{"id":29092,"date":"2025-02-01T19:46:20","date_gmt":"2025-02-01T16:46:20","guid":{"rendered":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/kovac-muss-serie-fortsetzen-fc-bayern-muss-nach-mega-vorsprung-noch-zittern\/"},"modified":"2025-02-01T19:46:20","modified_gmt":"2025-02-01T16:46:20","slug":"kovac-muss-serie-fortsetzen-fc-bayern-muss-nach-mega-vorsprung-noch-zittern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/kovac-muss-serie-fortsetzen-fc-bayern-muss-nach-mega-vorsprung-noch-zittern\/","title":{"rendered":", Kovac muss Serie fortsetzen: FC Bayern muss nach Mega-Vorsprung noch zittern"},"content":{"rendered":"<p class=\"caps\">Fu\u00dfball         \t\t                   \t\t               \t\t                    <\/p>\n<figure> \t\t                       \t\t                        <img decoding=\"async\" alt=\"Die H\u00e4lfte der Haupttrib\u00fcne ist schon in der Pause, als Harry Kane trifft.\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/25532652-1738425455000\/16-9\/750\/imago1058370920.jpg\"\/><figcaption>\n<p>Die H\u00e4lfte der Haupttrib\u00fcne ist schon in der Pause, als Harry Kane trifft.<\/p>\n<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Am 20. Spieltag der Fu\u00dfball-Bundesliga gewinnt Borussia Dortmund das letzte Spiel vor dem Amtsantritt von Niko Kovac. Der FC Bayern M\u00fcnchen verspielt beinahe einen Mega-Vorsprung. Die Kellerteams verlieren im Gleichschritt.<\/strong><\/p>\n<p>FC Bayern M\u00fcnchen &#8211; Holstein Kiel 4:3 (2:0)<\/p>\n<p>Angef\u00fchrt von Doppelpacker Harry Kane hat sich der deutsche Rekordmeister Bayern M\u00fcnchen beim \u00fcberraschend knappen Bundesliga-Sieg gegen Holstein Kiel mit viel M\u00fche ein wenig Play-off-Frust von der Seele geschossen. Das 4:3 (2:0) am 20. Spieltag gegen den Aufsteiger markierte einen holprigen Start in den hei\u00dfen Februar, lie\u00df aber den Vorsprung auf Verfolger Bayer Leverkusen vor\u00fcbergehend auf neun Punkte ansteigen.<\/p>\n<p>Jamal Musiala (19.) brachte den FCB mit seinem zehnten Saisontreffer in F\u00fchrung. Kane (45.+3, 46.) erh\u00f6hte in seinem 50. Bundesliga-Spiel mit den Treffern 54 und 55 und stellte damit einen weiteren Rekord auf. Serge Gnabry (54.) traf mit einem Traumtor zum 4:0. Finn Porath (62.) verk\u00fcrzte ebenfalls sehenswert, auch Steven Skrzybski (90.+1\/90.+3) war f\u00fcr Kiel erfolgreich &#8211; und sorgte sp\u00e4t f\u00fcr Spannung.<\/p>\n<p> F\u00fcr den Tabellenf\u00fchrer war es dennoch ein gelungener Auftakt in den wichtigen Februar, in dem nach der Partie gegen Werder Bremen am Freitag auch die Play-off-Partien in der Champions League gegen Celtic Glasgow sowie die komplizierten Bundesliga-Duelle mit Leverkusen, Frankfurt und Stuttgart auf dem Plan stehen.<\/p>\n<p>Gegen tiefstehende Kieler war M\u00fcnchen zun\u00e4chst klar spielbestimmend, die erste Gro\u00dfchance geh\u00f6rte aber den G\u00e4sten. Phil Harres (12.) schob die Kugel nach einer flachen Hereingabe aus sechs Metern leichtfertig neben das Tor. Kurz darauf machte es Musiala besser, als er einen Querpass von Michael Olise ins lange Eck schoss.<\/p>\n<p>Viel Ruhe brachte der Rekordmeister dadurch aber nicht ins Spiel. Nachdem Joshua Kimmich (25.) bei einem stark getretenen Freisto\u00df den rechten Pfosten traf, verlor Kane im Mittelfeld den Ball und leitete damit einen Konter der Kieler ein. Am Ende des Gegensto\u00dfes kl\u00e4rte Min-Jae Kim den Abschluss von Lewis Holtby (26.) kurz vor der Linie. <\/p>\n<p>Olise (29.) und Aleksandar Pavlovi\u0107 (33.) verpassten mit ihren Fernsch\u00fcssen jeweils knapp einen weiteren Treffer. Kane (45.