{"id":28694,"date":"2024-12-01T18:46:47","date_gmt":"2024-12-01T15:46:47","guid":{"rendered":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/300-000-mann-untergrenze-so-konnte-trumps-ukraine-deal-europa-herausfordern\/"},"modified":"2024-12-01T18:46:47","modified_gmt":"2024-12-01T15:46:47","slug":"300-000-mann-untergrenze-so-konnte-trumps-ukraine-deal-europa-herausfordern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/300-000-mann-untergrenze-so-konnte-trumps-ukraine-deal-europa-herausfordern\/","title":{"rendered":"&#8220;300.000 Mann Untergrenze&#8221;: So k\u00f6nnte Trumps Ukraine-Deal Europa herausfordern"},"content":{"rendered":"<p class=\"caps\">Politik         \t\t                   \t\t               \t\t                    <\/p>\n<figure> \t\t                       \t\t                        <img decoding=\"async\" alt=\"Binnen 24 Stunden will Trump den Ukrainekrieg beenden - zumindest hat er das schon mehrfach behauptet.\" src=\"https:\/\/apps-cloud.n-tv.de\/img\/25401575-1733067148000\/16-9\/750\/494566454.jpg\"\/><figcaption>\n<p>Binnen 24 Stunden will Trump den Ukrainekrieg beenden &#8211; zumindest hat er das schon mehrfach behauptet.<\/p>\n<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Mit Erpressung will Trumps k\u00fcnftiger Ukraine-Beauftragter Kellogg die Gegner an einen Tisch zwingen. Doch l\u00e4sst sich ein Putin, der sich auf der Zielgeraden w\u00e4hnt, wirklich einhegen? Diese Aufgabe k\u00f6nnte auf Europa zukommen und bisherige Dimensionen sprengen. <\/strong><\/p>\n<p>Ein Deal, ganz nach Donald Trumps Geschmack? Schon vor Monaten hat der ehemalige General Keith Kellogg, der in der k\u00fcnftigen US-Regierung f\u00fcr den Ukrainekrieg &quot;zust\u00e4ndig&quot; sein soll, dem inzwischen gew\u00e4hlten US-Pr\u00e4sidenten ein Konzept zur Beendigung des Ukrainekriegs vorgestellt. Damit soll Trump die beiden gegnerischen Seiten zun\u00e4chst mal an den Verhandlungstisch zwingen k\u00f6nnen: Die Ukraine muss einwilligen, weil ihr ansonsten die weitere Unterst\u00fctzung gestrichen wird. Der Kreml muss zustimmen, weil bei Weigerung die USA die Milit\u00e4rhilfe f\u00fcr Kiew drastisch aufstocken w\u00fcrden. &quot;Alles, was sie brauchen, um Euch auf dem Schlachtfeld zu t\u00f6ten&quot;, umriss Milit\u00e4rmann Kellogg die m\u00f6glichen Dimensionen in einem Reuters-Interview im Sommer.<\/p>\n<p>Die Einigung, auf die der Prozess abzielt: Die Frontlinie w\u00fcrde eingefroren, jegliche Kampfhandlung gestoppt. Eine NATO-Mitgliedschaft der Ukraine w\u00e4re f\u00fcr die kommenden Dekaden vom Tisch und einige der US-Sanktionen gegen Russland k\u00f6nnten gelockert werden. <\/p>\n<h2>Den Krieg in 24 Stunden beenden<\/h2>\n<p>&quot;Zusammen werden wir Frieden durch St\u00e4rke sichern und Amerika und die Welt wieder sicher machen&quot;, schrieb Trump zur Vorstellung Kelloggs auf Social Media. &quot;Frieden durch St\u00e4rke&quot; &#8211; das ist ein Slogan, der auch in der Ukraine benutzt wird. Er bezieht sich darauf, dass man den Aggressor Russland nur zu R\u00fcckzug und Einlenken bewegen k\u00f6nne, wenn er keine Chance mehr sieht, gegen die Ukraine seine Kriegsziele durchzusetzen. Klingt zun\u00e4chst einmal so, als solle die Ukraine aus US-Sicht zumindest nicht gleich unter dem Bus landen.<\/p>\n<p>Trump hatte mehrfach angek\u00fcndigt, den Ukrainekrieg binnen 24 Stunden zu beenden und das wom\u00f6glich noch vor seiner Vereidigung. Der Deal, darauf fu\u00dfend, beide Seiten zu erpressen &#8211; er klingt so brachial wie simpel. Er winkt mit der kurzfristigen Erfolgsaussicht auf ein Ende der Frontk\u00e4mpfe, ein Ende der Raketeneinschl\u00e4ge in Kliniken, Wohnh\u00e4usern, Einkaufszentren. Ein Ende des sichtbaren Leidens, das man im Westen nach bald drei Jahren zunehmend m\u00fcde ist zu betrachten.