{"id":2686,"date":"2020-09-21T09:59:38","date_gmt":"2020-09-21T06:59:38","guid":{"rendered":"http:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/corona-news-am-21-september-alle-entwicklungen-zu-covid-19-und-sars-cov-2-im-uberblick\/"},"modified":"2020-09-21T09:59:38","modified_gmt":"2020-09-21T06:59:38","slug":"corona-news-am-21-september-alle-entwicklungen-zu-covid-19-und-sars-cov-2-im-uberblick","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/corona-news-am-21-september-alle-entwicklungen-zu-covid-19-und-sars-cov-2-im-uberblick\/","title":{"rendered":"Corona-News am 21. September: Alle Entwicklungen zu Covid 19 und Sars-CoV-2 im \u00dcberblick"},"content":{"rendered":"<figure>     <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/cdn.prod.www.spiegel.de\/images\/5b2989c4-a24c-4f0f-9a4c-293f098a098a_w948_r1.77_fpx36.41_fpy49.98.jpg\" title=\"FC-Bayern-Chefetage: Falsche Regelauslegung\" alt=\"FC-Bayern-Chefetage: Falsche Regelauslegung\"\/>      Icon: vergr\u00f6\u00dfern<figcaption>\n<p class=\"caps\">FC-Bayern-Chefetage: Falsche Regelauslegung<\/p>\n<p>  Foto:\u2002via www.imago-images.de \/ imago images\/MIS  <\/figcaption><\/figure>\n<p><em>Dieser Artikel wird laufend aktualisiert. <\/em><\/p>\n<p><em>Nichts mehr verpassen: F\u00fcr die neuesten Entwicklungen und wichtigsten Hintergr\u00fcnde abonnieren Sie unseren <\/em><em>Coronavirus-Newsletter<\/em><em>.<\/em><\/p>\n<h3><strong>S\u00f6der f\u00fcr Maskenpflicht in der \u00d6ffentlichkeit in M\u00fcnchen<\/strong><\/h3>\n<p><strong>08.34 Uhr:<\/strong> Wegen der steigenden Infektionszahlen in Bayern pl\u00e4diert Ministerpr\u00e4sident Markus S\u00f6der (CSU) f\u00fcr eine Maskenpflicht auf \u00f6ffentlichen Pl\u00e4tzen. &quot;Ich bin sehr daf\u00fcr, dass wir auch auf \u00f6ffentlichen Pl\u00e4tzen, wo kein Abstand halten m\u00f6glich oder gewollt ist, eine Maskenpflicht einf\u00fchren&quot;, sagte S\u00f6der am Montag im Bayerischen Rundfunk. Dann k\u00f6nnten auch die Ordnungskr\u00e4fte entsprechend eingreifen.<\/p>\n<p>Seine Sorge angesichts der hohen Infektionszahlen in St\u00e4dten wie M\u00fcnchen oder W\u00fcrzburg gelte nicht in erster Linie den professionell organisierten Veranstaltungen, sondern den privaten Zusammenk\u00fcnften, sagte der CSU-Chef. &quot;Wenn die Vernunft nichts hilft, dann muss gesteuert werden&quot;, sagte er. &quot;Freude und Vernunft sollten besser zusammenkommen.&quot; Ein zweiter Lockdown m\u00fcsse verhindert werden, mahnte S\u00f6der.<\/p>\n<p>Auch das anstehende Supercup-Spiel zwischen dem FC Bayern M\u00fcnchen und dem FC Sevilla im Corona-Risikogebiet Budapest bereitet dem Ministerpr\u00e4sidenten Sorgen. Jeder solle sich genau \u00fcberlegen, ob er da wirklich hinfahren wolle, sagte der CSU-Chef heute Morgen in &quot;B5 aktuell&quot; (Bayerischer Rundfunk). &quot;Ich habe wirklich Bauchschmerzen, was den Supercup betrifft.&quot;<\/p>\n<h3>Britische Industrie z\u00f6gert mit Investitionen<\/h3>\n<p><strong>07.55 Uhr: <\/strong>Die britische Industrie rechnet nicht mit einer &quot;V&quot;-f\u00f6rmigen Erholung von der Corona-Rezession. Produktion und Auftragslage h\u00e4tten sich zwar vom historischen Einbruch im Fr\u00fchjahrsquartal erholt, ergab eine am Montag ver\u00f6ffentlichte Unternehmensumfrage des Industrieverbandes Make UK und der Wirtschaftspr\u00fcfer BDO. Die viertelj\u00e4hrlich ermittelten Investitionsabsichten gaben allerdings erneut nach und fielen damit fast auf den w\u00e4hrend der Finanzkrise vor mehr als zehn Jahren markierten Tiefpunkt. &quot;Es wird ein langer Weg zur\u00fcck zu normalen Handelsbedingungen sein, wobei die Rede von einer &#039;V&#039;-f\u00f6rmigen Erholung nichts weiter als Fantasie ist&quot;, sagte der Chef von Make UK, Stephen Phipson. \u00d6konomen sprechen von einem V-f\u00f6rmigen Konjunkturverlauf, wenn auf einen steilen Absturz ein \u00e4hnlich schneller Aufschwung folgt.