{"id":23114,"date":"2023-09-12T10:26:31","date_gmt":"2023-09-12T07:26:31","guid":{"rendered":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/news-zwischenbilanz-der-ampel-hubertus-heils-projekte-zur-kunstlichen-intelligenz-baerbocks-geheimbesuch-in-kiew\/"},"modified":"2023-09-12T10:26:31","modified_gmt":"2023-09-12T07:26:31","slug":"news-zwischenbilanz-der-ampel-hubertus-heils-projekte-zur-kunstlichen-intelligenz-baerbocks-geheimbesuch-in-kiew","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/news-zwischenbilanz-der-ampel-hubertus-heils-projekte-zur-kunstlichen-intelligenz-baerbocks-geheimbesuch-in-kiew\/","title":{"rendered":"News: Zwischenbilanz der Ampel, Hubertus Heils Projekte zur K\u00fcnstlichen Intelligenz, Baerbocks Geheimbesuch in Kiew"},"content":{"rendered":"<h3><strong>Die Ampel ist besser als ihr Ruf<\/strong><\/h3>\n<p class=\"caps\">Blickt man auf die Umfragen, gibt die Ampelregierung <strong>ein verheerendes Bild<\/strong> ab. Nur ein Beispiel aus den letzten Tagen: Drei von vier B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrgern bezweifeln laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey f\u00fcr die Kolleginnen und Kollegen von \u00bbT-Online\u00ab, dass die Bundesregierung f\u00e4hig ist, die <strong>aktuellen Probleme des Landes<\/strong> zu bew\u00e4ltigen.<\/p>\n<p>Blickt man auf die Bilanz der Ampel, sieht das Ergebnis ganz anders aus. Die Bertelsmann Stiftung hat zusammen mit der Universit\u00e4t Trier und dem Progressiven Zentrum, einer unabh\u00e4ngigen linksliberalen Denkfabrik, analysiert, <strong>wie viele Vorhaben aus dem Koalitionsvertrag nach der H\u00e4lfte der Legislaturperiode bereits umgesetzt wurden<\/strong> \u2013 und kommt auf 38 Prozent. Angesichts eines unvorhergesehenen Krieges und der damit verbundenen Energie- und Wirtschaftskrise ein beachtliches Ergebnis.<\/p>\n<p><strong>Der Regierung sei ein \u00bbsehr guter Start\u00ab gelungen,<\/strong> loben die Autoren der Studie, die heute ver\u00f6ffentlicht wird \u2013 und meinem Kollegen Christian Teevs vorab vorlag. <strong>Weitere 26 Prozent ihrer Versprechen sei die Ampel zumindest angegangen, hei\u00dft es weiter.<\/strong><\/p>\n<p>Eine gro\u00dfe L\u00fccke also zwischen Fakt und Wahrnehmung, zwischen Leistung und Benotung, wie ist sie zu erkl\u00e4ren? Die Antwort ist naheliegend. Da die Ampel sich ja lieber streitet, anstatt ihre eigenen Erfolge zu bejubeln, gehen laut Studie <strong>nur noch zw\u00f6lf Prozent der Menschen<\/strong> davon aus, dass die Koalition <strong>\u00bballe, fast alle oder einen gro\u00dfen Teil\u00ab ihrer Versprechen umsetzen wird<\/strong>.<\/p>\n<p>Und auch wenn ich es selbst sonderbar finde, diesen Ratschlag zu geben, so ist er die logische Konsequenz aus dieser Erhebung: <strong>Die Ampel sollte sich in Zukunft mehr selbst loben.<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>Studie zur Halbzeitbilanz der Koalition: Wie die Ampel sich selbst ausbremst                                       <\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Wer hat Angst vor der KI?<\/h3>\n<p>K\u00fcnstliche Intelligenz (KI) hat sich in den letzten Jahren zu einem der faszinierendsten und kontrovers diskutierten Thema unserer Zeit entwickelt. Von selbstfahrenden Autos \u00fcber personalisierte Empfehlungssysteme bis hin zu medizinischer Diagnoseunterst\u00fctzung \u2013 KI hat bereits unser t\u00e4gliches Leben durchdrungen und ver\u00e4ndert.<\/p>\n<p><strong>G\u00e4\u00e4\u00e4\u00e4hhhhnnnn. Sind Sie noch da?<\/strong><\/p>\n<p>Dieser Absatz da oben stammt nicht von mir, sondern <strong>vom KI-Programm ChatGPT<\/strong>. Ich habe es gebeten, ein Kapitel \u00fcber k\u00fcnstliche Intelligenz f\u00fcr die Morgenlage des SPIEGEL zu schreiben. Das also w\u00e4re der erste Absatz gewesen.