{"id":24257,"date":"2023-11-02T09:36:31","date_gmt":"2023-11-02T06:36:31","guid":{"rendered":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/news-benjamin-netanyahu-nancy-faeser-bettina-stark-watzinger\/"},"modified":"2023-11-02T09:36:31","modified_gmt":"2023-11-02T06:36:31","slug":"news-benjamin-netanyahu-nancy-faeser-bettina-stark-watzinger","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/news-benjamin-netanyahu-nancy-faeser-bettina-stark-watzinger\/","title":{"rendered":"News: Benjamin Netanyahu, Nancy Faeser, Bettina Stark-Watzinger"},"content":{"rendered":"<h3>Schuld sind immer die anderen<\/h3>\n<p class=\"caps\">Heute beginnen wir mit dem Thema <strong>R\u00fccktritt<\/strong>. In der Politik ist der unfreiwillige R\u00fccktritt so etwas wie die ungeliebte, heimliche <strong>K\u00f6nigsdisziplin<\/strong>. Niemand strebt ihn an, doch wer ihn <strong>stilvoll, ehrenhaft<\/strong> hinbekommt, kann dadurch manches von dem wettmachen, was er oder sie vorher verbockt hat. Allerdings ist der gelungene R\u00fccktritt eine <strong>Rarit\u00e4t<\/strong>, nicht nur in der Politik.<\/p>\n<p>Ich schreibe das, weil ich in diesen Tagen immer wieder \u00fcber Benjamin Netanyahu nachdenke, Israels Ministerpr\u00e4sidenten. Dass Israel von der <strong>Terrorattacke der Hamas<\/strong> \u00fcberrascht werden konnte, war ein Versagen des Sicherheitsapparats \u2013 und am Ende tr\u00e4gt in der Politik immer einer die Gesamtverantwortung: derjenige, der ganz oben steht, <strong>an der Spitze der Befehlskette<\/strong>. Netanyahu allerdings, das habe ich in mehreren Berichten und Analysen gelesen, denkt offenbar gar nicht daran, <strong>irgendeine Verantwortung<\/strong> bei sich selbst zu sehen. Verantwortlich, so habe ich das verstanden, sind in seinen Augen andere, in der Armee, im Sicherheitsapparat.<\/p>\n<p><strong>Jetzt ist Krieg<\/strong>, das d\u00fcrfte ihn erst einmal sch\u00fctzen, so zynisch das klingen mag. Andererseits gibt es historische Beispiele von Nationen, die im Krieg ihre Anf\u00fchrer wechselten, in Gro\u00dfbritannien etwa folgte <strong>Winston Churchill<\/strong> im Mai 1940 auf <strong>Neville Chamberlain<\/strong>. In Israel ist keine \u00e4hnliche Bewegung erkennbar, doch sp\u00e4testens, wenn dieser Krieg vorbei ist, d\u00fcrfte dort <strong>das gro\u00dfe Versagen<\/strong> aufgearbeitet werden. Wie viel R\u00fcckhalt Netanyahu dann noch hat, dar\u00fcber wird auch der Verlauf dieses Kriegs entscheiden, von dem bereits jetzt <strong>unertr\u00e4gliche Bilder<\/strong> um die Welt gehen, etwa aus dem angegriffenen <strong>Fl\u00fcchtlingslager<\/strong> <strong>Dschabalija<\/strong> im Gazastreifen. (Zur Erinnerung: Angefangen hat dieser Krieg mit dem Terror der Hamas, die am 7. Oktober Israel angegriffen, die wehrlose Menschen ermordet oder verschleppt hat.)<\/p>\n<p>Wessen R\u00fccktritt wurde bei uns in Deutschland zuletzt gefordert? Der von <strong>Bundesinnenministerin Nancy Faeser<\/strong>. Warum noch mal? Weil sie bei der hessischen Landtagswahl f\u00fcr die SPD ein unterirdisches Ergebnis eingefahren hatte.<\/p>\n<p>Ich vergesse es im Alltag oft, gestern zum Beispiel wieder, als die U7 Richtung Spandau einfach nicht kam. Aber wir haben <strong>unfassbares Gl\u00fcck<\/strong>, in diesem Land zu leben.