{"id":28595,"date":"2024-11-16T18:46:30","date_gmt":"2024-11-16T15:46:30","guid":{"rendered":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/handelskrieg-von-xi-und-trump-china-kann-us-firmen-die-steuerfahndung-auf-den-hals-hetzen\/"},"modified":"2024-11-16T18:46:30","modified_gmt":"2024-11-16T15:46:30","slug":"handelskrieg-von-xi-und-trump-china-kann-us-firmen-die-steuerfahndung-auf-den-hals-hetzen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/handelskrieg-von-xi-und-trump-china-kann-us-firmen-die-steuerfahndung-auf-den-hals-hetzen\/","title":{"rendered":"Handelskrieg von Xi und Trump: &#8220;China kann US-Firmen die Steuerfahndung auf den Hals hetzen&#8221;"},"content":{"rendered":"<p class=\"caps\">Wirtschaft         \t\t                   \t\t               \t\t                    <\/p>\n<figure> \t\t                       \t\t                        <img decoding=\"async\" alt=\"Donald Trump hatte den chinesischen Pr\u00e4sidenten Xi Jinping einmal &quot;brillant&quot; und &quot;gef\u00e4hrlich&quot; genannt.\" src=\"https:\/\/apps-cloud.n-tv.de\/img\/25357582-1731479067000\/16-9\/750\/123573238.jpg\"\/><figcaption>\n<p>Donald Trump hatte den chinesischen Pr\u00e4sidenten Xi Jinping einmal &quot;brillant&quot; und &quot;gef\u00e4hrlich&quot; genannt.<\/p>\n<\/figcaption><\/figure>\n<p>Die R\u00fcckkehr von Donald Trump ins Wei\u00dfe Haus wird die US-Au\u00dfenpolitik grundlegend ver\u00e4ndern. Das d\u00fcrfte sich auch auf die Beziehungen zwischen den USA und China auswirken. Das Verh\u00e4ltnis zwischen beiden L\u00e4ndern ist schon l\u00e4nger extrem angespannt. J\u00fcrgen Matthes vom dass sich der Handelskrieg mit China deutlich versch\u00e4rfen wird. Trump werde seine Drohung, die Z\u00f6lle massiv zu erh\u00f6hen, wahr machen. Es sei aber fraglich, ob Trumps Politik Erfolg haben werde, so der Leiter des Teams f\u00fcr Internationale Wirtschaftspolitik: &quot;Bei b\u00fcrokratischer Willk\u00fcr kann den Chinesen eine Menge einfallen.&quot;<\/p>\n<p>ntv.de: Donald Trump wird wieder US-Pr\u00e4sident. Auch Chinas Pr\u00e4sident Xi Jinping hat ihm zum Wahlsieg gratuliert, etwas sp\u00e4ter als andere Regierungschefs. In seinem Telefonat mit Trump hat er vor Streit mit China gewarnt und beide L\u00e4nder dazu aufgefordert, zusammenzuarbeiten. War das eine Warnung oder hat Xi Angst vor Trumps zweiter Amtszeit?<\/p>\n<p>J\u00fcrgen Matthes: Wahrscheinlich irgendwas dazwischen. Xi ist klar, dass sich die USA und China in einem Hegemonialkonflikt befinden: Wer ist die wichtigste Macht im 21. Jahrhundert? China sagt: Wir sind die aufstrebende Kraft und werden irgendwann die USA abl\u00f6sen. Aber die USA wollen Platz eins nat\u00fcrlich nicht abgeben. Es geht dabei nicht nur um wirtschaftlichen Erfolg, sondern auch um milit\u00e4rische St\u00e4rke bis hin zur Sorge, dass das in einem neuen Kalten Krieg m\u00fcnden k\u00f6nnte oder gar im schlimmsten Fall in einen dritten Weltkrieg.<\/p>\n<p>                                               *Datenschutz  <\/p>\n<p>In seiner ersten Amtszeit war Trump auf einem strammen Anti-China-Kurs. Wie stehen die Chancen auf eine bessere Zusammenarbeit zwischen China und den USA?