{"id":28124,"date":"2024-08-31T19:06:05","date_gmt":"2024-08-31T16:06:05","guid":{"rendered":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/frankfurt-top-bvb-bieder-spektakularer-vfb-stuttgart-lasst-sich-spat-uberrumpeln\/"},"modified":"2024-08-31T19:06:05","modified_gmt":"2024-08-31T16:06:05","slug":"frankfurt-top-bvb-bieder-spektakularer-vfb-stuttgart-lasst-sich-spat-uberrumpeln","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/frankfurt-top-bvb-bieder-spektakularer-vfb-stuttgart-lasst-sich-spat-uberrumpeln\/","title":{"rendered":"Frankfurt top, BVB bieder: Spektakul\u00e4rer VfB Stuttgart l\u00e4sst sich sp\u00e4t \u00fcberrumpeln"},"content":{"rendered":"<p class=\"caps\">Fu\u00dfball         \t\t                   \t\t               \t\t                    <\/p>\n<figure> \t\t                       \t\t                        <img decoding=\"async\" alt=\"Leweling er\u00f6ffnete das Torfest in Stuttgart.\" src=\"https:\/\/apps-cloud.n-tv.de\/img\/25195549-1725117721000\/16-9\/750\/3f036a3ad7d2f69dc7b64bc759360bf3.jpg\"\/><figcaption>\n<p>Leweling er\u00f6ffnete das Torfest in Stuttgart.<\/p>\n<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Unter dem neuen Trainer Sahin erleidet Borussia Dortmund im zweiten Liga-Spiel mit zehn Mann einen R\u00fcckschlag. Bei Werder langt es nur zu einem Punkt. Frankfurt zaubert, Bochum nicht, Kiel wartet weiter auf den ersten Bundesliga-Punkt und der Vizemeister l\u00e4sst sich von Mainz sp\u00e4t einen Punkt abluchsen.<\/strong><\/p>\n<p>SV Werder Bremen &#8211; Borussia Dortmund 0:0 (0:0)<\/p>\n<p>Erster R\u00fcckschlag f\u00fcr den neuen Coach: Borussia Dortmund hat im zweiten Bundesliga-Spiel unter Trainer Nuri Sahin den zweiten Sieg verpasst. Gegen Sahins Ex-Klub Werder Bremen kam der biedere BVB am Samstag nicht \u00fcber ein 0:0 hinaus und war damit noch gut bedient. An einem emotionalen Nachmittag im Gedenken an die Werder-Legende Willi Lemke standen vor 42.100 Zuschauerinnen und Zuschauern im ausverkauften Weserstadion die Defensivreihen im Mittelpunkt. F\u00fcr Sahin, der fr\u00fch in der Saison einen D\u00e4mpfer kassierte, bleibt nach einer blassen Offensivleistung noch jede Menge Arbeit. Nationalspieler Nico Schlotterbeck sah zudem in der 73. Minute die Gelb-Rote Karte.<\/p>\n<p>Begonnen hatte der sonnige Fu\u00dfballnachmittag mit gro\u00dfen Emotionen. Gut eine Woche nach der offiziellen Trauerfeier nahmen die Fans abermals Abschied von der Vereins-Ikone Lemke. Der langj\u00e4hrige Manager des Klubs war vor knapp drei Wochen im Alter von 77 Jahren verstorben &#8211; nun wurde er mit einer spektakul\u00e4ren Choreografie geehrt.<\/p>\n<p> Mit Sondertrikots und der Aufschrift &quot;DANKE WILLI&quot; startete Werder anschlie\u00dfend griffig in der Partie. Justin Njinmah und Jens Stage scheiterten bei ihrer fr\u00fchen Doppelchance aber an BVB-Torh\u00fcter Gregor Kobel bzw. der eigenen Ungenauigkeit (11.). Danach verflachte die Partie &#8211; die wenigen Angriffe, die die beh\u00e4bigen Dortmunder in der Anfangsphase inszenierten, versandeten allesamt.