<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>Regierungschef unter Druck: Netanyahu legt sich mit dem Sicherheitsapparat an                                       <\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Mehr Nachrichten und Hintergr\u00fcnde zur Lage im Nahen Osten finden Sie hier:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>\n<p><strong>\u00bbManchmal ist es notwendig zu t\u00f6ten, um das Morden zu verhindern\u00ab: <\/strong>Wie weit geht Israels Recht auf Selbstverteidigung? Im SPIEGEL-Talk diskutieren der Historiker Michael Wolffsohn und die Menschenrechtsaktivistin D\u00fczen Tekkal \u00fcber Mitgef\u00fchl im Krieg und \u00bbdumme Bomben\u00ab.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Polizei in Berlin h\u00e4ngt Plakate israelischer Geiseln ab \u2013 Polizeipr\u00e4sidentin Slowik \u00e4u\u00dfert Bedauern: <\/strong>Durften Beamte Plakate, die israelische Geiseln zeigen, entfernen? In den sozialen Netzwerken gab es Kritik. Polizeipr\u00e4sidentin Barbara Slowik zeigte sich betroffen, die rechtliche Bewertung stehe aber noch aus.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>\u00bbDie psychische Belastung ist gro\u00df\u00ab: <\/strong>Schon vor dem aktuellen Krieg litten vier von f\u00fcnf Kindern in Gaza laut Hilfsorganisation \u00bbSave The Children\u00ab unter Depressionen. Hier erz\u00e4hlt die Sprecherin Omneya Ghamry, wie schwierig es derzeit ist, Hilfe zu leisten.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p>Und hier: Alle aktuellen Entwicklungen im Newsblog.<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>B\u00fchne frei f\u00fcr die Neue<\/h3>\n<p>Mit Nancy Faeser geht es auch gleich weiter, sie bestreitet heute einen von vergleichsweise wenigen offiziellen politischen Terminen in Berlin (wo \u00fcbrigens noch immer <strong>Herbstferien<\/strong> sind, was das Schreiben dieser Lage nicht unbedingt einfacher macht \u2013 mit Schulkindern im Homeoffice, Sie kennen das). Faeser stellt am Vormittag den j\u00e4hrlichen Bericht zur <strong>\u00bbLage der IT-Sicherheit in Deutschland\u00ab<\/strong> vor, und zwar erstmals mit der neuen Chefin des Bundesamts f\u00fcr Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), <strong>Claudia Plattner<\/strong>.<\/p>\n<p>Moment mal \u2013 BSI? War da nicht was? Richtig, Faeser hatte vor gut einem Jahr dessen damaligen Chef <strong>Arne Sch\u00f6nbohm <\/strong>kaltgestellt. Ihm wurden enge Dr\u00e4hte zu einem <strong>Lobbyverein<\/strong> mit dubiosen Russlandkontakten vorgeworfen. Von diesen Vorw\u00fcrfen blieb am Ende<strong> kaum etwas \u00fcbrig<\/strong>, zumindest nichts von beamtenrechtlicher Bedeutung. Aber da hatte Faeser bereits gehandelt und ihn an eine <strong>unbedeutende Verwaltungsakademie <\/strong>abgeschoben. Sch\u00f6nbohm, so viel steht fest, war ihr nicht genehm. Die Aff\u00e4re \u00fcberschattete Faesers Wahlkampf in Hessen, und sie h\u00e4ngt wie eine <strong>ziemlich h\u00e4ssliche Regenwolke<\/strong> \u00fcber dem heutigen Termin.<\/p>\n<p>Aber wer ist nun Claudia Plattner? Das habe ich meinen Kollegen Wolf Wiedmann-Schmidt gefragt, der bei uns f\u00fcr das weite Themenfeld der <strong>Inneren Sicherheit <\/strong>verantwortlich ist und sich nicht nur <strong>mit<\/strong> <strong>Verfassungsfeinden und anderen fragw\u00fcrdigen Gestalten<\/strong> auskennt, sondern auch mit dem Innenministerium und seinen nachgeordneten Beh\u00f6rden. Seine Antwort: \u00bbPlattner ist die erste Frau in diesem Job, sie war IT-Chefin bei der Europ\u00e4ischen Zentralbank, davor k\u00fcmmerte sie sich um die Modernisierung der IT der Deutschen Bahn, auch als Softwareentwicklerin hat sie schon gearbeitet. Eine Kennerin der Materie also, ein Techie.\u00ab<\/p>\n<p>Wobei ich jemandem, der <strong>die IT der Bahn<\/strong> modernisiert hat, erst mal skeptisch gegen\u00fcberstehe. Aus <strong>Fahrgastperspektive<\/strong> deutet ja eher wenig darauf hin, dass die Bahn \u00fcberhaupt eine IT hat, geschweige denn eine moderne. Aber Wolf ist der Experte, ich vertraue da seinem Urteil.