{"id":26578,"date":"2024-02-11T09:07:25","date_gmt":"2024-02-11T06:07:25","guid":{"rendered":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/donald-trump-wurde-saumige-nato-mitglieder-nicht-vor-russland-schutzen\/"},"modified":"2024-02-11T09:07:25","modified_gmt":"2024-02-11T06:07:25","slug":"donald-trump-wurde-saumige-nato-mitglieder-nicht-vor-russland-schutzen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/donald-trump-wurde-saumige-nato-mitglieder-nicht-vor-russland-schutzen\/","title":{"rendered":"Donald Trump w\u00fcrde s\u00e4umige Nato-Mitglieder nicht vor Russland sch\u00fctzen"},"content":{"rendered":"<p class=\"caps\">Der republikanische Pr\u00e4sidentschaftsbewerber<a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/thema\/donald_trump\/\" rel=\"noreferrer noopener\" target=\"_blank\"> Donald Trump <\/a>w\u00fcrde Nato-Partnern, die ihren finanziellen Verpflichtungen nicht nachkommen, nach eigenen Angaben keinen Schutz vor Russland gew\u00e4hren. Das sagte der ehemalige US-Pr\u00e4sident am Samstag (Ortszeit) bei einer Wahlkampfveranstaltung im US-Bundesstaat South Carolina. Der \u00bbPr\u00e4sident eines gro\u00dfen Landes\u00ab habe ihn einmal gefragt, ob die USA dieses Land auch dann noch vor Russland besch\u00fctzen w\u00fcrden, wenn es die Verteidigungsausgaben nicht zahle, sagte Trump. Er habe geantwortet: \u00bbNein, ich w\u00fcrde Euch nicht besch\u00fctzen.\u00ab Vielmehr noch: Er w\u00fcrde Russland \u00bbsogar dazu ermutigen, zu tun, was auch immer zur H\u00f6lle sie wollen.\u00ab <\/p>\n<p>Es war dabei unklar, ob es jemals so ein Gespr\u00e4ch zwischen Trump und einem Staatschef gegeben hat, denn der Republikaner sagte auch: \u00bbNehmen wir an, das ist passiert.\u00ab<\/p>\n<p>Das Wei\u00dfe Haus von US-Pr\u00e4sident Joe Biden reagierte umgehend. \u00bbAngriffe eines m\u00f6rderischen Regimes auf unsere engsten Alliierten zu ermutigen ist ungeheuerlich und vollkommen verr\u00fcckt\u00ab, erkl\u00e4rte Sprecher Andrew Bates am Samstag in einer Mitteilung. \u00bbEs gef\u00e4hrdet die nationale Sicherheit Amerikas, die globale Stabilit\u00e4t und unsere Wirtschaft im Inland.\u00ab<\/p>\n<p>Zuletzt war Nato-Generalsekret\u00e4r Jens Stoltenberg bei einem Besuch in Washington Bef\u00fcrchtungen entgegengetreten, dass der Ausgang der US-Pr\u00e4sidentenwahl die Zukunft der Nato gef\u00e4hrden k\u00f6nnte. Er habe vier Jahre lang mit Trump zusammengearbeitet und ihm aufmerksam zugeh\u00f6rt, sagte Stoltenberg Ende Januar dem US-Sender CNN. Trumps Hauptkritik, dass die B\u00fcndnispartner zu wenig f\u00fcr die Nato ausgeben, sei angekommen. So h\u00e4tten sie in den letzten Jahren ihre Verteidigungsausgaben deutlich erh\u00f6ht.<\/p>\n<p>Trump, der von 2017 bis 2021 im Wei\u00dfen Haus regierte, drohte immer wieder mit dem R\u00fcckzug der USA aus dem Verteidigungsb\u00fcndnis. Der Republikaner will im November dieses Jahres wieder zum Pr\u00e4sidenten gew\u00e4hlt werden und k\u00e4mpft bei den Vorwahlen seiner Partei um die Kandidatur. Er wirbt unter anderem damit, eine grundlegende Neubewertung der Nato weiterf\u00fchren zu wollen.<\/p>\n<p>Bei der Wahlkampfveranstaltung in South Carolina k\u00fcndigte Trump au\u00dferdem erneut an, Menschen im gro\u00dfen Stil abzuschieben: \u00bbVom ersten Tag an werde ich die gesamte Politik der offenen Grenzen der Biden-Regierung beenden und wir werden die gr\u00f6\u00dfte nationale Abschiebeaktion in der Geschichte der Vereinigten Staaten starten.\u00ab <\/p>\n<p>Die irregul\u00e4re Einwanderung ist eines der dominierenden Themen im US-Wahlkampf. Ein oft genutztes Argument auf republikanischer Seite lautet, Steuergelder sollten nicht zum Schutz anderer L\u00e4nder \u2013 etwa der Ukraine \u2013 ausgegeben werden, sondern f\u00fcr den Schutz der eigenen Grenze.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der republikanische Pr\u00e4sidentschaftsbewerber Donald Trump w\u00fcrde Nato-Partnern, die ihren finanziellen Verpflichtungen nicht nachkommen, nach eigenen Angaben keinen Schutz vor Russland gew\u00e4hren. 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