+3) machte es in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit besser und k\u00f6pfte eine Flanke Comans aus kurzer Distanz zum 2:0 ins Tor.<\/p>\n<p>Nach der Pause machte Kane (46.) direkt weiter und stellte nach Flanke von Raphael Guerreiro erneut per Kopf auf 3:0 &#8211; sein 19. Saisontreffer. Kurz darauf erh\u00f6hte der zur Halbzeit eingewechselte Gnabry mit einem sehenswerten Volley auf 4:0. Doch auch Kiel spielte noch mit und kam durch Porath (62.) sehenswert zum 1:4. Die G\u00e4ste schlugen sp\u00e4t noch einmal zu &#8211; und die Bayern wackelten.<\/p>\n<p>Double-Gewinner Leverkusen, der einzig erbliebene Meisterkonkurrent, kann den R\u00fcckstand auf die M\u00fcnchener erst am Sonntagabend im Heimspiel gegen die TSG Hoffenheim wieder verk\u00fcrzen.<\/p>\n<p>1. FC Heidenheim &#8211; Borussia Dortmund 1:2 (0:1)<\/p>\n<p>Die \u00dcbergabe an Niko Kovac ist gegl\u00fcckt: Borussia Dortmund hat einen Tag vor dem Amtsantritt des neuen Trainers den ersten Bundesligasieg im neuen Jahr gefeiert. Im letzten Spiel unter Interimscoach Mike Tullberg schlug der BVB den abstiegsbedrohten 1. FC Heidenheim mit M\u00fche 2:1 (1:0) und holte nach zuvor nur einem Punkt aus vier Ligaspielen wieder einen Dreier. <\/p>\n<p>Serhou Guirassy (33.) und Maximilian Beier (63.) trafen am Samstag f\u00fcr die Dortmunder, die erst zum zweiten Mal in dieser Saison ausw\u00e4rts gewannen. Mathias Honsak (64.) gelang f\u00fcr Heidenheim nur noch der Anschlusstreffer.<\/p>\n<p>Am Sonntag \u00fcbernimmt beim BVB nun Kovac. Mit seinem Vertrag bis 2026 soll der fr\u00fchere Trainer des FC Bayern die zuletzt strauchelnde Mannschaft stabilisieren. Bis zu seinem Deb\u00fct gegen den VfB Stuttgart am 8. Februar hat Kovac eine Woche Zeit, um die wichtigen ersten Impulse zu setzen.<\/p>\n<p>Dabei helfen sollen auch personelle Verst\u00e4rkungen. Laut \u00fcbereinstimmenden Medienberichten steht ein Transfer des Schweden Daniel Svensson unmittelbar bevor. Der 22 Jahre alte Linksverteidiger soll vom FC Nordsjaelland nach Dortmund wechseln, zudem soll vonseiten des BVB starkes Interesse an Rayan Cherki von Olympique Lyon bestehen.<\/p>\n<p>Dass Kovac seine neue Aufgabe auch aus sportlicher Sicht in Ruhe angehen kann, war am Samstag auch Aufgabe von Interimstrainer Tullberg. In Heidenheim gehe es darum, die &quot;bestm\u00f6gliche Position f\u00fcr Niko und sein Trainerteam zu schaffen&quot;, hatte der D\u00e4ne vor der Partie betont.<\/p>\n<p>Trotz Ballbesitzwerten jenseits der 70 Prozent fand der BVB in der Anfangsphase jedoch nur selten ein Durchkommen gegen kompakt verteidigende Heidenheimer. Wenn es gef\u00e4hrlich wurde, dann \u00fcber die Au\u00dfen. Vor allem Jamie Gittens war f\u00fcr die Gastgeber teilweise kaum zu verteidigen &#8211; nach einem Solo scheiterte der Engl\u00e4nder (9.) aber an FCH-Torwart Kevin M\u00fcller.<\/p>\n<p>Es war f\u00fcr lange Zeit die einzige gute Chance des BVB. Zu selten kamen die Dortmunder ins Tempo oder zu z\u00fcndenden Ideen. Da verwunderte es kaum, dass ein Standard zum Erfolg f\u00fchrte. Nach einer Ecke und ein wenig Gestochere im Strafraum kam Guirassy freistehend an den Ball und traf flach links ins Tor.<\/p>\n<p>Heidenheim, das die erste Halbzeit weitgehend in der Defensive verbracht hatte, kam aktiver aus der Pause. Doch auch Dortmund wusste die nun gr\u00f6\u00dferen R\u00e4ume zu nutzen, der kurz zuvor eingewechselte Beier erh\u00f6hte nach gut einer Stunde. Im direkten Gegenzug brachte Honsak den FCH wieder ran. Der BVB zitterte, Waldemar Anton k\u00f6pfte beinahe noch ins eigene Tor (90.).