<\/p>\n<p>Was wird heute Plattners Botschaft sein? \u00bbNach allem, was man h\u00f6rt, wird sie ein <strong>d\u00fcsteres Bild <\/strong>zeichnen\u00ab, schreibt er mir. \u00bbDie Bedrohung durch Cyberattacken war noch nie so gro\u00df.\u00ab<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>Neue Pr\u00e4sidentin des BSI: IT-Sicherheitsbeh\u00f6rde bekommt mit Claudia Plattner erstmals eine Chefin <\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Die Vorleserin<\/h3>\n<p>Noch mal zum Thema Schulkinder: Was ja immer hilft, gegen wirklich <strong>jede Dimension der Langeweile <\/strong>(zumindest bei meinen), ist Vorlesen. Das endet nach meiner Erfahrung auch dann nicht, wenn die Kinder l\u00e4ngst selbst <strong>dicke W\u00e4lzer <\/strong>verschlingen. Das einzige Problem am Vorlesen: Es vertr\u00e4gt sich eher schlecht mit anderen T\u00e4tigkeiten wie Einkaufen oder Lage schreiben. Man muss sich die Zeit daf\u00fcr schon nehmen.<\/p>\n<p>Heute nimmt sich unter anderem <strong>Bettina Stark-Watzinger <\/strong>die Zeit (gehen Sie nicht zu hart mit sich ins Gericht, falls Sie nicht auf Anhieb wussten, wer das ist, das geht selbst hier in Berlin-Mitte manchen so). Die <strong>Bundesbildungsministerin<\/strong> von der FDP nimmt in Berlin an einer \u00bbLeseaktion\u00ab teil, wie es in der Ank\u00fcndigung der Deutschen Presse-Agentur hei\u00dft. Warum? Weil demn\u00e4chst, am 17. November, der <strong>bundesweite Vorlesetag<\/strong> der Stiftung Lesen ist. F\u00fcr Politikerinnen und Politiker ist das immer eine nette Gelegenheit, sich mit einem Buch und ein paar Kindern fotografieren zu lassen. Was will man mehr?<\/p>\n<p>Trotzdem ist das Anliegen an sich nat\u00fcrlich ein richtiges und <strong>absolut unterst\u00fctzenswertes<\/strong>. Mein pers\u00f6nlicher Beitrag besteht darin, dass ich meine Kinder gefragt habe, welche B\u00fccher sie zum Vorlesen empfehlen w\u00fcrden. Ihre Antworten: <strong>\u00bbDer gl\u00fcckliche L\u00f6we\u00ab<\/strong> von Louise Fatio und Roger Duvoisin, alle B\u00fccher aus der <strong>\u00bbSams\u00ab<\/strong>-Reihe von Paul Maar und die drei <strong>\u00bbSommerby\u00ab<\/strong>-B\u00fccher von Kirsten Boie. Vielleicht ist ja auch f\u00fcr Ihre Kinder (oder Enkelkinder) etwas dabei.<\/p>\n<p>Ach ja, und bevor ich es heute vergesse: Tipps wie diese k\u00f6nnen Sie jetzt auch auf dem <strong>neuen WhatsApp-Kanal des SPIEGEL<\/strong> finden. Daf\u00fcr scrollen Sie bei WhatsApp im Men\u00fcpunkt \u00bbAktuelles\u00ab nach unten und klicken auf \u00bbKan\u00e4le\u00ab, suchen dort nach \u00bbDER SPIEGEL\u00ab und folgen uns \u00fcber den Plus-Knopf. Wir w\u00fcrden uns freuen.<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>Studie: Warum Eltern ihren Kindern nicht vorlesen<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Hier geht&#039;s zum aktuellen Tagesquiz<\/h3>\n<p>Die Startfrage heute: Wie viele Milliard\u00e4re gibt es in Deutschland?<\/p>\n<h3>Gewinner des Tages\u2026<\/h3>\n<p>\u2026ist der <strong>1. FC Saarbr\u00fccken<\/strong>, der gestern Abend sensationellerweise den FC Bayern aus dem DFB-Pokal geworfen hat. Mir w\u00fcrde dazu einiges einfallen \u2013 da ich aber wei\u00df, dass unser Chefredakteur ein <strong>gro\u00dfer Anh\u00e4nger des FC Bayern<\/strong> ist, lasse ich das jetzt einfach mal so stehen. Schweigend genie\u00dft es sich eh besser.