{"id":23364,"date":"2023-09-24T09:56:47","date_gmt":"2023-09-24T06:56:47","guid":{"rendered":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/pestizide-in-kenia-in-europa-verboten-fur-afrika-gut-genug\/"},"modified":"2023-09-24T09:56:47","modified_gmt":"2023-09-24T06:56:47","slug":"pestizide-in-kenia-in-europa-verboten-fur-afrika-gut-genug","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/pestizide-in-kenia-in-europa-verboten-fur-afrika-gut-genug\/","title":{"rendered":"Pestizide in Kenia: In Europa verboten, f\u00fcr Afrika gut genug"},"content":{"rendered":"<p class=\"caps\">Zwei M\u00e4nner in Overalls vermischen die Zutaten in einem gro\u00dfen Tank: Urea N46, ein hoch konzentrierter Stickstoffd\u00fcnger, die sch\u00e4rfste Waffe des Marktes. Dazu eine ordentliche Portion Pestizid namens Halothrin, eine milchige Fl\u00fcssigkeit, dessen Wirkstoff als hochgef\u00e4hrlich gilt. Am Ende kommt noch Wasser hinzu.<\/p>\n<p>Dann wird ein alter Dieselmotor angeschmissen, die Spritze l\u00e4uft, Insektenbek\u00e4mpfungsmittel und D\u00fcnger werden auf den Kohlk\u00f6pfen kr\u00e4ftig verteilt. \u00bbDamit halte ich mir die Insekten vom Leib\u00ab, sagt Judy Njenga, die Kohlbaronin von Kenia, wie sie sich selbst nennt. Mit Tausenden Kohlk\u00f6pfen pro Woche sei sie die unangefochtene Nummer eins im Land, erz\u00e4hlt sie stolz. Njenga tr\u00e4gt Stra\u00dfenschuhe und einen goldenen Ohrring im linken Ohr, sie kommt gerade aus der Stadt. Die Landwirtin hat sich hochgearbeitet, als Gem\u00fcseh\u00e4ndlerin angefangen, \u00fcber die Jahre immer mehr Land erworben. 2018 wurde sie zur Landwirtin des Jahres in Kenia gek\u00fcrt.<\/p>\n<p>Ihre Mitarbeiter an der Spritze z\u00e4hlen das Arsenal an Produkten auf, das hier auf der Farm in Naivasha zum Einsatz kommt: Die Pestizide tragen Namen wie Trigger, Profile oder Emeron. Auch ein deutsches Produkt haben sie schon eingesetzt, berichten Judy Njenga und der Mann im Overall. Thunder 145 OD hei\u00dft es, \u00fcbersetzt: Donner. Hergestellt wird das Mittel von der Bayer AG im beschaulichen Dormagen zwischen K\u00f6ln und D\u00fcsseldorf. In Deutschland allerdings ist es nicht mehr zugelassen, denn der enthaltene Inhaltsstoff Beta-Cyfluthrin wurde von der Europ\u00e4ischen Union vom Markt genommen, wegen potenzieller Gesundheitssch\u00e4den f\u00fcr Anwender und Anwohnerinnen sowie fehlender Datenlage hinsichtlich m\u00f6glicher Gefahren f\u00fcr Konsumenten. Hier in Kenia allerdings wird das Insektizid made in Germany weiterhin verkauft und verspr\u00fcht, so wie auf Judy Njengas Farm.<\/p>\n<p>Denn bislang ist der Export solcher in der EU vom Markt genommenen Mittel nicht verboten, vor allem im Globalen S\u00fcden k\u00f6nnen sich Firmen wie Bayer oder BASF noch immer \u00fcber kr\u00e4ftige Abs\u00e4tze freuen. \u00bbDas ist eine zynische Doppelmoral: F\u00fcr Europ\u00e4er erkennt man eine Gesundheitsgefahr, in Afrika allerdings sieht man kein Problem\u00ab, meint Timothy Njagi, Agrarexperte am kenianischen Tegemeo-Institut, das an der Egerton Universtit\u00e4t angesiedelt ist.<\/p>\n<p>Die Route to Food Initiative der den Gr\u00fcnen nahestehenden Heinrich-B\u00f6ll-Stiftung in Kenia hat gerade eine Studie zum dortigen Pestizideinsatz ver\u00f6ffentlicht, daf\u00fcr wurden Anwendungsdaten aus dem Jahr 2020 ausgewertet. Das Ergebnis: Mehr als 70 Prozent der in Kenia verwendeten Pestizide gelten als \u00bbhighly hazardous\u00ab, also hochgef\u00e4hrlich. Und 44 Prozent der verspr\u00fchten Mittel w\u00e4ren in der Europ\u00e4ischen Union aufgrund ihres Risikos f\u00fcr Mensch und Umwelt verboten. \u00bbViele dieser Wirkstoffe sind nervengiftig, sch\u00e4dlich f\u00fcr die Fortpflanzung oder k\u00f6nnen das Erbgut sch\u00e4digen. Dar\u00fcber hinaus k\u00f6nnen sie auch die Artenvielfalt und die Wasserqualit\u00e4t in Kenia langfristig negativ beeinflussen\u00ab, sagt Pestizid-Expertin Silke Bollmohr vom INKOTA-Netzwerk, einem gemeinn\u00fctzigen Verein, der nach eigenen Angaben auf globale Missst\u00e4nde aufmerksam machen will. Bollmohr ist Hauptautorin der Studie.