<\/p>\n<p>BVB-Trainer Sahin, der gegen Ende seiner erfolgreichen Spielerkarriere zwischen 2018 und 2020 f\u00fcr das Heimteam gespielt und sich auf das Wiedersehen mit dem Ex-Klub gefreut hatte, sah bis zur Pause wenig Angriffsfu\u00dfball. Verteidiger Waldemar Anton entdeckte in der 33. Minute seinen inneren Offensivk\u00fcnstler, schoss nach toller Ballmitnahme aus etwa 16 Metern aber links vorbei &#8211; Werder-Angreifer Ducksch scheiterte aus aussichtsreicher Position an Kobel (43.).<\/p>\n<p>Bremen blieb auch nach der Pause die bessere Mannschaft, ohne gegen einen wackligen BVB aber ganz gro\u00dfe Chancen zu kreieren. Eine Woche nach dem holprigen, aber letztlich erfolgreichen Auftakt seines Teams gegen Eintracht Frankfurt (2:0) reagierte Sahin und brachte ein wenig Schwung von der Bank. Der eingewechselte Karim Adeyemi pr\u00fcfte Michael Zetterer im Werder-Tor (59.), dann kam Schlotterbeck gegen Njinmah zu sp\u00e4t und sah die zweite Gelbe Karte.<\/p>\n<p>VfB Stuttgart &#8211; 1. FSV Mainz 05 3:3 (2:1)<\/p>\n<p>Mainz 05 hat dem VfB Stuttgart in einem wilden Spiel einen erfolgreichen Heimspielauftakt verdorben. Maxim Leitsch traf in der vierten Minute der Nachspielzeit zum 3:3 (2:1), nachdem kurz zuvor Fabien Rieder den vermeintlichen Siegtreffer f\u00fcr die Schwaben erzielt hatte. Stuttgart hatte nach 15 Minuten schon 2:0 in F\u00fchrung gelegen.<\/p>\n<p>In der ersten Viertelstunde hatte Mainz v\u00f6llig neben sich gestanden. Mit den Gegentreffern durch Enzo Millot (8.) und Jamie Leweling (15.) waren die G\u00e4ste noch gut bedient. Ehe Nadiem Amiri per Foulelfmeter (43.) verk\u00fcrzen konnte, h\u00e4tte Stuttgart deutlicher f\u00fchren k\u00f6nnen &#8211; kassierte aber durch Jonathan Burkardt noch den Ausgleich (62.). Der Sturm und Drang des VfB lie\u00df dennoch nicht nach: Rieder schoss einen Freisto\u00df an den Pfosten, der Ball prallte von dort an den R\u00fccken von Keeper Robin Zentner und von dort ins Mainzer Tor.<\/p>\n<p>Nach einer Schweigeminute f\u00fcr den verstorbenen Christoph Daum, der die Stuttgarter 1992 unerwartet zur Meisterschaft gef\u00fchrt hatte, spielte zun\u00e4chst nur der VfB. Nach zwei sehr guten Chancen f\u00fcr Deniz Undav traf Millot im Nachsetzen. Zentner hatte zuvor den strammen Schuss von Chris F\u00fchrich nicht entscheidend parieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Die G\u00e4ste wirkten in der Anfangsphase in der Abwehr konfus. Sobald der st\u00fcrmische VfB das Spiel schnell machte, stimmte die Zuordnung im Defensiv-Verbund nicht mehr, vielmehr taten sich riesige L\u00fccken auf. Leweling nutzte die mangelnde Abstimmung und einen Fehler von Andreas Hanche-Olsen mit einem wuchtigen Schuss zum zweiten Treffer. Den Mainzern kam eine Verletzungspause nach 21 Minuten gerade recht: W\u00e4hrend Stuttgarts Pascal Stenzel behandelt wurde, rief Henriksen seine Spieler zusammen und stellte schnell eine Taktiktafel auf. Die Instruktionen halfen, Mainz wirkte nun geordneter, kam auch offensiv zu einigen Aktionen.<\/p>\n<p>Zum Anschlusstreffer per Foulelfmeter ben\u00f6tigten die Mainzer noch fremde Hilfe: Millot hatte Burkardt im Strafraum eher unabsichtlich zu Fall gebracht. Stuttgart wirkte kaum beeindruckt, dr\u00e4ngte nach der Pause auf einen weiteren Treffer, sah sich allerdings auch zunehmend dem Bem\u00fchen der Mainzer um den Ausgleich ausgesetzt.