<\/p>\n<h3>Spahn besorgt \u00fcber Entwicklung in den Nachbarl\u00e4ndern<\/h3>\n<p><strong>07.23 Uhr:<\/strong> Bundesgesundheitsminister Jens Spahn zeigt sich besorgt angesichts der steigenden Infektionszahlen in L\u00e4ndern wie \u00d6sterreich, Frankreich und den Niederlanden. Deutschland sei aber gut aufgestellt: &quot;Wir sind deutlich besser vorbereitet auf alles was kommen kann, als wir es im Fr\u00fchjahr waren&quot;, sagt der CDU-Politiker im Deutschlandfunk. In Deutschland seien derzeit immer noch mehr Intensivbetten frei, als Frankreich und Italien insgesamt h\u00e4tten. Zudem sei die Belegung besser zu steuern als noch zu Jahresbeginn. <\/p>\n<h3>Merz nennt FC-Bayern-Chefs dumm und arrogant<\/h3>\n<p><strong>05.14 Uhr:<\/strong> Friedrich Merz will seine Eignung als CDU-Vorsitzender mit einer massiven FC-Bayern-Schelte untermauern. Anlass daf\u00fcr bot das Bundesliga-Er\u00f6ffnungsspiel zwischen Bayern und Schalke 04 am Freitagabend. Dort thronte die versammelte Chefetage des Vereins dicht an dicht auf den R\u00e4ngen und erfreute sich an den Spielk\u00fcnsten der Mannschaft. &quot;Mein Gedanke, bei dem, was ich da gesehen habe: Dummheit oder Arroganz&quot;, sagte Merz der &quot;Bild&quot;-Zeitung. Bayern-Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge hatte sich am Sonntag bereits reum\u00fctig gezeigt und mit Blick auf die geltenden Einschr\u00e4nkungen in der Coronakrise ein angemesseneres Verhalten versprochen. &quot;Wir sind uns alle einig, dass das Bild nicht vorbildlich war. Wir werden das \u00e4ndern&quot;, sagte er in der TV-Sendung &quot;Sky90&quot;.<\/p>\n<p>Auch Bayern-Pr\u00e4sident Herbert Hainer \u00e4u\u00dferte sich im &quot;Kicker&quot; entsprechend: &quot;In Zukunft werden wir uns absolut regelkonform verhalten.&quot; Rummenigge sprach auch von einem Missverst\u00e4ndnis in der Auslegung der Corona-Vorgaben. Der 64-J\u00e4hrige berief sich wie schon sein Vorstandskollege Oliver Kahn auf Bestimmungen in der bayerischen Infektionsschutzma\u00dfnahmenverordnung, die grunds\u00e4tzlich einen Aufenthalt im \u00f6ffentlichen Raum in Gruppen von bis zu zehn Personen gestattet. Aber er erg\u00e4nzte einsichtig: &quot;Beim n\u00e4chsten Spiel werden wir den notwendigen Abstand halten, wenn das gew\u00fcnscht ist.&quot;<\/p>\n<h3>Keine neuen Corona-Todesf\u00e4lle in Deutschland<\/h3>\n<p><strong>05.04 Uhr<\/strong>: In Deutschland steigt die Zahl der bekannten Infektionen um 922 auf 272.337, wie aus Daten auf der Internetseite des Robert-Koch-Instituts (RKI) hervorgeht. Die Zahl der Todesf\u00e4lle bleibt demnach unver\u00e4ndert bei 9386.<\/p>\n<h3>Quarant\u00e4ne-Anordnung in Schule oder Kita ist wie Krankheitsfall zu behandeln<\/h3>\n<p><strong>04.18 Uhr:<\/strong> Wenn ein Kind in Quarant\u00e4ne muss, weil in der Schule oder in der Kita ein Coronafall aufgetreten ist, dann darf Mutter oder Vater zur Betreuung zu Hause bleiben. &quot;Wenn ein Kind in Quarant\u00e4ne kommt, handelt es sich nicht um einen Krankheitsfall&quot;, stellt Johannes Schipp, Fachanwalt f\u00fcr Arbeitsrecht aus G\u00fctersloh, klar.<\/p>\n<p>In einem solchen Fall greift laut Schipp aber der Paragraf 616 des B\u00fcrgerlichen Gesetzbuchs (BGB). Der besagt, dass Arbeitnehmer, die aus einem Grund, f\u00fcr den sie selbst nichts k\u00f6nnen, vor\u00fcbergehend nicht zur Arbeit kommen k\u00f6nnen, trotzdem weiterhin Lohn bekommen. Insbesondere bei kleinen Kindern sei davon auszugehen, dass dann eine Betreuung notwendig ist, sagt der Fachanwalt.<\/p>\n<p>Konkret bedeutet das: Schlie\u00dft der Kindergarten kurzfristig wegen eines Coronafalls, m\u00fcssen Arbeitgeber den Eltern, die dann ihr Kind betreuen m\u00fcssen, weiter Lohn zahlen. &quot;Die entscheidende Frage ist aber: wie lange?