{"id":27526,"date":"2024-05-24T11:15:53","date_gmt":"2024-05-24T08:15:53","guid":{"rendered":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/einsturz-eines-ballermann-lokals-zwei-junge-deutsche-unter-todesopfern-des-unglucks-auf-mallorca\/"},"modified":"2024-05-24T11:15:53","modified_gmt":"2024-05-24T08:15:53","slug":"einsturz-eines-ballermann-lokals-zwei-junge-deutsche-unter-todesopfern-des-unglucks-auf-mallorca","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/einsturz-eines-ballermann-lokals-zwei-junge-deutsche-unter-todesopfern-des-unglucks-auf-mallorca\/","title":{"rendered":"Einsturz eines Ballermann-Lokals: Zwei junge Deutsche unter Todesopfern des Ungl\u00fccks auf Mallorca"},"content":{"rendered":"<p class=\"caps\">Panorama         \t\t                   \t\t                   \t \t\t          \t          \t\t          \t\t\t          \t\t          \t           \t                                <\/p>\n<p><strong>Im Partyviertel von Palma de Mallorca st\u00fcrzt ein Geb\u00e4ude ein, zahlreiche Menschen werden versch\u00fcttet. Am Morgen danach herrscht Gewissheit: Unter den vier Todesopfern sind auch zwei junge deutsche Touristinnen.<\/strong><\/p>\n<p>Unter den vier Todesopfern des Geb\u00e4udeeinsturzes auf Mallorca sind zwei deutsche Urlauberinnen im Alter von 20 und 30 Jahren. Zudem seien bei dem Ungl\u00fcck am Donnerstagabend eine 23-j\u00e4hrige Spanierin und ein 44 Jahre alter Mann aus dem Senegal ums Leben gekommen, teilte die Polizei in Palma mit. <\/p>\n<figure> <a href=\"https:\/\/apps-cloud.n-tv.de\/img\/24964110-1716536720000\/16-9\/750\/6d865e38e6220c3543886d34d0722586.jpg\" rel=\"noreferrer noopener\" target=\"_blank\">      <img decoding=\"async\" alt=\"Bei dem Ungl\u00fcck in Palma de Mallorca wurden zudem 16 Personen verletzt.\" src=\"https:\/\/apps-cloud.n-tv.de\/img\/24964110-1716536720000\/16-9\/750\/6d865e38e6220c3543886d34d0722586.jpg\"\/> <\/a><figcaption>\n<p>Bei dem Ungl\u00fcck in Palma de Mallorca wurden zudem 16 Personen verletzt.<\/p>\n<p>(Foto: dpa)<\/p>\n<\/figcaption><\/figure>\n<p>Bei dem Ungl\u00fcck wurden zudem 16 Menschen verletzt. Sie seien in Krankenh\u00e4user gebracht worden, teilte die Polizei der bei deutschen Urlaubern sehr beliebten Mittelmeer-Insel mit. Sieben der Verletzten seien in kritischem Zustand, hie\u00df es. Die neun restlichen seien alle schwer verletzt, aber au\u00dfer Lebensgefahr. <\/p>\n<p>Das Ungl\u00fcck ersch\u00fctterte nicht nur die Balearen, sondern ganz Spanien. In Madrid sprach Ministerpr\u00e4sident Pedro S\u00e1nchez auf X den Familien der Todesopfer sein Beileid aus und betonte: &quot;Ich verfolge aufmerksam die Folgen des schrecklichen Einsturzes am Strand von Palma.&quot; <\/p>\n<p>Der Unfall geschah direkt am Strand, nur wenige Stra\u00dfen von den Kultlokalen Megapark und Bierk\u00f6nig entfernt. Das Geb\u00e4ude des &quot;Medusa Beach Club&quot; st\u00fcrzte gegen 20.30 Uhr ein. Der erste Stock sei dabei sofort bis zum Keller eingebrochen, wo auch sehr viele G\u00e4ste zu Abend gegessen h\u00e4tten, berichteten &quot;El Pa\u00eds&quot; und andere Medien unter Berufung auf Augenzeugen. Eine erste \u00dcberpr\u00fcfung habe ergeben, dass die \u00dcberlastung des ersten Stockwerks eine m\u00f6gliche Ursache f\u00fcr den Einsturz sei, sagte Feuerwehrchef Garc\u00eda. <\/p>\n<h2>Hunderte Menschen versammeln sich am Ungl\u00fccksort<\/h2>\n<p>Am Freitagmorgen suchten Einsatzkr\u00e4fte unter den Tr\u00fcmmern noch fieberhaft nach Opfern. Ein Polizeisprecher hatte jedoch kurz vor Mitternacht gute Nachrichten \u00fcbermittelt: &quot;Mit 90-prozentiger Sicherheit&quot; seien unter den Tr\u00fcmmern keine Opfer mehr. Man werde aber so lange wie n\u00f6tig suchen, sagte ein Beamter. M\u00f6glicherweise &quot;noch viele Stunden&quot;. <\/p>\n<p>Zum Zeitpunkt des Einsturzes seien viele G\u00e4ste im Restaurant gewesen, das zum Teil auch als Cocktailbar mit Livemusik fungierte, berichteten Medien. Einsatzkr\u00e4fte der Polizei, der Feuerwehr und der mallorquinischen Notfalldienste seien schnell vor Ort gewesen. Die angrenzenden Lokale und Wohnh\u00e4user wurden aufgrund von Einsturzgefahr evakuiert, das Gebiet abgeriegelt. Psychologen und \u00c4rzte betreuten am Ungl\u00fccksort noch Stunden nach dem Einsturz Leichtverletzte, Angeh\u00f6rige der Opfer und sichtlich mitgenommene Zeugen der Trag\u00f6die. <\/p>\n<p>Bis zu 1000 Menschen h\u00e4tten sich unmittelbar nach dem Einsturz vor dem Unfallort versammelt, berichteten die Regionalzeitungen &quot;Diario de Mallorca&quot; und &quot;\u00daltima Hora&quot;. Angeh\u00f6rige von Mitarbeitern bangten um ihre Lieben, Schaulustige debattierten \u00fcber die m\u00f6glichen Ursachen. Immer wieder musste die Polizei die Menge bitten, ruhig zu sein, damit die Rettungsteams die Stimmen m\u00f6glicher \u00dcberlebender unter den Tr\u00fcmmern h\u00f6ren k\u00f6nnten. <\/p>\n<p> Die regionale Ministerpr\u00e4sidentin Marga Prohens, der B\u00fcrgermeister von Palma, Jaime Mart\u00ednez, und der erste stellvertretende B\u00fcrgermeister, Javier Bonet, fuhren ebenfalls schnell zum Strand, um sich vor Ort ein Bild von der Trag\u00f6die und den Rettungsarbeiten zu machen. B\u00fcrgermeister Mart\u00ednez rief eine dreit\u00e4gige Trauer aus. Nach dem Start der Party-Saison sind seit Ende April wieder zahlreiche Touristen am Playa de Palma, die &#8211; anders als die Besucher der englischen Partyhochburg Magaluf westlich von Palma &#8211; mehrheitlich aus Deutschland kommen.<\/p>\n<p>Quelle: ntv.de, jog\/dpa<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Panorama Im Partyviertel von Palma de Mallorca st\u00fcrzt ein Geb\u00e4ude ein, zahlreiche Menschen werden versch\u00fcttet. 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