{"id":22526,"date":"2023-08-17T22:29:03","date_gmt":"2023-08-17T19:29:03","guid":{"rendered":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/news-des-tages-die-linke-barbie-und-corona-fusball\/"},"modified":"2023-08-17T22:29:03","modified_gmt":"2023-08-17T19:29:03","slug":"news-des-tages-die-linke-barbie-und-corona-fusball","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/news-des-tages-die-linke-barbie-und-corona-fusball\/","title":{"rendered":"News des Tages: Die Linke, Barbie und Corona, Fu\u00dfball"},"content":{"rendered":"<p class=\"caps\"><em>Im August geht die Lage am Abend auf Weltreise: SPIEGEL-Korrespondentinnen und -Reporter berichten aus den Metropolen und entlegenen Ecken Asiens, Afrikas, Amerikas und Europas. Und nat\u00fcrlich bekommen Sie hier auch weiterhin Ihr Nachrichten-Briefing: News, Meinung, Stories \u2013 alles, was am Tag wirklich wichtig ist.<\/em><\/p>\n<h3>1. Ausstieg links<\/h3>\n<p>Braucht es in Deutschland eigentlich noch eine linke Partei? Die Linke selbst scheint darauf eine \u00fcberraschende Antwort zu haben: eher nicht. Anders jedenfalls ist die Selbstentleibungsorgie, mit der die (noch) kleinste Fraktion im Deutschen Bundestag zuletzt immer wieder Schlagzeilen machte, kaum noch zu erkl\u00e4ren. J\u00fcngstes Beispiel: der angek\u00fcndigte R\u00fcckzug von Langzeit-Fraktionschef Dietmar Bartsch, der Ende August Schluss machen will. Selbiges hatte k\u00fcrzlich erst seine Co-Vorsitzende Amira Mohamed Ali angek\u00fcndigt, wenn auch aus g\u00e4nzlich anderen Gr\u00fcnden. Die Existenzkrise der Partei hat sich damit noch einmal deutlich versch\u00e4rft.<\/p>\n<p>Mein Kollege Timo Lehmann blickt aus gegebenem Anlass hinter die Kulissen eines nahezu beispiellosen politischen Trauerspiels. Wie Timo schreibt, h\u00e4tte der umstrittene Bartsch zwar gute Chancen auf eine Wiederwahl gehabt, das aber wom\u00f6glich nur peinlich knapp. Auch deshalb habe er sich f\u00fcr den R\u00fcckzug entschieden. Der Fraktion drohe damit nun entweder Pest oder Cholera. Entweder gr\u00fcnde Sahra Wagenknecht \u2013 wor\u00fcber seit vielen Monaten spekuliert wird \u2013 eine neue Partei und nehme mehrere ihrer Gefolgsleute mit. Oder es kommt im pannenerprobten Berlin tats\u00e4chlich zu einer Wiederholung der Bundestagswahl. Dann spr\u00e4che vieles daf\u00fcr, dass Gesine L\u00f6tzsch ihr Direktmandat in der Hauptstadt verlieren k\u00f6nnte. Das Ergebnis w\u00e4re in beiden F\u00e4llen dasselbe: Die Linke w\u00e4re ihren Fraktionsstatus im Bundestag los und dort nur noch als Gruppe vertreten. Aber wer wei\u00df, wie lange noch?<\/p>\n<p>Alles andere als sch\u00f6ne Aussichten f\u00fcr das einstmals so ambitionierte Projekt, sagt Timo: \u00bbDie Linksfraktion d\u00fcrfte Geschichte sein. Wenn der geplante Neuanfang der Parteif\u00fchrung schiefgehen sollte, wird die Linke in der Versenkung verschwinden.\u00ab<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>Lesen Sie hier mehr: Diese zwei Endzeit-Szenarien kursieren jetzt bei den Linken                                       <\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>2. Schon wieder \u00bbBarbie\u00ab \u2013 diesmal infekti\u00f6s<\/h3>\n<p>Ja, zugegeben, \u00fcber \u00bbBarbie\u00ab ist in den vergangenen Wochen im Prinzip alles Berichtenswerte und weniger Berichtenswerte geschrieben worden. Aber das hier noch nicht: Wie meine Kolleginnen Julia Koch und Julia K\u00f6ppe heute berichten , gibt es inzwischen Wissenschaftler, die vor m\u00f6glichen Gesundheitsfolgen allzu \u00fcppigen Blockbusterkonsums warnen. Und damit sind ausdr\u00fccklich nicht die Auswirkungen der Farbe Pink auf unsere Augenzapfen gemeint. Es geht stattdessen um Covid \u2013 erinnert sich noch jemand?