<\/p>\n<p>Auch zahlreiche Produkte deutscher Konzerne haben Bollmohr und ihre Kollegen in Kenia in den ausgewerteten Anwenderdaten gefunden, darunter das unter Landwirten beliebte Bayer-Produkt Thunder. Laut der Studie geh\u00f6rte es im Jahr 2020 zu den f\u00fcnf am breitfl\u00e4chigsten verwendeten Insektiziden in Kenia. Der Bayer-Konzern best\u00e4tigt auf SPIEGEL-Anfrage, dass Thunder in der EU nicht mehr zugelassen ist.<\/p>\n<p>Die Inhaltsstoffe seien aber \u00bbsicher f\u00fcr Mensch und Umwelt, wenn sie gem\u00e4\u00df der Anwendungshinweise verwendet werden. Allein die Tatsache, dass ein Pflanzenschutzmittel nicht in der EU zugelassen ist, sagt nichts \u00fcber seine Sicherheit aus.\u00ab Man wende weltweit einheitliche Sicherheitsstandards an, zum Teil seien diese strenger als die lokalen Vorschriften. Der Einsatz der Mittel in Afrika sei auch deshalb gerechtfertigt, weil man es dort mit anderen klimatischen Herausforderungen und einem besonderen Sch\u00e4dlingsdruck zu tun habe, wie etwa die Heuschreckenplage vor zwei Jahren gezeigt habe. Besonders giftige Produkte habe man aber bereits vom Markt genommen.<\/p>\n<p>In Kenia hat die Studie der B\u00f6ll-Stiftung jedenfalls eine hitzige Diskussion ausgel\u00f6st, war Thema in den gro\u00dfen Zeitungen, in den Fernsehnachrichten. \u00bbIhr Tomatensalat, Ihr Eintopf k\u00f6nnten Sie ins Grab bringen\u00ab, lautete eine der Schlagzeilen. Landwirtin Judy Njenga kann die Aufregung verstehen: \u00bbNat\u00fcrlich k\u00f6nnen diese Mittel gef\u00e4hrlich sein\u00ab, sagt sie. \u00bbIch versuche, den Gebrauch zu reduzieren, aber was soll ich machen, ganz ohne die Pestizide komme ich nicht zurecht.\u00ab<\/p>\n<p>Dann f\u00fchrt sie das SPIEGEL-Team hinaus auf ein Feld mit Kohlk\u00f6pfen, die Bl\u00e4tter sind zerfressen, an der Unterseite klebt wei\u00dflich-gelber Belag: Sch\u00e4dlingsbefall. An anderen Stellen wuchert das Unkraut. \u00bbHier muss ich schnell spr\u00fchen lassen\u00ab, sagt sie. Der Klimawandel mache ihrer Farm schwer zu schaffen, immer neue Sch\u00e4dlinge tauchten auf, statt einmal pro Woche wie fr\u00fcher m\u00fcsse sie ihre Felder nun zweimal bespr\u00fchen. \u00bbIch w\u00fcrde ja gern biologisch anbauen, probiere es teilweise schon aus, aber ich verliere dabei mehr Ernte\u00ab, sagt Landwirtin Njenga.<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich wird der afrikanische Kontinent h\u00e4ufiger von Sch\u00e4dlingen heimgesucht als Europa. Gerade breitet sich der Herbst-Heerwurm aus, frisst sich durch die Maisfelder Kenias. \u00bbKein Landwirt gibt seine Ernte freiwillig auf, sie nehmen lieber toxischeProdukte, um ihr Einkommen zu retten\u00ab, sagt Agrarexperte Timothy Njagi. Von einem Verbot der mutma\u00dflich gef\u00e4hrlichen Pestizide h\u00e4lt er aber nichts: \u00bbDamit erzeugt man nur einen Schwarzmarkt. Wir sollten vielmehr Alternativen anbieten.\u00ab Biopestizide zum Beispiel, auf nat\u00fcrlicher Basis, m\u00f6glichst kosteng\u00fcnstig hergestellt in Kenia.