<\/p>\n<p>Nicht gut. Trump hat angek\u00fcndigt, dass er Strafz\u00f6lle auf alle chinesischen Importe anheben wird, nicht nur auf einen Teil der Produktpalette, wie er es in der ersten Amtszeit gemacht hat. Der durchschnittliche Zollsatz, den die USA derzeit auf chinesische Importe erheben, liegt bei etwa 20 Prozent. Der Durchschnittszoll soll am Ende wahrscheinlich auf 60 oder sogar auf 100 Prozent steigen.<\/p>\n<p>Trump hatte im Wahlkampf mit weiteren Z\u00f6llen auf chinesische Produkte gedroht, glauben Sie, er wird diese Drohung auch wahr machen?<\/p>\n<p>Es spricht viel daf\u00fcr, dass Trump seine Zolldrohung wahr macht. Und das nicht nur gegen\u00fcber China, sondern auch gegen\u00fcber anderen L\u00e4ndern und damit auch der EU. Er hat sich selbst immer als &quot;Tariff Man&quot; bezeichnet. Er will das hohe Handelsbilanzdefizit der USA mit den Z\u00f6llen senken. Die USA importieren deutlich mehr Waren, als sie exportieren. Dahinter steht die \u00fcberzogene Sorge, dass ein Handelsbilanzdefizit am Ende amerikanische Arbeitspl\u00e4tze kostet. Dieses Denken ist bei ihm und seinen Beratern tief verwurzelt.<\/p>\n<figure> <a href=\"https:\/\/apps-cloud.n-tv.de\/img\/25364322-1731664784000\/16-9\/750\/Foto-Matthes-2023-verschrankte-Arme.jpg\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\">      <img decoding=\"async\" alt=\"J\u00fcrgen Matthes ist Leiter des Clusters Internationale Wirtschaftspolitik, Finanz- und Immobilienm\u00e4rkte beim Institut der deutschen Wirtschaft (IW).\" src=\"https:\/\/apps-cloud.n-tv.de\/img\/25364322-1731664784000\/16-9\/750\/Foto-Matthes-2023-verschrankte-Arme.jpg\"\/> <\/a><figcaption>\n<p>J\u00fcrgen Matthes ist Leiter des Clusters Internationale Wirtschaftspolitik, Finanz- und Immobilienm\u00e4rkte beim Institut der deutschen Wirtschaft (IW).<\/p>\n<\/figcaption><\/figure>\n<p>H\u00e4tte Trump mit den hohen Z\u00f6llen also die Macht, die ganze Weltwirtschaft durcheinanderzubringen oder sogar zu zerst\u00f6ren?<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich h\u00e4tte so ein Handelskrieg negative globale Auswirkungen. Wenn die Wirtschaft in den USA, bei uns und in China schlechter l\u00e4uft, dann hei\u00dft das nat\u00fcrlich auch, dass der Welthandel unter die R\u00e4der kommt und sich die Weltwirtschaftsleistung schw\u00e4cher entwickelt. Jetzt, wo sich das globale Wirtschaftswachstum langsam etwas erholt, k\u00e4me ein solches Szenario zur Unzeit. Trump w\u00fcrde der Weltwirtschaft mit gro\u00dfer Sicherheit schaden. <\/p>\n<p>Wird sich der Handelskrieg mit China im Vergleich zu Trumps erster Amtszeit noch deutlich versch\u00e4rfen?<\/p>\n<p>Ja, er wird sich auf eine breitere Produktpalette erstrecken. Denn das US-Handelsbilanzdefizit gegen\u00fcber China ist besonders gro\u00df. Zum Krieg geh\u00f6ren aber immer beide Seiten. China hat w\u00e4hrend Trumps erster Amtszeit Vergeltung betrieben, auch Z\u00f6lle auf US-Produkte erh\u00f6ht oder erstmals erhoben. Das d\u00fcrfte auch diesmal passieren. Wenn China aber Vergeltung \u00fcbt, k\u00f6nnte Trump noch eins drauflegen bei den Strafz\u00f6llen.