{"id":28814,"date":"2024-12-20T02:26:01","date_gmt":"2024-12-19T23:26:01","guid":{"rendered":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/micron-sturzen-ab-us-borsen-kommen-nach-zinsschreck-kaum-vom-fleck\/"},"modified":"2024-12-20T02:26:01","modified_gmt":"2024-12-19T23:26:01","slug":"micron-sturzen-ab-us-borsen-kommen-nach-zinsschreck-kaum-vom-fleck","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/micron-sturzen-ab-us-borsen-kommen-nach-zinsschreck-kaum-vom-fleck\/","title":{"rendered":"Micron st\u00fcrzen ab: US-B\u00f6rsen kommen nach Zinsschreck kaum vom Fleck"},"content":{"rendered":"<p class=\"caps\">Wirtschaft         \t\t                   \t\t               \t\t                    <\/p>\n<figure> \t\t                       \t\t                        <img decoding=\"async\" alt=\"Die M\u00e4rkte erwarten nun eine Zinspause im Januar und nur zwei Zinssenkungen im gesamten n\u00e4chsten Jahr - vor ein paar Wochen war an noch deutlich optimistischer.\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/25445019-1734649861000\/16-9\/750\/476367580.jpg\"\/><figcaption>\n<p>Die M\u00e4rkte erwarten nun eine Zinspause im Januar und nur zwei Zinssenkungen im gesamten n\u00e4chsten Jahr &#8211; vor ein paar Wochen war an noch deutlich optimistischer.<\/p>\n<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Der Schock \u00fcber den Ausblick der Fed sitzt den Anlegern an der Wall Street noch in den Knochen. Nach den heftigen Vortagsverlusten geht es an den US-B\u00f6rsen aber wenigstens nicht weiter nach unten. Einige Tech-Aktien machen wieder Boden gut &#8211; Micron allerdings nicht.<\/strong><\/p>\n<p>Die US-B\u00f6rsen haben nach dem entt\u00e4uschenden Zinsausblick der amerikanischen Notenbank Federal Reserve am Donnerstag kaum ver\u00e4ndert geschlossen. Der Dow-Jones-Index der Standardwerte stagnierte bei 42.342 Punkten. Der technologielastige Nasdaq notierte kaum ver\u00e4ndert bei 19.372 Z\u00e4hlern. Der breit gefasste S&amp;P 500 kam ebenfalls kaum vom Fleck und notierte zuletzt bei 5867 Stellen. <\/p>\n<figure> <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/boersenkurse\/indizes\/infront usa industrial-9451139\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\">   <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/kursdaten.n-tv.de\/teleboerse\/3077\/chartNG.gfn?instrumentId=9451139&amp;chartType=0&amp;subProperty=3&amp;width=720&amp;height=540&amp;time=300\" alt=\"Dow Jones\"\/><figcaption> <strong>Dow Jones<\/strong>  42.345,65 <\/figcaption><\/a> <\/figure>\n<p> In Reaktion auf die Signale der Notenbank Fed auf ein langsameres Zinssenkungstempo hatte der Dow-Jones-Index am Mittwoch das zehnte Mal in Folge nachgegeben und damit seine l\u00e4ngste Verlustserie seit 1974 verzeichnet. H\u00e4ndler gehen nun davon aus, dass es 2025 nur noch zu zwei statt der zuvor erwarteten drei Zinssenkungen kommen wird. Am Devisenmarkt deckten sich die Anleger deswegen mit der US-W\u00e4hrung ein. Der Dollar-Index legte 0,3 Prozent auf 108,37 Punkte zu. <\/p>\n<p>Unterdessen trudelten frische Daten ein, denen zufolge die US-Wirtschaft im dritten Quartal schneller gewachsen ist als bisher gesch\u00e4tzt. Gleichzeitig sanken die w\u00f6chentlichen Arbeitslosenzahlen vergangene Woche st\u00e4rker als erwartet, was mit einer allm\u00e4hlichen Abk\u00fchlung der Arbeitsmarktlage \u00fcbereinstimmt. Der Zinsausblick der Fed trage einer robusten US-Wirtschaft Rechnung, sagte JoAnne Bianco, Anlagestrategin bei Bondbloxx. &quot;Das deutet darauf hin, dass die Fed die anhaltende bemerkenswerte St\u00e4rke der US-Wirtschaftslage anerkennt und dass weitere Leitzinssenkungen m\u00f6glicherweise nicht erforderlich sind.