko sowie 145 Prozent Z\u00f6lle gegen China verh\u00e4ngt. Trumps Regierung verhandelt mit \u00fcber 15 L\u00e4ndern \u00fcber Handelsabkommen, die die h\u00f6heren Z\u00f6lle abwenden k\u00f6nnten. Regierungsvertretern zufolge k\u00f6nnte ein erstes Abkommen bald bekanntgegeben werden.<\/p>\n<figure> <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/Trump-Ich-verstehe-viel-mehr-von-Zinsen-als-Powell-article25739445.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\">      <img decoding=\"async\" alt=\"AP25120578903841.jpg\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/25739449-1746069501000\/17-6\/1136\/AP25120578903841.jpg\"\/> <\/a> <\/figure>\n<p>   Wirtschaft  01.05.25    Neuer Druck auf den Fed-Chef Trump: &quot;Ich verstehe viel mehr von Zinsen als Powell&quot;    <\/p>\n<p>Trump lehnte es in dem Interview ab, auszuschlie\u00dfen, dass einige der Z\u00f6lle auch dauerhaft Bestand haben k\u00f6nnten. &quot;Nein, das w\u00fcrde ich nicht tun, denn wenn jemand d\u00e4chte, sie w\u00fcrden vom Tisch kommen, warum sollte er dann in den USA bauen?&quot; Trump will nach eigenen Angaben mit den hohen Importz\u00f6llen unter anderem erreichen, dass Firmen ihre Produkte wieder mehr in den USA und nicht im Ausland herstellen. Er r\u00e4umte ein, &quot;sehr hart mit China&quot; umgegangen zu sein. Peking wolle nun jedoch &quot;unbedingt einen Deal. (&#8230;) Wir werden sehen, wie das alles ausgeht, aber es muss ein fairer Deal sein.&quot; <\/p>\n<p>Quelle: ntv.de, ses\/rts<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wirtschaft Muss sich mit Trumps Forderungen besch\u00e4ftigen: Fed-Chef Jerome Powell. Wochenlang \u00fcberzieht Donald Trump Fed-Chef Powell mit verbalen Angriffen. 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