<\/p>\n<figure> <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/China-wappnet-sich-nach-Trump-Sieg-fuer-neue-Spannungen-article25346825.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\">      <img decoding=\"async\" alt=\"AP19180108597311.jpg\" src=\"https:\/\/apps-cloud.n-tv.de\/img\/25346816-1731043406000\/17-6\/1136\/AP19180108597311.jpg\"\/> <\/a> <\/figure>\n<p>   Politik  08.11.24    N\u00e4chster Handelskrieg m\u00f6glich China wappnet sich nach Trump-Sieg f\u00fcr neue Spannungen    <\/p>\n<p>Ob Trumps Politik Erfolg haben wird, ist aus verschiedenen Gr\u00fcnden fraglich. Der US-Dollar d\u00fcrfte aufwerten. Und solange die USA mehr ausgeben, als sparen, wird das Handelsbilanzdefizit nicht verschwinden. Zudem gibt es Umgehungsversuche. Chinesische Produkte kommen \u00fcber Umwege doch in die USA: etwa \u00fcber Vietnam und \u00fcber andere asiatische L\u00e4nder, teilweise auch \u00fcber Mexiko. Das wird der Trump-Administration ein Dorn im Auge sein. Deshalb besteht die Gefahr, dass der Handelskrieg gegen China sich ausweitet und auch andere L\u00e4nder wie Mexiko betroffen sein werden.<\/p>\n<p>Die USA sind aber auf Produkte und Importe aus China angewiesen, zum Beispiel auf die chinesischen Solarzellen oder seltene Erden. Kann diese Abh\u00e4ngigkeit einfach so gekappt werden?<\/p>\n<p>Das geht nicht von heute auf morgen, auch wenn schon die Biden-Administration mit Subventionen f\u00fcr US-Produktion darauf hingearbeitet hat. Die Z\u00f6lle verteuern Importe und gehen zulasten der US-Verbraucher. Wenn die USA auf eine Ware angewiesen sind und die teurer wird, dann muss man im Zweifelsfall einfach mehr zahlen. Das ist die gro\u00dfe Sorge derjenigen, die kritisch auf die Pl\u00e4ne von Donald Trump schauen. Sie f\u00fcrchten einen Anstieg der Inflation in den USA. Das Inflationsthema hat den Demokraten wahrscheinlich die Wahl gekostet. Und obwohl Trump die Demokraten als Versager beschimpft hat, weil sie die hohe Inflation zugelassen h\u00e4tten, wird seine Politik am Ende die Inflation wieder neu anheizen.<\/p>\n<figure> <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/US-Unternehmen-bereiten-sich-auf-Zollkrieg-vor-article25356886.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\">      <img decoding=\"async\" alt=\"fb0cc682bf597b37a74749fc046daac2.jpg\" src=\"https:\/\/apps-cloud.n-tv.de\/img\/25356904-1731429990000\/17-6\/1136\/fb0cc682bf597b37a74749fc046daac2.jpg\"\/> <\/a> <\/figure>\n<p>   Wirtschaft  12.11.24    &quot;Verheerende Folgen&quot; US-Unternehmen bereiten sich auf Zollkrieg vor    <\/p>\n<p>Wie viel Macht und M\u00f6glichkeiten hat China, die USA unter Druck zu setzen? Viele US-Firmen wie Tesla haben dort Fabriken und verkaufen auch viele Produkte nach China.