<\/p>\n<p>Es gebe Anzeichen daf\u00fcr, dass der Doppelstart von \u00bbBarbie\u00ab und \u00bbOppenheimer\u00ab in den bundesweiten Kinos\u00e4len zuletzt zu einem Anstieg der Infektionszahlen in Deutschland beigetragen habe, schreiben Julia und Julia. Manche Wissenschaftler s\u00e4hen bereits einen \u00bbBarbenheimer-Effekt\u00ab, einer habe j\u00fcngst vor einer \u00bbPost-Barbie oder Post-Oppie-Welle\u00ab gewarnt und Kinog\u00e4ngern zum Tragen einer \u2013 nat\u00fcrlich pinkfarbenen \u2013 FFP2-Maske geraten.<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich sprechen einige Indizien daf\u00fcr, dass das Virus gerade wieder dabei ist, sich zur\u00fcckzumelden. So seien zuletzt deutlich mehr Menschen in Arztpraxen und Krankenh\u00e4usern wegen Atemwegserkrankungen behandelt worden. Auch h\u00e4tten Kommunen in Abw\u00e4ssern eine steigende Viruslast festgestellt. Das schlechte Wetter der letzten Wochen trieb zudem die Massen in die Kinos\u00e4le. Und dort infizierten sich offenbar manche Zuschauer auch mit der neuen Virusvariante Eris.<\/p>\n<p>F\u00fcr Alarmismus bestehe derzeit dennoch kein Grund, erz\u00e4hlte mir meine Kollegin Julia Koch: \u00bbNiemand muss sich im Moment wegen der neuen Variante Sorgen machen oder auf Kinobesuche verzichten.\u00ab Es gebe keine Anzeichen daf\u00fcr, dass Eris schwerere Krankheitsverl\u00e4ufe hervorrufen k\u00f6nnte als andere Omikron-Subvarianten. Vermutlich im Herbst werde es einen angepassten Impfstoff geben, der nach Ansicht von Virologen auch zur aktuellen Variante passt, so Julia. \u00bbWer zu einer Risikogruppe geh\u00f6rt oder sich einfach sicherer f\u00fchlen m\u00f6chte, sollte sich dann eine Auffrischungsimpfung geben lassen.\u00ab<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>Lesen Sie hier die ganze Geschichte: Droht jetzt die \u00bbBarbenheimer\u00ab-Welle? <\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>3. England im Rausch<\/h3>\n<p>Hier in London, wo ich seit mehr als sechs Jahren lebe, sieht die Lage heute dagegen ganz anders aus als in Deutschland und im Rest der Welt (von Spanien vielleicht abgesehen). Zur Abwechslung sogar mal sehr viel rosiger. Und das hat nachweislich nichts mit \u00bbBarbie\u00ab zu tun. Vielmehr steht England nach 57 (!) Jahren endlich wieder im Endspiel einer Fu\u00dfballweltmeisterschaft. Gut, damals, im Jahr 1966, waren es die M\u00e4nner \u2013 und wir vertiefen an dieser Stelle bitte nicht das Thema Wembley-Tor \u2013, diesmal sind es die Frauen. Aber bei solchen Zeitspannen ist hier wirklich niemand mehr w\u00e4hlerisch, Hauptsache, der Fu\u00dfball kommt am Sonntag, nach dem Endspiel gegen Spanien, endlich wieder heim.<\/p>\n<p>Wortspielweltmeister sind die v\u00f6llig ausflippenden britischen Medien schon jetzt. Die Zeitungen von heute sind voll mit \u00bbWonder Woman\u00ab, \u00bbGolden Girls\u00ab und \u00bbLionYESses\u00ab. Ein Land, das es zuletzt wahrlich nicht leicht hatte, vibriert vor Vorfreude auf die Partie des Jahrzehnts, ach was: des Jahrhunderts. Sogar in Schottland und Wales soll es Menschen geben, die den Engl\u00e4nderinnen alle verf\u00fcgbaren Daumen dr\u00fccken.<\/p>\n<p>In Deutschland d\u00fcrften da momentan viele recht neidisch Richtung K\u00f6nigreich blicken. Hier herrscht ja gerade geschlechter\u00fcbergreifend die gro\u00dfe Fu\u00dfball-Tristesse. Wie gut, dass am Wochenende wenigstens wieder die Bundesliga losgeht. Und weil die nun auch schon 60 Jahre auf dem Buckel hat, hat mein Sport-Kollege Peter Ahrens den Fernsehmann und Werder-Fan Reinhold Beckmann zu einem sehr launigen, nostalgischen und pers\u00f6nlichen Gespr\u00e4ch gebeten. Darin erz\u00e4hlt Beckmann von Zeiten, in denen Frauen im Stadion mancherorts noch als \u00bbProvokation\u00ab galten, in denen man andererseits aber mit dem Autogrammbuch in die Umkleidekabine habe rennen k\u00f6nnen, worauf heute \u00bblebenslanges Stadionverbot\u00ab st\u00fcnde.