{"id":28734,"date":"2024-12-07T22:55:55","date_gmt":"2024-12-07T19:55:55","guid":{"rendered":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/zu-viele-einfache-fehler-em-traum-platzt-das-dhb-team-bricht-im-kracher-ein\/"},"modified":"2024-12-07T22:55:55","modified_gmt":"2024-12-07T19:55:55","slug":"zu-viele-einfache-fehler-em-traum-platzt-das-dhb-team-bricht-im-kracher-ein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/zu-viele-einfache-fehler-em-traum-platzt-das-dhb-team-bricht-im-kracher-ein\/","title":{"rendered":"&#8220;Zu viele einfache Fehler&#8221;: EM-Traum platzt, das DHB-Team bricht im Kracher ein"},"content":{"rendered":"<p class=\"caps\">Sport         \t\t                   \t\t               \t\t                    <\/p>\n<figure> \t\t                       \t\t                        <img decoding=\"async\" alt=\"Xenia Smits \u00e4rgerte sich \u00fcber das eigene Team.\" src=\"https:\/\/apps-cloud.n-tv.de\/img\/25417097-1733597348000\/16-9\/750\/f51c5e61f904c920bc6c44cc9f62c199.jpg\"\/><figcaption>\n<p>Xenia Smits \u00e4rgerte sich \u00fcber das eigene Team.<\/p>\n<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Ein beherzter Kampf scheitert mal wieder an den eigenen Nerven: Die deutschen Handballerinnen m\u00fcssen ihren Traum vom EM-Halbfinale wohl begraben. Gegen den WM-Dritten D\u00e4nemark h\u00e4lt das Team von Bundestrainer Markus Gaugisch lange mit, dann aber endet es &quot;mehr als bitter&quot;.<\/strong><\/p>\n<p>Deutschlands Handballerinnen verlie\u00dfen das Spielfeld in der Wiener Stadthalle wieder einmal mit h\u00e4ngenden Schultern. Emily B\u00f6lk und ihre Teamkolleginnen wussten: Der Traum vom EM-Halbfinale ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ausgetr\u00e4umt. Die Mannschaft von Bundestrainer Markus Gaugisch unterlag im Kracherspiel dem WM-Dritten D\u00e4nemark nach einem Einbruch in den letzten 20 Minuten 22:30 (13:15). Die Chancen auf das erste EM-Edelmetall seit 30 Jahren sind nach der zweiten Turnierniederlage nur noch theoretischer Natur.<\/p>\n<p>&quot;Wir haben zu viele einfache Fehler gemacht&quot;, sagte R\u00fcckraumspielerin Xenia Smits nach der &quot;verdienten Niederlage&quot; bei Sportdeutschland.TV ver\u00e4rgert. &quot;Wir hatten die Chancen, Tore zu machen. Wir haben es aber nicht geschafft. So ist es schwer, zu gewinnen. Ein Spiel geht 60 Minuten. Wir k\u00f6nnen nicht zufrieden sein, wenn wir nur 40 Minuten gut spielen.&quot;<\/p>\n<p>Das deutsche Team hielt vor 4025 Zuschauern in der Wiener Stadthalle vor allem dank einer starken Defensivleistung zun\u00e4chst gut mit und schnupperte bis zur 40. Minute (19:20) an einer \u00dcberraschung. Zu viele Fehlw\u00fcrfe und ein unter dem Strich zu harmloses Angriffsspiel kosteten aber ein besseres Ergebnis, nach der 41. Minute erzielte Deutschland nur noch drei Tore. Beste deutsche Werferin war Kreisl\u00e4uferin Lisa Antl mit vier Treffern. Die Pleite sei &quot;mehr als bitter&quot;, sagte Antl, &quot;weil hier jeder hart k\u00e4mpft&quot;.<\/p>\n<h2>Dem Team versagen die Nerven &#8211; wieder einmal<\/h2>\n<p>Deutschland steht in der Hauptrundengruppe 2 nach der Vorrunden-Niederlage gegen die ebenfalls qualifizierten Niederlande (22:29) und dem Erfolg gegen die Schweiz (36:27) nun bei 2:4 Punkten. Weitere Gegner sind der bislang ungeschlagene Titelverteidiger und Olympiasieger Norwegen am Montag (18 Uhr) sowie Slowenien am Mittwoch (15.30 Uhr\/beide Sportdeutschland.TV). Nur die Erst- und Zweitplatzierten der Sechsergruppe ziehen in die Medaillenspiele ein, die ebenfalls in Wien stattfinden. Gegen Norwegen wolle man &quot;noch einmal 60 Minuten draufhauen&quot;, sagte Antl geknickt. <\/p>\n<p>Die DHB-Frauen standen sich zun\u00e4chst selbst im Weg. Nach acht Minuten hatten die Statistiker nicht weniger als sieben (!) Fahrkarten notiert, das deutsche Team lag 1:4 zur\u00fcck. Doch weil B\u00f6lk und Co. in der 6:0-Deckung richtig rackerten und das d\u00e4nische Kombinationsspiel mit beweglich-aggressiver Abwehrarbeit im Keim erstickten, k\u00e4mpften sie sich von Minute zu Minute besser in die Partie. In der 17. Minute glich Xenia Smits zum 7:7 aus, vier Minuten sp\u00e4ter erzielte Annika Lott beim 9:8 sogar die erste deutsche F\u00fchrung. <\/p>\n<p>  <strong>Mehr zum Thema<\/strong>    Kantersieg gegen die Schweiz Furiose DHB-Frauen wahren EM-Medaillenchance       Debakel bei EM abgewendet Handballerinnen siegen nach qu\u00e4lendem Start deutlich       EM-Niederlage gegen Niederlande DHB-Frauen geben hohe F\u00fchrung im Schl\u00fcsselspiel her    <\/p>\n<p>Der Start in die zweite H\u00e4lfte geh\u00f6rte dann aber der deutschen Mannschaft. Dem schnellen Ausgleich per Doppelschlag lie\u00df Julia Maidhof mit ihrem Treffer zum 17:16 (35.) die DHB-F\u00fchrung folgen. Und als Torfrau Sarah Wachter wenig sp\u00e4ter einen Siebenmeter parierte, schien pl\u00f6tzlich alles m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Die Hoffnung auf einen deutschen Coup w\u00e4hrte allerdings nur kurz. Denn als es nun drauf ankam, versagten den deutschen Frauen offensiv einmal mehr die Nerven. D\u00e4nemark, das seit 2019 alle Duelle gegen die DHB-Auswahl gewonnen hatte, nutzte die deutschen Fehler konsequent und zog kurz nach einem verworfenen Tempogegensto\u00df von Jenny Behrend zum vermeintlichen Ausgleich (19:20) davon.<\/p>\n<p>Quelle: ntv.de, ara\/sid<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sport Xenia Smits \u00e4rgerte sich \u00fcber das eigene Team. Ein beherzter Kampf scheitert mal wieder an den eigenen Nerven: Die deutschen Handballerinnen m\u00fcssen ihren Traum vom EM-Halbfinale wohl begraben. 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