{"id":28416,"date":"2024-10-19T18:36:21","date_gmt":"2024-10-19T15:36:21","guid":{"rendered":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/proteste-gegen-klopp-rb-siegt-trapp-patzt-tah-rettet-bayer-gewinnt-wildes-duell-mit-frankfurt\/"},"modified":"2024-10-19T18:36:21","modified_gmt":"2024-10-19T15:36:21","slug":"proteste-gegen-klopp-rb-siegt-trapp-patzt-tah-rettet-bayer-gewinnt-wildes-duell-mit-frankfurt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/proteste-gegen-klopp-rb-siegt-trapp-patzt-tah-rettet-bayer-gewinnt-wildes-duell-mit-frankfurt\/","title":{"rendered":"Proteste gegen Klopp, RB siegt: Trapp patzt, Tah rettet: Bayer gewinnt wildes Duell mit Frankfurt"},"content":{"rendered":"<p class=\"caps\">Fu\u00dfball         \t\t                   \t\t               \t\t                    <\/p>\n<figure> \t\t                       \t\t                        <img decoding=\"async\" alt=\"Victor Boniface dr\u00fcckt den Ball per Kopf zum Sieg f\u00fcr Bayer \u00fcber die Linie.\" src=\"https:\/\/apps-cloud.n-tv.de\/img\/25301968-1729350599000\/16-9\/750\/65f4d346ed008b394b17f074e3ea9296.jpg\"\/><figcaption>\n<p>Victor Boniface dr\u00fcckt den Ball per Kopf zum Sieg f\u00fcr Bayer \u00fcber die Linie.<\/p>\n<\/figcaption><\/figure>\n<p>RB Leipzig h\u00e4lt den Druck in der Fu\u00dfball-Bundesliga hoch. Beim FSV Mainz 05 gibt es einen souver\u00e4nen Sieg &#8211; und Proteste der FSV-Mainz gegen J\u00fcrgen Klopp. Bayer 04 Leverkusen h\u00e4lt Eintracht Frankfurt in Schach, Victor Boniface vergibt erst einen Elfmeter und profitiert sp\u00e4ter von einem Fehler.<\/p>\n<h2>Bayer 04 Leverkusen &#8211; Eintracht Frankfurt 2:1 (1:1)<\/h2>\n<p>Bayer Leverkusen hat auch dank eines schwungvollen Joker-Einsatzes von Ausnahmek\u00f6nner Florian Wirtz die Reifepr\u00fcfung gegen Eintracht Frankfurt bestanden und in der Fu\u00dfball-Bundesliga in die Erfolgsspur zur\u00fcckgefunden. Der Double-Gewinner, bei dem Zauberfu\u00df Wirtz in der 64. Minute eingewechselt wurde und wenig sp\u00e4ter das Siegtor von Victor Boniface auflegte, besiegte die Eintracht am Samstag nach einem hochklassigen Schlagabtausch mit 2:1 (1:1) und sprang vorerst auf Tabellenrang vier. <\/p>\n<p>Nationalspieler Robert Andrich (35.) und Boniface (72.) trafen zum Sieg f\u00fcr die Werkself, die trotz eines kl\u00e4glich verschossenen Foulelfmeters des Nigerianers (9.) einen gelungenen Auftakt in wegweisende Wochen mit sechs weiteren Pflichtspielen in den kommenden 21 Tagen feierte. Die Frankfurter, die durch Torj\u00e4ger Omar Marmoush (16.) in F\u00fchrung gegangen waren, konnten ihre Horror-Serie von nun elf Pflichtspielniederlagen in Folge in Leverkusen derweil nicht stoppen und rutschten vom dritten Tabellenplatz auf Rang f\u00fcnf ab.<\/p>\n<p>&quot;Sie sind sehr gef\u00e4hrlich und in einem guten Moment&quot;, hatte Trainer Xabi Alonso vor der Partie vor den Frankfurter gewarnt. Wirtz, der mit einer Kapselverletzung im rechten Sprunggelenk von der Nationalmannschaft zur\u00fcckgekommen war, nahm zun\u00e4chst auf der Bank Platz. Trotzdem war die Werkself zun\u00e4chst das aktivere Team und bestimmte die Anfangsphase. Frankfurts Junior Dina Ebimbe trat Amine Adli im Strafraum in die Hacken, den f\u00e4lligen Foulelfmeter schoss Boniface nach langer Video\u00fcberpr\u00fcfung aber kl\u00e4glich in die Arme des ins Eintracht-Tor zur\u00fcckgekehrten Kevin Trapp.