{"id":28625,"date":"2024-11-20T21:25:54","date_gmt":"2024-11-20T18:25:54","guid":{"rendered":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/politik-zu-schnelllebig-fur-app-bericht-start-der-elektronischen-patientenakte-verzogert-sich\/"},"modified":"2024-11-20T21:25:54","modified_gmt":"2024-11-20T18:25:54","slug":"politik-zu-schnelllebig-fur-app-bericht-start-der-elektronischen-patientenakte-verzogert-sich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/politik-zu-schnelllebig-fur-app-bericht-start-der-elektronischen-patientenakte-verzogert-sich\/","title":{"rendered":"Politik zu schnelllebig f\u00fcr App: Bericht: Start der elektronischen Patientenakte verz\u00f6gert sich"},"content":{"rendered":"<p class=\"caps\">Politik         \t\t                   \t\t               \t\t                    <\/p>\n<figure> \t\t                       \t\t                        <img decoding=\"async\" alt=\"Mit Plakaten und einer Internetseite will das Gesundheitsministerium erkl\u00e4ren, warum die elektronische Patientenakte praktisch ist.\" src=\"https:\/\/apps-cloud.n-tv.de\/img\/25376241-1732122070000\/16-9\/750\/489173219.jpg\"\/><figcaption>\n<p>Mit Plakaten und einer Internetseite will das Gesundheitsministerium erkl\u00e4ren, warum die elektronische Patientenakte praktisch ist.<\/p>\n<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Die elektronische Patientenakte ist der gro\u00dfe Wurf von Lauterbachs Gesundheitsministerium. Im Februar soll es eigentlich losgehen. Doch jetzt sagen Insider, dass der Termin nicht zu halten sei. Offenbar gibt es Probleme mit der Sicherheit und der Politik an sich.<\/strong><\/p>\n<p>Der Start der elektronischen Patientenakte (ePA) verz\u00f6gert sich offenbar. Das berichtet der &quot;Spiegel&quot; unter Berufung auf ein Schreiben des Bundesverbands Gesundheits-IT. Urspr\u00fcnglich war geplant, das neue System Mitte Februar bundesweit auszurollen. Doch &quot;trotz intensiver Bem\u00fchungen auf allen Seiten besteht derzeit ein zeitlicher Verzug in der Entwicklungs-Roadmap&quot;, hie\u00df es dem Bericht zufolge in dem Brief des Verbands. Ein neuer, konkreter Starttermin wurde in dem Schreiben, das von der Leiterin der Abteilung 5, Digitalisierung und Innovation im Bundesgesundheitsministerium, stamme, nicht genannt.<\/p>\n<figure> <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/ratgeber\/E-Patientenakte-fuer-alle-was-das-fuer-Versicherte-heisst-article25320675.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\">      <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/apps-cloud.n-tv.de\/img\/23973401-1680784659000\/17-6\/1136\/Fur-die-elektronische-Patientenakte-braucht-es-die-passende-App.jpg\"\/> <\/a> <\/figure>\n<p>   Ratgeber  01.11.24    App statt Akte &quot;E-Patientenakte f\u00fcr alle&quot; &#8211; was das f\u00fcr Versicherte hei\u00dft     <\/p>\n<p> Ein Sprecher von Minister Karl Lauterbach erkl\u00e4rte zwar, der Zeitplan stehe &quot;unver\u00e4ndert&quot;. Doch der &quot;Spiegel&quot; sprach mit einem &quot;anderen gro\u00dfen Akteur im Gesundheitswesen&quot;. Dieser k\u00f6nne die Aussage aus dem Ministerium nicht nachvollziehen: &quot;Die neuerliche Anpassung des Zeitplans ist schlicht ein Abbild der Realit\u00e4t. Die Softwareanbieter k\u00f6nnen nicht so schnell reagieren, wie die Politik das will&quot;, so die nicht n\u00e4her benannte Quelle. Demnach zeichnete sich der Verzug schon vorher ab.<\/p>\n<p>Die elektronische Patientenakte soll den Arztbesuch einfacher und digitaler machen. Die behandelnden Doktoren und Spezialisten h\u00e4tten damit Zugriff auf die Krankengeschichte, beispielsweise Arzt- und Befundberichte, erkl\u00e4rte das Gesundheitsministerium in einer ePA-Kampagne. Patienten k\u00f6nnten die gespeicherten Informationen \u00fcber eine App abrufen. Auch Angeh\u00f6rige k\u00f6nnten darauf zugreifen, falls dies notwendig sein sollte. &quot;Sie k\u00f6nnen selbst entscheiden, ob Sie anderen Menschen den Einblick in Ihre pers\u00f6nliche ePA erm\u00f6glichen&quot;, so das Ministerium. Die Akte werde auch mit E-Rezepten verkn\u00fcpft, so w\u00fcrden sich k\u00fcnftig Wechselwirkungen in der Medikation einfacher vermeiden lassen. Neben \u00c4rzten h\u00e4tten demnach auch Apotheker Zugriff auf die Informationen in der Patientenakte.<\/p>\n<p>  <strong>Mehr zum Thema<\/strong>    H\u00f6heren Zuschuss sichern Kein Zahnarzt-Bonusheft? Warum Sie das \u00e4ndern sollten        Neue Anmeldeoption in Planung Zehntausende registrieren sich online f\u00fcr Organspende    <\/p>\n<p>Zur Verschiebung k\u00f6nnte ein Bericht des Fraunhofer-Instituts f\u00fcr sichere Informationstechnologie gef\u00fchrt haben. Die IT-Sicherheitsexperten entdeckten 21 Schwachstellen in der Anwendung. Damit konnten Unbefugte etwa auf die Daten der Nutzer zugreifen und diese verf\u00e4lschen. Auch wurde simuliert, dass zu sp\u00e4t auf Bedrohungen reagiert werden konnte. Die Verantwortlichen gaben den Test in Auftrag, um die &quot;Sicherheit und Effizienz der ePA zu erh\u00f6hen&quot;. Nun setzen sie eventuell die Vorschl\u00e4ge der Fraunhofer-Experten um.<\/p>\n<p>Am 15. Januar werde unver\u00e4ndert ein Test in Franken in Bayern sowie in Hamburg gestartet, hie\u00df es. Erst, wenn &quot;die Erfahrungen in den Modellregionen positiv sind&quot;, soll die ePA den Kassenpatienten bundesweit zur Verf\u00fcgung stehen.<\/p>\n<p>Quelle: ntv.de, mpa<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Politik Mit Plakaten und einer Internetseite will das Gesundheitsministerium erkl\u00e4ren, warum die elektronische Patientenakte praktisch ist. Die elektronische Patientenakte ist der gro\u00dfe Wurf von Lauterbachs Gesundheitsministerium. 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