{"id":24577,"date":"2023-11-16T08:46:57","date_gmt":"2023-11-16T05:46:57","guid":{"rendered":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/umfrage-zur-us-wahl-viele-amerikaner-wurden-biden-wahlen-um-trump-zu-verhindern\/"},"modified":"2023-11-16T08:46:57","modified_gmt":"2023-11-16T05:46:57","slug":"umfrage-zur-us-wahl-viele-amerikaner-wurden-biden-wahlen-um-trump-zu-verhindern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/umfrage-zur-us-wahl-viele-amerikaner-wurden-biden-wahlen-um-trump-zu-verhindern\/","title":{"rendered":"Umfrage zur US-Wahl: Viele Amerikaner w\u00fcrden Biden w\u00e4hlen \u2013 um Trump zu verhindern"},"content":{"rendered":"<p class=\"caps\">Ziemlich genau ein Jahr vor der Pr\u00e4sidentschaftswahl 2024 nimmt nicht nur der Wahlkampf langsam Fahrt auf. Auch die Demoskopen machen sich wieder auf, mehr oder weniger genaue Stimmungsbilder aus dem Land zu ermitteln.<\/p>\n<p>Am Mittwoch (Ortszeit) wurde eine neue Reuters\/Ipsos-Umfrage ver\u00f6ffentlicht. Demnach wollen die Anh\u00e4nger von Amtsinhaber Joe Biden einer Umfrage zufolge vor allem eine R\u00fcckkehr von Ex-Pr\u00e4sident Donald Trump ins Wei\u00dfe Haus verhindern.<\/p>\n<p>Bidens Bef\u00fcrworter gaben h\u00e4ufiger als die von Trump an, dass sie ihre Stimme abgeben w\u00fcrden, um zu verhindern, dass der andere Kandidat gewinnt \u2013 ein m\u00f6glicher Hinweis auf die geringe Begeisterung f\u00fcr Biden und die tiefe Verachtung vieler Demokraten f\u00fcr Trump.<\/p>\n<p>Rund 50 Prozent der Biden-Anh\u00e4nger erkl\u00e4rten, sie w\u00fcrden \u00bbgegen Donald Trump und seine Politik stimmen\u00ab, w\u00e4hrend 38 Prozent \u00bbJoe Biden und seine Politik unterst\u00fctzen\u00ab. Zw\u00f6lf Prozent der Biden-Anh\u00e4nger waren sich nicht sicher, welches Motiv ihre Wahlentscheidung besser erkl\u00e4ren w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Der Umfrage zufolge l\u00e4ge der Republikaner Trump mit 51 zu 49 Prozent vor dem Demokraten Biden, wenn die beiden f\u00fcr ihre Parteien ins Rennen um die Pr\u00e4sidentschaftskandidatur gehen w\u00fcrden. Trump gilt als Spitzenkandidat der Republikaner, um Biden 2024 herauszufordern. Keiner der beiden wurde bislang offiziell von seiner Partei nominiert.<\/p>\n<h3>Bidens maue Zahlen aus den wichtigen Staaten<\/h3>\n<p>Grund zur Sorge gibt es f\u00fcr Biden vor allem mit Blick auf die Zahlen aus den sogenannten Swing States. Diese umk\u00e4mpften Bundesstaaten sind wahlentscheidend \u2013 und laut einer Umfrage der \u00bbNew York Times\u00ab sieht es derzeit f\u00fcr den Amtsinhaber nicht allzu gut aus. Demnach liegt Biden in f\u00fcnf von sechs umk\u00e4mpften Staaten hinter Trump.<\/p>\n<p>Wie die \u00bbNew York Times\u00ab berichtete, lag Trump in den Umfragen in Arizona, Georgia, Michigan, Nevada und Pennsylvania vor Biden. Nur in Wisconsin f\u00fchrte der Demokrat die Umfrage an. 2020 hatte Biden die Wahl in all diesen Staaten gewonnen. Nun lag er im Schnitt bei 44 Prozent, Trump dagegen bei 48 Prozent.<\/p>\n<p>Demnach gab eine Mehrheit der Befragten an, die Politik von Biden habe ihnen pers\u00f6nlich geschadet. Bei mehreren Bev\u00f6lkerungsgruppen, die dem Demokraten 2020 zum Wahlsieg verholfen, hat er nun nur noch einen hauchd\u00fcnnen Vorsprung. So lag er laut der Umfrage etwa bei Wahlberechtigten unter 30 Jahren nur einen Prozentpunkt vor Trump.<\/p>\n<p>Eines haben der 80-j\u00e4hrige Pr\u00e4sident und sein 77-j\u00e4hriger Herausforderer laut der Umfrage gemein: Sie seien \u00e4hnlich unbeliebt, fasst die \u00bbNew York Times\u00ab zusammen. W\u00e4hrend allerdings 71 Prozent der Befragten sagten, Joe Biden sei zu alt, um als Pr\u00e4sident effektiv zu regieren, empfanden lediglich 39 Prozent Donald Trumps Alter als zu hoch.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ziemlich genau ein Jahr vor der Pr\u00e4sidentschaftswahl 2024 nimmt nicht nur der Wahlkampf langsam Fahrt auf. 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