<\/p>\n<p>VfL Bochum &#8211; SC Freiburg 0:1 (0:1)<\/p>\n<p>Die Aufholjagd ist schon wieder gestoppt, die Hoffnung schwindet: Nach kurzem Aufb\u00e4umen taumelt der VfL Bochum weiter dem Abstieg entgegen. Nach sieben Punkten aus den drei vorangegangenen Heimspielen unterlag das Team von Trainer Dieter Hecking dem SC Freiburg 0:1 (0:1) und bleibt Tabellenletzter. Weil ausw\u00e4rts bislang neun von zehn Partien verloren gingen, wird die Lage nach zwischenzeitlichem Aufschwung wieder aussichtsloser. <\/p>\n<p>Kiliann Sildillia (35.) beendete f\u00fcr die Breisgauer eine Negativserie von drei Niederlagen in Folge. Der Sportclub, der seinen achten Pflichtspielsieg in Serie gegen Bochum feierte, n\u00e4hert sich wieder den internationalen Pl\u00e4tzen. <\/p>\n<p>Bei beiden Teams fehlten zun\u00e4chst noch die Neuzug\u00e4nge. Der Ex-Schalker Tom Krau\u00df, bis zum Saisonende von Mainz 05 ausgeliehen, sa\u00df beim VfL \u00fcber eine Stunde auf der Bank, ehe er zu seinem Deb\u00fct kam. Jan-Niklas Beste, von Benfica Lissabon f\u00fcr acht Millionen Euro verpflichtet, geh\u00f6rte beim Sportclub noch gar nicht zum Kader. Dennoch gab es auf beiden Seiten je vier \u00c4nderungen in der Startelf. <\/p>\n<p>Die 26.000 Zuschauer im Ruhrstadion bekamen wenig geboten: Statt hohem Pressing verteidigten beide Teams eher konservativ, doch mit Zeit und Raum im Spielaufbau konnten sie nichts anfangen. Gef\u00e4hrliche Torszenen? Zun\u00e4chst Fehlanzeige. Erst als dem Spielball die Luft ausgegangen war, wurde es mit neuem etwas besser: Gerrit Holtmann traf mit einem Distanzschuss die Latte des Freiburger Tores (21.), Moritz Broschinski verfehlte das lange Eck (29.).<\/p>\n<p>Das Tor fiel aber &#8211; etwas \u00fcberraschend &#8211; auf der anderen Seite: Nach einer Ecke von Kapit\u00e4n Christian G\u00fcnter k\u00f6pfte Sildillia ein. Nach der Pause blieb ein Bochumer Aufb\u00e4umen aus, stattdessen hatten die G\u00e4ste die Chance zum 2:0. Erst scheiterte Eren Dinkci an VfL-Keeper Patrick Drewes (58.), dann rettete Bochums Verteidiger Iwan Ordez auf der Linie (61.).<\/p>\n<p>FC St. Pauli &#8211; FC Augsburg 1:1 (1:0)<\/p>\n<p>H\u00f6henflug vorerst gestoppt: Der FC St. Pauli ist nach zuletzt zwei Siegen in Serie gegen den FC Augsburg nicht \u00fcber ein 1:1 (1:0) hinausgekommen. Zwar war das Team von Alexander Blessin im heimischen Millerntorstadion nach einem Eigentor von Noahkai Banks (17.) in F\u00fchrung gegangen und lange Zeit auch deutlich besser im Spiel, der eingewechselte Mert K\u00f6m\u00fcr (83.) konnte f\u00fcr Augsburg aber noch ausgleichen.<\/p>\n<p>St. Pauli h\u00e4tte mit dem dritten Sieg in Serie zwar den Klubrekord aus dem Jahr 2011 einstellen k\u00f6nnen, holte durch das Remis aber immerhin den n\u00e4chsten wichtigen Punkt im Kampf um den Klassenerhalt. Auch f\u00fcr Augsburg riss die Siegesserie nach drei Partien, die Mannschaft von Trainer Jess Thorup &#8211; der D\u00e4ne bestritt sein 50. Pflichtspiel als FCA-Coach &#8211; bleibt aber weit entfernt von der Gefahrenzone.<\/p>\n<p>St. Pauli blieb auch nach der F\u00fchrung am Dr\u00fccker, zeigte teilweise sch\u00f6ne, direkte Kombinationen &#8211; war dann aber allzu oft vor dem Tor nicht konsequent genug. Gutes Beispiel war Noah Wei\u00dfhaupt, der gute M\u00f6glichkeiten ungenutzt lie\u00df (27.\/29.). Von Augsburg &#8211; R\u00fcckkehrer Mergim Berisha stand nicht im Kader &#8211; war vor 29.546 Zuschauern lange Zeit nicht viel zu sehen. Die Bem\u00fchungen der Thorup-Elf blieben immer wieder im gut organisierten Defensiv-Dickicht der Gastgeber h\u00e4ngen.