{"id":2574,"date":"2020-09-16T05:19:04","date_gmt":"2020-09-16T02:19:04","guid":{"rendered":"http:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/coronavirus-news-am-mittwoch-versandbranche-boomt-in-coronakrise-weiter\/"},"modified":"2020-09-16T05:19:04","modified_gmt":"2020-09-16T02:19:04","slug":"coronavirus-news-am-mittwoch-versandbranche-boomt-in-coronakrise-weiter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/coronavirus-news-am-mittwoch-versandbranche-boomt-in-coronakrise-weiter\/","title":{"rendered":"Coronavirus: News am Mittwoch &#8211; Versandbranche boomt in Coronakrise weiter"},"content":{"rendered":"<figure>     <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/cdn.prod.www.spiegel.de\/images\/c1eb1ce4-fb60-42c8-a646-dcc7555975ec_w948_r1.77_fpx33.34_fpy50.jpg\" title=\"Fedex schreibt in der Coronakrise Milliardengewinne\" alt=\"Fedex schreibt in der Coronakrise Milliardengewinne\"\/>      Icon: vergr\u00f6\u00dfern<figcaption>\n<p>Fedex schreibt in der Coronakrise Milliardengewinne<\/p>\n<p>  Foto:\u2002John Marshall Mantel \/ dpa  <\/figcaption><\/figure>\n<p><em>Dieser Artikel wird laufend aktualisiert.<\/em><\/p>\n<p><em>Nichts mehr verpassen: F\u00fcr die neuesten Entwicklungen und wichtigsten Hintergr\u00fcnde abonnieren Sie unseren <\/em><em>Coronavirus-Newsletter<\/em><em>.<\/em><\/p>\n<h3>Trump geht von Impfstoff in n\u00e4chsten drei, vier Wochen aus<\/h3>\n<p><strong>03.50 Uhr: <\/strong>US-Pr\u00e4sident Donald Trump geht von einem wirksamen Coronavirus-Impfstoff in den n\u00e4chsten drei bis vier Wochen aus. &quot;Wir stehen kurz vor einem Impfstoff&quot;, sagte er dem Sender ABC News. &quot;Wenn Sie die Wahrheit wissen wollen, h\u00e4tte die vorherige Regierung aufgrund der FDA und aller Zulassungen vielleicht Jahre gebraucht, um einen Impfstoff in den H\u00e4nden zu halten. Und wir k\u00f6nnten ihn innerhalb von Wochen, drei Wochen, vier Wochen haben.&quot; <\/p>\n<p>Die Pharmakonzerne Pfizer und BionTech hatten vergangene Woche bekr\u00e4ftigt, bei erfolgreichen Ergebnissen ihrer Phase-drei-Studie eines gemeinsamen Impfoffkandidaten bereits im Oktober die Zulassung zu beantragen.<\/p>\n<p>Kritiker werfen Trump vor, den Impfstoff f\u00fcr seinen Wahlkamp zu instrumentalisieren. Am 3. November finden in den USA die Pr\u00e4sidentschaftswahlen statt, in Umfragen liegt Trump hinter seinem demokratischen Konkurrenten Joe Biden. Experten warnten, dass jegliche politische Einmischung in die Zulassung eines Impfstoffs dessen Legitimit\u00e4t und Sicherheit infrage stellen k\u00f6nnte. <\/p>\n<h3>Kommission erwartet mehrere Impfstoffe <\/h3>\n<p><strong>01.49 Uhr: <\/strong>Die St\u00e4ndige Impfkommission (Stiko) des Robert Koch-Instituts (RKI) geht davon aus, dass es in Deutschland mehrere unterschiedliche Impfstoffe gegen das Coronavirus geben wird. &quot;Angesichts der gro\u00dfen Zahl von potenziellen Sars-CoV-2-Impfstoffkandidaten ist es wahrscheinlich, dass am Ende mehrere Impfstoffe in Deutschland zugelassen werden&quot;, sagte die Vize-Vorsitzende der Kommission, Sabine Wicker, der Funke-Mediengruppe. Dabei k\u00f6nne es sein, dass einzelne Impfstoffe insbesondere f\u00fcr bestimmte Bev\u00f6lkerungsgruppen geeignet w\u00e4ren &#8211; zum Beispiel f\u00fcr \u00c4ltere.<\/p>\n<p>Die Bundesregierung erwartet, dass ein Impfstoff gegen das Coronavirus in Deutschland f\u00fcr Teile der Bev\u00f6lkerung in den ersten Monaten des n\u00e4chsten Jahres zur Verf\u00fcgung steht, f\u00fcr die breite Masse aber voraussichtlich erst Mitte des Jahres. Entsprechend \u00e4u\u00dferten sich Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) und Forschungsministerin Anja Karliczek (CDU) am Dienstag in Berlin. Spahn hatte erkl\u00e4rt, dass zuerst Menschen mit Vorerkrankungen, \u00e4ltere Menschen und Besch\u00e4ftigte im Gesundheitswesen und in der Pflege zum Zuge kommen sollen. Mit dieser Frage besch\u00e4ftigt sich die Impfkommission.