<\/p>\n<p>Ich bin einigerma\u00dfen beruhigt: Solange solch langweiliges Zeugs dabei herauskommt, lohnt es sich noch, sich selbst sp\u00e4tabends an den Schreibtisch zu setzen, um auszusortieren, was am n\u00e4chsten Morgen wichtig sein k\u00f6nnte. <strong>Die Frage ist nur, wie lange es sich noch lohnt.<\/strong><\/p>\n<p>Die Debatte \u00fcber KI ist von Faszination gepr\u00e4gt und von Angst. F\u00fcr welche Arbeit braucht man in Zukunft noch Menschen, was erledigen Rechner, Algorithmen, Programme? <strong>Wie viel ist unsere Arbeit \u00fcberhaupt noch wert?<\/strong><\/p>\n<p>Wenn Arbeitsminister Hubertus Heil heute in M\u00fcnchen das <strong>Projekt \u00bbKI Studios\u00ab<\/strong> startet, organisiert von seinem Ministerium, dem Fraunhofer-Institut f\u00fcr Arbeitswirtschaft und Organisation und dem Institut f\u00fcr Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement der Universita\u0308t Stuttgart, dann wird er versuchen, <strong>die Faszination nach vorn zu stellen<\/strong>. Denn KI k\u00f6nnte helfen, eines der gr\u00f6\u00dften Probleme des Ministers zu lindern, den akuten Mangel an Fachkr\u00e4ften.<\/p>\n<p>Wenn ich es recht verstehe, sollen die KI-Studios eine Art <strong>Abenteuerspielplatz f\u00fcr das pers\u00f6nliche KI-Erleben<\/strong> werden. Sie sollen \u00bbniedrigschwellig\u00ab zeigen, welche M\u00f6glichkeiten KI \u00bbauch f\u00fcr die kleinen und mittleren Unternehmen im betrieblichen Alltag, etwa in der Buchhaltung oder Personalplanung bietet\u00ab, hei\u00dft es in einem Papier aus Heils Ministerium.<\/p>\n<p>Daf\u00fcr allerdings m\u00fcsste die KI etwas intelligenter sein, als sie sich zu Beginn dieses Kapitels offenbart hat.<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>KI-Forscherin Hannah Bast: \u00bbDie Menschheit kreiert derzeit eine intelligentere Spezies\u00ab<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Mauern bei \u00bbTaurus\u00ab<\/h3>\n<p>Zum vierten Mal war Annalena Baerbock nun in Kiew, zum vierten Mal wollte sie der ukrainischen Regierung damit versichern, dass <strong>Deutschland an der Seite des \u00fcberfallenen Landes<\/strong> steht. \u00bbDie deutsche Au\u00dfenministerin ist bei der politischen F\u00fchrung in Kiew ein gern gesehener Gast. Baerbock hat sich seit Kriegsbeginn zu einer vehementen Bef\u00fcrworterin deutscher Waffenlieferungen gewandelt\u00ab, schreibt <strong>mein Kollege Christoph Schult<\/strong>, der Baerbock auf dieser lange geheim gehaltenen Reise begleitet hat.<\/p>\n<p>Beim derzeit sehnlichst ge\u00e4u\u00dferten Wunsch der Ukraine, Marschflugk\u00f6rper vom Typ Taurus aus Deutschland geliefert zu bekommen, reagierte Baerbock in Kiew eher zugekn\u00f6pft. <strong>Sie kann dem Kanzler, der bekannterma\u00dfen in der Frage wieder einmal z\u00f6gerlich ist, nicht in den R\u00fccken fallen.<\/strong><\/p>\n<p>Wann aber endlich die Frage gekl\u00e4rt wird, ob die Marschflugk\u00f6rper so programmiert werden k\u00f6nnen, dass <strong>kein russisches Territorium damit angegriffen<\/strong> werden kann, steht in den Sternen. Ich bekomme den Eindruck nicht los, als wolle der Kanzler diese Antwort gar nicht so schnell wissen.<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>Reise der deutschen Au\u00dfenministerin nach Kiew: Beim Thema Taurus wird Baerbock schmallippig <\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>Mehr Nachrichten und Hintergr\u00fcnde zum Krieg in der Ukraine finden Sie hier:<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p><strong>Russen zum Reden gesucht: <\/strong>Verbl\u00fcffend offen werben CIA und MI6 um Zutr\u00e4ger aus Putins Machtapparat \u2013 jetzt sogar mit professionell gemachten Videoclips. Selbst wenn niemand darauf eingehen sollte, kann dieses Vorgehen Misstrauen im Kreml s\u00e4en. <\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Sie suchen nach den Leichen auf der \u00bbStra\u00dfe des Todes\u00ab: <\/strong>Spezialeinsatz nahe der Front in der Ostukraine: Soldaten suchen und bergen hier die Leichen gefallener russischer K\u00e4mpfer. Die Get\u00f6teten werden in die Pathologie gebracht \u2013 aus einem ganz besonderen Grund.