{"id":28479,"date":"2024-10-29T16:26:17","date_gmt":"2024-10-29T13:26:17","guid":{"rendered":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/rtl-ntv-trendbarometer-grune-auf-talfahrt-fur-die-union-geht-es-bergauf\/"},"modified":"2024-10-29T16:26:17","modified_gmt":"2024-10-29T13:26:17","slug":"rtl-ntv-trendbarometer-grune-auf-talfahrt-fur-die-union-geht-es-bergauf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/rtl-ntv-trendbarometer-grune-auf-talfahrt-fur-die-union-geht-es-bergauf\/","title":{"rendered":"RTL\/ntv-Trendbarometer: Gr\u00fcne auf Talfahrt, f\u00fcr die Union geht es bergauf"},"content":{"rendered":"<p class=\"caps\">Politik         \t\t                   \t\t                \t \t\t          \t          \t\t          \t\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/apps-cloud.n-tv.de\/img\/25322803-1730205439000\/16-9\/1136\/Trend2910.jpg\" alt=\"Trend2910.JPG\"\/>          \t\t\t          \t\t          \t           \t                              <\/p>\n<p><strong>Das Vertrauen in die Kompetenz der Ampelregierung verfl\u00fcchtigt sich weiter. Vor allem die Gr\u00fcnen rutschen im Trendbarometer von RTL und ntv ab. Die Unionsparteien und ihr Kanzlerkandidat Friedrich Merz k\u00f6nnen sich dagegen \u00fcber mehr Zustimmung freuen.<\/strong><\/p>\n<p>Die Gr\u00fcnen verlieren weiter in der W\u00e4hlergunst &#8211; ihr Zustimmungswert rutscht sogar in den einstelligen Bereich. Sie verlieren laut dem Ergebnis des Trendbarometers von RTL und ntv zwei Prozentpunkte und k\u00f6nnten derzeit bei einer Bundestagswahl nur noch mit 9 Prozent der Stimmen rechnen. Das ist ihr schlechtester Wert seit der Bundestagswahl 2017, mit damals 8,9 Prozent.<\/p>\n<p>Bei den Parteipr\u00e4ferenzen gewinnen die Unionsparteien (32 Prozent) und die FDP (4 Prozent) gegen\u00fcber der Vorwoche jeweils einen Prozentpunkt hinzu. Damit erholen sich die Liberalen wieder minimal von ihrem Umfragetief, das sie fast unter die Schwelle der Wahrnehmbarkeit verwies. In der vergangenen Woche lagen sie nur knapp \u00fcber der statistischen Fehlertoleranz von 2,5 Prozent.<\/p>\n<p>Die Werte f\u00fcr die SPD (16 Prozent), die AfD (17 Prozent), das BSW (7 Prozent) und die Linke (3 Prozent) bleiben unver\u00e4ndert. Der Anteil der Nichtw\u00e4hler und Unentschlossenen entspricht mit 23 Prozent in etwa dem Anteil der Nichtw\u00e4hler bei der letzten Bundestagswahl (23,4 Prozent).<\/p>\n<h2>47 Prozent wollen weder Scholz noch Merz als Kanzler <\/h2>\n<p>W\u00fcrde der Bundestag in dieser Woche gew\u00e4hlt, k\u00f6nnten die Parteien mit folgendem Ergebnis rechnen: CDU\/CSU 32 Prozent (Bundestagswahl im September 2021: 24,1 Prozent), AfD 17 Prozent (10,3 Prozent), SPD 16 Prozent (25,7 Prozent), Gr\u00fcne 9 Prozent (14,8 Prozent), BSW 7 Prozent (-), FDP 4 Prozent (11,5 Prozent), Linke 3 Prozent. <\/p>\n<p>Bei der Kanzlerpr\u00e4ferenz kann der Amtsinhaber Olaf Scholz sein Ergebnis der Vorwoche halten, er kommt auf 24 Prozent Zustimmung. 