{"id":28202,"date":"2024-09-14T02:35:56","date_gmt":"2024-09-13T23:35:56","guid":{"rendered":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/kuhlung-der-riesigen-batterien-feuerwehr-benotigt-200-000-liter-wasser-um-tesla-lkw-zu-loschen\/"},"modified":"2024-09-14T02:35:56","modified_gmt":"2024-09-13T23:35:56","slug":"kuhlung-der-riesigen-batterien-feuerwehr-benotigt-200-000-liter-wasser-um-tesla-lkw-zu-loschen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/kuhlung-der-riesigen-batterien-feuerwehr-benotigt-200-000-liter-wasser-um-tesla-lkw-zu-loschen\/","title":{"rendered":"K\u00fchlung der riesigen Batterien: Feuerwehr ben\u00f6tigt 200.000 Liter Wasser um Tesla-LKW zu l\u00f6schen"},"content":{"rendered":"<p class=\"caps\">Wirtschaft         \t\t                   \t\t               \t\t                    <\/p>\n<figure> \t\t                       \t\t                        <img decoding=\"async\" alt=\"Im Automobil-Mueseum von Los Angeles steht ein Modell eines Tesla Semi.\" src=\"https:\/\/apps-cloud.n-tv.de\/img\/25226882-1726269157000\/16-9\/750\/439664686.jpg\"\/><figcaption>\n<p>Im Automobil-Mueseum von Los Angeles steht ein Modell eines Tesla Semi.<\/p>\n<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Tesla baut nicht nur E-Autos, sondern arbeitet auch an einem elektronischen Sattelschlepper. Erst Modelle fahren bereits, doch am 19. August baut ein Tesla-Angestellter damit in Kalifornien einen Unfall. Das L\u00f6schen des riesigen Batteriesystems wird f\u00fcr die Feuerwehr zur Herausforderung.  <\/strong><\/p>\n<p>Im US-Bundesstaat Kalifornien haben Feuerwehrleute mehr als 190.000 Liter Wasser ben\u00f6tigt, um einen brennenden E-Sattelschlepper von Tesla nach einem Unfall zu l\u00f6schen. Demnach musste die Feuerwehr gro\u00dfe Mengen Wasser zum L\u00f6schen der Flammen und K\u00fchlen der riesigen Fahrzeugbatterien einsetzen, wie die nationale Verkehrsbeh\u00f6rde NTSB am Donnerstag (Ortszeit) erkl\u00e4rte. Zudem war ein L\u00f6schflugzeug mit Brandschutzmittel im Einsatz, um zu verhindern, dass der brennende LKW einen Waldbrand in der unmittelbaren Umgebung verursacht.<\/p>\n<p>Der Unfall des Tesla Semi ereignete sich bereits am 19. August nahe des Emigrant Gap, einem Pass im Gebirge Sierra Nevada in Kalifornien. Am Steuer sa\u00df ein Tesla-Angestellter, der mit dem LKW aus der Stadt Livermore zu einer Tesla-Anlage in Nevada unterwegs war.<\/p>\n<p>  <strong>Mehr zum Thema<\/strong>    Sting von Archimedes Defense Tesla Cybertruck &#8211; umgebaut f\u00fcr die Postapokalypse       Brummi unter Strom Mercedes startet den ersten E-Fernlaster eActros600       Geheimtipp mit Riesenakku Tesla Model S Long Range &#8211; der funktioniert besser    <\/p>\n<p>Der LKW kam in einer Kurve von der Fahrbahn ab, prallte gegen einen Baum und rollte die B\u00f6schung hinab, wobei er gegen weitere B\u00e4ume stie\u00df, hie\u00df es in dem Bericht. Der Fahrer wurde demnach nicht verletzt. Das elektrische Lithium-Batteriesystem entz\u00fcndete sich bei dem Unfall und l\u00f6ste einen Brand aus. Die viel befahrene Stra\u00dfe musste wegen der schwierigen L\u00f6scharbeiten 15 Stunden lang gesperrt werden.<\/p>\n<p>Tesla-Chef Elon Musk hatte das Design des Tesla Semi erstmals im November 2017 vorgestellt und versprochen, dass der elektrische Sattelschlepper 2020 auf den Markt kommen w\u00fcrde. Einzelne Exemplare wurden bereits ausgeliefert, etwa an den Getr\u00e4nkehersteller PepsiCo. Mit der Produktion in gro\u00dfen St\u00fcckzahlen hat Tesla dagegen bisher nicht begonnen. In dem Tesla-Werk in Nevada werden aber entsprechende Produktionslinien aufgebaut. Aktuelles Ziel ist, dass die Massenfertigung im kommenden Jahr beginnt.<\/p>\n<p>Quelle: ntv.de, chr\/AFP<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wirtschaft Im Automobil-Mueseum von Los Angeles steht ein Modell eines Tesla Semi. Tesla baut nicht nur E-Autos, sondern arbeitet auch an einem elektronischen Sattelschlepper. 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