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Pistorius warnt vor Spionage und Sabotage in Deutschland: <\/strong>Russland f\u00fchrt Krieg in der Ukraine \u2013 und dadurch r\u00fcckt auch Deutschland in den Fokus von Spionen. Verteidigungsminister Pistorius ist alarmiert. Gr\u00fcnenpolitiker fordern nun eine europ\u00e4ische Nachrichtendienstagentur.<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Schafft sich Israels Oberstes Gericht heute ab?<\/h3>\n<p>In Israel ber\u00e4t heute das Oberste Gericht \u00fcber seine eigene Entmachtung. Es geht um eine einzige Klausel, die aber bedeutend ist <strong>in der gro\u00dfen Justizreform der rechts-religi\u00f6sen Regierung von Premierminister Benjamin Netanyahu<\/strong>. Und weil sie so bedeutend ist, geht es an diesem Morgen um nichts Geringeres als die Frage, ob Israel demn\u00e4chst in eine veritable Staatskrise schlittern wird.<\/p>\n<p>Im Juni hatte das Parlament per Gesetz beschlossen, die sogenannte Angemessenheitsklausel abzuschaffen. <strong>Sie hatte den Richterinnen und Richtern erm\u00f6glicht, gegen \u00bbunangemessene\u00ab Handlungen der Regierung ein Veto einzulegen.<\/strong> Unterst\u00fctzer der Reform werfen dem Gericht vor, \u00fcberm\u00e4\u00dfig Einfluss auf politische Entscheidungen genommen zu haben. Dagegen hat das Gericht laut Beobachtern die Klausel bislang zur\u00fcckhaltend eingesetzt.<\/p>\n<p>Weil das Thema so heikel ist, hat <strong>Esther Hayut, Pr\u00e4sidentin des Obersten Gerichts, <\/strong>erstmals in Israels Geschichte <strong>alle 15 Richter<\/strong> einberufen, um \u00fcber diese Frage zu entscheiden.<\/p>\n<p><strong>Wo die h\u00f6chste Richterin in der Debatte selbst steht, hatte sie schon vor Monaten klargemacht. <\/strong>Sie schrieb der neuen Regierung die Absicht zu, \u00bbder Unabh\u00e4ngigkeit und \u00dcberparteilichkeit der Justiz einen t\u00f6dlichen Schlag zu versetzen\u00ab.<\/p>\n<p>Die Frage also ist, ob nun Hayut und ihre Kollegen dem Machtstreben Netanyahus einen kr\u00e4ftigen Schlag versetzen. Er w\u00fcrde die Regierung jedenfalls empfindlich treffen.<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>Staatskrise in Israel: Ein Land ringt um seine Zukunft <\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3><strong>Lesen Sie hier den aktuellen SPIEGEL-Leitartikel<\/strong><\/h3>\n<ul>\n<li>\n<p><strong>Reformiert endlich die Steuern: <\/strong>Spitzensatz rauf oder runter \u2013 die deutsche Steuerdebatte ist so schlicht wie vorhersehbar. Dabei w\u00e4re eine Reform jetzt besonders wichtig. Einen Anfang daf\u00fcr hat ausgerechnet Friedrich \u00bbBierdeckel\u00ab Merz gemacht. <\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Hier geht\u2019s zum aktuellen Tagesquiz<\/h3>\n<h3>Verlierer des Tages\u2026<\/h3>\n<p>\u2026ist entweder der <strong>Europ\u00e4ische Rat <\/strong>oder der russische Oligarch und ehemalige Vizepremier Russlands, <strong>Igor Schuwalow<\/strong>.<\/p>\n<p>Schuwalow hat vor dem Europ\u00e4ischen Gerichtshof in Luxemburg <strong>gegen die Verh\u00e4ngung von Sanktionen<\/strong> nach dem \u00dcberfall Russlands auf die Ukraine geklagt. Der Fall ist interessant, da Schuwalow wie viele andere reiche Russen nur \u00fcber Umwege sein Verm\u00f6gen im Westen eingesetzt hat. So soll der Ex-Vizepremier <strong>\u00fcber eine \u00f6sterreichische Gesellschaft und eine Stiftung in Liechtenstein<\/strong> in Besitz des sogenannten <strong>Waldschl\u00f6ssls am Attersee<\/strong> gekommen sein, ein romantischer Bau, in dem bereits Wladimir Putin zu Gast gewesen sein soll. Nach dem russischen \u00dcberfall auf die Ukraine landete Schuwalow mit vielen anderen russischen Oligarchen auf einer Sanktionsliste.