<\/p>\n<p>Mehrere leibhaftige Engl\u00e4nder kommen in dem SPIEGEL-Gespr\u00e4ch \u00fcbrigens auch vor, darunter nat\u00fcrlich Harry Kane. Ob der den Bayern noch helfen kann, wei\u00df Beckmann auch nicht. F\u00fcr die reiche momentan kein Trainer, \u00bbdie brauchen jetzt einen Therapeuten\u00ab.<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>Lesen Sie hier das ganze Gespr\u00e4ch mit TV-Moderator Reinhold Beckmann <\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Nachrichten und Hintergr\u00fcnde zum Krieg in der Ukraine:<\/h3>\n<ul>\n<li>\n<p><strong>Die Schlacht, die nicht endet:<\/strong> Im Mai musste sich die ukrainische Armee aus Bachmut zur\u00fcckziehen. Doch der Kampf um die v\u00f6llig zerst\u00f6rte Stadt im Donbass geht weiter \u2013 als wichtiger Teil der Gegenoffensive. Ein Frontbesuch bei der 3. Sturmbrigade .<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Warum die \u00bbJoseph Schulte\u00ab im Hafen von Odessa lag \u2013 und wie sie herauskam: <\/strong>Anderthalb Jahre lag das deutsche Containerschiff vor Anker \u2013 nun durfte die \u00bbJoseph Schulte\u00ab die ukrainische Hafenstadt Odessa verlassen. Wieso hat das so lange gedauert? Wie riskant war die Fahrt? Der \u00dcberblick.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Was kann der Raketenschutzschirm Arrow 3 \u2013 und wie teuer ist er wirklich? <\/strong>Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine hat die Bedrohungslage auch f\u00fcr Deutschland ge\u00e4ndert. Wie das Raketenabwehrsystem Arrow 3 nun Europa sichern soll und wo die ersten Systeme stationiert werden \u2013 der \u00dcberblick.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Ukraine sichert Verzicht auf Einsatz westlicher Waffen in Russland zu: <\/strong>Deutschland z\u00f6gert mit der Lieferung von Taurus-Marschflugk\u00f6rpern an die Ukraine, weil diese weit in russisches Gebiet eindringen k\u00f6nnten. Laut Kiews Au\u00dfenminister Kuleba ist die Sorge jedoch unbegr\u00fcndet.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Der Westen muss endlich seine Sanktionen ernst nehmen:<\/strong>Der schwache Rubel wird Russlands Wirtschaft nicht in die Knie zwingen. Wichtig w\u00e4re, die Sanktionen gegen Moskau auch durchzusetzen .<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p>Hier finden Sie alle aktuellen Entwicklungen zum Krieg in der Ukraine: Das News-Update<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Was heute sonst noch wichtig ist<\/h3>\n<ul>\n<li>\n<p><strong>Chinas Verteidigungsminister ber\u00e4t in Belarus \u00fcber st\u00e4rkere milit\u00e4rische Zusammenarbeit: <\/strong>Belarus und China z\u00e4hlen zu Russlands engsten Verb\u00fcndeten \u2013 und wollen nun st\u00e4rker kooperieren. Machthaber Lukaschenko stellt bereits ein gemeinsames Man\u00f6ver in Aussicht \u2013 angeblich ohne Gefahr f\u00fcr \u00bbDrittstaaten\u00ab.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Schweden erh\u00f6ht Terrorwarnstufe auf vier von f\u00fcnf: <\/strong>Die Terrororganisation al-Qaida hat wegen mehrerer Koranverbrennungen zu Anschl\u00e4gen auf schwedische und d\u00e4nische Botschaften aufgerufen. Nun warnt der schwedische Geheimdienst offiziell vor Anschl\u00e4gen im eigenen Land.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Verdacht der Gruppenvergewaltigung \u2013 Polizei nimmt sechs Mallorca-Urlauber fest: <\/strong>Sie sollen eine 18 Jahre alte Frau auf Mallorca zu sechst vergewaltigt haben: Die spanische Polizei ermittelt gegen mehrere Touristen \u2013 offenbar gibt es auch ein Video des Geschehens.