<\/p>\n<p>Und so kam es, wie es kommen musste aus Sicht des VfB: Vorne wollte der Ball trotz viel Sturm und Drang nicht ins Tor, hinten landete er dann nach einem Kopfball des starken Burkardt im eigenen Netz. Ein weiterer Treffer des Angreifers (70.) wurde nach VAR-\u00dcberpr\u00fcfung wegen Abseits zur\u00fcckgenommen. Dann begann die wilde Schlussphase.<\/p>\n<p>Eintracht Frankfurt &#8211; TSG Hoffenheim 3:1 (2:0)<\/p>\n<p>Erfrischender Vollgas-Fu\u00dfball statt Fehlstart: Eintracht Frankfurt hat nach der 0:2-Auftaktniederlage bei Borussia Dortmund ein erstes Erfolgserlebnis in der noch jungen Saison gefeiert. Die SGE besiegte die TSG Hoffenheim verdient mit 3:1 (2:0) und kr\u00f6nte damit ein Wochenende, zu dessen Beginn am Freitag Omar Marmoush sich zum Klub bekannt hatte und obendrein Mahmoud Dahoud verpflichtet wurde.<\/p>\n<p>Hugo Ekitik\u00e9 (24. Minute), Hugo Larsson (33.) und Marmoush (56.) stellten im Duell der beiden deutschen Europa-League-Teilnehmer die Weichen auf Sieg. F\u00fcr Hoffenheim traf lediglich Andrej Kramaric (54.). Frankfurt bleibt f\u00fcr die TSG somit ein schweres Pflaster: Seit nunmehr neun Bundesligapartien in Folge ist Hoffenheim dort ohne Sieg. F\u00fcr das Team von Coach Pellegrino Matarazzo war die Niederlage am zweiten Spieltag nach dem dem 3:2-Auftaktsieg gegen Holstein Kiel der erste D\u00e4mpfer der neuen Spielzeit. Daran konnte auch Kramaric, der nun bereits bei vier Saisontoren steht, nichts \u00e4ndern.<\/p>\n<figure> <a href=\"https:\/\/apps-cloud.n-tv.de\/img\/25195561-1725118397000\/16-9\/750\/76a75556635eb9df8dc89ed2110ee03f.jpg\" rel=\"noreferrer noopener\" target=\"_blank\">      <img decoding=\"async\" alt=\"Da geht&#039;s lang: Hugo Ekitik\u00e9 zeigt den Weg zum Sieg.\" src=\"https:\/\/apps-cloud.n-tv.de\/img\/25195561-1725118397000\/16-9\/750\/76a75556635eb9df8dc89ed2110ee03f.jpg\"\/> <\/a><figcaption>\n<p>Da geht&#039;s lang: Hugo Ekitik\u00e9 zeigt den Weg zum Sieg.<\/p>\n<p>(Foto: IMAGO\/osnapix)<\/p>\n<\/figcaption><\/figure>\n<p> &quot;Die Vorfreude ist riesengro\u00df&quot;, hatte Eintracht-Trainer Dino Toppm\u00f6ller seine Gef\u00fchlslage einen Tag vor dem ersten Heimspiel der Saison beschrieben. &quot;58.000 da, f\u00fcr uns hei\u00dft das: von Anfang an Vollgas!&quot; Er wurde beim Wort genommen &#8211; von den Spielern wie auch den enorm stimmungsvollen Fans.<\/p>\n<p>Erste Torann\u00e4herungen verzeichnete Frankfurt in Person von Omar Marmoush (7.) und des wuseligen Ekitik\u00e9 (14.). Passive Hoffenheimer standen zun\u00e4chst weitestgehend stabil, wurden dann aber ausgekontert: Marmoush setzte bei einem Gegensto\u00df Ekitik\u00e9 in Szene, der sch\u00fcttelte Gegenspieler Anton Stach ab, umkurvte TSG-Keeper Oliver Baumann und schob zur F\u00fchrung ein. Bei strahlendem Sonnenschein und 29 Grad bebte die Frankfurter Arena nur zwei Minuten sp\u00e4ter erneut, doch der Distanzschuss von Marmoush verfehlte sein Ziel hauchd\u00fcnn. Kurz darauf war der Torschrei berechtigt: Der freistehende Larsson erh\u00f6hte nach sch\u00f6nem Zuspiel von Ekitik\u00e9.<\/p>\n<p>In Hochgeschwindigkeit fielen die Frankfurter auch in H\u00e4lfte zwei in des Gegners H\u00e4lfte ein. Der Hoffenheimer Anschluss durch Andrej Kramaric, der ins leere Tor einschob, kam aus dem Nichts. Doch Marmoush hatte nur zwei Minuten sp\u00e4ter die passende Antwort parat. Auch danach blieb die Eintracht das tonangebende Team.