<\/p>\n<p>Bei b\u00fcrokratischer Willk\u00fcr kann den Chinesen eine Menge einfallen: Die Steuerfahndung auf den Hals hetzen oder Genehmigungen verz\u00f6gern sind zwei beliebte Beispiele, um Firmen Steine in den Weg zu legen. H&amp;M und andere haben noch Schlimmeres zu sp\u00fcren bekommen, weil sie keine Gesch\u00e4fte mehr in Xinjiang machen wollten, wo Uiguren Zwangsarbeit verrichten m\u00fcssen. In sozialen Medien wurde eine Kampagne gegen H&amp;M gef\u00fchrt. Dadurch ist der Umsatz in China eingebrochen. Die Palette der m\u00f6glichen Steine, die China Unternehmen in den Weg legen kann, ist ziemlich gro\u00df.<\/p>\n<p>Wobei die Situation heute eine andere ist als vor ein paar Jahren, weil die chinesische Wirtschaft schw\u00e4chelt. Inwieweit kann sich China solche Restriktionen leisten?<\/p>\n<p>Der Handlungsspielraum der Chinesen ist sicherlich nicht gr\u00f6\u00dfer geworden. Auf der anderen Seite ist es auch schwer vorstellbar, dass sie eine solche Zollversch\u00e4rfung ganz ohne Vergeltungsma\u00dfnahmen hinnehmen w\u00fcrden. Strafz\u00f6lle auf US-Waren werden die Chinesen vermutlich am ehesten da erheben, wo die chinesische Wirtschaft inzwischen nicht mehr auf amerikanische Unternehmen in China angewiesen ist. Da besteht die M\u00f6glichkeit, mehr von den chinesischen Unternehmen einzukaufen &#8211; oder von anderen ausl\u00e4ndischen Firmen.<\/p>\n<p>Langfristig w\u00fcrde mehr Eigenproduktion zu den Zielen der Chinesen passen, um sich unabh\u00e4ngiger vom Weltmarkt zu machen. Nicht nur von Importen, sondern auch von ausl\u00e4ndischen Unternehmen. Wir sehen das auch zunehmend bei europ\u00e4ischen Unternehmen. Wenn sie nicht mehr die neuesten Technologien haben, sondern etwas produzieren, was China inzwischen selbst kann, wird das Gesch\u00e4ftsumfeld zuweilen pl\u00f6tzlich schwieriger.<\/p>\n<p>  <strong>Mehr zum Thema<\/strong>    Ukraine, Taiwan, Trump Biden und Xi treffen sich auf APEC-Gipfel       TSMC-Chip bei Huawei entdeckt USA untersagen Chiphersteller TSMC Lieferungen nach China       Video   Drohender Handelskrieg mit EU Weltweite Auswirkungen &#8211; das ist Trumps Wirtschaftsplan       Z\u00f6lle, Schulden, Deflation Trumps Comeback ist f\u00fcr China ein Desaster    <\/p>\n<p>Kann Trump 2.0 auch gut f\u00fcr China sein? Sehen Sie auch positive Effekte?<\/p>\n<p>Wenn Trump seine Drohung wahr macht und die Z\u00f6lle auf alle Importe erh\u00f6ht, also auch auf europ\u00e4ische Importe, 10 oder 20 Prozent sind in der Diskussion, dann zettelt er auch einen Handelskrieg mit der EU an. Europa hat momentan das Problem, dass es sich zwischen den beiden Gro\u00dfm\u00e4chten orientiert. Wertem\u00e4\u00dfig geh\u00f6ren wir klar zu den Amerikanern, auch wirtschaftlich sind wir wesentlich enger mit den USA verflochten, aber auch China ist inzwischen wirtschaftlich stark. Weil wir deutlich st\u00e4rker von China abh\u00e4ngig sind als die USA, wollen Europa und Deutschland den harten China-Kurs der USA nicht mitgehen. Man will mit beiden Wirtschaftsm\u00e4chten gut klarkommen. Je mehr Trump den Europ\u00e4ern mit seinen Z\u00f6llen auf die F\u00fc\u00dfe tritt, desto mehr treibt er sie ins chinesische Lager. Das kommt China zugute. China hat gerade mit Blick auf seine wirtschaftliche Schw\u00e4che wieder angefangen, den ausl\u00e4ndischen Firmen, deren Produkte man weiterhin braucht, den roten Teppich auszurollen.