<\/p>\n<p>Im Ort Limuru, im Hochland nordwestlich der kenianischen Hauptstadt Nairobi gelegen, verkaufen zahlreiche L\u00e4den Bedarf f\u00fcr Landwirte. Bei Kilimo AgroVet steht gerade ein Kunde am vergitterten Tresen und fragt, wie er eine Insektenart auf seinem Gem\u00fcse loswerden kann. Kurz darauf verl\u00e4sst er mit einer kleinen wei\u00dfen Flasche das Gesch\u00e4ft, ein Spray soll es l\u00f6sen. Direkt auf Augenh\u00f6he der Kundinnen und Kunden, in einem schicken gr\u00fcnen Regal, finden sich die Produkte von Bayer. Eine Flasche Thunder kostet 900 Kenianische Schilling, umgerechnet etwa 5,70 Euro. \u00bbDer Preis ist vor Kurzem gestiegen, f\u00fcr viele ist das zu teuer. Thunder l\u00e4uft ganz okay, ist aber nicht mehr unser Verkaufsschlager\u00ab, meint Verk\u00e4ufer Simon Mwangi.<\/p>\n<p>Bioprodukte seien kaum gefragt, berichtet Mwangi, die meisten wollten eine Chemiekeule. Auch das ist ein Problem in Kenia: Wenn Landwirte nicht mehr weiterwissen, fragen sie Agrarh\u00e4ndler um Rat. Doch die wollen an ihren Produkten verdienen, eine sanfte L\u00f6sung ist nicht in ihrem Gesch\u00e4ftsinteresse. Fr\u00fcher gab es Beauftragte der Regierung, die zu den Landwirten gefahren sind und vor Ort bei der Bek\u00e4mpfung von Sch\u00e4dlingen beraten haben. Doch das System war zu teuer, wurde schrittweise zur\u00fcckgefahren. Heute finden zwar noch Trainings zur Anwendung von Pestiziden statt, doch bezahlt werden diese h\u00e4ufig von der Industrie \u2013 also den Herstellern der Mittel, \u00fcber deren Gefahren aufgekl\u00e4rt werden soll.<\/p>\n<p>In einem der gut situierten Vororte von Nairobi liegt das mehrst\u00f6ckige verglaste B\u00fcrogeb\u00e4ude des Pest Control Products Boards, der Beh\u00f6rde f\u00fcr Sch\u00e4dlingsbek\u00e4mpfungsmittel. F\u00fcr eine kenianische Regierungseinrichtung ist das Anwesen erstaunlich modern, ein Fahrstuhl f\u00fchrt in den vierten Stock, zum B\u00fcro des Beh\u00f6rdenleiters, mit bodentiefen Fenstern und Aussicht \u00fcber die Nachbarschaft. Fredrick Muchiri ist skeptisch gegen\u00fcber Journalisten, und die Heinrich-B\u00f6ll-Stiftung nennt er nur \u00bbdiese Lobbygruppe\u00ab.<\/p>\n<p>Seine eigenen Argumente sind denen der Industrie erstaunlich \u00e4hnlich, in Teilen klingen sie identisch: \u00bbWir bewerten nicht nur die m\u00f6glichen Gefahren, so wie die EU, und ziehen unsere Schl\u00fcsse. Wir schauen auch darauf, wie stark die Menschen dem Wirkstoff ausgesetzt sind. Einige Risiken sind akzeptabel, wenn sich die Anwender an die Anweisungen halten\u00ab, sagt Muchiri. Genau diese Argumentation f\u00fchren die Pestizidhersteller seit Jahren an: Man m\u00fcsse sich nur an die Anleitungen auf dem Etikett halten. Einen Lobbyeinfluss auf seine Beh\u00f6rde streitet der Beamte ab, \u00bbwir bewerten nur vorliegende Daten\u00ab, sagt er.<\/p>\n<p>Doch in der kenianischen Politik w\u00e4chst der Unmut \u00fcber den Umgang mit Pestiziden im Land. Gladys Shollei ist stellvertretende Sprecherin des Parlaments, ein einflussreiches Amt, sie geh\u00f6rt der Regierungspartei an. Schon 2019 hat sie eine Petition eingebracht, mehr als 200 Produkte wollte sie damals verbieten lassen, erz\u00e4hlt sie, doch fast alle seien bis heute auf dem Markt. \u00bbDie Regulierungsbeh\u00f6rde liegt mit der Industrie im Bett, die sind v\u00f6llig unt\u00e4tig. Sie m\u00fcssen ersetzt werden\u00ab, sagt Shollei. Die Abgeordnete will den neuen Landwirtschaftsminister dazu bringen, h\u00e4rter gegen mutma\u00dflich sch\u00e4dliche Pestizide vorzugehen.<\/p>\n<p>Auch gegen die deutsche Regierung richtet sich ihre Wut: \u00bbDie schicken uns ihre Mittel, die sie selbst nie nehmen w\u00fcrden. Wenn sie aber auf den Lebensmittelimporten aus Kenia R\u00fcckst\u00e4nde davon finden, werden die sofort abgelehnt. Diese Scheinheiligkeit ist unertr\u00e4glich!