<\/p>\n<figure> <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Sein-Werkzeug-ist-Erpressung-Dieser-Mann-soll-fuer-Trump-den-Ukraine-Krieg-beenden-article25396395.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\">      <img decoding=\"async\" alt=\"816d9c0c865baaa80634ec890509f384.jpg\" src=\"https:\/\/apps-cloud.n-tv.de\/img\/25396396-1732834898000\/17-6\/1136\/816d9c0c865baaa80634ec890509f384.jpg\"\/> <\/a> <\/figure>\n<p>   Politik  29.11.24    &quot;Sein Werkzeug ist Erpressung&quot; Dieser Mann soll f\u00fcr Trump den Ukraine-Krieg beenden    <\/p>\n<p>Die Betonung liegt hier auf dem &quot;sichtbaren&quot; Leiden, das enden w\u00fcrde. Denn die Einigung, so sie zustande k\u00e4me, w\u00fcrde Russland die Kontrolle \u00fcber das gesamte bis dahin eroberte Gebiet \u00fcberlassen. Was aus besetzten Ortschaften nach drau\u00dfen dringt, zeugt von brutaler Willk\u00fcrherrschaft der Besatzer, von Druck auf die Bev\u00f6lkerung, Folter, von Menschen, die einfach verschwinden. Die Unterdr\u00fcckten im eroberten Donbass &#8211; sie h\u00e4tten keinen Grund mehr f\u00fcr Zuversicht.<\/p>\n<p>Ein gro\u00dfes Risiko jedoch, das ein solcher Deal in sich birgt, w\u00e4re sein Fokus auf die Gegenwart, auf den Moment, auf ein Ergebnis, dass der gew\u00e4hlte US-Pr\u00e4sident bei seiner Anh\u00e4ngerschaft vorweisen k\u00f6nnte. Die Frage, die in Trumps Augen bislang eine untergeordnete, wenn denn \u00fcberhaupt eine Rolle spielt: Wie kann die Ukraine darauf vertrauen, dass das Ende der K\u00e4mpfe von Dauer w\u00e4re? Und was w\u00fcrde passieren, k\u00f6nnte sie das nicht?<\/p>\n<h2>David gegen Goliath &#8211; das schafft die Ukraine kein zweites Mal<\/h2>\n<p>Denn eines macht die seit vielen Monaten verzweifelte milit\u00e4rische Lage der Ukraine klar: Ein zweites Mal wird sie die ungeheuren Kr\u00e4fte nicht aufbringen k\u00f6nnen, die David braucht, um gegen Goliath zu bestehen. Schon gar nicht gegen einen Goliath, der \u00fcber seine Nachschubwege aus dem Iran, aus China und Nordkorea mit Kriegsmaterial satt und aus Pj\u00f6ngjang sogar mit K\u00e4mpfern beliefert wird.<\/p>\n<p>Gelingt es nicht, die Ukraine nach dem Krieg zu einem sicheren Ort mit wirtschaftlicher Perspektive zu machen, dann rechnen viele Experten mit einer gro\u00dfen Fluchtbewegung Richtung Westen. In diesem Strom werden viele junge M\u00e4nner im wehrf\u00e4higen Alter mitziehen, denn das Kriegsrecht w\u00e4re aufgehoben, sie k\u00f6nnten das Land verlassen. Sollte es Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin gelingen, in einigen Jahren einen erneuten Angriff auf Kiew zu starten, dann wird die freie Ukraine Geschichte sein und die russische Einflusszone beginnt direkt an der Grenze zu Polen.<\/p>\n<figure> <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/videos\/politik\/Jaeger-Was-Kellogg-plant-ist-keine-Waffenruhe-article25394593.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\">      <img decoding=\"async\" alt=\"imago261129497.jpg\" src=\"https:\/\/apps-cloud.n-tv.de\/img\/25394675-1732797707000\/16-9\/1136\/imago261129497.jpg\"\/>    05:24 min  <\/a> <\/figure>\n<p>   Politik  28.11.24    Frieden durch Ukraine-Aufr\u00fcstung? J\u00e4ger: &quot;Was Kellogg plant, ist keine Waffenruhe&quot;    <\/p>\n<p>Wie aber lie\u00dfe sich der von beiden Seiten nicht aus \u00dcberzeugung, sondern nur unter Zwang abgeschlossene Waffenstillstand absichern? So sehr Donald Trump das kurzfristige Ergebnis von Kelloggs Deal gefallen k\u00f6nnte &#8211; dessen Plan zur Frage, wie das Ergebnis anschlie\u00dfend manifestiert werden k\u00f6nnte, klingt nicht wie eine L\u00f6sung nach Trumps Geschmack. &quot;Die Vereinigten Staaten w\u00fcrden die Ukraine weiterhin aufr\u00fcsten und ihre Verteidigung st\u00e4rken&quot;, hie\u00df es im April in einem Papier, das Kellogg f\u00fcr den Thinktank America First Policy Institute mitentworfen hat. Damit will er &quot;sicherstellen, dass Russland keine weiteren Vorst\u00f6\u00dfe unternimmt und nach einem Waffenstillstand oder einem Friedensabkommen nicht erneut angreift&quot;, so hei\u00dft es dort.<\/p>\n<p>&quot;Aufr\u00fcsten und Verteidigung st\u00e4rken&quot; &#8211; das w\u00fcrde ein langfristiges, verl\u00e4ssliches Engagement der USA im Ukraine-Konflikt erfordern. Langfristig und verl\u00e4sslich &#8211; keine Attribute f\u00fcr die Politik, die Trump von 2017 bis 2021 verfolgt hat und ab dem 20. Januar 2025 zu verfolgen ank\u00fcndigt. Hinzu kommt, dass ein solches Engagement, soll es russische Angriffs-Ambitionen wirklich unterm Deckel halten, enorm aufw\u00e4ndig w\u00e4re und teuer. Dieser Teil des Kellogg-Plans &#8211; die langfristige Absicherung, wenn die Welt schon nicht mehr hinschaut &#8211; kann nicht gut klingen in den Ohren eines US-Pr\u00e4sidenten, der von Haus aus dem kurzfristigen eigenen Vorteil alles unterordnet. Und auch handfeste sicherheitspolitische Erw\u00e4gungen sprechen aus US-Sicht gegen ein langfristig starkes Engagement in Osteuropa. Der Fokus liegt auf dem Indopazifik, der Nahe Osten kommt kaum zur Ruhe und die Kapazit\u00e4ten sind begrenzt.<\/p>\n<h2>Sollen sich die Europ\u00e4er k\u00fcmmern<\/h2>\n<p>Damit steigt die Wahrscheinlichkeit, dass nach Abschluss eines Deals der Wachhund-Job, der in der Pufferzone entlang der Frontlinie die Ukraine vor neuerlichen Angriffen absichert, auf die EU-Staaten zukommen w\u00fcrde, wie in den vergangenen Wochen immer mal durchklang. Nur folgerichtig aus Sicht Donald Trumps: Es geht um Frieden in Europa &#8211; sollen sich die Europ\u00e4er k\u00fcmmern. Und h\u00e4tte er damit nicht auch irgendwo recht? <\/p>\n<p>Aber wie k\u00f6nnte und m\u00fcsste das aussehen? &quot;Die russischen Truppen haben im Fr\u00fchling etwa 620.000 Mann, 3400 Kampfpanzer, 5000 Artilleriegesch\u00fctze sowie 7000 Sch\u00fctzen- und Mannschaftstransportpanzer in der Ukraine stehen gehabt&quot;, bilanziert der \u00f6sterreichische Milit\u00e4rexperte Gustav Gressel f\u00fcr ntv.de. &quot;Nur um zu vergleichen, was man abwehren m\u00fcsste.&quot; <\/p>\n<figure> <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/videos\/politik\/Russland-kennt-genau-abgestimmte-Eskalationsskala-article25386445.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\">      <img decoding=\"async\" alt=\"Unbenannt.jpg\" src=\"https:\/\/apps-cloud.n-tv.de\/img\/25386483-1732552959000\/16-9\/1136\/Reisner.jpg\"\/>    09:07 min  <\/a> <\/figure>\n<p>   Politik  25.11.24    Reisner zu m\u00f6glichen n\u00e4chsten Stufen &quot;Russland kennt genau abgestimmte Eskalationsskala&quot;    <\/p>\n<p>Zwar hat die russische Armee in den letzten Monaten unz\u00e4hlige Sturmtrupps geradewegs ins Messer laufen lassen und ihren Erfolg unter immensen Verlusten an Mensch und Material errungen. &quot;Aber Russland k\u00f6nnte nach einem Waffenstillstand seine Lager mit nordkoreanischer oder chinesischer Hilfe auch schneller wieder f\u00fcllen&quot;, sch\u00e4tzt Gressel.<\/p>\n<p>Dass die Gefahr weiterer Angriffe von russischer Seite auch nach der Unterzeichnung eines Deals realistisch ist, lehren die vergangenen Jahre. 