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Millionen iPhone-Nutzer k\u00f6nnen sich auf Geld von Apple freuen: <\/strong>Apple hat bei bestimmten iPhones mit \u00e4lteren Batterien die Leistung gedrosselt. Jetzt ist das Unternehmen bereit, bis zu 500 Millionen Dollar an die Betroffenen auszuzahlen \u2013 aber nicht an alle.<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Was wir heute bei SPIEGEL+ empfehlen<\/h3>\n<ul>\n<li>\n<p><strong>Drei gegen China: <\/strong>In Camp David empf\u00e4ngt US-Pr\u00e4sident Biden Japans Premier Kishida und S\u00fcdkoreas Pr\u00e4sident Yoon. Ziel ist es, Einigkeit gegen\u00fcber China und Nordkorea zu demonstrieren. Doch es gibt viel zu kl\u00e4ren .<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>\u00bbManchmal stehen wir uns in Deutschland selbst im Weg\u00ab: <\/strong>\u00bbHang zur Technikfeindlichkeit\u00ab, \u00bbSchw\u00e4chen in der Digitalisierung\u00ab: Clemens Fuest, Pr\u00e4sident des Ifo-Instituts, sieht gro\u00dfe Probleme f\u00fcr die deutsche Wirtschaft. Dennoch werde die Bundesrepublik von vielen L\u00e4ndern beneidet .<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>\u00bbTestosteron ist nun mal der wichtigste Faktor\u00ab: <\/strong>Sebastian Coe erkl\u00e4rt vor dem Start der Leichtathletik-WM in Budapest, warum er an strengen Regeln f\u00fcr Sportlerinnen festh\u00e4lt \u2013 und was hinter der aktuellen Flut an Weltrekorden steckt .<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Intervallfasten vs. Exzess. Oder auch: Wie hole ich das meiste aus meinem Leben raus? <\/strong>Lasse ich das Rauchen, um mir ein paar Jahre zu erkaufen? Esse ich gesund, bevor ich krank werde? Katja Lewina, 38 und unheilbar herzkrank, hat Antworten gefunden. Auch dank eines K\u00e4sebrotes .<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Was heute weniger wichtig ist<\/h3>\n<p><strong>Feines N\u00e4schen?<\/strong> Gegen die Nase des Hollywoodschauspielers <strong>Bradley Cooper<\/strong>, 48, ist im Grundsatz wenig einzuwenden. Aber jetzt steht sie im Mittelpunkt eines einigerma\u00dfen bizarren Streits. F\u00fcr den Film \u00bbMaestro\u00ab hat Cooper sein Riechorgan maskenbildnerisch etwas vergr\u00f6\u00dfern und, wenn man so will, zuspitzen lassen, um dem von ihm dargestellten Komponisten und Stardirigenten Leonard Bernstein \u00e4hnlicher zu sehen. Seither steht der Mime im Zentrum eines Shitstorms, ein erboster Teil der Internetnutzergemeinde wirft ihm und den Machern des Films \u00bbJewfacing\u00ab vor, also das Bedienen antisemitischer Stereotype. Nicht mal Bernsteins Kinder Jamie, Alexander und Nina konnten die Wellen bislang gl\u00e4tten. Dabei, schreiben die drei, sei es \u00bbwahr, dass Leonard Bernstein eine sch\u00f6ne, gro\u00dfe Nase hatte\u00ab .<\/p>\n<h3>Mini-Hohlspiegel<\/h3>\n<p>Hier finden Sie den ganzen Hohlspiegel.<\/p>\n<h3>Cartoon des Tages<\/h3>\n<h3>Und heute Abend?<\/h3>\n<p>Wer dem Hype und den Gesundheitsrisiken (siehe oben) um \u00bbBarbie\u00ab und \u00bbOppenheimer\u00ab lieber aus dem Weg gehen, aber auf Kino nicht verzichten m\u00f6chte, dem empfehle ich guten Gewissens den Film \u00bbPast Lives\u00ab.<\/p>\n<p>Ein ruhig, aber nie langweilig erz\u00e4hlter Film \u00fcber eine s\u00fcdkoreanisch-amerikanische Dreiecksgeschichte, mit fantastischen Dialogen und einer Handlung, die den Erwartungen oft zuwiderl\u00e4uft. Zum Verlieben. (Lesen Sie hier die Rezension meiner Kollegin Hannah Pilarczyk .)<\/p>\n<p>Einen sch\u00f6nen Abend. Herzlich<\/p>\n<p><em>Ihr J\u00f6rg Schindler, Korrespondent in London<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im August geht die Lage am Abend auf Weltreise: SPIEGEL-Korrespondentinnen und -Reporter berichten aus den Metropolen und entlegenen Ecken Asiens, Afrikas, Amerikas und Europas. 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