{"id":28334,"date":"2024-10-06T03:15:58","date_gmt":"2024-10-06T00:15:58","guid":{"rendered":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/keine-leere-drohung-bolton-trump-meint-es-mit-nato-austritt-ernst\/"},"modified":"2024-10-06T03:15:58","modified_gmt":"2024-10-06T00:15:58","slug":"keine-leere-drohung-bolton-trump-meint-es-mit-nato-austritt-ernst","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/keine-leere-drohung-bolton-trump-meint-es-mit-nato-austritt-ernst\/","title":{"rendered":"&#8220;Keine leere Drohung&#8221;: Bolton: Trump meint es mit NATO-Austritt ernst"},"content":{"rendered":"<p class=\"caps\">Politik         \t\t                   \t\t               \t\t                    <\/p>\n<figure> \t\t                       \t\t                        <img decoding=\"async\" alt=\"Ein Bild aus fr\u00fcheren Zeiten: Trump und Bolton zusammen im Wei\u00dfen Haus.\" src=\"https:\/\/apps-cloud.n-tv.de\/img\/25272081-1728155928000\/16-9\/750\/219577703.jpg\"\/><figcaption>\n<p>Ein Bild aus fr\u00fcheren Zeiten: Trump und Bolton zusammen im Wei\u00dfen Haus.<\/p>\n<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Sicherheitspolitisch k\u00f6nnten Europa st\u00fcrmische Zeiten bevorstehen, sollte Trump wirklich ins Wei\u00dfe Haus zur\u00fcckkehren. Davor warnt zumindest dessen ehemaliger Berater John Bolton. Der Ex-US-Pr\u00e4sident werde den Austritt aus der NATO forcieren und auch f\u00fcr die Ukraine hat Bolton schlechte Nachrichten.<\/strong><\/p>\n<p>Der fr\u00fchere Nationale Sicherheitsberater unter dem damaligen US-Pr\u00e4sidenten Donald Trump, John Bolton, hat die Europ\u00e4er davor gewarnt, dass Trump bei einer Wiederwahl den Austritt der USA aus der NATO forcieren wird. &quot;Ich denke, es ist keine leere Drohung Trumps, aus der NATO auszutreten. Er meint es ernst&quot;, sagte Bolton im Interview mit den Zeitungen der Funke Mediengruppe.<\/p>\n<p>Schon 2018 beim NATO-Gipfel in Br\u00fcssel sei Trump diesem Schritt sehr nahe gewesen. Bolton appellierte an die Europ\u00e4er, st\u00e4rker auf sich selbst zu schauen und mehr in die Verteidigung zu investieren. Die USA m\u00fcssten ihr Verteidigungsniveau von derzeit drei auf f\u00fcnf bis sechs Prozent erh\u00f6hen. &quot;Die schlechte Nachricht f\u00fcr Europa ist, dass auch diese L\u00e4nder ihre Ausgaben verdoppeln m\u00fcssten.&quot;<\/p>\n<p>  <strong>Mehr zum Thema<\/strong>    Video   Umbach: Einfluss der USA beschr\u00e4nkt Israel-Iran-Konflikt &quot;ist Munition f\u00fcr Trump-Wahlkampf&quot;       Trump-Aussagen &quot;gef\u00e4hrlich&quot; Biden hat Zweifel an friedlicher US-Pr\u00e4sidentschaftswahl       Reaktion auf Raketenangriff Trump: Israel sollte Irans Atomanlagen bombardieren    <\/p>\n<p>Mit Blick auf den Krieg in der Ukraine sagte der fr\u00fchere Sicherheitsberater, dass Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin auf Zeit spiele und darauf setze, dass Trump erneut Pr\u00e4sident werde. &quot;Ein Wahlsieg Trumps w\u00e4re eine sehr schlechte Nachricht f\u00fcr die Ukraine.&quot; Trumps Plan sei in Wahrheit der seines Vizepr\u00e4sidenten, J.D. Vance. Demnach w\u00fcrde Russland alle in der Ukraine annektierten Gebiete behalten. &quot;Es g\u00e4be eine demilitarisierte Zone, und die Ukraine w\u00fcrde der NATO fernbleiben. Das ist im Wesentlichen auch Putins Position.&quot; <\/p>\n<p>Bolton verwies auf eine Trump-Aussage, wonach der republikanische Pr\u00e4sidentschaftskandidat gesagt habe, dass die Russen in einem Krieg stets gewinnen. &quot;Damit meinte er wohl, dass die Ukraine unweigerlich verlieren muss. Trump sagte auch, das Land sei zerst\u00f6rt und es w\u00fcrde hundert Jahre dauern, die Ukraine wieder aufzubauen&quot;, so Bolton. Autorit\u00e4re F\u00fchrer wie Xi Jinping, Kim Jong Un oder Wladimir Putin w\u00fcrden in Trump &quot;ein sehr leichtes Ziel&quot; sehen, sagte Bolton. Trump denke, er w\u00fcrde sich mit diesen F\u00fchrern gut verstehen, weil es &quot;starke Kerle&quot; seien. Bolton war von April 2018 bis September 2019 Nationaler Sicherheitsberater von US-Pr\u00e4sident Donald Trump.<\/p>\n<p>Quelle: ntv.de, ses<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Politik Ein Bild aus fr\u00fcheren Zeiten: Trump und Bolton zusammen im Wei\u00dfen Haus. Sicherheitspolitisch k\u00f6nnten Europa st\u00fcrmische Zeiten bevorstehen, sollte Trump wirklich ins Wei\u00dfe Haus zur\u00fcckkehren. 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