{"id":27092,"date":"2024-03-13T10:57:33","date_gmt":"2024-03-13T07:57:33","guid":{"rendered":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/olraffinerie-in-brand-gesetzt-ukraine-uberzieht-russland-mit-drohnenattacken\/"},"modified":"2024-03-13T10:57:33","modified_gmt":"2024-03-13T07:57:33","slug":"olraffinerie-in-brand-gesetzt-ukraine-uberzieht-russland-mit-drohnenattacken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/olraffinerie-in-brand-gesetzt-ukraine-uberzieht-russland-mit-drohnenattacken\/","title":{"rendered":"\u00d6lraffinerie in Brand gesetzt: Ukraine \u00fcberzieht Russland mit Drohnenattacken"},"content":{"rendered":"<p class=\"caps\">Politik         \t\t                   \t\t               \t\t                    <\/p>\n<figure> \t\t                       \t\t                        <img decoding=\"async\" alt=\"Eine gro\u00dfe \u00d6lraffinerie s\u00fcd\u00f6stlich von Moskau ist nach ukrainischen Drohnenangriffen in Brand geraten. \" src=\"https:\/\/apps-cloud.n-tv.de\/img\/24801093-1710312237000\/16-9\/750\/imago0420314307h.jpg\"\/><figcaption>\n<p>Eine gro\u00dfe \u00d6lraffinerie s\u00fcd\u00f6stlich von Moskau ist nach ukrainischen Drohnenangriffen in Brand geraten.<\/p>\n<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Die zweite Nacht in Folge beklagt Russland Drohnenschw\u00e4rme im eigenen Land. Angeblich werden Dutzende Drohnen abgefangen.  S\u00fcdlich von Moskau ger\u00e4t allerdings wieder einmal eine \u00d6lraffinerie in Brand. In Belgorod wird ausgerechnet ein Geb\u00e4ude des Inlandsgeheimdienstes FSB getroffen.<\/strong><\/p>\n<p>Ukrainische Streitkr\u00e4fte haben die gesamte Nacht \u00fcber offenbar zahlreiche russische Regionen mit Drohnen angegriffen. Laut dem Verteidigungsministeriums in Moskau wurden 58 ukrainische Drohnen abgefangen und zerst\u00f6rt. Betroffen gewesen seien die Oblaste Belgorod, Brjansk, Woronesch, Kursk und Rjasan sowie die Region Leningrad, die Sankt Petersburg umgibt.<\/p>\n<figure> <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Russische-Olraffinerie-und-Treibstofflager-stehen-in-Flammen-article24798229.html\" rel=\"noreferrer noopener\" target=\"_blank\">      <img decoding=\"async\" alt=\"brand.jfif\" src=\"https:\/\/apps-cloud.n-tv.de\/img\/24798490-1710228234000\/17-6\/1136\/brand.jpg\"\/> <\/a> <\/figure>\n<p>   Politik  12.03.24    Drohnenschw\u00e4rme greifen an Russische \u00d6lraffinerie und Treibstofflager stehen in Flammen    <\/p>\n<p>Mehr als 30 Drohnen seien in der Nacht allein \u00fcber der Region Woronesch abgefangen worden, schrieb der Gouverneur Alexander Gussew auf Telegram. Es g\u00e4be Sch\u00e4den, die seien aber nur durch herabfallende Tr\u00fcmmer entstanden, erkl\u00e4rte er weiter. Die Region Woronesch ist eine Nachbarregion von Belgorod, wo in der Vergangenheit bereits zahlreiche Angriffe der Ukraine stattfanden. Auch Woronesch grenzt im Nordosten an die Ukraine. <\/p>\n<p>In der russischen Region Rjasan geriet nach einem ukrainischen Drohnen-Angriff eine \u00d6lraffinerie in Brand. Mehrere Menschen seien verletzt worden, teilte der dortige Gouverneurs Pawel Malkow auf Telegram mit. Einer Meldung der staatlichen Nachrichtenagentur TASS zufolge wurden zwei Menschen in ein Krankenhaus in der Stadt Rjasan gebracht. Nach dem Angriff brach ein Feuer in der Anlage aus, die Zentralrussland mit Treibstoff versorgt und vom \u00d6lgiganten Rosneft betrieben wird. Die gleichnamige Region grenzt nicht an die Ukraine, sie liegt rund 200 Kilometer s\u00fcd\u00f6stlich von Moskau.<\/p>\n<p>Videos in sozialen Netzwerken zeigen eine gro\u00dfe Rauchwolke \u00fcber einer Raffinerie. Zudem ist eine weitere Drohne zu sehen, die \u00fcber dem Gel\u00e4nde kreist. Insgesamt sollen drei Drohnen in der Raffinerie eingeschlagen sein. Erst in der Nacht hatte der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj Vergeltung f\u00fcr einen russischen Raketenangriff auf die Stadt Krywyj Rih mit Toten und Verletzten angek\u00fcndigt. <\/p>\n<p>Die ukrainischen Streitkr\u00e4fte trafen zudem in der Region Belgorod laut \u00f6rtlichen Beh\u00f6rden das Geb\u00e4ude des Inlandsgeheimdienstes FSB mit einer Drohne. Es gebe keine Verletzten, meldete die staatliche Nachrichtenagentur TASS unter Berufung auf die Beh\u00f6rden. Allerdings sei das Geb\u00e4ude besch\u00e4digt worden.<\/p>\n<h2>Zweite gro\u00dfes Angriffswelle<\/h2>\n<p>  <strong>Mehr zum Thema<\/strong>    Lage besser als zuletzt Selenskyj: Russischer Vormarsch ist vorerst &quot;gestoppt&quot;       Innovations-Wettlauf mit Moskau Kiew setzt auf Drohnen aus Eigenproduktion       Maschinen ersetzen Soldaten Roboter sollen Ukraine an der Front unterst\u00fctzen    <\/p>\n<p>In Belgorod besch\u00e4digten herabfallende Tr\u00fcmmer zudem eine Gasversorgungsleitung und f\u00fchrten zu Stromausf\u00e4llen. &quot;Niemand wurde verletzt&quot;, erkl\u00e4rte Gouverneur Wjatscheslaw Gladkow. \u00dcber der Region Kursk wurden den Beh\u00f6rden zufolge mindestens vier ukrainische Drohnen abgefangen. Eine Drohne sei zudem beim Anflug auf eine \u00d6lraffinerie in der weiter im Norden gelegenen Region Leningrad abgeschossen worden, teilte der dortige Gouverneur Alexander Drosdenko auf Telegram mit. Es gebe keine Auswirkungen auf die Arbeit der Raffinerie.<\/p>\n<p>Bereits am Vortag hatte das ukrainische Milit\u00e4r nach russischen Angaben 25 Drohnen abgefeuert. Die seien \u00fcber den Regionen Moskau, Leningrad, Belgorod, Kursk, Brjansk, Tula und Orjol abgeschossen worden, teilte das russische Verteidigungsministerium mit. Tats\u00e4chlich aber brannten auch am gestrigen Dienstag zahlreiche Energieanlagen in Russland, etwa in Kstowo bei Nischni Nowgorod und Orjol. Vor einer Woche wurde ein Treibstofflager in der Region Kursk getroffen und geriet in Brand. <\/p>\n<p>Quelle: ntv.de, als\/dpa\/rts\/AFP<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Politik Eine gro\u00dfe \u00d6lraffinerie s\u00fcd\u00f6stlich von Moskau ist nach ukrainischen Drohnenangriffen in Brand geraten. Die zweite Nacht in Folge beklagt Russland Drohnenschw\u00e4rme im eigenen Land. 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