\u00ab Teils h\u00e4tten Farmer zwei verschiedene Felder, erz\u00e4hlt sie: eins f\u00fcr den Export, mit den milderen Mitteln. Und eins f\u00fcr den heimischen Markt, \u00bbda kommt das ganze Gift zum Einsatz\u00ab.<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich hat die deutsche Ampelregierung im Koalitionsvertrag angek\u00fcndigt, Exporte von in der EU aus Gr\u00fcnden des Schutzes der menschlichen Gesundheit nicht zugelassenen Pestiziden zu verbieten. Doch eine neue Verordnung gibt es bis heute nicht. \u00bbDie regierungsinterne Abstimmung dauert an\u00ab, teilt das Landwirtschaftsministerium hierzu mit. Laut Medienberichten             bremst bei diesem Vorhaben vor allem die FDP. In der Zwischenzeit hofft man in Berlin wohl auf die EU, denn die Kommission in Br\u00fcssel hat eine \u00e4hnliche Initiative gestartet.<\/p>\n<p>Etwa 70 Kilometer von Naivasha entfernt kann man sehen, dass es auch ohne Pestizide ginge. Hier betreibt Sylvia Kuria Biolandwirtschaft, ihre Farm wirkt eher wie ein verwunschener Garten. Gr\u00e4ser und Blumen wuchern, unter Kompostabf\u00e4llen werden W\u00fcrmer gez\u00fcchtet, Solarpanele betreiben Wasserpumpen. Kuria tr\u00e4gt einen tief ins Gesicht gezogenen Sonnenhut und Gummistiefel, schnellen Schrittes l\u00e4uft sie zwischen den Feldern entlang. Unentwegt klingelt ihr Telefon, sie koordiniert Treffen, w\u00e4hrend sie sich um defekte Wasserleitungen k\u00fcmmert. Die B\u00e4uerin ist zur Lobbyistin f\u00fcr gr\u00fcne Landwirtschaft in Kenia geworden.<\/p>\n<p>Ohne anzuhalten, erkl\u00e4rt sie ihr Konzept: Mehrere Sorten werden direkt nebeneinander angebaut, Zwiebeln und Karotten zum Beispiel, \u00bbdie halten sich gegenseitig die Sch\u00e4dlinge vom Hals\u00ab. Sie erkl\u00e4rt, dass die \u00fcberall bl\u00fchenden orangefarbenen Blumen bestimmte Insekten anziehen, die wiederum Sch\u00e4dlinge vertilgen. Nach fast jeder Ernte pflanzt Kuria etwas Neues auf dem Feld, damit sich Insekten gar nicht erst an eine Pflanze gew\u00f6hnen k\u00f6nnen. Und wenn es gar nicht anders geht, kommt ein Biopestizid zum Einsatz.<\/p>\n<p>\u00bbIch will niemandem etwas vormachen, es war wirklich nicht einfach, das zu erreichen\u00ab, sagt die Landwirtin. F\u00fcnf Jahre habe sie gebraucht, um alles aufeinander abzustimmen, zwischendurch hat sie ganze Ernten verloren, ans Aufgeben gedacht. Es gibt bislang nur wenige Lehrb\u00fccher f\u00fcr biologische Landwirtschaft unter den klimatischen Bedingungen Afrikas. Trotzdem glaubt die 42-J\u00e4hrige, dass Anbau ohne Pestizide auch auf gro\u00dfen Farmen m\u00f6glich ist. \u00bbWir m\u00fcssen endlich aufh\u00f6ren, uns selbst zu vergiften\u00ab, sagt sie. \u00bbDer Westen muss aufh\u00f6ren, Afrika zu vergiften.\u00ab<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zwei M\u00e4nner in Overalls vermischen die Zutaten in einem gro\u00dfen Tank: Urea N46, ein hoch konzentrierter Stickstoffd\u00fcnger, die sch\u00e4rfste Waffe des Marktes. Dazu eine ordentliche Portion Pestizid namens Halothrin, eine<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":23365,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-23364","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-nachrichten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/23364","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=23364"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/23364\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media\/23365"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=23364"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=23364"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=23364"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}