{"id":27620,"date":"2024-06-09T12:36:05","date_gmt":"2024-06-09T09:36:05","guid":{"rendered":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/angriffe-und-stromausfalle-die-stimmung-in-der-ukraine-ist-gedruckt-wie-nie\/"},"modified":"2024-06-09T12:36:05","modified_gmt":"2024-06-09T09:36:05","slug":"angriffe-und-stromausfalle-die-stimmung-in-der-ukraine-ist-gedruckt-wie-nie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/angriffe-und-stromausfalle-die-stimmung-in-der-ukraine-ist-gedruckt-wie-nie\/","title":{"rendered":"Angriffe und Stromausf\u00e4lle: Die Stimmung in der Ukraine ist gedr\u00fcckt wie nie"},"content":{"rendered":"<p class=\"caps\">Politik         \t\t                   \t\t               \t\t                    <\/p>\n<figure> \t\t                       \t\t                        <img decoding=\"async\" alt=\"Die Idylle tr\u00fcgt: abendlicher Blick in Kiew auf den Dnipro.\" src=\"https:\/\/apps-cloud.n-tv.de\/img\/24998415-1717774160000\/16-9\/750\/462063556.jpg\"\/><figcaption>\n<p>Die Idylle tr\u00fcgt: abendlicher Blick in Kiew auf den Dnipro.<\/p>\n<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Die Lage k\u00f6nnte noch schlimmer sein, aber sie ist schon schlimm genug. Und so ist die Stimmung in der Ukraine derzeit auf einem Tiefpunkt. Zugleich ist den Ukrainern klar: Putins Zerm\u00fcrbungsstrategie wird nicht aufgehen.<\/strong><\/p>\n<p>Mittlerweile sind die Einwohner daran gew\u00f6hnt. In den L\u00e4rm der Benzingeneratoren, die im historischen Kiewer Stadtteil Podil an so gut wie jeder Ecke stehen, vor Caf\u00e9s, B\u00fcros und Bankfilialen, mischen sich immer wieder die Luftalarmsirenen. Man kennt die unangenehme Ger\u00e4uschkulisse aus dem ersten, harten Kriegswinter. Und doch h\u00e4tte, trotz der Brutalit\u00e4t des seit mehr als 830 Tagen andauernden russischen Angriffskrieges, noch vor wenigen Monaten niemand damit gerechnet, dass der Sommer in Podil so klingen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Denn im vergangenen Winter gab es vergleichsweise wenig Stromausf\u00e4lle. Als Russland die ukrainische Energieinfrastruktur dann Ende M\u00e4rz mit einer neuen, massiven Angriffswelle \u00fcberzog, kam das \u00fcberraschend. Immer h\u00e4ufigere Stromausf\u00e4lle waren die Folge &#8211; eine Situation, die sich in den vergangenen Tagen noch einmal verschlechtert hat. Vier Stunden garantiert ohne Strom, drei Stunden eventuell mit Strom, dann zwei Stunden sicher mit Elektrizit\u00e4t, das ist f\u00fcr die meisten Haushalte in der Hauptstadt der Rhythmus des Tages. Wenn das Netz \u00fcberlastet ist, kommen spontane Abschaltungen dazu.<\/p>\n<h2>Ein Vorgeschmack auf den Winter<\/h2>\n<p>Zwar d\u00fcrfte sich die Situation in der kommenden Woche etwas verbessern, wenn zwei Atomreaktoren, die derzeit gewartet werden, wieder Strom liefern und ein Kabel aus der Slowakei wieder ans Netz angeschlossen ist, so dass von dort wieder Stromimporte flie\u00dfen k\u00f6nnen. Doch die aktuelle Krise ist ja nur ein bitterer Vorgeschmack auf den Winter, der noch schwerer zu werden droht als der Winter 2022\/2023. Denn Russland hat alle ukrainischen W\u00e4rmekraftwerke entweder v\u00f6llig funktionsunf\u00e4hig gemacht oder zumindest besch\u00e4digt. Zwei wichtige Wasserkraftwerke sind vorerst unbenutzbar. Mittlerweile greifen die Russen sogar Solaranlagen an. Auch das Atomkraftwerk Saporischschja ist weiterhin besetzt.<\/p>\n<figure> <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Was-bringt-die-Entscheidung-fuer-das-Schlachtfeld-article24981607.html\" rel=\"noreferrer noopener\" target=\"_blank\">      <img decoding=\"async\" alt=\"imago0257904522h.jpg\" src=\"https:\/\/apps-cloud.n-tv.de\/img\/24981627-1717169949000\/17-6\/1136\/imago0257904522h.jpg\"\/> <\/a> <\/figure>\n<p>   Politik  31.05.24    Westwaffen auf Ziele in Russland Was bringt die Entscheidung f\u00fcr das Schlachtfeld?     <\/p>\n<p> All das kommt zu einer Zeit, in der die Stimmung in der Ukraine ohnehin so gedr\u00fcckt ist wie nie zuvor in diesem Krieg. Das war zwar &#8211; abgesehen von der akuten Stromkrise &#8211; zu erwarten, ist aber doch eine Herausforderung f\u00fcr die ukrainische Politik und Gesellschaft. Denn zu viele Aspekte summieren sich gleichzeitig. Milit\u00e4risch, aber auch psychologisch ist es m\u00fchsam, die Front halten zu m\u00fcssen und schon seit L\u00e4ngerem keine bedeutenden Erfolge mehr erzielt zu haben. Auch nach der Er\u00f6ffnung der neuen Front im Norden von Charkiw konzentrieren sich die Russen auf die Region Donezk. Dort kommen sie zwar nicht mehr so schnell voran wie vor einigen Monaten, sind aber noch immer klar in der Offensive.<\/p>\n<p>Dennoch ist die Lage nicht komplett katastrophal. Dass die Zeichen f\u00fcr den ukrainischen Verteidigungskampf 2024 vor allem auf das Durchhalten stehen w\u00fcrden, war im Voraus klar, und fast die H\u00e4lfte dieses schwierigen Jahres ist bereits rum. Es ist ein offenes Geheimnis, dass der Versuch einer gr\u00f6\u00dfer angelegten Offensivoperation im Sommer sowie im Herbst des vergangenen Jahres vor allem durch Munitionslieferungen aus s\u00fcdkoreanischen Reserven m\u00f6glich wurde. Das Hochfahren der Munitionsproduktion im Westen wird wohl erst gegen Jahresende ein Niveau erreichen, das ausreicht, um Russland die milit\u00e4rische Initiative zumindest zwischenzeitlich wieder wegzunehmen.<\/p>\n<h2>Erleichterung f\u00fcr Charkiw<\/h2>\n<p>Dass Russland seit Oktober fast ununterbrochen angreift, hat nicht zuletzt damit zu tun, dass die ukrainische Armee wegen der politischen Krise in den USA noch weniger Munition als sonst hatte und das russische Offensivpotenzial im Winter nicht ausreichend aussch\u00f6pfen konnte. Dazu kommt, dass die Ukraine erst jetzt die Erlaubnis bekam, die russischen Truppen auf russischem Territorium mit westlichen Waffen anzugreifen, was den Russen bessere Karten f\u00fcr die Offensivoperation im Norden des Bezirks Charkiw gab.<\/p>\n<figure> <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/videos\/politik\/Ukrainer-Draengen-russische-Vorstoesse-im-Norden-zurueck-article24999753.html\" rel=\"noreferrer noopener\" target=\"_blank\">      <img decoding=\"async\" alt=\"Wowtschansk.JPG\" src=\"https:\/\/apps-cloud.n-tv.de\/img\/24999773-1717856590000\/16-9\/1136\/Wowtschansk.jpg\"\/>    01:28 min  <\/a> <\/figure>\n<p>   Politik  09.06.24    Kaum noch schweres Ger\u00e4t Ukrainer: Dr\u00e4ngen russische Vorst\u00f6\u00dfe im Norden zur\u00fcck    <\/p>\n<p>Die Aufhebung des Verbots hat schon jetzt daf\u00fcr gesorgt, dass die Millionenstadt Charkiw deutlich weniger von Russland beschossen wird als im Mai, als die Anzahl der russischen Angriffe sich im Vergleich zum April beinahe verdreifacht hatte. Den Ukrainern ist sehr bewusst, dass nun zwar endlich richtige Entscheidungen getroffen wurden, aber dass zahlreiche Leben von Soldaten und Zivilisten h\u00e4tten gerettet sowie viele Zerst\u00f6rungen vermieden werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Anders als h\u00e4ufig dargestellt, gehen der Ukraine nicht die Soldaten aus. In den ukrainischen Verteidigungskr\u00e4ften dienen insgesamt rund eine Million Menschen. Aber immer h\u00e4ufiger m\u00fcssen auch M\u00e4nner eingezogen werden, die keinen milit\u00e4rischen Hintergrund haben. Wenn Russland im n\u00e4chsten Jahr mit mehr Munition und im besten Fall an mehreren Frontabschnitten zur\u00fcckgeschlagen werden soll, dann m\u00fcssen schon jetzt neue Brigaden gebildet und ausgebildet werden. Im dritten Kriegsjahr ist das nicht immer leicht. Das Kommando der Landstreitkr\u00e4fte spricht von zehn neuen Brigaden, die man gerne vorbereiten w\u00fcrde.