<\/p>\n<p> Die G\u00e4ste sch\u00fcttelten sich kurz und zeigten sich dann erstmals in der Offensive. Der formstarke Marmoush traf mit einem wuchtigen Abschluss aus der Distanz nur den Pfosten (12.) &#8211; und sorgte wenig sp\u00e4ter trotzdem f\u00fcr die G\u00e4ste-F\u00fchrung. Andrich foulte den Angreifer an der Strafraumkante, Schiedsrichter Felix Brych zeigte nach Hinweis des Videoassistenten auf den Punkt. Marmoush verwandelte sicher zu seinem bereits neunten Saisontor. <\/p>\n<p>Auch in der Folge ging es weiter Schlag auf Schlag, beide Teams suchten den schnellen Weg nach vorne. Nach einer traumhaften Kombination \u00fcber Adli und Martin Terrier traf Andrich ins lange Eck zum Ausgleich (25.). Nach dem 1:1 verflachte die Partie ein wenig, beide Teams nahmen sich nach dem hohen Anfangstempo eine kleine Auszeit. Ein Distanzschuss aus der eigenen H\u00e4lfte von Andrich \u00fcberraschte den aufger\u00fcckten Trapp, ging aber knapp am Tor vorbei (35.). <\/p>\n<p>Kurz nach dem Seitenwechsel verpasste Boniface bei einem Kopfball aus kurzer Distanz die F\u00fchrung (48.). Frankfurts Hugo Ekitike verzog einen Abschluss knapp (58.). Andrich traf mit einem satten Abschluss auf der Gegenseite nur den Pfosten (62.). Wirtz kam wenig sp\u00e4ter in die Partie und hatte Anteil am Siegtor: Seine Flanke von rechts konnte der ungl\u00fccklich aussehende Trapp nicht entsch\u00e4rfen, Boniface k\u00f6pfte aus kurzer Distanz ein. Nach einem Patzer von Bayer-Torh\u00fcter Lukas Hradecky rettete Jonathan Tah in einer un\u00fcbersichtlichen Szene auf der Linie gegen Ekitike (90.). Was f\u00fcr eine unfassbare Szene.<\/p>\n<h2>SC Freiburg &#8211; FC Augsburg 3:1 (3:0)<\/h2>\n<p>Mit Geduld und sch\u00f6nen Treffern hat der SC Freiburg seinen fabelhaften Saisonstart fortgesetzt. Das Team von Trainer Julian Schuster arbeitete sich gegen den FC Augsburg in eine knifflige Partie hinein und siegte letztlich verdient mit 3:1 (3:0). Zum zehnten Mal in Serie verloren die Freiburger zu Hause nicht gegen Augsburg und stehen nun schon bei 15 Punkten. Ein Distanzschuss von Vincenzo Grifo (34.), Philipp Lienhart (37.) nach einer Ecke und Kapit\u00e4n Christian G\u00fcnter (45.+1) mit einem Traumtor sorgten schon vor der Pause f\u00fcr die Entscheidung. Phillip Tietz (65.) verk\u00fcrzte f\u00fcr den FCA. W\u00e4hrend die Augsburger mit sieben Z\u00e4hlern im Abstiegskampf stecken, h\u00e4lt der Sportclub Tuchf\u00fchlung zur Tabellenspitze. <\/p>\n<p>Schuster hatte einen &quot;sehr unangenehmen Gegner&quot; aus Bayern erwartet und prophezeit, dass f\u00fcr seine Mannschaft &quot;am Anfang m\u00f6glicherweise nicht so viele Torchancen herausspringen&quot; w\u00fcrden. Er behielt damit Recht &#8211; und sein Team die Geduld. Die Hausherren waren um Spielkontrolle bem\u00fcht, taten sich aber zun\u00e4chst schwer, in gef\u00e4hrliche R\u00e4ume vorzudringen. Viele Ungenauigkeiten behinderten zu Beginn den Freiburger Spielfluss. Die erste Chance erspielten sich die Augsburger, Tietz traf den Ball aber nicht richtig (11.). <\/p>\n<p>Auf der anderen Seite behalf sich Freiburg mit Distanzsch\u00fcssen. Der Abschluss von Junior Adamu war zu unplatziert (18.), den wuchtigen Versuch von Maximilian Eggestein (27.) lenkte Nediljko Labrovic gerade noch um den Pfosten. Dann war der Kroate aber chancenlos: Nach sch\u00f6nem Zusammenspiel mit Eren Dinkci schlenzte Weitschuss-Experte