{"id":2764,"date":"2020-09-25T02:16:37","date_gmt":"2020-09-24T23:16:37","guid":{"rendered":"http:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/usa-mitch-mcconnell-verspricht-geordneten-ubergang-nach-prasidentschaftswahl\/"},"modified":"2020-09-25T02:16:37","modified_gmt":"2020-09-24T23:16:37","slug":"usa-mitch-mcconnell-verspricht-geordneten-ubergang-nach-prasidentschaftswahl","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/usa-mitch-mcconnell-verspricht-geordneten-ubergang-nach-prasidentschaftswahl\/","title":{"rendered":"USA: Mitch McConnell verspricht geordneten \u00dcbergang nach Pr\u00e4sidentschaftswahl"},"content":{"rendered":"<figure>     <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/cdn.prod.www.spiegel.de\/images\/7be057e3-bf66-4aeb-afa5-2dd06a728f5d_w948_r1.77_fpx43.34_fpy55.01.jpg\" title=\"Republikaner Mitch McConnell: &quot;Der Sieger der Wahl am 3. November wird am 20. Januar ins Amt eingef\u00fchrt&quot;\" alt=\"Republikaner Mitch McConnell: &quot;Der Sieger der Wahl am 3. November wird am 20. Januar ins Amt eingef\u00fchrt&quot;\"\/>      Icon: vergr\u00f6\u00dfern<figcaption>\n<p class=\"caps\">Republikaner Mitch McConnell: &quot;Der Sieger der Wahl am 3. November wird am 20. Januar ins Amt eingef\u00fchrt&quot;<\/p>\n<p>  Foto:\u2002JIM LO SCALZO\/EPA-EFE\/Shutterstock  <\/figcaption><\/figure>\n<p>Es w\u00e4re ein ungeheuerlicher Vorgang, ein Szenario, das man aus Autokratien kennt: Ein Regierungschef erkennt eine Wahlniederlage nicht an, klammert sich an sein Amt &#8211; mit ungewissen Folgen f\u00fcr das Land. Ausgerechnet in den USA mit ihrer langen demokratischen Tradition droht dies bald einzutreten. Zumindest kokettiert Pr\u00e4sident Donald Trump immer wieder damit, das Wei\u00dfe Haus im Falle einer Schlappe bei der Wahl im November nicht freiwillig r\u00e4umen zu wollen.<\/p>\n<p>Erst am Mittwoch hatte es Trump bei einer Pressekonferenz abgelehnt, eine friedliche \u00dcbergabe der Regierungsmacht zu garantieren. &quot;Wir m\u00fcssen abwarten, was passiert&quot;, sagte Trump auf die Frage eines Reporters, ob er bei &quot;Sieg, Niederlage oder Unentschieden&quot; bei der Wahl &quot;hier und heute&quot; eine friedliche \u00dcbergabe zusichere.<\/p>\n<p>Der F\u00fchrer der republikanischen Mehrheit im Senat, Mitch McConnell, versicherte nun, es werde im Falle eines Regierungswechsels einen geordneten \u00dcbergang geben. &quot;Der Sieger der Wahl am 3. November wird am 20. Januar ins Amt eingef\u00fchrt. Es wird einen geordneten \u00dcbergang geben, so wie es seit 1792 alle vier Jahre der Fall war&quot;, schrieb McConnell auf Twitter.<\/p>\n<p>Trump hatte in seiner Antwort mit Blick auf die Zunahme der Abstimmung per Briefwahl erneut vor Betrug gewarnt, ohne daf\u00fcr Beweise vorzulegen. Der Pr\u00e4sident sagte, ohne Wahlbetrug werde es seiner Ansicht nach nicht zu einem Machtwechsel, sondern zu einer Fortsetzung seiner Regierung kommen.<\/p>\n<p>Trump kandidiert im November f\u00fcr seine zweite Amtszeit. Favorisiert ist laut aktuellen Umfragen jedoch sein Herausforderer, der Demokrat Joe Biden. Dieser sagte in Wilmington im US-Bundesstaat Delaware nach Angaben von Reportern \u00fcber Trumps Aussage: &quot;Er sagt die irrationalsten Dinge. Ich wei\u00df nicht, was ich sagen soll.&quot; Der Minderheitsf\u00fchrer der Demokraten im Senat, Chuck Schumer, kritisierte Trumps Aussage auf Twitter mit den Worten: &quot;You are not a dictator, and America will not permit you to be one.&quot; &#8211; Er sei kein Diktator und Amerika werde es ihm nicht erlauben, einer zu sein.<\/p>\n<p> Icon: Der Spiegel<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Icon: vergr\u00f6\u00dfern Republikaner Mitch McConnell: &quot;Der Sieger der Wahl am 3. November wird am 20. 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