<\/p>\n<h2>Unsicherheit rund um die Mobilisierung<\/h2>\n<p>Die am 18. Mai in Kraft getretene Mobilisierungsreform spielt dabei eine kleinere Rolle als im Ausland meist angenommen &#8211; die Mobilmachung lief bereits Anfang des Jahres st\u00e4rker als in der zweiten Jahresh\u00e4lfte 2023. Fr\u00fcher war es aber f\u00fcr formell wehrpflichtige Ukrainer m\u00f6glich, ohne besondere Konsequenzen f\u00fcr Einberufungs\u00e4mter unsichtbar zu bleiben. Nun m\u00fcssen sie sich bis zum 16. Juli in das Wehrregister eintragen. Sonst drohen Strafen in H\u00f6he von im Durchschnitt umgerechnet 500 Euro, unter Umst\u00e4nden auch ein Fahrverbot &#8211; das ist nicht nichts, aber auch keine massive Repression.<\/p>\n<figure> <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/videos\/politik\/Kreml-will-besetzte-Gebiete-nie-wieder-zurueckgeben-article24996532.html\" rel=\"noreferrer noopener\" target=\"_blank\">      <img decoding=\"async\" alt=\"Kreml will besetzte Gebiete nie wieder zur\u00fcckzugeben.JPG\" src=\"https:\/\/apps-cloud.n-tv.de\/img\/24996884-1717753116000\/16-9\/1136\/Munz-Kreml-will-besetzte-Gebiete-nie-wieder-zuruckzugeben.jpg\"\/>    02:54 min  <\/a> <\/figure>\n<p>   Politik  07.06.24    Munz \u00fcber Russlands neue Pl\u00e4ne Kreml will besetzte Gebiete &quot;nie wieder zur\u00fcckgeben&quot;    <\/p>\n<p>Theoretisch gibt es die M\u00f6glichkeit, sich beim B\u00fcrgeramt oder in einer daf\u00fcr entwickelten App einzutragen, statt vor Ort in einem Einberufungsamt. Um die n\u00f6tigen Milit\u00e4rdokumente zu bekommen, muss der Wehrpflichtige trotzdem einen Medizincheck absolvieren, was nur im Einberufungsb\u00fcro geht. Weil diese aktuell massiv \u00fcberlastet und \u00fcberfordert sind, dauert das oft Wochen, wenn nicht Monate &#8211; und eigentlich ist es naheliegend, dass die Frist von 60 Tagen bis zum 16. Juli verl\u00e4ngert werden muss. Allein die Unsicherheit, ob diese Verl\u00e4ngerung wirklich kommt und wie hart das Gesetz durchgesetzt wird, wenn das nicht der Fall sein, sorgt f\u00fcr Unruhe. Es ist nicht nur die nat\u00fcrliche Angst vor dem eventuellen Fronteinsatz, sondern der Zustand der Unklarheit, der den Menschen Sorgen bereitet.<\/p>\n<h2>Stromtarife wurden erh\u00f6ht, Heizung und Steuern d\u00fcrften folgen<\/h2>\n<p>Hinzu kommen mehrere wirtschaftliche Faktoren. So war es aufgrund von massiven Zerst\u00f6rungen alternativlos, dass ab dem 1. Juni die Stromtarife um rund 60 Prozent erh\u00f6ht w\u00fcrden. Auch die Heiztarife und die Steuern werden mit gro\u00dfer Wahrscheinlichkeit noch angehoben. Da die Ukraine die finanzielle Hilfe aus dem Westen nicht f\u00fcr die Bezahlung der Soldatenl\u00f6hne verwenden darf, ist die Mobilisierung teuer und nimmt zudem Steuerzahler aus dem System. So ist ein Budgetloch entstanden, das geschlossen werden muss. Im Gespr\u00e4ch waren unterschiedliche Konzepte, die alle zu hohen moralischen Sprengstoff hatten. An einer einfachen Steuererh\u00f6hung f\u00fchrt daher kein Weg vorbei.<\/p>\n<figure> <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Putin-ruestet-Russland-fuer-jahrelange-Kriegswirtschaft-article24996315.html\" rel=\"noreferrer noopener\" target=\"_blank\">      <img decoding=\"async\" alt=\"imago0247141728h.jpg\" src=\"https:\/\/apps-cloud.n-tv.de\/img\/24996380-1717740355000\/17-6\/1136\/imago0247141728h.jpg\"\/> <\/a> <\/figure>\n<p>   Politik  07.06.24    Milliarden f\u00fcrs Milit\u00e4r Putin r\u00fcstet Russland f\u00fcr jahrelange Kriegswirtschaft    <\/p>\n<p> Unter diesen Umst\u00e4nden macht der russische Machthaber Wladimir Putin aus dem Sinn seiner Zerm\u00fcrbungstaktik keinen Hehl &#8211; nur h\u00e4ufig \u00fcbersehen, was er meint, wenn er von seiner angeblichen Verhandlungsbereitschaft spricht. Putin bezieht sich auf die Verhandlungen vom M\u00e4rz 