<\/p>\n<p>VfL Bochum &#8211; Borussia M\u00f6nchengladbach 0:2 (0:0)<\/p>\n<p>Borussia M\u00f6nchengladbach hat erstmals seit Anfang April wieder einen Sieg gefeiert. Beim VfL Bochum nutzte das Team von Gerardo Seoane seine spielerische \u00dcberlegenheit und gewann 2:0 (0:0). F\u00fcr Bochums Peter Trainer Zeidler war es bei seiner Heimpremiere die dritte Niederlage im dritten Pflichtspiel. Anders als der bitteren Pleite in Leverkusen (2:3) vor einer Woche belohnten sich die Gladbacher diesmal: Tim Kleindienst (67.) traf per Kopf und beendete die Durststrecke von saison\u00fcbergreifend sieben Bundesligapartien ohne Sieg. Franck Honorat (78.) erh\u00f6hte. Die Bochumer hingegen warten weiter auf den ersten Torerfolg der Saison.<\/p>\n<p>Vor der Partie hatte Zeidler angek\u00fcndigt, dass die Bochumer sich von der Heim-Atmosph\u00e4re &quot;inspirieren&quot; und &quot;befl\u00fcgeln&quot; lassen wollten. Noch beim Anpfiff klang Herbert Gr\u00f6nemeyers &quot;Bochum&quot; aus &#8211; und der Gastgeber \u00fcbernahm von den Fans angestachelt die Spielkontrolle. Mit der Zweikampfh\u00e4rte hatten die Borussen Probleme, Philipp Hofmann fehlten bei einem Flachschuss (16.) nur Zentimeter. Die Gladbacher aber spielten mit zunehmender Dauer ihre spielerische Klasse, besonders in Person von R\u00fcckkehrer Kevin St\u00f6ger, aus: Seinen ersten Abschluss kl\u00e4rte Bochums Neuzugang Ibrahima Sissoko, der den Bochumer Relegations-Helden ansonsten kaum aus den Augen verlor, auf der Linie (25.).<\/p>\n<figure> <a href=\"https:\/\/apps-cloud.n-tv.de\/img\/25195562-1725118483000\/16-9\/750\/865cc10d860e1b8fb1a55405f7c046c8.jpg\" rel=\"noreferrer noopener\" target=\"_blank\">      <img decoding=\"async\" alt=\"Kleindienst traf in Bochum.\" src=\"https:\/\/apps-cloud.n-tv.de\/img\/25195562-1725118483000\/16-9\/750\/865cc10d860e1b8fb1a55405f7c046c8.jpg\"\/> <\/a><figcaption>\n<p>Kleindienst traf in Bochum.<\/p>\n<p>(Foto: dpa)<\/p>\n<\/figcaption><\/figure>\n<p> Im defensiven Mittelfeld an der Seite von Julian Weigl setzte Seoane auf Neuzugang Philipp Sander, der sein Startelfdeb\u00fct in der Bundesliga feierte. Er \u00fcberzeugte mit Robustheit und Passsicherheit &#8211; und k\u00f6nnte den f\u00fcr kolportierte 20 Millionen Euro Abl\u00f6se zur AS Rom abgewanderten Manu Kone ersetzen. Auf den Trainerb\u00e4nken bot sich lange ein gegens\u00e4tzliches Bild: Nahezu bei jedem ruhigen Ball dirigierte und korrigierte Seone seine Spieler. Zeidler hingegen hatte die H\u00e4nde zumeist in den Hosentaschen und verfolgte das Spiel gelassen. In der Halbzeit wechselte er Aliou Balde ein, der gleich mit einem Distanzschuss nach einem Sololauf (46.) auf sich aufmerksam machte.<\/p>\n<p>Besser machte es Honorat, dessen Tor aber nach langer VAR-Pr\u00fcfung wegen einer Abseitsstellung von Tim Kleindienst aberkannt wurde (52.). Dann traf der Franzose den Pfosten &#8211; und Sanders Nachschuss verfehlte sein Ziel nur knapp (55.). Die zielstrebigen Fohlen st\u00fcrmten weiter &#8211; Honorats platzierte Flanke vollendete Kleindienst freistehend. Dann legte der Neuzugang aus Heidenheim seinem Vorlagengeber das zweite Tor auf.