&quot; <\/p>\n<h2>Accenture nach Quartalszahlen gefragt<\/h2>\n<p>Die mit am st\u00e4rksten unter Druck geratenen wachstumsabh\u00e4ngigen Tech-Konzerne konnten \u00fcberwiegend Boden gutmachen. Anleger griffen nach einem \u00fcberraschend starken ersten Quartal vor allem bei Accenture zu. Die Aktien des IT-Dienstleisters stiegen um mehr als sieben Prozent. Der Umsatz lag mit 17,7 Milliarden Dollar \u00fcber den durchschnittlichen Sch\u00e4tzungen der Analysten von 17,12 Milliarden Dollar. Grund daf\u00fcr ist die steigende Nachfrage nach den Dienstleistungen der Firma zur Unterst\u00fctzung der Kunden bei der Einf\u00fchrung KI-gest\u00fctzter Anwendungen. <\/p>\n<figure> <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/boersenkurse\/aktien\/micron technology-3880272\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\">   <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/kursdaten.n-tv.de\/teleboerse\/3077\/chartNG.gfn?instrumentId=3880272&amp;chartType=0&amp;subProperty=3&amp;width=720&amp;height=540&amp;time=300\" alt=\"Micron Technology\"\/><figcaption> <strong>Micron Technology<\/strong>  87,09 <\/figcaption><\/a> <\/figure>\n<p> Gegen den allgemeinen Trend flogen Aktien von Micron aus den Depots, nachdem der Halbleiterhersteller mit seinem Ausblick auf das laufende Quartal hinter den Markterwartungen zur\u00fcckgeblieben war. Die Titel brachen um mehr als 16 Prozent ein. <\/p>\n<p>Mit Entt\u00e4uschung aufgefasste Studiendaten zu einem Medikamentenkandidaten dr\u00fcckten die Aktien von Vertex Pharmaceuticals rund elf Prozent ins Minus. Das in der Entwicklung befindliche nicht-opioide Schmerzmittel Suzetrigin habe bei Patienten mit gereizten Nervenwurzeln in der Lendenwirbels\u00e4ule eine \u00e4hnliche Schmerzlinderung wie ein Placebo gezeigt, teilte die Firma mit. <\/p>\n<p>Im Einklang mit fallenden \u00d6lpreisen ging es f\u00fcr Aktien der \u00d6l-Konzerne Chevron und Exxon um bis zu zwei Prozent abw\u00e4rts. Die Preise f\u00fcr das Nordsee\u00f6l Brent und das US-\u00d6l WTI lagen mit 72,56 und 69,85 Dollar je Fass jeweils rund ein Prozent im Minus. Neben einem st\u00e4rkeren Dollar belastete die Furcht vor den Folgen einer langsameren Lockerungspolitik der Fed die Preise. Rohstoff-Anleger f\u00fcrchteten, dass weniger Zinssenkungen das Wirtschaftswachstum beeintr\u00e4chtigen und die Nachfrage reduzieren k\u00f6nnten. <\/p>\n<p>Alles Weitere zum heutigen B\u00f6rsengeschehen lesen Sie hier.<\/p>\n<p>Quelle: ntv.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wirtschaft Die M\u00e4rkte erwarten nun eine Zinspause im Januar und nur zwei Zinssenkungen im gesamten n\u00e4chsten Jahr &#8211; vor ein paar Wochen war an noch deutlich optimistischer. 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