<\/p>\n<p>St. Pauli zeigte wie in den Spielen zuvor eine starke Leistung, verpasste es aber trotz der spielerischen \u00dcberlegenheit, fr\u00fchzeitig das Spiel zu entscheiden. So blieb es bis zum Schluss unn\u00f6tig spannend im Nebel von Hamburg &#8211; und kurz nach seiner Einwechslung schlug K\u00f6m\u00fcr zu.<\/p>\n<p>VfB Stuttgart &#8211; Borussia M\u00f6nchengladbach 1:2 (0:1)<\/p>\n<p>Erst raus aus der Champions League, jetzt ein herber D\u00e4mpfer in der Bundesliga: Der VfB Stuttgart hat im Kampf um die Europapokalpl\u00e4tze die zweite Niederlage nacheinander kassiert. Durch einen sp\u00e4ten Treffer von Nationalspieler Tim Kleindienst (82.) unterlag die Mannschaft von Sebastian Hoene\u00df Borussia M\u00f6nchengladbach 1:2 (0:1). <\/p>\n<p>Die G\u00e4ste waren in einem munteren Spiel zun\u00e4chst durch Nathan Ngoumou (25.) in F\u00fchrung gegangen. Nico Elvedi erzielte durch ein Eigentor den Ausgleich (49.). Stuttgart, das stark ver\u00e4ndert und dadurch mit der j\u00fcngsten Startelf in der Amtszeit von Hoene\u00df auflief (24,4 Jahre), behauptete dennoch zun\u00e4chst den vierten Tabellenplatz, sp\u00fcrt aber zunehmend den hei\u00dfen Atem der Verfolger im Rennen um die erneute Champions-League-Teilnahme. Die guten Gladbacher liegen nur noch zwei Punkte zur\u00fcck und haben zu Platz sechs aufgeschlossen.<\/p>\n<figure> <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/sport\/fussball\/Ein-Bundesliga-Spiel-zwei-gesperrte-Trainer-viel-Chaos-article25532235.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\">      <img decoding=\"async\" alt=\"ba1ef99d9fc91c6b81db40ffc0f5d0b7.jpg\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/25532237-1738404240000\/17-6\/1136\/ba1ef99d9fc91c6b81db40ffc0f5d0b7.jpg\"\/> <\/a> <\/figure>\n<p>   Fu\u00dfball  01.02.25    &quot;Zu Recht eine Rote Karte&quot; Ein Bundesliga-Spiel, zwei gesperrte Trainer, viel Chaos    <\/p>\n<p> &quot;Das wird eine gro\u00dfe Aufgabe heute&quot;, sagte Hoene\u00df vor dem Spiel mit Blick auf die Entt\u00e4uschung \u00fcber das Aus in der Champions League, &quot;das wird einen Kraftakt ben\u00f6tigen, und das beginnt im Mentalen.&quot; Der VfB-Trainer hatte zudem vor Kleindienst gewarnt, es war allerdings oft Ngoumou, \u00fcber den das Spiel der Borussia in der Offensive lief. <\/p>\n<p>Nach einem abwechslungsreichen Beginn war es dann prompt der Franzose, der die F\u00fchrung erzielte: Nach einem sch\u00f6nen Pass von Julian Weigl spitzelte er den Ball an Alexander N\u00fcbel vorbei. Der oft verletzte Ngoumou stand erstmals seit Ende September in der Startelf, der Treffer war sein erster in dieser Saison.<\/p>\n<p>Stuttgart hatte sich bis dahin leichte Feldvorteile erspielt, tat sich allerdings schwer, erst recht nach dem R\u00fcckstand. Zum Ausgleich kam der bem\u00fchte VfB dank der unfreiwilligen Mithilfe der Borussia. Nick Woltemade hatte zun\u00e4chst im Strafraum den Ball in den Lauf von Jacob Bruun Larsen gelegt, dessen Hereingabe in den F\u00fcnfmeterraum schob Elvedi dann ungewollt ins eigene Tor.<\/p>\n<p>Mit dem Unentschieden wollte sich allerdings keine der beiden Mannschaften zufriedengeben, beide besa\u00dfen Chancen auf den Siegtreffer. Ngoumou scheiterte an N\u00fcbel, der sein 50. Bundesligaspiel bestritt (68.), ebenso Kleindienst (75.). Auf der anderen Seite brachte der eingewechselte Chris F\u00fchrich den Ball nicht am Gladbacher Torh\u00fcter Moritz Nicolas vorbei (72.) &#8211; Kleindiensts Treffer z\u00e4hlte nach der Abseits-\u00dcberpr\u00fcfung durch den VAR.<\/p>\n<p>Quelle: ntv.de, ter\/sid<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fu\u00dfball Die H\u00e4lfte der Haupttrib\u00fcne ist schon in der Pause, als Harry Kane trifft. Am 20. 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