<\/p>\n<p>Holstein Kiel &#8211; VfL Wolfsburg 0:2 (0:2)<\/p>\n<p>Historischer Tag im hohen Norden &#8211; aber die n\u00e4chste Pleite: Holstein Kiel hat auch sein erstes Heimspiel in der Fu\u00dfball-Bundesliga verloren. Der gl\u00fccklose Aufsteiger musste sich am Samstag dem VfL Wolfsburg mit 0:2 geschlagen geben, Maximilian Arnold (27.) und Sebastiaan Bornauw (30.) waren mit ihrem Doppelschlag die Partycrasher an der Waterkant. <\/p>\n<p>Die Kieler versuchten an ihrem Festtag alles, sie spielten mit viel Herz und Willen &#8211; doch das reichte gegen abgezockte W\u00f6lfe einfach nicht. Und so hat die Mannschaft von Trainer Marcel Rapp, der auch noch die Rote Karte sah (90.+6), nach zwei Spielen in Deutschlands Eliteliga null Punkte auf dem Konto. Auf der anderen Seite konnte sich Ralph Hasenh\u00fcttl nach dem 2:3 zum Auftakt gegen den FC Bayern \u00fcber den ersten Sieg freuen, muss sich aber um Lovro Majer sorgen: Der Kroate wurde nach einem harten Zweikampf kurz vor der Pause verletzt ausgewechselt. <\/p>\n<p>Das kleine Kiel hatte 62 Jahre auf diesen gro\u00dfen Tag warten m\u00fcssen, 15.034 Zuschauer im charmanten Holstein-Stadion sahen das erste Bundesliga-Spiel \u00fcberhaupt in Schleswig-Holstein. Der Klub hatte sich drei Monate lang auf diesen Moment vorbereitet, vor allem das Stadion musste renoviert und in bundesligataugliche Technik investiert werden. Den Fans war der Stolz, endlich ein echter Bundesliga-Klub zu sein, deutlich anzumerken &#8211; es herrschte Volksfest-Atmosph\u00e4re.<\/p>\n<p>  <strong>Mehr zum Thema<\/strong>    Dreier da, Gosens weg Union krampft sich zu Abnutzungssieg gegen Pauli       Kapit\u00e4n Khedira wird deutlich &quot;Katastrophe&quot;: Gosens-Wechsel sorgt f\u00fcr Missstimmung bei Union       Eberl pampig, Alonso happy Nationalspieler Tah spricht zu geplatztem Bayern-Deal    <\/p>\n<p>&quot;Das geht \u00fcber Eure Vorstellungskraft &#8211; Schleswig-Holstein hat &#039;ne Bundesliga-Mannschaft&quot;, stand auf einem riesigen Fan-Plakat geschrieben. Und angetrieben vom eigenen Anhang startete Kiel bei bestem Wetter dann auch durchaus forsch in die Partie. Aus dem Mittelfeld versuchten Kapit\u00e4n Lewis Holtby und Timo Becker immer wieder die Spitzen Shuto Machino und Benedikt Pichler in Szene zu setzen. Doch echte Torchancen blieben lange aus, weil den Aktionen oft die n\u00f6tige Pr\u00e4zision fehlte. Becker vergab zudem aus aussichtsreicher Position (42.).<\/p>\n<p>Ganz anders Wolfsburg: Arnold mit seinem noch abgef\u00e4lschten Freisto\u00df aus rund 28 Metern und Bornauw per Kopf nutzten die ersten Gelegenheiten des Werksklubs gleich eiskalt aus. Die F\u00fchrung spielte Wolfsburg nat\u00fcrlich in die Karten, die G\u00e4ste kontrollierten in der Folge die Partie. Doch Kiel gab sich in diesem besonderen Spiel nat\u00fcrlich nie auf, Pichler (60.) und Machino (73.) vergaben aber gute Chancen. Die Fans feierten ihre Mannschaft dennoch bis zum Schluss.<\/p>\n<p>Quelle: ntv.de, sue\/sid<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fu\u00dfball Leweling er\u00f6ffnete das Torfest in Stuttgart. Unter dem neuen Trainer Sahin erleidet Borussia Dortmund im zweiten Liga-Spiel mit zehn Mann einen R\u00fcckschlag. 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