2022 in Istanbul und auf den Projektentwurf eines angeblichen Friedensdeals, datiert vom 15. April 2022. Die russische Sichtweise in diesem Entwurf war allerdings, dass die ukrainische Armee auf 85.000 Mann reduziert werden soll und die Ukrainer nur Waffen besitzen d\u00fcrfen, die nicht weiter als 40 Kilometer schie\u00dfen k\u00f6nnen. Vor dem vollumf\u00e4nglichen russischen Angriff bestand die ukrainische Armee aus 300.000 Mann. Au\u00dferdem sollte die Ukraine zwar &quot;Sicherheitsgarantien&quot; erhalten, aber bei deren Umsetzung h\u00e4tte Russland eine Art Vetorecht.<\/p>\n<h2>Waffenstillstand zu russischen Bedingungen lehnen die Ukrainer ab<\/h2>\n<p>Dass Putin morgen oder \u00fcbermorgen einem Waffenstillstand unter solchen oder \u00e4hnlichen Bedingungen zustimmen w\u00fcrde, ist durchaus wahrscheinlich, denn f\u00fcr einen neuen russischen Angriff w\u00e4ren sie vielversprechender als die Ausgangslage vor dem 24. Februar 2022. Russland hat sich zudem im September 2022 vier weitere ukrainische Regionen in seine Verfassung geschrieben. Aus diplomatischen Kreisen ist zu h\u00f6ren, dass es sich bei den russischen Bedingungen um eine zeitversetzte Kapitulation handelt, nach der es einen ukrainischen Staat in einigen Jahren nicht mehr geben w\u00fcrde. Denn dieser w\u00fcrde sich nicht verteidigen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>So zielt die russische Zerm\u00fcrbungsstrategie vor allem darauf, dass die Ukrainer irgendwann sagen: Wir haben genug, unterschreibt etwas &#8211; und beendet es. Dabei spielt auch der kommende, zweifellos schwere Winter eine Rolle. Dass Putin damit erfolgreich ist, ist dennoch unwahrscheinlich. Denn in der ukrainischen Bev\u00f6lkerung kommen bisher weder die russischen Verschw\u00f6rungstheorien \u00fcber die angebliche Illegitimit\u00e4t von Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj an, noch die wilden Theorien dar\u00fcber, dass die Stromausf\u00e4lle etwas mit einem heimlichen Stromexport in die EU zu tun h\u00e4tten.<\/p>\n<figure> <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Warum-Putin-Desinformation-ueber-Selenskyj-verbreitet-article24975991.html\" rel=\"noreferrer noopener\" target=\"_blank\">      <img decoding=\"async\" alt=\"eb7b540d409c3a024baf241458bc52dc.jpg\" src=\"https:\/\/apps-cloud.n-tv.de\/img\/24976011-1716992588000\/17-6\/1136\/eb7b540d409c3a024baf241458bc52dc.jpg\"\/> <\/a> <\/figure>\n<p>   Politik  29.05.24    &quot;Mit wem sollen wir verhandeln?&quot; Warum Putin Desinformation \u00fcber Selenskyj verbreitet    <\/p>\n<p> Laut einer Umfrage des Kiewer Internationalen Soziologie-Instituts vom Februar glauben zwar 72 Prozent der Ukrainer, dass ihr Land neben milit\u00e4rischen auch nach diplomatischen Wegen f\u00fcr die Beendigung des Krieges suchen muss. Aus der Umfrage und aus anderen Studien dieser Art geht jedoch deutlich hervor, dass ein Waffenstillstand zu russischen Bedingungen f\u00fcr die absolute Mehrheit der Ukrainer nicht infrage kommt. Dagegen w\u00e4re ein einfacher Waffenstillstand vermutlich f\u00fcr viele Menschen akzeptabel, obwohl rund ein F\u00fcnftel der Bev\u00f6lkerung jegliche Gespr\u00e4che mit Russland kategorisch ablehnt. <\/p>\n<p>Eines hat sich in diesem Krieg nicht ver\u00e4ndert: Damit Russland vor seinen Vorbedingungen abr\u00fcckt, braucht die Ukraine milit\u00e4rische St\u00e4rke. Daher ist eine Einigung 2024 nicht in Sicht. Die aktuelle Phase des Kriegs ist zwar eine der schwierigsten in der ukrainischen Geschichte. Aber die Ukrainer werden weiter durchhalten.<\/p>\n<p>Quelle: ntv.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Politik Die Idylle tr\u00fcgt: abendlicher Blick in Kiew auf den Dnipro. Die Lage k\u00f6nnte noch schlimmer sein, aber sie ist schon schlimm genug. 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