<\/p>\n<p>Laut Weltgesundheitsorganisation wird weltweit derzeit in rund 170 Projekten nach einer wirksamen Substanz gesucht. Bei 26 Projekten laufen demnach bereits Testimpfungen, um die gesundheitliche Vertr\u00e4glichkeit und Wirksamkeit zu untersuchen.<\/p>\n<h3>China verbietet Import von Gefl\u00fcgelwaren aus US-Fabrik<\/h3>\n<p><strong>00.55 Uhr:<\/strong> China verbietet den Import von Gefl\u00fcgelwaren einer weiteren US-Fleischverarbeitungsfabrik. Produkte von OK Foods im US-Bundesstaat Arkansas d\u00fcrfen wegen Corona-F\u00e4llen bei Arbeitern nicht mehr eingef\u00fchrt werden, teilte der Exportrat der USA f\u00fcr Eier und Gefl\u00fcgel mit. Das Werk von OK Foods ist die zweite betroffene Gefl\u00fcgelfabrik in den USA, nachdem die Regierung in Peking im Juni Einfuhren aus einem Werk von Tyson Foods gestoppt hatte. &quot;Wir glauben nicht, dass das Verbot f\u00fcr einer dieser beiden gerechtfertigt ist, insbesondere angesichts der Tatsache, dass das Virus nicht in Gefl\u00fcgelfleisch \u00fcbertragen werden kann&quot;, sagt der Pr\u00e4sident des Rates, Jim Sumner.<\/p>\n<h3>1407 Neuinfektionen in Deutschland<\/h3>\n<p><strong>00.10 Uhr:<\/strong> Die Gesundheits\u00e4mter in Deutschland haben innerhalb eines Tages 1407 neue Corona-Infektionen gemeldet. Dies gab das Robert Koch-Institut (RKI) auf seiner Homepage bekannt. Aus den Daten des RKI-Lageberichts geht hervor, dass sich von den vom 7. bis 13. September erfassten Infizierten, bei denen eine Angabe zum Infektionsland vorliegt, 21 Prozent wahrscheinlich im Ausland ansteckten.<\/p>\n<p>Damit sank ihr Anteil innerhalb einer Woche deutlich. Vergangene Woche hatte er bei 32 Prozent gelegen. Dem aktuellen Bericht nach wurden auf vier Wochen betrachtet am h\u00e4ufigsten Kroatien, der Kosovo, die T\u00fcrkei, Bosnien und Herzegowina sowie Spanien als wahrscheinliche Infektionsl\u00e4nder genannt.<\/p>\n<p>Seit Beginn der Coronakrise haben sich demnach mindestens 261.762 Menschen in Deutschland nachweislich mit dem Virus infiziert. Die Zahl der Todesf\u00e4lle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion liegt nach RKI-Angaben bei 9362. Seit dem Vortag wurden zw\u00f6lf neue Todesf\u00e4lle gemeldet.<\/p>\n<h3>Fedex profitiert von Coronakrise<\/h3>\n<p><strong>00.05 Uhr:<\/strong> Der florierende Onlinehandel und Paketversand w\u00e4hrend der Coronakrise haben dem US-Logistikriesen Fedex kr\u00e4ftige Gesch\u00e4ftszuw\u00e4chse beschert. In den drei Monaten bis Ende August kletterten die Erl\u00f6se im Jahresvergleich um 13,5 Prozent auf 19,3 Milliarden Dollar (16,3 Milliarden Euro), wie der Konkurrent der Deutschen Post nach US-B\u00f6rsenschluss mitteilte. Der Nettogewinn legte von 745 Millionen auf 1,25 Milliarden Dollar zu.<\/p>\n<p>Damit wurden die Prognosen der Analysten deutlich \u00fcbertroffen. Bei Anlegern kamen die Quartalszahlen gut an, die Aktie legte nachb\u00f6rslich zun\u00e4chst stark zu. Einen Gesch\u00e4ftsausblick gab Fedex mit Verweis auf die anhaltend hohe Ungewissheit aufgrund der Pandemie weiterhin nicht ab. &quot;Wir gehen aber davon aus, weiter von unserer starken Position auf den US- und den internationalen Paket- und Frachtm\u00e4rkten zu profitieren&quot;, erkl\u00e4rte Finanzchef Alan B. Graf.<\/p>\n<p>Im Juli hatte bereits die Deutsche Post mitgeteilt, dass der Gewinn in der Coronakrise um 16 Prozent gesteigert wurde. Dabei profitierte die Post ebenfalls vom Onlinehandel. Viele Menschen bevorzugen in der Pandemie das Shopping im Internet gegen\u00fcber dem Gang in die n\u00e4chstgelegene Innenstadt.<\/p>\n<p> Icon: Der Spiegel<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Icon: vergr\u00f6\u00dfern Fedex schreibt in der Coronakrise Milliardengewinne Foto:\u2002John Marshall Mantel \/ dpa Dieser Artikel wird laufend aktualisiert. Nichts mehr verpassen: F\u00fcr die neuesten Entwicklungen und wichtigsten Hintergr\u00fcnde abonnieren Sie unseren Coronavirus-Newsletter. 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