Grifo den Ball aus gut 20 Metern in die rechte Torecke. Nur drei Minuten sp\u00e4ter setzte sich Lienhart nach Eckball von Grifo am ersten Pfosten durch und erh\u00f6hte per Kopf. Noch sehenswerter als Grifo machte es G\u00fcnter, der das Spiel vor der Pause mit einem Traumtor aus noch gr\u00f6\u00dferes Distanz vermeintlich entschied. Nach dem Seitenwechsel senkte Freiburg die Intensit\u00e4t &#8211; und wurde bestraft. Tietz setzte sich trotz hoher \u00dcberzahl der Freiburger im Strafraum durch und verk\u00fcrzte.<\/p>\n<h2>FSV Mainz 05 &#8211; RB Leipzig 0:2 (0:2)<\/h2>\n<p>Defensiv stabil, anfangs eiskalt: RB Leipzig hat im Stile einer Spitzenmannschaft zumindest vorl\u00e4ufig die Tabellenf\u00fchrung in der Fu\u00dfball-Bundesliga erobert. Das Team von Trainer Marco Rose gewann bei Angstgegner FSV Mainz 05 2:0 (2:0) und blieb auch im siebten Saisonspiel ungeschlagen. Der FC Bayern k\u00f6nnte mit einem Erfolg im Abendspiel (18.30 Uhr) gegen den VfB Stuttgart aufgrund der besseren Tordifferenz aber wieder vorbeiziehen.<\/p>\n<p>Xavi Simons (20.) und Willi Orban (37.) beendeten nach vier Duellen ohne Sieg die Durststrecke gegen die Rheinhessen, hinten stand bei RB bereits zum sechsten Mal die Null in dieser Saison. 17 Punkte nach sieben Spielen sind f\u00fcr Leipzig Vereinsrekord in der Bundesliga. Die im Mittelfeld platzierten Mainzer kassierten dagegen die dritte Heimniederlage in Serie, das passierte ihnen unter der Regie von Bo Henriksen noch nie.<\/p>\n<figure> <a href=\"https:\/\/apps-cloud.n-tv.de\/img\/25301989-1729351880000\/16-9\/750\/289803b6ad0244b7f4edcc41d96bdf63.jpg\" rel=\"noreferrer noopener\" target=\"_blank\">      <img decoding=\"async\" alt=\"Klare Ansage an J\u00fcrgen Klopp von den Fans des FSV Mainz 05.\" src=\"https:\/\/apps-cloud.n-tv.de\/img\/25301989-1729351880000\/16-9\/750\/289803b6ad0244b7f4edcc41d96bdf63.jpg\"\/> <\/a><figcaption>\n<p>Klare Ansage an J\u00fcrgen Klopp von den Fans des FSV Mainz 05.<\/p>\n<p>(Foto: dpa)<\/p>\n<\/figcaption><\/figure>\n<p> Im ersten Spiel nach Bekanntgabe des Engagements von J\u00fcrgen Klopp als Head of Global Soccer f\u00fcr Red Bull &#8211; die Fans des FSV protestierten mit Plakaten dagegen &#8211; warnte Rose eindringlich vor dem Gegner. &quot;Grunds\u00e4tzlich hat uns Mainz in den letzten Jahren immer wieder Probleme bereitet&quot;, mahnte der ehemalige Mainzer Spieler: &quot;Sie haben eine sehr laufstarke und intensive Mannschaft.&quot; Da m\u00fcsse sein Team komplett dagegenhalten. Und das tat es vor 30.100 Zuschauern in der kampfbetonten Anfangsphase, in der sich beide Mannschaften im Mittelfeld neutralisierten. Als Dosen\u00f6ffner brauchte es eine Einzelaktion von Xavi, der erst drei Gegenspieler stehen lie\u00df und dann aus zw\u00f6lf Metern durch die Beine von Robin Zentner vollendete. Der Schlussmann sah dabei etwas ungl\u00fccklich aus. <\/p>\n<p>Mainz war sogleich um Antwort bem\u00fcht, hatte aber gegen die beste Defensive der Liga Probleme im letzten Drittel. Entweder fehlte die Genauigkeit beim entscheidenden Pass oder ein Leipziger Abwehrbein kam im letzten Moment dazwischen &#8211; klare Abschl\u00fcsse gab es kaum. Stattdessen zeigte sich RB vorne gnadenlos effektiv, Orban staubte nach einer Volleyabnahme von Lois Openda erfolgreich ab.