<\/p>\n<p>Es gibt noch einen wichtigen Aspekt: Das ist die Frage, wie die USA mit Taiwan umgehen. Anders als Biden w\u00fcrde Trump Taiwan m\u00f6glicherweise nicht milit\u00e4risch zur Seite springen. Dann w\u00e4re Taiwan f\u00fcr China eine leichtere Beute. Das k\u00f6nnte weltpolitisch eine gro\u00dfe Rolle spielen.<\/p>\n<p>Trump hatte angek\u00fcndigt, dass er noch viel h\u00f6here Z\u00f6lle erheben will, falls China Taiwan angreift. Ist das vielleicht ein Hinweis darauf, dass Trump Taiwan auch verteidigen w\u00fcrde?<\/p>\n<figure> <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/videos\/wirtschaft\/Trump-droht-mit-200-Prozent-Zoellen-auf-Autos-aus-China-article25100903.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\">      <img decoding=\"async\" alt=\"trumprede.jpg\" src=\"https:\/\/apps-cloud.n-tv.de\/img\/25101174-1721383504000\/16-9\/1136\/trumprede.jpg\"\/>    01:28 min  <\/a> <\/figure>\n<p>   Wirtschaft  19.07.24    &quot;Werden hier unverk\u00e4uflich&quot; Trump droht mit 200-Prozent-Z\u00f6llen auf Autos aus China    <\/p>\n<p>M\u00f6glicherweise, die Positionierung Trumps zu Taiwan ist momentan noch unklar. Aber es ist fraglich, ob sich China durch noch h\u00f6here US-Z\u00f6lle abschrecken lassen w\u00fcrde. Die Taiwan-Frage ist f\u00fcr China so wichtig, dass politische Aspekte st\u00e4rker ins Gewicht fallen d\u00fcrften als die \u00fcberschaubaren wirtschaftlichen Sch\u00e4den durch noch h\u00f6here Z\u00f6lle. Denn wenn die Z\u00f6lle, wie von Trump angek\u00fcndigt, schon immens gestiegen sind, d\u00fcrften die Auswirkungen einer weiteren Erh\u00f6hung nicht mehr so gro\u00df sein. <\/p>\n<p>Mit J\u00fcrgen Matthes sprach Caroline Amme. Das Gespr\u00e4ch wurde zur besseren Verst\u00e4ndlichkeit gek\u00fcrzt und gegl\u00e4ttet. Vollst\u00e4ndig k\u00f6nnen Sie es im ntv-Podcast &quot;Wieder was gelernt&quot; anh\u00f6ren.<\/p>\n<p> <strong>&quot;Wieder was gelernt&quot;-Podcast<\/strong> <\/p>\n<p>&quot;Wieder was gelernt&quot; ist ein Podcast f\u00fcr Neugierige: Warum w\u00e4re ein Waffenstillstand f\u00fcr Wladimir Putin vermutlich nur eine Pause? Warum f\u00fcrchtet die NATO die Suwalki-L\u00fccke? Wieso hat Russland wieder iPhones? Mit welchen kleinen Verhaltens\u00e4nderungen kann man 15 Prozent Energie sparen? H\u00f6ren Sie rein und werden Sie dreimal die Woche ein wenig schlauer. <\/p>\n<p>Alle Folgen finden Sie in der ntv App, bei RTL+, Amazon Music, Apple Podcasts und Spotify. F\u00fcr alle anderen Podcast-Apps k\u00f6nnen Sie den RSS-Feed verwenden.<\/p>\n<p>Sie haben eine Frage? Schreiben Sie uns gerne eine E-Mail an podcasts@ntv.de<\/p>\n<p>                                               *Datenschutz               <\/p>\n<p>Quelle: ntv.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wirtschaft Donald Trump hatte den chinesischen Pr\u00e4sidenten Xi Jinping einmal &quot;brillant&quot; und &quot;gef\u00e4hrlich&quot; genannt. Die R\u00fcckkehr von Donald Trump ins Wei\u00dfe Haus wird die US-Au\u00dfenpolitik grundlegend ver\u00e4ndern. 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