<\/p>\n<p>Dagegen klagt Schuwalow nun <strong>mit sehr grunds\u00e4tzlichen Argumenten<\/strong>: Bei der Beurteilung des Sachverhalts seien \u00bboffensichtliche Fehler\u00ab gemacht worden, gegen das Recht auf Eigentum sei versto\u00dfen worden, die <strong>Sanktionen seien nicht ordnungsgem\u00e4\u00df begr\u00fcndet <\/strong>worden.<\/p>\n<p>Sollte der EuGH f\u00fcr den Kl\u00e4ger entscheiden, h\u00e4tte der Westen ein Problem: Sein gesamtes Sanktionsregime gegen Putin st\u00fcnde auf der Kippe.<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>Reiche Russen: Warum \u00d6sterreich f\u00fcr Putins Oligarchen attraktiv ist <\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Die j\u00fcngsten Meldungen aus der Nacht<\/h3>\n<ul>\n<li>\n<p><strong>Trump will Richterin aus Prozess dr\u00e4ngen: <\/strong>Der fr\u00fchere US-Pr\u00e4sident fordert den Abzug der zust\u00e4ndigen Richterin von seinem Verfahren im Zusammenhang mit versuchtem Wahlbetrug. Trump wirft Tanya Chutkan Befangenheit vor \u2013 und f\u00fchrt in dem Antrag eine Aussage von ihr auf.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Tausende Tote nach Unwetter und \u00dcberschwemmungen in Libyen bef\u00fcrchtet: <\/strong>Der Sturm \u00bbDaniel\u00ab hat Libyen erfasst. Nun rechnet das B\u00fcrgerkriegsland mit vielen Opfern. Ein Regierungschef bef\u00fcrchtet mehr als 2000 Tote.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>US-Forscher nach neun Tagen aus H\u00f6hle in S\u00fcdt\u00fcrkei befreit: <\/strong>Hinter ihm liegt eine tagelange Bergung: Der US-H\u00f6hlenforscher Mark Dickey, der beim Abstieg in eine H\u00f6hle in der T\u00fcrkei gesundheitliche Probleme bekam, ist wieder an der Oberfl\u00e4che. Die Retter transportierten ihn auf einer Trage.<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Die SPIEGEL+-Empfehlungen f\u00fcr heute<\/h3>\n<ul>\n<li>\n<p><strong>Afrikanische Revanche: <\/strong>Lange waren Frankreich und seine einstigen Kolonien in West- und Zentralafrika aufs Engste verflochten, aber nie auf Augenh\u00f6he. Das r\u00e4cht sich jetzt: Die Bev\u00f6lkerungen wollen immer weniger mit Paris zu tun haben. <\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>\u00bbEine moralische Katastrophe\u00ab: <\/strong>Was hat die Debatte \u00fcber Hubert Aiwanger mit der deutschen Verantwortung in der Ukraine zu tun? Es geht um deutsches Geschichtsbewusstsein, sagt der Historiker J\u00fcrgen Zimmerer \u2013 und die Frage, wie ernst wir es damit meinen. <\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>\u00bbBestimmte F\u00e4cher werden gar nicht erst in Betracht gezogen\u00ab: <\/strong>Viele Abiturienten w\u00e4hlen ihren Beruf noch immer nach klassischen Rollenbildern. Sozialforscherin Melinda Erdmann hat untersucht, welchen Einfluss Beratung hat. Und herausgefunden, dass die besonders bei M\u00e4nnern wirkt. <\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Tod eines Schmetterlings: <\/strong>Der bewegende Dokumentarfilm \u00bbSieben Winter in Teheran\u00ab rekonstruiert den Fall der Iranerin Reyhaneh Jabbari, die 2014 in ihrem Land hingerichtet wurde. <\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>Ich w\u00fcnsche Ihnen einen sonnigen Start in diesen warmen Tag.<\/p>\n<p><em>Ihr Martin Knobbe, Leiter des SPIEGEL-Hauptstadtb\u00fcros<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Ampel ist besser als ihr Ruf Blickt man auf die Umfragen, gibt die Ampelregierung ein verheerendes Bild ab. 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