2015 wurde das Minsker Abkommen unterzeichnet. Es dauerte danach keine Woche, bis russische Truppen die n\u00e4chste Stadt im Donbass in Besitz nahmen. Zwischen der Unterzeichnung des Abkommens 2015 und dem Beginn von Putins Vollinvasion sieben Jahre sp\u00e4ter kam die Demarkationslinie zwischen der Ukraine und Russland nicht einen Tag zur Ruhe. <\/p>\n<h2>300.000 Mann Untergrenze<\/h2>\n<p>Um eine Pufferzone effektiv gegen russische Truppen verteidigen zu k\u00f6nnen, s\u00e4he Gressel &quot;300.000 Mann als Untergrenze an, um nicht in eine zu starke Unterlegenheit im Vergleich zu Russland zu kommen. Die gesamte NATO Response Force (NRF) ist so stark, und es ist nicht sicher, ob wir die unter den europ\u00e4ischen Alliierten \u00fcberhaupt zustande bekommen.&quot;<\/p>\n<p>Zum Vergleich: Die KFOR-Truppe, mit der die NATO Ende der 1990er den Waffenstillstand und die milit\u00e4rische Sicherheit im Kosovo absicherte, umfasste 50.000 Streitkr\u00e4fte. Damals hie\u00df der Gegner Slobodan Milosevic und seine milit\u00e4rische Kraft umfasste ein Bruchteil dessen, womit Putin heute hantiert. Die Bundeswehr wiederum ist heute mit dem Einsetzen einer dauerhaften Brigade in Litauen hinreichend herausgefordert. Brigade hei\u00dft: 3000 Streitkr\u00e4fte und Material. Ein Hundertstel dessen, was Europa laut Gressel in die Pufferzone stellen m\u00fcsste.<\/p>\n<figure> <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Masala-haelt-Entsendung-von-Bodentruppen-in-die-Ukraine-fuer-denkbar-article25387009.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\">      <img decoding=\"async\" alt=\"imago0766802122h.jpg\" src=\"https:\/\/apps-cloud.n-tv.de\/img\/25387008-1732592618000\/17-6\/1136\/imago0766802122h.jpg\"\/> <\/a> <\/figure>\n<p>   Politik  26.11.24    &quot;Koalition der Willigen&quot; Masala h\u00e4lt Entsendung von Bodentruppen in die Ukraine f\u00fcr denkbar    <\/p>\n<p>Hinzu k\u00e4me die Logistik: Die meisten Stellungen der drei ukrainischen Verteidigungslinien l\u00e4gen vermutlich au\u00dferhalb der Pufferzone und sind vielfach zerst\u00f6rt. Derzeit k\u00f6nnen Kiews Truppen im R\u00fcckzug h\u00e4ufig nur noch Kellerr\u00e4ume in kaputtgeschossenen Ortschaften beziehen. Eine europ\u00e4ische Friedenstruppe m\u00fcsste ihre Stellungen weitgehend neu ausheben und aufbauen.<\/p>\n<p>Eine Mammut-Aufgabe. Keine Blaupause, die daf\u00fcr existiert. Ob die europ\u00e4ischen Nationen sie gemeinsam stemmen w\u00fcrden gegen einen Putin, der sich durch Erpressung ausgebremst f\u00fchlt, sich aber eigentlich stark genug w\u00e4hnt, um bis Kiew durchzumarschieren? Das scheint eine sehr offene Frage. Mit Blick auf Kiews Ausr\u00fcstung mit Waffen und Munition hat sich Europa als Schutzmacht nicht empfohlen. Die Balten und Skandinavier halfen mit Engagement und Nachdruck, der Westen und S\u00fcden Europas zur\u00fcckhaltender &#8211; die Entfernung macht den Unterschied. <\/p>\n<p>Frankreich und Deutschland haben es nicht geschafft, im Gef\u00fcge der EU die F\u00fchrung zu \u00fcbernehmen. Eine k\u00fchle Kalkulation &#8211; was braucht die Ukraine und wie k\u00f6nnen wir das liefern &#8211; kam bis heute nicht zustande, sondern eingesammelt wurde, was die Mitgliedstaaten \u00fcbrighatten. Im Ergebnis kommt aus der EU zu wenig, zu sp\u00e4t &#8211; seit zweieinhalb Jahren. Entsprechend riskant w\u00e4re der Deal, der in den K\u00f6pfen von Kellogg und Trump dieser Tage wom\u00f6glich Gestalt annimmt.<\/p>\n<p>Quelle: ntv.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Politik Binnen 24 Stunden will Trump den Ukrainekrieg beenden &#8211; zumindest hat er das schon mehrfach behauptet. 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