<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>DFB-Pokal FC Bayern ausgeschieden: Drittligist Saarbr\u00fccken gelingt Pokalsensation<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Die j\u00fcngsten Meldungen aus der Nacht<\/h3>\n<ul>\n<li>\n<p><strong>Ukrainischer Oberbefehlshaber warnt vor zerm\u00fcrbendem Stellungskrieg: <\/strong>Die Zeit der gro\u00dfen Gel\u00e4ndegewinne und -verluste im Ukrainekrieg scheint vorbei. Ein statisches Kampfgeschehen k\u00f6nnte vor allem Russland in die Karten spielen, bef\u00fcrchtet Armeechef Saluschnyj \u2013 und fordert Konsequenzen.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Festnahme nach t\u00f6dlichem Pilz-Mittagessen in Australien: <\/strong>Drei Menschen waren in Australien nach einem Essen gestorben \u2013 die K\u00f6chin \u00fcberlebte die Mahlzeit. Nun wurde sie festgenommen. Die Polizei setzte in ihrem Haus spezielle Sp\u00fcrhunde ein.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Mariah Carey auf 20 Millionen Dollar Schadensersatz verklagt: <\/strong>Die S\u00e4ngerin soll f\u00fcr ihren Weihnachtshit einen gleichnamigen Song aus dem Jahr 1989 abgekupfert haben \u2013 sagen zwei Songwriter. Die M\u00e4nner verklagen sie darum auf Schadensersatz. Zum zweiten Mal.<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Die SPIEGEL+-Empfehlungen f\u00fcr heute<\/h3>\n<ul>\n<li>\n<p><strong>Die Schmutzige Wette aufs schwarze Gold: <\/strong>Mit milliardenschweren \u00dcbernahmen untermauern die amerikanischen \u00d6lgiganten Exxon und Chevron ihr Vertrauen in die fossile Zukunft. Sie glauben fest daran, dass gr\u00fcne Energien in der Breite noch lange auf sich warten lassen .<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Warum der MSCI World gerade schw\u00e4chelt \u2013 und was die Alternativen sind: <\/strong>Blues an der B\u00f6rse: Seit drei Monaten verzeichnet der Welt-Index MSCI World Verluste. Der Index ist einer der wichtigsten Bausteine f\u00fcr Aktiensparer. Die Kritik an den dazugeh\u00f6rigen ETF w\u00e4chst \u2013 vor allem aus einem Grund .<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>\u00bbDer Zug ist abgefahren\u00ab: <\/strong>Mit der Wiedervereinigung erf\u00fcllt sich Augsteins gro\u00dfer Traum. Am Ende verliert der Herausgeber die Kontrolle \u00fcber seine selbstbewusst auftretende Redaktion. Doch sein kritischer Journalismus pr\u00e4gt den SPIEGEL \u00fcber seinen Tod hinaus .<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>\u00bbDas sind doch nur Wilde\u00ab: <\/strong>Zu Hunderttausenden k\u00e4mpften Soldaten aus Afrika im Zweiten Weltkrieg f\u00fcr die franz\u00f6sische Armee. Gerieten \u00bbTirailleurs\u00ab in deutsche Gefangenschaft, qu\u00e4lten und ermordeten Wehrmachtssoldaten sie .<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Wildes Campen im wilden Moor: <\/strong>Die weiten H\u00fcgel des Dartmoors sollen Arthur Canon Doyle zu einem Sherlock-Holmes-Krimi inspiriert haben. Wenn mitten im Moor Wind und Regen am Zelt r\u00fctteln, versteht man den Reiz dieser mystischen Gegend .<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>Ich w\u00fcnsche Ihnen einen guten Start in den Tag.<\/p>\n<p><em>Ihr Christoph Hickmann, Leiter des SPIEGEL-Hauptstadtb\u00fcros<\/em><\/p>\n<p><em>Anmerkung der Redaktion: In einer fr\u00fcheren Version dieses Textes hie\u00df es, der bundesweite Vorlesetag sei an diesem Donnerstag. Wir haben die Passage korrigiert.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schuld sind immer die anderen Heute beginnen wir mit dem Thema R\u00fccktritt. In der Politik ist der unfreiwillige R\u00fccktritt so etwas wie die ungeliebte, heimliche K\u00f6nigsdisziplin. 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