<\/p>\n<p>Nach dem Wechsel schaltete die Rose-Elf in den Verwaltungsmodus, lie\u00df ohne das letzte Risiko Ball und Gegner laufen. Mainz leistete sich derweil zu viele Ungenauigkeiten, spielerische L\u00f6sungen blieben Mangelware. Gef\u00e4hrlich wurde es haupts\u00e4chlich aus der Distanz, der Dropkick von Caci landete aus 23 Metern knapp neben dem Pfosten (67.). Leipzig kam mit zunehmender Spieldauer zu immer mehr Konterchancen. Benjamin Sesko scheiterte gleich zweimal v\u00f6llig allein vor Zentner (70., 72.), bei ersterer Gelegenheit h\u00e4tte er auf den mitgelaufenen Xavi querlegen m\u00fcssen.<\/p>\n<h2>Borussia M\u00f6nchengladbach &#8211; 1. FC Heidenheim 3:2 (1:1)<\/h2>\n<p>Neu-Nationalspieler Tim Kleindienst hat Borussia M\u00f6nchengladbach im Duell gegen seinen Ex-Verein 1. FC Heidenheim zum wichtigen dritten Saisonsieg geschossen. Der St\u00fcrmer f\u00fchrte die Mannschaft des in der Kritik stehenden Trainers Gerardo Seoane mit einem Doppelpack zum verdienten 3:2 (1:1)-Erfolg und sorgte daf\u00fcr, dass die Borussia ins Tabellenmittelfeld kletterte. Nach dem F\u00fchrungstreffer des Heidenheimers Leonardo Scienza (12.) erzielte Ko Itakura (22.) den Ausgleich. Im zweiten Durchgang traf dann Kleindienst, der vor wenigen Tagen sein Deb\u00fct im DFB-Trikot gegeben hatte, zun\u00e4chst per Hacke (62.). Kurz darauf Minuten erh\u00f6hte er mit einem verwandelten Foulelfmeter (72.). Marvin Pieringer (80.\/Handelfmeter) verk\u00fcrzte noch f\u00fcr die G\u00e4ste.<\/p>\n<p>&quot;Es gibt f\u00fcr den Trainer kein Ultimatum&quot;, hatte der Gladbacher Sport-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Roland Virkus vor dem richtungsweisenden Spiel bei Sky betont. Im Vergleich zum entt\u00e4uschenden 1:2 beim FC Augsburg \u00e4nderte Seoane seine Mannschaft auf f\u00fcnf Positionen, neben dem verletzten Luca Netz fehlte auch Kevin St\u00f6ger in der ersten Elf. Derweil st\u00fcrmte in der Offensive Kleindienst erstmals gegen seinen Ex-Klub. Der nach seiner Verletzungspause wiedergenese Franck Honorat (2.) und Marvin Friedrich (3.) vergaben erste Chancen f\u00fcr das schwungvoll agierende Heimteam &#8211; was sich schnell auf der anderen Seite r\u00e4chte. Einen Distanzschuss von Jan Sch\u00f6ppner lenkte Torwart Moritz Nicolas nur ungl\u00fccklich zur Seite, Scienza verwandelte den Abpraller aus spitzem Winkel. &quot;Wir wollen euch k\u00e4mpfen sehen&quot; skandierten die Borussia-Anh\u00e4nger.<\/p>\n<p>Und die Gladbacher reagierten stark, Itakura traf zum 1:1. In der Folge blieben die Gastgeber auf dem Gaspedal, erspielten sich quasi im Minutentakt mit tollen Kombinationen M\u00f6glichkeiten. Bei einem Kopfball von Robin Hack reagierte FCH-Keeper Kevin M\u00fcller gl\u00e4nzend (26.). M\u00f6nchengladbach dominierte weiter die Begegnung, Heidenheim schaffte nur selten Entlastung. Vor allem Kleindienst und Honorat sorgten immer wieder f\u00fcr Alarm &#8211; zur Pause fehlte einzig der F\u00fchrungstreffer. Zu Beginn der zweiten H\u00e4lfte fehlte der Seoane-Elf zun\u00e4chst die \u00dcberzeugung aus dem ersten Durchgang. Und so agierten die Heidenheimer offensiver, Adrian Beck (58.) verzog aus kurzer Distanz. Doch dann begann die gro\u00dfe Kleindienst-Show: Zun\u00e4chst traf er traumhaft mit der Hacke zur F\u00fchrung, bevor er zehn Minuten sp\u00e4ter souver\u00e4n vom Elfmeterpunkt gegen seinen Trauzeugen M\u00fcller verwandelte.