29 Prozent der Befragten sprechen sich f\u00fcr den zuk\u00fcnftigen Unionskandidaten Friedrich Merz aus, also ein Prozentpunkt mehr als in der Vorwoche. Der gr\u00f6\u00dfte Teil der Befragten m\u00f6chte weder den einen noch den anderen im Kanzleramt sehen: 47 Prozent der Deutschen w\u00fcrden sich f\u00fcr keinen von beiden entscheiden.<\/p>\n<p>Friedrich Merz kommt bei Frauen deutlich schlechter an als bei M\u00e4nnern. 25 Prozent der befragten Frauen sprachen sich f\u00fcr den CDU-Chef aus, w\u00e4hrend Merz bei M\u00e4nnern auf 33 Prozent Zustimmung kommt. Bei Olaf Scholz ist das Verh\u00e4ltnis andersherum: 26 Prozent Unterst\u00fctzung bei den Frauen stehen 22 Prozent bei den M\u00e4nnern gegen\u00fcber.<\/p>\n<h2>Politische Kompetenz wird allenfalls CDU\/CSU zugeschrieben<\/h2>\n<p>Die Langfrist-Perspektive zeigt bei Scholz und bei Merz einen R\u00fcckgang der Zustimmung. 32 und 29 Prozent hatten sie im Mai, die Werte gingen kontinuierlich bis auf 24 und 28 Prozent in der ersten Woche des Oktober nach unten. Der Anteil derjenigen, die beide ablehnen, stieg im selben Zeitraum ebenso gleichm\u00e4\u00dfig von 39 auf jetzt 47 Prozent.<\/p>\n<p>Politische Kompetenz schreiben die Deutschen weiterhin vor allem CDU und CSU zu. 20 Prozent Zustimmung erhalten die Unionsparteien, leicht abgesackt von 21 Prozent im September-Durchschnitt. Die Kanzlerpartei SPD legt im Vergleich zum September um einen Prozentpunkt auf 9 Prozent zu, ihre Koalitionspartner stehen bei 4 Prozent f\u00fcr die Gr\u00fcnen, die um zwei Prozentpunkte abfallen, sowie unver\u00e4ndert bei 1 Prozent f\u00fcr die Liberalen. Die AfD wird von 8 Prozent der Befragten als politisch kompetent eingesch\u00e4tzt. 54 Prozent sehen diese F\u00e4higkeit bei keiner der gro\u00dfen Parteien. Im Januar waren noch 59 Prozent der Deutschen der Meinung, keine der gro\u00dfen Parteien sei in der Lage, die Probleme in Deutschland zu l\u00f6sen.<\/p>\n<p>Die wichtigsten Themen waren f\u00fcr die Befragten die Wahrnehmung der Bundesregierung (40 Prozent), der Krieg in der Ukraine (39 Prozent) und die wirtschaftliche Lage (37 Prozent). Es folgen der Nahost-Konflikt (31 Prozent), der US-Wahlkampf (19 Prozent), die Zuwanderung (12 Prozent), Klima\/Umwelt (8 Prozent) und die Regierungsbildungen nach den Landtagswahlen im September (6 Prozent).<\/p>\n<p>Die Daten wurden vom Markt- und Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag von RTL Deutschland zwischen dem 22. und dem 28. Oktober erhoben. Datenbasis: 2503 Befragte. Statistische Fehlertoleranz: plus\/minus 2,5 Prozentpunkte.<\/p>\n<p>Weitere Informationen zu Forsa hier.<br \/>Forsa-Umfragen im Auftrag von RTL Deutschland.<\/p>\n<p>Quelle: ntv.de, lve<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Politik Das Vertrauen in die Kompetenz der Ampelregierung verfl\u00fcchtigt sich weiter. Vor allem die Gr\u00fcnen rutschen im Trendbarometer von RTL und ntv ab. 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