{"id":27717,"date":"2024-06-25T21:28:17","date_gmt":"2024-06-25T18:28:17","guid":{"rendered":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/verdachtige-schiffsbewegungen-suchen-russische-spionageschiffe-vor-kiel-nach-einem-u-boot\/"},"modified":"2024-06-25T21:28:17","modified_gmt":"2024-06-25T18:28:17","slug":"verdachtige-schiffsbewegungen-suchen-russische-spionageschiffe-vor-kiel-nach-einem-u-boot","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/verdachtige-schiffsbewegungen-suchen-russische-spionageschiffe-vor-kiel-nach-einem-u-boot\/","title":{"rendered":"Verd\u00e4chtige Schiffsbewegungen: Suchen russische Spionageschiffe vor Kiel nach einem U-Boot?"},"content":{"rendered":"<p class=\"caps\">Politik         \t\t                   \t\t               \t\t                    <\/p>\n<figure> \t\t                       \t\t                        <img decoding=\"async\" alt=\"Blick auf die Werft ThyssenKrupp Marine Systems in Kiel. \" src=\"https:\/\/apps-cloud.n-tv.de\/img\/25042595-1719330868000\/16-9\/750\/468503755.jpg\"\/><figcaption>\n<p>Blick auf die Werft ThyssenKrupp Marine Systems in Kiel.<\/p>\n<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Vergangene Woche kreuzen zwei russische Spionageschiffe vor Kiel. Einem Bericht zufolge k\u00f6nnte der Grund ein neues U-Boot der israelischen Marine sein. Der in der Hansestadt gebauten &quot;INS Drakon&quot; stehen offenbar Testfahrten bevor.   <\/strong><\/p>\n<p>Das Auftauchen russischer Spionageschiffe vor Kiel in der vergangenen Woche h\u00e4ngt einem Medienbericht zufolge m\u00f6glicherweise mit dem neuesten U-Boot Israels zusammen. Wie das auf Marine-Themen spezialisierte Portal Navalnews berichtet, k\u00f6nnte sich die in der Kieler Werft ThyssenKrupp Marine Systems (TKMS) gebaute &quot;INS Drakon&quot; aktuell auf ihren ersten geheimen Testfahrten befinden. Demnach tauchten Ende Mai und Anfang Juni Aufnahmen im Netz auf, die das U-Boot beim Betanken zeigen, was auf ein baldiges Auslaufen hindeutet.<\/p>\n<p>Mitte vergangener Woche meldeten die &quot;Kieler Nachrichten&quot; das Eintreffen des russischen Aufkl\u00e4rungsschiffs &quot;Wassili Tatischtschew&quot; am Kiel-Ostsee-Seeweg zwischen Fehmarn und dem Kieler Leuchtturm. Laut Navalnews kreuzte auch das russische Forschungsschiff &quot;Sibirjakow&quot; zwischen dem 13. und 17. Juni ganz in der N\u00e4he. Das Schiff dient der Erfassung meteorologischer Daten und habe auch spezielle Ausr\u00fcstung an Bord, um akustische Signale von U-Booten zu erfassen. Dem Bericht zufolge begleitet die &quot;Sibirjakow&quot; regelm\u00e4\u00dfig Erprobungen russischer U-Boote. Ein Einsatz westlich von D\u00e4nemark und in der N\u00e4he von Kiel sei f\u00fcr das Schiff aber ungew\u00f6hnlich und entspreche nicht den \u00fcblichen Mustern. <\/p>\n<p>Die &quot;INS Drakon&quot; ist das gr\u00f6\u00dfte U-Boot der israelischen Dolphin-Klasse und wurde im vergangenen August vom Stapel gelassen. Details \u00fcber das Boot und seine Bewaffnung sind Verschlusssache, ebenso wie notwendige Testfahrten. Experten vermuten, dass die &quot;INS Drakon&quot; in der Lage ist, Raketen mit Atomsprengk\u00f6pfen zu verschie\u00dfen. <\/p>\n<p>Bei Erprobungsfahrten neuer U-Boote ist laut Navalnews die Gefahr von Spionage in der Regel gro\u00df. Denn oftmals w\u00fcrden Aufkl\u00e4rungsschiffe anderer Marinen versuchen, die Ger\u00e4usche des neuen Wasserfahrzeugs aufzuzeichnen und einen Klangkatalog zu erstellen, um die U-Boote des Typs in Zukunft schneller aufzusp\u00fcren. Bei Testfahrten sei die Verfolgung zudem einfacher, da diese h\u00e4ufig in unmittelbarer Umgebung der Docks stattfinden. <\/p>\n<p>Quelle: ntv.de, jpe<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Politik Blick auf die Werft ThyssenKrupp Marine Systems in Kiel. Vergangene Woche kreuzen zwei russische Spionageschiffe vor Kiel. 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