<\/p>\n<h2>TSG Hoffenheim &#8211; VfL Bochum 3:1 (1:0)<\/h2>\n<p>Der VfL Bochum versauert zusehends am Tabellenende. Das Schlusslicht unterlag am 7. Spieltag 1:3 (0:1) im Kellerduell bei der TSG Hoffenheim und wartet damit weiter auf den ersten Saisonsieg. Die Luft f\u00fcr Trainer Peter Zeidler wird immer d\u00fcnner. St\u00fcrmerstar Andrej Kramaric (11.) und Marius B\u00fclter (64.) trafen f\u00fcr die Hoffenheimer, die vor der Partie lediglich einen Dreier am ersten Spieltag eingefahren hatten. F\u00fcr den VfL steht weiter nur ein Z\u00e4hler zu Buche. Daran \u00e4nderte auch das Tor von Christian Gaboa (76.) nichts. Kurz vor dem Ende parierte Nationaltorh\u00fcter Oliver Baumann einen kl\u00e4glich geschossenen Foulelfmeter des Bochumers Lukas Daschner (89.), ehe Haris Tabakovic (90.+3) f\u00fcr die Entscheidung sorgte.<\/p>\n<p>Die 19.281 Zuschauer in der Sinsheimer Arena sahen zu Beginn starke Gastgeber. Gleich mehrfach wurde es in den ersten zehn Minuten vor dem Bochumer Tor gef\u00e4hrlich. Kramaric brachte die Hoffenheimer \u00dcberlegenheit auf die Anzeigetafel. Es war das f\u00fcnfte Saisontor des Kroaten. Die Bochumer, bei denen Bernardo und Matus Bero fehlten, waren auch im Anschluss kein ernsthafter Gegner f\u00fcr die Kraichgauer. Die Partie spielte sich fast ausschlie\u00dflich am oder im VfL-Strafraum ab. Kramaric h\u00e4tte in der 16. Minute aus kurzer Distanz eigentlich erh\u00f6hen m\u00fcssen. Acht Minuten sp\u00e4ter traf der 33-J\u00e4hrige die Latte.<\/p>\n<p>  <strong>Mehr zum Thema<\/strong>    &quot;Das lasse ich nicht zu&quot; Bei der Mentalit\u00e4ts-Frage redet sich BVB-Trainer Sahin in Rage       Schiri-Chef offen f\u00fcr Revolution Gibt es den Videobeweis nur noch, wenn Trainer protestieren?       &quot;Wie er mich behindert&quot; Strittiges Traumtor emp\u00f6rt BVB-Keeper Kobel    <\/p>\n<p>Die Mannschaft Zeidlers, der von 2008 bis 2011 bei der TSG als Assistent von Ralf Rangnick gearbeitet hat, war mit dem knappen R\u00fcckstand nach 25 Minuten gut bedient. &quot;Wir wollen euch k\u00e4mpfen sehen&quot;, hallte es aus dem Bochumer Fanblock. Die Aufforderung half nicht. Die Hoffenheimer, die ohne Grischa Pr\u00f6mel, Ihlas Bebou, Ozan Kabak, David Jurasek, Pavel Kaderabek und den gesperrten Stanley Nsoki auskommen mussten, diktierten weiter das Geschehen. In der 39. Minute konnte Kramaric aber erneut ein Gro\u00dfchance nicht verwerten.<\/p>\n<p>Die vergebenen M\u00f6glichkeiten h\u00e4tten sich kurz vor der Pause fast ger\u00e4cht. Koji Miyoshi konnte Baumann aber nicht \u00fcberwinden (43.). Zu Beginn des zweiten Durchgangs brachte Zeidler in Moritz Kwarteng, Ibrahima Sissoko und Lukas Daschner gleich drei neue Spieler. Sekunden sp\u00e4ter verpasste Daschner nur knapp den Ausgleich (47.). Auf der anderen Seite wurde ein Treffer von B\u00fclter wegen einer knappen Abseitsstellung nicht anerkannt (49.). Eine Viertelstunde sp\u00e4ter gab es keine Zweifel am Tor des Ex-Schalkers. Gamboa machte das Spiel noch einmal unerwartet spannend. Nach einem Foul des Hoffenheimers Kevin Akpoguma war Baumann beim f\u00e4lligen Strafsto\u00df zur Stelle. Daschners Schuss war aber auch wirklich schlecht.<\/p>\n<p>Quelle: ntv.de, tno\/sid<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fu\u00dfball Victor Boniface dr\u00fcckt den Ball per Kopf zum Sieg f\u00fcr Bayer \u00fcber die Linie. RB Leipzig h\u00e4lt den Druck in der Fu\u00dfball-Bundesliga hoch. 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