&quot;, so Schipp. Wenn das Kind nicht selbst krank ist, k\u00f6nne diese Norm nicht endlos lange gelten. Auch von einem g\u00e4ngigen Zeitraum von 14 Tagen Quarant\u00e4ne k\u00f6nne man eher nicht ausgehen.<\/p>\n<p>Eine pauschale Zeitangabe g\u00e4be es aber nicht, da es immer auf die Umst\u00e4nde des Einzelfalls ankommt, so Schipp.<\/p>\n<h3>Neuseeland lockert Ma\u00dfnahmen &#8211; Noch Auflagen in Auckland<\/h3>\n<p><strong>03.54 Uhr:<\/strong> Neuseelands Ministerpr\u00e4sidentin Jacinda Ardern k\u00fcndigt eine Lockerung der Auflagen an. Ab Mitternacht am Montag w\u00fcrden die Ma\u00dfnahmen nur noch in Auckland gelten, erkl\u00e4rt sie. Dort sollen ab Donnerstag zumindest wieder Versammlungen von bis zu 100 Menschen zugelassen werden. Damit gilt in der gr\u00f6\u00dften Stadt des Landes formell die Stufe 2, im restlichen Land die Stufe 1.<\/p>\n<h3>Englands Chefmediziner warnt vor schwierigem Winter<\/h3>\n<p><strong>01.00 Uhr:<\/strong> Englands Chefmediziner Chris Whitty warnt davor, dass die durch Corona verursachten Probleme im Winter au\u00dfer Kontrolle geraten k\u00f6nnten. Die Pandemie entwickle sich in Gro\u00dfbritannien in die falsche Richtung, hei\u00dft es in einem vorab ver\u00f6ffentlichten Manuskript einer Rede, die Whitty im Laufe des Tages halten soll. &quot;Wir schauen uns die Daten an um zu sehen, wie wir die Ausbreitung des Virus vor einer sehr herausfordernden Winterperiode handhaben k\u00f6nnen.&quot;<\/p>\n<h3>Merz &#8211; D\u00fcrfen uns nicht an ein Leben ohne Arbeit gew\u00f6hnen<\/h3>\n<p><strong>00.32 Uhr:<\/strong> Der CDU-Politiker und Parteivorsitz-Kandidat Friedrich Merz zeigt sich besorgt \u00fcber eine m\u00f6gliche Gew\u00f6hnung an ein Leben ohne Arbeit w\u00e4hrend der Coronakrise. &quot;Wir m\u00fcssen ein bisschen aufpassen, dass wir uns nicht alle daran gew\u00f6hnen, dass wir ohne Arbeit leben k\u00f6nnen&quot;, sagt Merz &quot;Bild live&quot; laut redaktioneller Fassung. &quot;Wir m\u00fcssen zur\u00fcck an die Arbeit.&quot;<\/p>\n<h3>Brasilien meldet 16.389 Neuinfektionen<\/h3>\n<p><strong>00.09 Uhr: <\/strong>In Brasilien steigt die Zahl der bekannten Infektionen um mindestens 16.389 auf insgesamt mehr als 4,5 Millionen. Das Gesundheitsministerium gibt zudem 363 weitere Todesf\u00e4lle bekannt. Damit summiert sich die Gesamtzahl auf fast 137.000. Tats\u00e4chlich d\u00fcrften die Werte wohl noch h\u00f6her ausfallen, weil einige Bundesstaaten am Sonntag kein Daten bereitstellten.<\/p>\n<h3>Spahn k\u00fcndigt neue Corona-Strategie f\u00fcr kalte Jahreszeit an<\/h3>\n<p><strong>00.01 Uhr<\/strong>: Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will Deutschland auf einen m\u00f6glichen weiteren Anstieg der Corona-Infektionszahlen vorbereiten: Helfen sollen dabei Beratungsstellen, eine neue Teststrategie und ein besonderer Schutz f\u00fcr Risiko-Gruppen. &quot;Wir brauchen im Herbst regional und lokal sogenannte Fieberambulanzen, an die sich Patienten mit klassischen Atemwegssymptomen wie Corona und Grippe wenden k\u00f6nnen&quot;, sagte Spahn der &quot;Rheinischen Post&quot;. Spahn betonte, er setze darauf, dass die Kassen\u00e4rztlichen Vereinigungen solche zentralen Anlaufstellen vor Ort anbieten w\u00fcrden. &quot;Konzeptionell gibt es die schon &#8211; sie sollten im Herbst idealerweise fl\u00e4chendeckend zug\u00e4nglich sein.&quot; F\u00fcr eine Weiterentwicklung der Teststrategie will sich Spahn bis Mitte Oktober Zeit lassen.<\/p>\n<p> Icon: Der Spiegel<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Icon: vergr\u00f6\u00dfern FC-Bayern-Chefetage: Falsche Regelauslegung Foto:\u2002via www.imago-images.de \/ imago images\/MIS Dieser Artikel wird laufend aktualisiert. Nichts mehr verpassen: F\u00fcr die neuesten Entwicklungen und wichtigsten Hintergr\u00fcnde abonnieren Sie unseren Coronavirus-Newsletter. 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